Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

„Kinder sicher machen für ein gesundes Leben“

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten! Um Gewalt, Kindesmissbrauch und Mobbing frühzeitig vorzubeugen, muss Prävention in Grundschule und Kita frühzeitig von erfahrenem Fachpersonal umfassend vermittelt werden – lange bevor es überhaupt auf dem Schulhof oder im Internet zu Übergriffen / Mobbing oder Kontaktanbahnung von Pädophilen kommt.

Hierfür ist es notwendig, das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Kleinen zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

Kinder, die ihre Stärken kennen und die gefördert werden, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ sagen zu können oder sich gegen Übergriffe richtig zu wehren.   

Die Sicher-Stark-Initiative ist deutschlandweit unterwegs.

„Kinder sicher und stark machen“ – das macht die Initiative jetzt bereits im 25ten Jahr für viele Grundschulen und Kitas in Deutschland, aber auch für Eltern als  Wohnzimmerveranstaltungen. 

Ob Elternhaus, Elterninitiativen, Sportvereine, Fördervereine, Grundschulen oder Kindergärten – Erwachsene, die Verantwortung für Kinder tragen, können Kinder in ihrer Entwicklung stärken und unterstützen. Die Bundesgeschäftsstelle bietet für diese wichtige Aufgabe umfangreiche Unterstützung, Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Ob kleine Sicher-Stark-Veranstaltungen mit  zum Beispiel 10 Kindern oder hoffentlich bald wieder Großveranstaltungen mit über 1000 Kindern, beides wurde bereits umgesetzt.

Prävention gegen Kindesmissbrauch auch in der Corona Pandemie vor Ort ist wichtig!

Mit der „Sicher-Stark-Tournee durch ganz Deutschland besuchte das hochqualifizierte Expertenteam bereits über 1000 Städte.

Leider wurden sämtliche Termine für den November abgesagt, weil die Bundesregierung die Kontaktanzahl weiter reduziert hat. 

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

In diesem Jahr waren bereits einige Sicher-Stark-Veranstaltungen geplant, die Vorfreude war bei allen Beteiligten groß. Es kam leider anders. Aufgrund der Corona-Krise und der Vorgaben bzgl. Großveranstaltungen wurden die letzten Termine im November / Dezember abgesagt. Lediglich Webinare finden noch statt. Nun soll die Sicher-Stark-Tournee in 2021 stattfinden, vorausgesetzt, dass Veranstaltungen dann wieder möglich sind. Alle Veranstaltungen, die in diesem Jahr abgesagt werden mussten, sollen dann 2021 wiederholt werden.

Sicherheit für zu Hause: „Starke Kinder können sich wehren“-Videoreihe.

Mit einem umfangreichen Aktionsprogramm für die ganze Familie ist das Sicher-Stark-Expertenteam in normalen Zeiten in ganz Deutschland unterwegs. Um auch jetzt viele Kinder zu schützen, hat die Bundesgeschäftsstelle einen (Lehr-)Film für zu Hause produziert mit dem Titel: “Starke Kinder können sich wehren!”  Der Videotrailer ist hier https://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm

Film "Starke Kinder können sich wehren!"
Film “Starke Kinder können sich wehren!”

anzuschauen.

Machen auch Sie aktiv mit – machen Sie Kinder stark für ein sicheres Leben.

Sind unsere Kinder sicher?

Sind unsere Kinder sicher?

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Organisation steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas, Kita plus, Kindertageseinrichtungen, Familienbildungsstätten und Grundschulen für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hoch qualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden. Sind unsere Kinder sicher?

Kindesmissbrauch verhindern!

Kindesmissbrauch verhindern! Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Kindesmissbrauch verhindern! Schauen Sie nicht weg. Gerade nach dem neusten Missbrauchsfall in Münster sollten Sie aktiv werden. Wie Sie beim Verdachtsfall auf Kindesmissbrauch helfen können, zeigt Ihnen die www.Sicher-Stark.de Seite im Netz.

Durch die Isolation während der Corona Krise sind viele Kinder in noch größerer Gefahr vor familiärer Gewalt und sexuellem Missbrauch. Helfen Sie und bringen Sie Verdachtsfälle auch zur Anzeige. Nur so schützen Sie die Kinder.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Kindesmissbrauch verhindern!

„Auch sexueller Missbrauch ist eine Pandemie, eine Pandemie mit dramatischem Ausmaß“, mahnt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Der Kampf dagegen und für den Kinderschutz dürfe auch in der Corona-Krise nicht vernachlässigt werden.

Wochenlang waren Kitas und Schulen aufgrund des Corona-Virus geschlossen und die meisten Kinder mit ihren Familien zu Hause. Jetzt öffnen langsam wieder die Kitas und Schulen.

„Durch die Isolation sind viele Kinder leider in noch größerer Gefahr vor innerfamiliärer Gewalt“, warnt das Sicher-Stark-Team.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Jetzt sind ErzieherInnen und LehrerInnen gefordert, genau hinzuschauen und, sobald Anzeichen beim Kind festgestellt werden, zu handeln und die Aktionskette zu informieren.

Noch besser ist es, einmal im Jahr die präventiven Sicher-Stark-Veranstaltungen in den Einrichtungen für die Kinder durchzuführen, um sie zu schützen, damit Schlimmeres verhindert werden kann.

Kinderschutz-Experten helfen!

Viele Kinderschutz-Experten sind in der aktuellen Corona-Krise in höchster Sorge um das Wohl vieler Tausend Kinder. Familien sind lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation. Für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Kindesmissbrauch verhindern
Kindesmissbrauch verhindern

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Helft Kindern und schaut nicht weg!

Die Sicher-Stark-Organisation ruft dazu auf, gerade jetzt auf Kinder zu achten, die in den vergangenen Wochen aufgrund der Ausgangsbeschränkungen wenig sichtbar waren.

Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt, weiß das Sicher-Stark-Expertenteam zu berichten. Die meisten Fälle bleiben unerkannt und werden auch nicht zur Anzeige gebracht. Deshalb ist es so wichtig, dass Personen aus dem Umfeld von Kindern handeln, wenn sie einen Verdacht haben oder sich Sorgen um ein Kind machen. Auf der Sicher-Stark.de Homepage gibt es deshalb auf ein paar Hundert Seiten viele kostenlose Tipps, wie Sie aktiv helfen können und Präventionskurse durchführen können.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Hilfsbereite Erwachsene finden auf den Sicher-Stark-Seiten unter anderem Flyer und Plakate, die sie ausdrucken und in ihrem Umfeld verbreiten und aufhängen können, um so die entsprechenden Hilfsangebote nahezubringen. Auch vorbereitete Statements zum Teilen auf den Sozialen Kanälen, um auch Freunde und Bekannte auf das Thema aufmerksam zu machen, stehen zum Download bereit und ein Präventionspodcast rundet das Angebot ab.

Für Jourrnalisten, Blogger, Redaktionen gibt es eine ausführliche Pressemappe

unter  https://www.sicher-stark-team.de/pressemappe-fuer-journalisten.cfm

Podcast zum Thema Sicherheit

Podcast zum Thema Sicherheit

Jetzt erhalten Sie einen Sicherheits-Podcast zum Thema Sicherheit für Ihre Kinder. Der Podcast hilft Eltern und Fachkräfte. Hier erhalten Sie viele gratis Tipps, um Kinder zu schützen und stark zu machen. Wir laden Sie herzlich zu unserem Quartal-Podcast „“ ein, welchen wir den Themen Prävention, Mobbing, Medienkompetenz, Kinder stark machen, Kindesmissbrauch und Schutz vor Übergriffen sowie aktuellen Entwicklungen widmen. Dabei immer Holger Ebert, Fernsehsprecher, der für Sie, lieber LeserInnen, den Themen Sicherheit und Schutz auf den Grund geht und Ihre Fragen aufgreift.

Holger Ebert- Podcast zum Thema Sicherheit!

Präventionspodcast zum Thema Sicherheit
Podcast zum Thema Sicherheit

Podcast zum Thema Sicherheit. Hier erhalten Sie viele gratis Tipps, um Kinder zu schützen und stark zu machen.

Seien Sie mit dabei und verpassen Sie keine Folge. So bleiben Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden und erhalten wertvolle Sicherheitstipps für Ihre Grundschulkinder.

Podcast zum Thema Sicherheit


„Kinder stark machen -der Präventionspodcast für Grundschulen und für Ihre Grundschulhomepage“ können Sie überall abonnieren und auch kopieren, für Ihre Schulhomepage, wo es Podcasts im Netz gibt:

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Podcast für Eltern und Fachkräfte. Hier erhalten Sie viele Tipps gratis, um kinder zu schützen und stark zu machen.

Schreiben Sie der Bundesgeschäftsstelle ganz persönlich Ihre Themenwünsche und was Sie bewegt in der Schule, in der Familie. Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, empfehlen Sie ihn gerne weiter.
Wir hören uns!

Wir freuen uns immer über Anregungen oder Hinweise, die den Blog noch interessanter gestalten. Über 200 Mitarbeiter helfen regelmäßig, die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Sie finden auf der Hauptseite von der Bundesgeschäftsstelle viele weitere Tipps und Hinweise zum Kinderschutz.

Podcast zum Thema Sicherheit
Podcast zum Thema Sicherheit

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas und Grundschulen für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Extremer Anstieg potentiell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise!

In der Corona-Krise lauern gefährliche Mails! Internetbetrüger und Hacker versuchen die Corona Krise auf verschiedenste Weise auszunutzen. Dass viele Angestellte schon seit Wochen von zu Hause arbeiten, also im Home-Office sind, kommt Hackern und Internetbetrügern gelegen.

Ralf Schmitz hält Hacker-Vorträge deutschlandweit seit über 10 Jahren!

Es gibt viele neue unseriöse Geschäftsmodelle, die Internetkriminelle in Corona-Zeiten ausnutzen, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

So erhalten zurzeit viele User mal besser, mal schlechter gemachte Spam-E-Mails mit Angeboten für vermeintliche Corona-Wundermittel oder besonders günstige Masken zum Sonderpreis ins Postfach.

Es kommen aber auch immer wieder gefälschte Sparkassen oder Volksbanken E-Mails mit Originallogo der Bank ins Postfach.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Deutlich geschickter gingen da die Schöpfer einer gefälschten Sparkassen-
E-Mail vor, in welcher der Empfänger gebeten wird, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse durchzugeben – man wolle ja trotz geschlossener Filialen weiterhin für seine „Kunden“ bestmöglich da sein.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Selbst die Weltkarte, mittels der die Forscher der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität die Ausbreitung der Pandemie dokumentieren und helfen wollten, haben Hacker kurzerhand kopiert. Über die „neue“ Karte wird der Computer dann mit Schadsoftware angegriffen.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!
Ethical- Hacker- Ralf Schmitz , Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Ralf Schmitz zeigt in seinen live Hacking-Vorträgen wie man seinen PC und seine mobilen Geräte richtig schützen kann, ohne Angriffe auf den Rechner, Handy, Tablet, Laptop oder im Home Office zu erfahren. Da er zurzeit wenig auf den Bühnen steht, bietet er seine Dienstleistung, solange die Corona-Zeiten noch aktuell sind, als WEBinare für Firmen und Schulen

unter https://www.sicher-stark.com/vortraege/  an.

Klicks auf Phishing-Mails haben 3-fach zugenommen!

Dass viele Unternehmen im Zuge der Corona-Krise oftmals ohne große Vorbereitung ins Home Office gewechselt sind, kommt den Hackern und Kriminellen besonders zugute.

Ein ganz großes Problem ist schon der Wegfall des eigenen Firmen-WiFi im Betrieb, über das sonst Warnungen an die IT-Abteilung geschickt werden und  heimtückische Mails schon von der Firewall in der IT- Abteilung geblockt werden oder Anhänge nicht durch den Spam-Filter gehen. Ganz anders sieht es jetzt im Home Office-WiFi aus. Dort können zum Teil Anhänge von Mitarbeitern geöffnet werden, gerade, wenn auch noch ohne VPN Tunnel und mit weniger Sicherheitseinstellungen gesurft wird, weiß Ralf Schmitz zu berichten.   

Bis zu dreimal häufiger klickten Mitarbeiter auf Phishing-Mails, wenn sie nicht im Büro, sondern zu Hause sitzen, sagte auch Markus Schaffrin vom Internetwirtschaftsverband Eco.

Im unglücklichsten Fall gelangen so Hacker über den heimischen Rechner, Handy, Tablet, Laptop ins Unternehmensnetzwerk. Unzureichend gesicherte Privat-PCs oder mobile Geräte stellen ein erhebliches Risiko dar.

 Offensichtlich wollen sich Kriminelle während Corona-Zeiten dieses günstige Einfallstor nicht entgehen lassen. Das Bundesamt für Sicherheit (BSI) schreibt in der neusten Meldung über eine extreme Zunahme von Cyber-Angriffen mit Bezug zum Corona-Virus auf Unternehmen und Bürger und einen sprunghaften Anstieg potentiell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise.

Mehr Sicherheit im Internet und Umgang mit den mobilen Geräten von Ralf Schmitz

Auch gefälschte Anmeldeseiten für den derzeit vielfach genutzten Videokonferenz-Dienst Zoom sind Darktrace – weltweit führend in Cyberbedrohungen –  zufolge ein beliebtes Mittel, um Nutzerdaten abzugreifen. Bei Zoom und Co sollte man zudem darauf achten, dass nur die Teilnehmer dabei sind, die auch eingeladen wurden (Stichwort „Zoom-Bombing“), weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Generell sind Konzerne und Firmen in der Krise mehr denn je von einer gut  funktionierenden IT- Abteilung abhängig. Das macht sie für Hacker erst recht zum attraktiven Ziel, denn jeden Tag finden sehr viele Angriffe statt. Ein Beispiel war der Angriff auf den Essenslieferdienst Lieferando Ende März oder der Fall Stadler Rail, wo die Erpresser 6 Millionen fordern.  

Letztlich helfen im Büro oder am heimischen Schreibtisch vor allem gute Mitarbeiterschulungen von Profis wie Ralf Schmitz, damit Internetkriminelle und oder Erpresser gar keine Chance haben, in das Unternehmen einzubrechen.

Podcast für Eltern und Fachkräften

Der Podcast von Fernsehsprecher Holger Ebert!  

“Kinder stark machen – der Präventionspodcast” Selbstbewusste und sichere Kinder können sich wehren! Ehrlich, unterhaltsam und verantwortungsvoll …

Podcast für Eltern und Fachkräften. Wir unterstützten die Bundesgeschäftsstelle. Wir laden Sie herzlich ein, den Podcast  zu hören, welcher sich den Themen Prävention, Mobbing, Medienkompetenz in der Grundschule und Kita, Kinder stark machen, Kindesmissbrauch und Schutz vor Übergriffen sowie aktuellen Entwicklungen widmet.

Podcast für Eltern und Fachkräfte

Podcast für Eltern und Fachkräfte. Dabei immer an der Seite ist Holger Ebert, Fernsehsprecher, der für Sie, lieber LeserInnen, den Themen auf den Grund geht und Ihre Fragen aufgreift.

Schützen Sie sich, Ihr Kind und Unternehmen, bevor es wiedeR mal zu spät ist!

Mein Name ist Ralf Schmitz. Ich bin Unternehmer, Bestsellerbuchautor, Leser, Schreiber, Wissenwoller, Seminarleiter, ehe. Vorstandsvorsitzender, Selbstdenker, Autor, Fachexperte, Innovator, Selbstverteidigungsexperte in 10 Kampfsportarten, Speaker und noch vieles mehr.

Seien Sie mit dabei und verpassen Sie keine Folge. So bleiben Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden und erhalten wertvolle Sicherheitstipps für Ihre Grundschulkinder.

 „Kinder stark machen – der Präventionspodcast für Sie und Fachkräfte“ können Sie überall abonnieren, wo es Podcasts im Netz gibt: Jetzt reinhören

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Schreiben Sie der Bundesgeschäftsstelle ganz persönlich Ihre Themenwünsche und was Sie bewegt in der Schule, in der Familie.  Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, empfehlen Sie ihn gerne weiter. Wir hören uns!

Sexueller Missbrauch – noch immer sind zu viele Kinder davon betroffen. Ich habe es mir unter anderem zum Ziel gesetzt, Kinder stark zu machen, damit sie sich mutig und selbstbewusst zur Wehr setzen können. Ich biete seit über 20 Jahren Sicherheitskurse, Vorträge, Webinare, Videocoaching sowohl für Unternehmen, Behörden, Institutionen, Schulen, Lehrkräfte, Familien an. Aber auch das Internet bringt große Gefahren. Ich hacke seit über 10 Jahren Handys, PCs, Laptops, Netbooks und Internetseiten. Ich zeige Abkürzungen im Internet und Tricks, Ihre mobilen Geräte zu schützen und sicherer zu machen. Testen Sie mein Wissen und lesen Sie die Berichte über mich und nutzen meine kostenlosen Sicherheits-Tipps auf diesen Seiten, um sich selbst und Ihr Unternehmen, Ihre Familie zu schützen. 

Smartphone und Rechner ausspionieren

Smartphone und Rechner ausspionieren

Ralf Schmitz (Sicherheitsexperte) hackt Internetseiten, Smartphones und hält WEBinare, Workshops und Vorträge. Nicht nur Kinder müssen  Medienkompetenz (er)lernen und sind gefährdet, sondern auch Erwachsene. Smartphone und Rechner können mit einem unsichtbaren Pixel ausspioniert werden.

Die Sicher-Stark-Initiative hilft mit IT-Webinaren, Kursen und Vorträgen

Jeden Tag haben auch Sie unzählige E-Mails in Ihrem Posteingang. Darunter auch einige, bei denen der Absender eine Lesebestätigung anfragt. Zumindest in Outlook werde ich danach gefragt, ob ich diese Lesebestätigung versenden möchte oder nicht. 

Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie “bestätigen” oder nicht. 
Warum soll der Versender erfahren, wann ich die E-Mail gelesen habe? Zum einen hat es ihn generell nicht zu interessieren, zum anderen erwartet er dann auch umgehend eine Rückmeldung.

Daher NEIN, keine Lesebestätigung.

Aber habe ich durch den “NEIN-Klick” auch wirklich eine Lesebestätigung verhindert?

Habe ich verhindert, dass der Absender erfährt,

was ich mit meinen E-Mails mache?

Die meisten Erwachsene denken “Ja” klar.

Bis wir auf den unsichtbaren Pixel gestoßen sind.

Smartphone und Rechner ausspionieren

Was wäre, wenn der Absender einer E-Mail Folgendes über mich erfahren könnte: 

– Wann ich die E-Mail gelesen habe? 
– Ob ich die E-Mail weitergeleitet habe? 
– Welches Betriebssystem ich benutze? 
– Welchen E-Mail Client ich verwende? 

-Welche Bilder ich in der E-Mail angeklickt habe?
– Ob ich die E-Mail auf meinem PC oder Handy geöffnet habe? 
– Welche IP Adresse ich habe? (Damit kann auch der Wohnort/ Standort bestimmt/ermittelt werden)

Das alles kann man jetzt durch einen unsichtbaren Pixel in der E-Mail von Ihnen erfahren. 

 Smartphone und Rechner ausspionieren

Der unsichtbare Pixel kann ein Bild oder Icon in der E-Mail sein. Das Bild hat aber nur die Größe eines Pixels und ist unsichtbar, transparent. Dieser unsichtbare Pixel (das Bild) wird bei dem Öffnen der E-Mail von einem Server des Versenders nachgeladen.

Die Bildadresse zum Nachladen enthält eine eindeutige Kennung, welche Ihrer E-Mail Adresse zugeordnet ist. Der Versender weiß nun, dass Sie die E-Mail geöffnet und sehr wahrscheinlich gelesen haben. Smartphone und Rechner werden so ausspionieren.

Smartphone und Rechner ausspioniert

Bei dem Abruf des Bildes von dem Server des Versenders wird auch ihre IP Adresse übermittelt. Jetzt kann der Versender auch anhand von Geodatenbanken mit einer sehr hohen Genauigkeit ermitteln, wo Sie sich gerade aufhalten.

Sie übermitteln auch noch einen „User-Agent-String“ während des Nachladens des unsichtbaren Pixels. Der User Agent String ist eine Kennung, mit dem sich der Browser oder Crawle identifiziert. Der User Agent String wird als, HTTP-Header gesendet und kann per Javascript ausgelesen werden.

Er gibt normalerweise den Namen und Version des Browsers an. Dazu auch noch oft das Betriebssystem und die Sprache.

 Daraus kann der Versender ermitteln, mit welchem E-Mail Client Sie die E-Mail geöffnet haben, oder ob die Mail über eine App auf dem Smartphone abgerufen wurde.

Sie leiten die E-Mail an andere Personen weiter? Diese öffnen diese E-Mail?

Der Versender erfährt nun auch, dass die E-Mail von anderen Personen geöffnet und gelesen wurde. Er weiß somit, dass diese von Ihnen weitergeleitet wurde.

Haben Sie am heutigen Tag nur eine E-Mail geöffnet oder ganz viele und viel über sich und Ihr Verhalten preisgegeben?

Der Datenschutzbeauftragte steht neuen Herausforderungen gegenüber. Der Versender erfährt so viel über den Empfänger. Für Marketingabteilungen von Unternehmen wunderbar aber möchte das der Otto-Normalverbraucher oder auch Führungskräfte?

 Ich muss wohl nicht ausführen, wozu dies alles ausgenutzt werden kann und bereits auch schon wird.

Dieses Verfahren kann auch einfach dazu verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine E-Mail Adresse noch valide ist. Dies ist wichtig bei dem Verkauf / Handel mit E-Mail-Adressen. Sie können sich schützen.

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Kinderpornos im Netz!

Kinderpornos im Netz!

Verbreitung von Kinderpornos nehmen dramatisch zu!

Dramatische Entwicklung – Zahlen, Daten & Fakten

Kinderpornos im Netz! Kinderpornos nehmen dramatisch zu! Einmal im Jahr werden in einer Bundespressekonferenz die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik zum Thema “Gewalt gegen Kinder in Deutschland” veröffentlicht. Die Entwicklungen grade in den Bereichen “Sexueller Missbrauch” und “Kinderpornografie” sind seither dramatisch.

Doch dieses Jahr werden wir uns alle gemeinsam die Frage stellen müssen: Kann es eine Steigerung von „dramatisch“ geben? Die Antwort lautet (leider): Ja!

Die Zahl der Verstöße wegen Verbreitung pornografischer Schriften ist nach Informationen des BKA vom 23.03.2020 im Jahr 2019 um 52 Prozent gestiegen. Im Bereich “Kinderpornografie” sogar um 65 Prozent!!!

Der Straftatbereich “Sexueller Missbrauch von Kindern” verzeichnet eine deutliche Zunahme um 11 Prozent – so die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern.

Dies ist die Entwicklung nur eines Jahres! Wir von der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark setzen uns seit vielen Jahren für Prävention gegen sexuelle Gewalt an Kindern ein. So scheint es mehr als grotesk, dass sich die Bundesjustizministerin, Frau Christine Lamprecht, erst noch im November 2019 gegen die Erhöhung des Strafmaßes in Bezugnahme auf den Besitz und die Verbreitung von “Kinderpornografischen Materials” ausgesprochen hat. So hat die Bundesjustizministerin auch die Verantwortung für diese katastrophale Steigerung zu übernehmen.

Kinderpornos im Netz! Kinderpornos nehmen dramatisch zu!

Wir fordern Bund und Länder auf, aus dieser dramatischen Entwicklung entsprechende Konsequenzen zu ziehen und nachhaltige Maßnahmen, auch personeller Art, in Grundschulen und Kitas vorzunehmen.

Kinderpornos nimmt dramatisch zu! Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen
Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen

Die Sicher-Stark-Organisation findet es erschreckend zu sehen, dass Grundschulen, Kindergärten und Vereine noch immer keine flächendeckenden Schutzkonzepte entwickelt und umgesetzt haben. Und häufig auch nicht umsetzen können – weil sie aktuell (bis zur COVID-19 Krise) bereits personell völlig überlastet waren bzw. sind. Begriffe wie Kosten-Leistungsrechnung sind nicht platt auf alle Berufsgruppen übertragbar. Grade in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Gesundheit, Soziales und Sicherheit braucht es mehr als das. Es muss verstanden werden, dass der von Betriebswirten gerne genutzte Begriff “Nutzwertanalyse” spätestens dort endet, wo ethische Grundsätze beginnen. Insofern beginnt hier schon der Konflikt zwischen einer betriebswirtschaftlichen und einer volkswirtschaftlichen Betrachtung auf gewisse Bereiche. Einsparungen sind sicher gut und sinnhaft – aber nicht, wenn sie zu Lasten des Kinderschutzes gehen, denn jedes Kind, das missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.

Diese Entwicklung zeigt, dass Deutschland ein Entwicklungsland im Bereich des Kinderschutzes ist.

Wir wissen nicht, wie es Ihnen mit diesen Fakten geht, wir jedenfalls schämen uns, was wir in unserem Land als Prävention oder Kinderschutz deklarieren – und um eines deutlich herauszustellen: So sollte es auf keinen Fall weitergehen!

Ralf Schmitz und die Corona-Krise

Ralf Schmitz und die Corona-Krise. Die Corona-Pandemie beherrscht unser Leben seit Tagen und auch die Kinder sind in vielerlei Hinsicht betroffen. Keine Kita, keine Schule, kein Gitarrenunterricht, kein Bolzplatz, kein Cliquen-Treffen, kein direkter Kontakt zu Oma und Opa und vielleicht auch bald Ausgangssperre! Ralf Schmitz und die Corona-Krise, was kann man konkret tun?

Wie erklären wir das alles unseren Kindern, darüber spreche ich mit dem Sicher-Stark-Experten Ralf Schmitz!

Interview anhören

Kinder welchen Alters können die Situation denn schon verstehen und einschätzen?

Ralf Schmitz gibt die richtigen Antworten.

Das heißt, vorrangig den Kleineren muss man im Moment eine Menge erklären.

Welche Fragen haben denn, aus Ihrer Erfahrung, die Kinder gerade?

Soll ich als Mama oder Papa das Thema Corona-Virus eigentlich von selbst ansprechen, auch wenn mein Kind nicht verunsichert oder verängstigt erscheint  im Moment?

Ralf Schmitz und die Corona-Krise

Ralf Schmitz und die Corona-Krise

Woran merke ich, dass mein Kind Angst vor der Situation gerade hat?

Großes Problem für viele Kinder: Sie dürfen keinen direkten Kontakt zu Oma und Opa haben, obwohl die zuhause sind und sie betreuen könnten. Das muss man ihnen erklären, und dann machen sich Kinder vielleicht große Sorgen um die Großeltern. Auch das Thema “Sterben” nimmt mehr und mehr Platz in den Medien ein und die Kinder hören davon. Ralf Schmitz und die Corona-Krise

Wie nehme ich ihnen die Angst um Oma und Opa?

Ist Sterben ein Thema, das ich in diesem Zusammenhang mit Kindern besprechen sollte (ab welchem Alter)? Und wie mache ich das?

Im Moment ist es für viele Kinder noch entspannt, weil, sie dürfen raus und viele Eltern sind sich der Gefahr nicht bewusst und lassen sich ihre Kinder weiter mit anderen treffen und spielen.

Es gibt aber auch die Eltern, die verantwortungsbewusst jetzt schon den Umgang mit anderen Kindern verbieten.

Ralf Schmitz und die Corona-Krise. Interview anhören

Das führt zu Konflikten.

Welche Chance habe ich die Situation zu beherrschen?

Wie kann ich erklären, warum so ein kleiner Virus eine so große Gefahr darstellt?

Was kann ich ihnen schon zumuten und was nicht erklärt Ralf Schmitz?

Wie organisiere ich das Familienleben?

Wie organisiere ich das Familienleben, jetzt, wo sich das Leben ohne großartige soziale Kontakte für die Kinder vor allem zuhause abspielt? Wie bekommen die Eltern das hin, dass nicht Eintönigkeit (Fernsehen, Computer) herrscht?

Es ist eine Zeit der großen Herausforderungen, auch und vor allem für Familien mit Kindern (Angst um Arbeitsplatz, Kinderbetreuung , keine sozialen Kontakte usw.) Sehen Sie in der derzeitigen Situation vielleicht auch eine Chance für Familien?

Jetzt ist die Situation noch verschärfter für Familien, mit der Ausgangssperre. Eine scheinbar unendliche Zeit “eingesperrt” bricht an. Ich kann mir vorstellen, dass da  – nicht nur bei Kindern, auch bei Erwachsenen leicht Panik ausbrechen kann.

Wie kann ich als Erwachsener meinen Kindern die Angst vor dem “eingeschlossen-sein” nehmen?

Kindern Hoffnung und Zuversicht geben!

Wie kann ich den Kindern Hoffnung und Zuversicht vermitteln?

Die Corona-Krise – ist die vergleichbar mit anderen familiären Krisen? Könnte man für die Kinder Vergliche ziehen, um ihnen zu sagen: Da kommen wir zusammen durch?

Was halten sie vom Zitat von Reinhard Mey, der gesagt hat:

“Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muss sie zuhause sein.”?

Ist das Internet noch sicher?

Ist das Internet noch sicher?

Ist das Internet noch sicher fragt Ralf Schmitz seine Zuhörer? Ob am Flughafen, in der Schule, im Café, bei der Zugfahrt oder im Hotel – öffentliche WLANs stellen Oasen der Netzanbindung dar und gehören mittlerweile zum Alltag eines jeden Laptop- oder Smartphone-Besitzers. Es stellt sich jedoch die Frage, wie sicher ist das Internet und die öffentlichen WLANs tatsächlich. Wie können sich Nutzer vor Gefahren schützen? Ralf Schmitz zeigt es live in den Vorträgen, wie einfach es ist in ein Netzwerk einzubrechen.

Als die ersten kostenlosen WLAN-Hotspots auf den Laptops und Handys erschienen, war das Vertrauen in die Sicherheit der Netze sehr gering. Die Angst vor Viren, Malware und dem Ausspähen von Daten war groß und bis heute nicht ganz unberechtigt.

Rechner, die sich im selben Netzwerk befinden, kommunizieren gemäß den Vorgaben des Layer 2 (Data Link Layer) des TCP/IP-Protokoll-Stacks. Ob es ein Laptop ist oder ein Smartphone ist egal. Hacker nutzen das Verfahren aus, um sich in die Kommunikation zwischenzuschalten – die gefürchteten MITM-Angriffe (Man in the Middle).

Ist das Internet noch sicher?

Das 1999 von dem Hacker Dug Sonof vorgestellte Tool arpspoof beispielsweise bietet dem Rechner kontinuierlich mögliche Verbindung zum System eines Angreifers an. Einmal angenommen, läuft der gesamte Datenverkehr über diese „Verkehrsumleitung“.

Angreifer könnten DNS-Antworten fälschen, den Datenverkehr nach Log-in-Informationen ausspähen und im nächsten Schritt weitere Hacking-Tools einsetzen, zum Beispiel sslstrip.

Ist das Internet noch sicher?

Das vom Kryptografen und Sicherheitsforscher Moxie Marlinspike erstmals auf der Black Hat 2009 vorgestellte sslstrip entwickelte sich schnell zum Lieblingsspielzeug von Hackern. Es erlaubte Angreifern, eine Zielperson beim Browsen im Web abzufangen und die SSL-Verschlüsselung zu umgehen. Ist das Internet noch sicher?

Denn sslstrip greift Websites an, die HTTP für die Bereitstellung von Inhalten und HTTPS lediglich für „geheime“ Informationen wie Kennwörter oder Schlüssel verwenden. Das ist fatal und gefährlich weiß Schmitz zu berichten. Das sslstrip-Tool fängt den HTTP-Verkehr ab, schreibt alle darin befindlichen HTTPS-URLs in HTTP neu um und schickt sie wieder auf den Weg.

Durch diesen Trick können sich Hacker in den Datenstrom einklinken und Daten auslesen.

Standard für sichere Kommunikation: TLS

„Seit arpspoof und sslstrip sind über 15 Jahre vergangen. Es hat sich aber einiges getan“, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

TLS (Transport Layer Security) ist die neue Verschlüsselung. Das Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet hat sich mittlerweile zum Standard entwickelt. Ist das Internet noch sicher?

Mit steigender Leistungsfähigkeit der Geräte, einschließlich der mobilen Endgeräte, kommt TLS nicht nur bei der Übertragung von Anmeldeinformationen, sondern auch beim gesamten Datenverkehr zum Einsatz. Folglich können Angreifer Daten während der Übertragung weder lesen noch verändern.

Ist das Internet noch sicher?

Darüber hinaus nutzen Websites heute in der Regel HSTS (HTTP Strict Transport Security), das den Clients die Verbindung über HTTP verbietet. Viele Browser verfügen über eine Vorladeliste von HSTS-Sites, was bedeutet, dass der Verbindungsaufbau zu diesen Seiten niemals über HTTP erfolgt. Dadurch lassen sich Downgrade-Angriffe von HTTPS auf HTTP verhindern. Auch HTTP/2 und HTTP/3, die Nachfolger von HTTP/1.1, laufen nur noch über TLS.

Das Problem der Nachahmung von Zertifikaten

Sicher konfigurierte Websites und Anwendungen nutzen TLS für die gesamte Kommunikation, um Daten zu schützen. Wie sieht es aber mit der Authentifizierung aus? Woher weiß ein Web-Browser, dass er mit der richtigen Website spricht?

Websites müssen gemäß X.509-Standard über ein Zertifikat verfügen, um sich gegenüber einem Web-Browser oder einer Anwendung zu identifizieren. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsvorkehrung umgehen will, kann das auf unterschiedliche Art und Weise versuchen: Er erstellt ein eigenes Zertifikat, ahmt ein legitimes Zertifikat nach, oder er stiehlt es einfach, denn Hacker sind faul.

Ein eigenes Zertifikat zu erstellen ist einfach. Allerdings stehen die Chancen eher schlecht, dass moderne Web-Browser oder Apps dieses Zertifikat als gültig akzeptieren.

Nur technisch sehr versierte Angreifer schaffen es, ihre Zertifikate als vertrauenswürdig einstufen zu lassen. Mit einem Netzwerk-Sniffer wie Wireshark lässt sich einsehen, wie ein Browser die Authentifizierung mit einer betrügerischen Webseite untersagt und eine entsprechende TLS-Warnmeldung ausgibt.

Windows-Angriffsfläche verkleinern

Es gibt jedoch ein Problem, das insbesondere Windows-Systeme betrifft: Legacy-Authentifizierungs- und Erkennungsmechanismen, insbesondere LLMNR (Link-Local Multicast Name Resolution) und NBT-NS (NetBios over TCP/IP – Name Service). Ein gerissener Angreifer kann diese Dienste missbrauchen und Windows-Betriebssysteme dazu bringen, sich mit einem bösartigen Server zu verbinden. Das bekannte Responder-Tool automatisiert solche Angriffe. Ganz wichtig: Hier empfiehlt es sich, die Legacy-Systeme zu deaktivieren, sofern sie nicht nötig sind.

Eine weitere Schwachstelle von Windows ist die in Browsern integrierte Proxy-Authentifizierungsfunktion über WPAD (Web Proxy Auto-Discovery). WPAD ist unter Windows standardmäßig aktiviert. Auch in macOS und Linux ist die Funktion zu finden, dort aber nicht als Standard hinterlegt. WPAD sendet den NTLMv2-Hash des Benutzerkennworts über das Netzwerk, sobald ein Web-Proxy eine WPAD-Datei bereitstellt.

NTLM zu authentifizieren

Diese weist den Browser an, sich über NTLM zu authentifizieren. Ein Angreifer kann sich so den NTLMv2-Hash seines Angriffsziels verschaffen und offline knacken. So kann er entweder den Klartext wiederherstellen oder den Hash mit einer „Pass the Hash“-Attacke wiederverwenden.

Diese Angriffsarten setzen aber voraus, dass entweder Active-Directory-Zugangsdaten aus dem Internet (etwa über RDP und einige SSO-Provider) oder Hashes akzeptiert werden (beispielsweise über psexec oder WMI). Es gehört damit zu den dringlichsten Sicherheitsvorkehrungen, die Angriffsfläche für Windows-Systeme möglichst klein zu halten.

Ralf Schmitz Ethical Hacker
Ist das Internet noch sicher? Ralf Schmitz bei Vorträge Internetsicherheit , Webinare, Medienkompetenzkurse

Folgende Tipps gibt Ralf Schmitz weiter:

Ist das WPAD-Protokoll aktiv, können Anwender einen statischen DNS-Eintrag verwenden, um sicherzustellen, dass niemand den Host-Namen des Proxys fälscht.

Bei der automatischen Proxy-Erkennung empfiehlt es sich, in allen installierten Browsern das Hakchen auf „deaktiviert“ zu stellen, sofern diese nicht zum Einsatz kommt.

LLMNR: Wenn nicht im Einsatz, lässt sich diese Funktion über Gruppenrichtlinien (GPOs) deaktivieren.

Ist das Internet noch sicher?

NBT-NS: Auch diese Funktion lässt sich über Gruppenrichtlinien ausschalten.

NTLM-Authentifizierung: Um die Verwendung durch den Browser zu deaktivieren, gehen Anwender am besten schrittweise vor. Anstatt die Windows-Anmeldeinformationen automatisch zu übermitteln, fordert der Browser nun nach jedem Schritt eine Authentifizierung an, um die Anmeldeinformationen zu erfassen.

Firewalls: Die Sicherheitssysteme sind und bleiben essenziell, um öffentliche WLANs ruhigen Gewissens nutzen zu können. Selbst wenn Hacker Log-in-Daten abfangen, verhindern Firewalls in den meisten Fällen ihre Wiederverwendung. Deshalb auch regelmäßig Updates machen, am Besten automatisiert.

VPN bringt als Sicherheitsvorkehrung wiederum ein Sicherheitsrisiko mit. VPNs führen oft zu Problemen, zum Beispiel bei der Verbindung mit unternehmenseigenen Portalen. Daher lohnt es sich, das Kosten-/Nutzen-Verhältnis von VPNs genau abzuwägen. Eine Alternative zur richtigen Konfiguration sind sie keinesfalls.