Horror: QR-Code-App klaut Bankdaten

Horror: QR-Code-App klaut Bankdaten 

Heute sind einige Apps im Google Play Store und auch im Apple Store – ein Paradies für Hacker.

Früher konnten die Stores noch auf Maleware kontrolliert werden.

Da aber jeden Tag, unzählige neue Apps hinzukommen, wird eine Überprüfung und Kontrolle immer schwieriger, weiß Ralf Schmitz Ethical-Hacker zu berichten. Kreative Hacker nutzen die Stores als neue Angriffsziele. Gerade ist es wieder gelungen, eine eigentliche nutztvolle QR-Code-App zu manipulieren und in den Google Play Store hochzuladen. 

Horror: QR-Code-App klaut Bankdaten

Diese Horrorvorstellung ist für viele Smartphone-Besitzer  jetzt real geworden. Diese QR-Code-App, die bereits über 10.000 mal heruntergeladen wurde, kann Bankdaten klauen, wenn sie genutzt wird. Sie sollte unverzüglich wieder von Ihrem Handy gelöscht werden, sollten Sie diese noch auf Ihrem Gerät haben.

Aus dem Google Play Store ist sie schon entfernt worden.

Kurz nicht aufgepasst – schon sind die Bankdaten weg!

Leider kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Fällen, in denen bekannt wurde, dass Android-Apps, die im Google Play Store eigentlich nie hätten landen dürfen, Malware enthalten und Smartphones sowie Tablets infizieren.

Genau das ist mit einem QR-Code-Scanner gereade wieder passiert, weiß Ethical Hacker Ralf Schmitz zu berichten.

Eine Android-App kann Ihre Bankdaten klauen

Die Hacker sind diesmal sehr intelligent vorgegangen. Die Android-App an sich war harmlos. Erst mit der nachträglichen Installation wurde die App gefährlich (Quelle: Cleafy).

Der Banken-Trojaner „Teabot“ wurde bisher für Phishing per SMS genutzt. Jetzt kommt er auch in Android-Apps zum Einsatz. In dem Fall wurde er zusätzlich über die App installiert, nachdem man die Sicherheitsmechanismen des Google Play Stores mit der harmlosen QR-Code-Scanner-App schon überwunden hatte.

Betroffen ist die App mit dem Namen „QR Code & Barcode – Scanner“.

Sollten Sie unsicher sein, dann deinstallieren Sie alle QR-Code-Scanner-Apps mit diesem oder ähnlichem Namen und installieren Sie nach Prüfung durch eine Virenschutzapp ( (Symantic, Avira, etc.) einfach eine andere App aus dem Play Store, die vermutlich sicher sein dürfte.

Wenn Sie keine QR-Code-App installiert haben, sind Sie so auf der sicheren Seite.

Horror: QR-Code-App klaut Bankdaten

Antivirenprogramme übersehen die Gefahr

Wer ein Antivirenprogramm auf seinem Smartphone oder Tablet installiert hat, sollte sich nicht in Sicherheit wiegen. Denn wenn man der Installation und dem Zugriff der App einmal zugestimmt hat, kann auch das Antivirenprogramm nichts mehr machen.

Deshalb Vorsicht, welcher App, man welche Benutzerrechte, einräumt!

Ist der Trojaner einmal auf dem Gerät drauf, kann er alle persönlichen Daten und Zugänge für Apps abgreifen.

Sie wollen mehr Sicherheitstipps erhalten, dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder besuchen uns auf einem der Sicherheitsvorträge.

Hacking bei der Volksbank

Hacking bei der Volksbank

mit Ralf Schmitz – Sicherheitsexperte für IT-Sicherheit

Alles wird inzwischen miteinander vernetzt. Kühlschränke, Alarmanlagen, Elektroautos, Router, mancher Haushalt hat 27 Geräte im WLAN, für Hacker ein Paradies, weiß Sicherheitsexperte und selbst Ethical-Hacker zu berichten.

Die Volksbank Dachau informiert daher ihre Kunden, wo genau diese Gefahren im Netz lauern. Dazu wurde der Ethical-Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz mit 30-jähriger Erfahrung in die Bank eingeladen. Hacking bei der Volksbank.

Ethical Hacker bei dem Vortrag

Schmitz zeigte zunächst die neuen Varianten des Phishing und die Abwandlung des Pharming, die Hacker nutzen, um Schwachstellen im System und durch gefälschte Seiten auszunutzen. Denn fast jeder ist heute mit Computern, Smartphones und Tablets im weltweiten Internet unterwegs.

Unser Alltag wird spürbar in allen Branchen digitaler und vernetzter. Gleichzeitig machen spektakuläre Hacking-Angriffe und Cyberangriffe immer wieder Schlagzeilen in den Medien.

Das führt bei vielen Bankkunden und auch Nichtkunden  zu großer Verunsicherung.

Im Sicherheitsvortrag sahen wir uns deshalb an, mit welchen neuen Tricks und Werkzeugen Hacker in den nächsten Jahren arbeiten und wie wir heute als User angegriffen werden.


Darüber hinaus demonstrierte der Sicherheitsexperte für IT-Sicherheit Ralf Schmitz den zahlreichen Zuhörern, wie sie ihren Router richtig absichern können und mit welchen praktischen Sicherheits-Tipps und Methoden sie ihre Daten und Geräte zuverlässig schützen.

Auf anschauliche und beeindruckende Weise zeigte Ralf Schmitz den Zuhörern viele Gefahren im Netz und informierte anschaulich.

Gerade die Themen „Hacking von Passwörtern“ und wie sich Kriminelle den Zugang zu Smartphones verschaffen und wie man sich selbst davor schützen kann, wurden durch den Ethical-Hacker und Sicherheitsexperten Ralf Schmitz besprochen.

Ethical Hacker Ralf Schmitz bei den Aufnahmen

Ralf Schmitz war früher Polizeitrainer und arbeitet noch immer mit ehemaligen Kollegen vom Landeskriminalamt zusammen.

Der Volksbank Dachau ist es wichtig, für sämtliche Altersgruppen vor Ort Mehrwerte zu schaffen. Daher lädt sie regelmäßig hochkarätige Referenten zu den unterschiedlichsten Themen ein.

Im Anschluss waren doch sehr viele Zuhörer von diesem Vortrag angetan, sodass in der anschließenden Fragerunde keine Fragen mehr offen blieben. 

Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka

Kostenlose Oster – Geschenkkörbe – 5000 Gratisgeschenke  – Vorsicht Falle –

Vorsicht! Osterhasen-Gewinnspiel von Milka
Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka. Die Link-Adressen können verschieden sein.

Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka ist unterwegs. Milka warnt vor einem Fake-Osterhasen-Gewinnspiel und einer Phishing-Attacke.

Wer genau liest, erkennt zwei Fehler und wird misstrauisch: Einen Grammatikfehler „Kostenlosen Oster-Geschenkkörben“ statt korrekt „Kostenlose Oster-Geschenkkörbe“ und der zweite Fehler  die URL hat rein gar nichts mit der Marke Milka zu tun und weist auch nicht auf ein offizielles Gewinnspiel von dem Unternehmen hin.

Wenn Sie an diesem „Fake-Gewinnspiel“ teilnehmen, dann legen Sie Ihre sensiblen Daten offen.

Finger weg, wenn Ihnen heute oder in den kommenden Wochen aus Ihren Whatsapp-Chats ein Schoko-Ostergeschenkkorb von Milka kostenlos angeboten wird!

Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka

Seit einigen Tagen  verbreitet sich die o.a. Osterhasen-Whatsapp, warnt Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der deutschlandweite Vorträge nicht nur zur Phishing- Angriffe hält. 

Vorsicht! Osterhasen-Gewinnspiel von Milka

Die Whatsapp die sich als Osterüberraschung tarnt – ist eine Phishing-Attacke über den beliebten Messenger. Viele sind bereits darauf schon reingefallen und haben Ihre sensible Daten an einen russischen Server weitergeben.

Im aktuellen Fall haben Häcker einen Gewinnspiel-Köder ausgelegt: Das Milka-Lila, dazu eine grüne Wiese und einige Milka-Produkte werden abgebildet.

Dazu der Slogan „Lasst uns Ostern zarter machen.“ Über einen angefügten Link soll man an dem angeblichen Gewinnspiel teilnehmen und sich so eines von 5000 Gratisgeschenken sichern.

Man wird aber nicht auf die Seite von dem Konzern gelinkt, sondern auf einen Phishing-Seite.

Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka
Vorsicht! Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz rät bei Smartphone-Spam

Am besten sofort löschen und nicht anklicken beim Fake-Osterhasen-Gewinnspiel von Milka.

Außerdem ein Virenschutzprogramm (Avira, Kapersky, Symantec, usw.) aktivieren und das Handy überprüfen, sollten Sie doch leichtgläubig oder aus Versehen auf den Milka-Link geklickt habe?

Außerdem sehen sich Android-Nutzer einer weiteren Gefahr ausgesetzt. Wie unter Berufung auf Lab52 und Bleeping Computer berichtet, haben offenbar russische Hacker eine neue sogenannte Malware entwickelt, die es vor allem auf Smartphones die nächsten Wochen mit dem Google-Betriebssystem abgesehen haben.

Konkret geht es um Spionage – Nutzerdaten werden durchforstet. Dafür holt sich der sogenannte Process-Manager 18 Berechtigungen, darunter den Zugriff auf den Standort, die Kamera, die Audioeinstellungen, das WLAN oder das Auslesen von SMS, so aus der Hackerszene, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Im Schlimmstenfall kann Ihr Gerät übernommen werden. Das gilt für alle Geräte, also beispielsweise PCs, aber auch Tablets. Wird so ein Link geöffnet, hat der Angreifer Zugriff auf alles – gespeicherte Passwörter, Gallerie-Bilder, Nachrichten, Dokumente.

Der Hacker könnte auch versteckt auf dem Gerät bleiben und abwarten, bis z.B. Banking-Passwort eingegeben werden.“ Seien Sie noch misstrauischer und vorsichtiger, wenn Sie Links nicht kennen auch wenn Sie von Freunden geschickt werden rät Ralf Schmitz.

Mit Sensiblen Daten wie Zugangs- oder Kreditkartendaten kann man gute Geschäfte machen und können schnell im Dark Net weiter verkauft werden.

Kennst Du die Tastencodes auf Deinem Handy?

Spezielle Befehle für Dein Handy von Ralf Schmitz

Es gibt eine Vielzahl von Abkürzungen im Internet und das nicht nur beim PC, Laptop oder Tablet, sondern auch auf Deinem Handy, weiß Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zu berichten. 

Kennst Du die Tastencodes auf Deinem Handy?

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hat hier die wichtigsten Codes zusammengefasst, die auf den Handys umgesetzt werden können, egal für welches Betriebssystem.

Der wichtigste Code, wenn man sein Handy verliert, ist der IMEI.

Diese benötigt auch die Polizei, wenn man sein Handy als Verlust melden will.

IMEI (Gerätenummer) herausfinden

Die IMEI (International Mobile Equipment Identify) ist die Seriennummer des Handys und ist für jedes Gerät entwickelt worden. Sie ist normalerweise 15-stellig und mit ihr kann ein Mobilfunkgerät eindeutig identifiziert werden. Sie im Passwortsafe notiert zu haben, ist sehr hilfreich, wenn man das eigene Handy verloren hat oder es gestohlen wurde. Die IMEI-Nummer wird von dem Handy automatisch in das Mobilfunk-Netz übertragen, wenn es aktiv ist. Dadurch kann außerdem das Handy geortet werden, unabhängig davon, welche SIM-Karte benutzt wird. Also, wenn Diebe Deine Karte entfernen, ist es trotzdem möglich, Dein Handy jederzeit zu finden, wenn Du es als gestohlen gemeldet hast.

Wie finde ich nun diese IMEI Nummer?

Abfragecode – IMEI anzeigen: *#06#

Kennst Du die Tastencodes auf Deinem Handy?

Es gibt aber noch viele weitere Tastenabkürzungen, sogenannte Steuercodes, die direkt auf dem Gerät ausgeführt werden können. Hier genügt es, die Ziffern über das Telefonnummern-feld des Smartphones einzugeben, damit sich etwas tut. Das Problem: Die meisten dieser Geheim-Codes funktionieren nur auf bestimmten Modellen, und oft nur dann, wenn darauf eine bestimmte Android-Version läuft. Das ist Absicht von den Herstellern, sonst könnte man sie ja alle ganz einfach auswendig lernen.

Zum Beispiel öffnet die Kombination *#0*# auf einem Galaxy-Modell von Samsung ein erweitertes Service-Menü. Mit diesem kannst Du beispielsweise die Farbdarstellung des Bildschirms testen, um nicht funktionierende Pixel zu entdecken oder zum Beispiel das Model auszulesen. Oder Du prüfst ob Vibration oder Lage-, Licht- und Beschleunigungssensoren auf dem Smartphone funktionieren.

Kennst Du die Tastencodes auf Deinem Handy?

Mit den vielen USSD- bzw. GSM-Codes kannst Du versteckte Funktionen auf Deinem Android-Handy oder iPhone entdecken. Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zeigt in seinen Hacker-Vorträgen live die wichtigsten Kürzel und Abkürzungen. 

In diesem Video siehst Du 15 kostenlose Tricks, was Dein Handy alles kann:

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So bekommst Du Deine Rufnummer angezeigt, wenn Du folgendes Kürzel eingibst:

Abfragecode – Rufnummer anzeigen: *#135#

Über diese Tastenkombinationen lassen sich versteckte Funktionen auf Deinem Smartphone erreichen. Über kurze Zahlen- und Zeichenfolgen findest Du beispielsweise in Windeseile Deine eigene Telefonnummer heraus, richtest eine Rufumleitung ein oder fragst Dein Prepaid-Guthaben ab. Die Tastenkombinationen sich aber leider nicht immer gleich und das weiter zu erklären, würde diesen Artikel sprengen.

Alle wichtigen Codes

Hier ein paar allgemeine Code die Euch helfen:

Code Funktion
**04*alte PIN*neue PIN*neue PIN# PIN ändern
**05*alte PUK*neue PIN*neuer PIN# Gesperrte PIN mit PUK entsperren
**042*alte PIN2*neue PIN2*neue PIN2# PIN2 ändern
**052*alte PUK2*neue PIN2*neue PIN2# Gesperrte PIN2 mit PUK2 entsperren
*31#<Rufnummer> Eigene Rufnummer wird bei Anruf mit übermittelt, <Rufnummer> ist entsprechend durch die wählende Nummer zu ersetzen
#31#<Rufnummer> Eigene Rufnummer wird bei Anruf nicht mit übermittelt
*30# Rufnummernanzeige eingehender Anrufe einschalten (CLIP ein)
#30# Rufnummernanzeige eingehender Anrufe ausschalten (CLIP aus)
*43# Anklopfen ein
#43# Anklopfen aus
**21*<Nummer># Rufumleitung für Gespräche auf <Nummer> einschalten
##21# Rufumleitung automatisch abschalten
*#21# Status-Abfrage der Rufumleitung für Gespräche
*21# Rufumleitung automatisch einschalten
**62*<Nummer># Rufumleitung einschalten, wenn nicht erreichbar auf angegebene <Nummer>
##62# Rufumleitung ausschalten bei Nichterreichbarkeit
*62# Rufumleitung einschalten bei Nichterreichbarkeit
*#62# Status-Abfrage der Rufumleitung bei Nichterreichbarkeit
**61*<Nummer># Rufumleitung nach dem 5. Klingeln auf angegebene Nummer einschalten
**61*<Nummer>*<Zeit># Rufumleitung nach angegebener Zeit auf angegebene Nummer einschalten
##61# Rufumleitung nach bestimmter Zeit ausschalten (nach 5 Mal Klingeln)
*61# Rufumleitung nach bestimmter Zeit einschalten
*#61# Status-Abfrage der Rufumleitung
**67*<Nummer># Rufumleitung im Besetzfall auf angegebene Nummer einschalten
##67# Rufumleitung im Besetzfall ausschalten
*67# Rufumleitung im Besetzfall einschalten
*#67# Status-Abfrage der Rufumleitung im Besetzfall
##002# Alle Rufumleitungen automatisch ausschalten
*002# Alle Rufumleitungen automatisch einschalten
##004# Alle bedingten Anrufumleitungen ausschalten (Besetzfall, nach 5. Klingeln, Nichterreichbarkeit)
*004# Alle bedingten Anrufumleitungen einschalten

Kennst Du die Tastencodes auf Deinem Handy?

Hinweis: Die USSD-Codes beziehen sich immer auf Ihren Netzanbieter (also Telekom, Vodafone, O2, usw.) und können entsprechend variieren. Eines haben die Codes aber gemeinsam: Sie dienen dazu, mehr oder weniger geheime Funktionen zu steuern. Besonders praktisch ist es, wenn Du schnell Einstellungen für Dein Handy oder das Mobilfunknetz vornehmen willst.

Die Codes sind geräte- sowie netzabhängig. Es kann also vorkommen, dass nicht jeder Code auf jedem Gerät funktioniert.

Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu!

Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu!

Ralf Schmitz klärt über Cyberkriminalität auf

Wie aus Cybercrime Reports hervorgeht, nimmt die Cyberkriminalität die nächsten Jahre weiter zu, so Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz.

Straftaten, bei denen die Täter moderne Informationstechnik nutzen, werden zunächst ganz allgemein als Cyberkriminalität (engl. cybercrime) bezeichnet. Cyberkriminalität ist zum Beispiel ein Betrugsversuch, der das potentielle Opfer via E-Mail statt per Post erreicht.

Es werden sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen täglich angegriffen, wobei mittlerweile der Trend mehr zu den Unternehmen geht, da manche Unternehmen noch zu leichtsinnig mit persönlichen Daten und E-Mails umgehen.   

 

Es geht aber auch um Cyberspionage oder Cyberterrorismus, da sich immer mehr kriminelle Banden zusammenschließen. Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu!

Die Folgen von Cyberkriminalität umfassen Schäden und Zerstörung von Daten, Diebstahl von Geld, Produktivitätsverlust, Diebstahl geistigen Eigentums, Diebstahl persönlicher und finanzieller Daten, Unterschlagung, Betrug, Unterbrechung des normalen Geschäftsablaufs nach einem Angriff, forensische Untersuchungen, Wiederherstellung und Löschung von gehackten Daten und Systemen sowie Reputationsschäden.

In den USA ist es bereits das Delikt mit der größten Zuwachsrate. Denn Internetkriminalität ist und bleibt ein lukratives Geschäft., u. a. auch, weil die Zahl der möglichen Ziele zunimmt. Seit 1991 ist die Anzahl von Websites von einer Website auf ca. 1,9 Milliarden angewachsen. Ähnlich verhält es sich mit der Zahl der Internetnutzer. Waren es 2015 nur 2 Milliarden, nutzten 2018 schon ca. 4 Milliarden Menschen, fast die Hälfte der Weltbevölkerung, das Internet. Falls sich der Trend fortsetzt, ist 2022 mit 6 Milliarden und 2030 mit 7,5 Milliarden Nutzern zu rechnen.

In den nächsten fünf Jahren soll sich das Ganze weltweit noch um 15 Prozent pro Jahr steigern und bis 2025 jährlich 10,5 Billionen US-Dollar erreichen. Was soll 10,5 Bio. US-Dollar erreichen? Der Umsatz im gesamten Internet? Die Schäden von Cyberkriminalität?

Die Anreize für Innovationen und Investitionen sind exponentiell größer als der Schaden, der durch Naturkatastrophen in einem Jahr verursacht wird, und wird profitabler sein als der weltweite Handel mit allen großen illegalen Drogen zusammen, so die Aussage des Cybercrime Reports.

Viele Unternehmen sind besonders attraktiv

Wie wir aus den Medien bereits wissen, steigt die Anzahl von Ransomware-Attacken, Erpressungssoftware-Einsätzen und Erpressungs-, Krypto- oder Verschlüsselungstrojanern weiter an.

Vor allem Unternehmen im Gesundheits- und Bildungssektor verzeichneten in den letzten zwei Jahren eine starke Zunahme von Cyberattacken. Und die Prognosen sagen einen weiteren Anstieg voraus.

Bis eine Lücke geschlossen ist, haben die Kriminellen diese schon wieder ausgenutzt, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Als Einfallstor wären hier die häufig Phishing-E-Mails zu nennen. Wenn Kinder und Erwachsene zu wenig Erfahrung haben, werden sie schnell Opfer von Hackerangriffen. Ralf Schmitz plädiert deshalb für einem Internetführerschein oder für regelmäßigen Fortbildungen/ Vorträgen in diesem Bereich. 

Ralf Schmitz
Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu

Wenn Hacker einmal die E-Mail-Adresse kennen, können sie gezielt gut gefälschte E-Mails verschicken, um dann an Passwörtern oder Bankdaten zu kommen. Andererseits machen sie den Adressaten zum Helfer, indem sie ihn z.T. mit massiven Drohungen dazu bringen, durch das Öffnen von Anhängen Schadsoftware herunterzuladen.

Leider sind alle Betriebssysteme und alle Geräte betroffen. Früher dachte man, Apple-Geräte wären unverwundbar. Diese Zeiten sind jedoch sind schon lange vorbei. 

Auch Apple-Geräte sind nicht mehr sicher

Zunehmend häufiger entwickeln die Hacker auch systemübergreifende Schadsoftware. Besonders perfide ist die Methode, E-Mails an Apple-Nutzer zu senden und darüber dann Windows-Trojaner auf das Gerät zu schleusen.

Aber auch in den Store werden immer wieder sogenannte Cleaner – Programme zur Säuberung des Geräts – installiert, um an die Daten oder das Geld der User zu kommen. Falls diese Programme oder Apps auch noch Adware (mit)installieren, verdienen sie gleich doppelt. So ist Adware zunächst meistens nur ein Programm, das Werbung einblendet. Jedoch können die Hacker damit auch jede Menge Daten sammeln oder sogar einen Trojaner einschleusen.

Ralf Schmitz empfiehlt deshalb, auch im Netz einen siebten Sinn zu entwickeln und nur auf seriösen Websites und Stores Downloads durchzuführen und vor Installation einen Virenschutz durchlaufen zu lassen.

Bundesamt für Sicherheit gibt Hinweise 

Auch auf den Seiten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) findet man viel Hinweise und gute Tipps. Dasselbe gilt natürlich für die Seiten von Ralf Schmitz. 

Leider gibt es immer noch genügend User, die unbedacht mit dem Thema Sicherheit und Schutz ihrer Daten umgehen. Egal ob aus Bequemlichkeit, Ignoranz oder Unkenntnis. Obwohl z.B. Warnungen vor Phishing in allen Medien verbreitet werden, klicken viele Nutzer Links in E-Mails dubioser Herkunft an und geben ihre sensiblen Daten bedenkenlos auf gefälschten Webseiten preis.

Cyberkriminalität in Deutschland nimmt weiter zu!

Trotz aller Aufklärung und Sensibilisierung der User machen diese es den Hackern offensichtlich immer noch zu leicht. Denn Cyberkriminalität ist nur so lange interessant, wie ausreichend Geld fließt. Und das scheint es zu tun. Denn letztendlich ist ein Server, eine Cloud, ein System, ein Gerät oder ein Programm, unabhängig vom Betriebssystem, nur so sicher, wie die schwächsten Glieder in der Kette: Die Nutzer.

Bei der Cyberkriminalität sitzt das Problem also nicht selten vor dem Gerät. So haben Sie es zu einem nicht gerade geringen Teil selbst in der Hand, ob Sie Opfer werden oder nicht. Geben Sie also Acht, sich richtig zu schützen.

Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz

Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz

Viele Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz. Ralf Schmitz ist Ethical-Hacker und immer wieder gern gesehener Redner bei Vorständen, Vertriebsschulungen, Kamingesprächen, in Schulen und bei Bankentagen. Die Themeninhalte werden im Vorfeld von den Vorständen festgelegt, die auf Grund von Umfragen Ihrer eigenen Kunden so immer Up todate sind und gezielt Schwerpunkte setzen können. Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz.

Ralf Schmitz ist ein sehr erfahrener Sicherheitsexperte und seine Referenzen können sich sehen lassen.   

So wird er auch wieder am 27.04.22 in der Volksbank Klettgau Wutöschingen auftreten und sein Publikum begeistern. 

Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz

Bankkunden unterschätzen die Gefahren 

Laut Aussage des Bundesbankpräsidenten Jens Weidmann werden Bankkunden zu mehr Wachsamkeit aufgerufen, denn die Cyberrisiken könnten die nächsten Jahre weiter zunehmen. Das Finanzsystem steht vor neuen Herausforderungen.

Dies kann auch Sicherheitsexperte Ralf Schmitz berichten, denn nach Zahlen des Bundeskriminalamtes  werden Tausende Online-Konten Jahr für Jahr von Hackern leergeräumt. Die Cyberattacken nehmen zu, erfolgen täglich und werden unberechenbarer. Sie können auf die geballte Feuerkraft (Bot-Netze) des für kriminelle Zwecke genutzten Schatteninternets (Darknet) bauen. Hinter vielen Cyberangriffen sollen aber auch die Geheimdienste autoritärer Staaten stehen. Quelle: https://www.bka.de

Ein Problem sind die unsicheren oder leicht zu hackenden Passwörter der Bankkunden. Schluss mit „123456“- oder „Manfred1767“-Passwörtern! 

So erstellen Sie ab heute sichere Passwörter!

Heutzutage kommt kein Bankkunde mehr mit ein oder zwei Passwörtern aus. Mit jedem neuen Tag findet man auch im Internet mehr Angebote und Dienste. Sie reichen vom Online-Banking über das Buchen elektronischer Reisetickets bis hin zum Online-Shopping.

Alle verlangen eine Registrierung mit einem Benutzernamen und Passwort. Obendrein muss man sich die Zugangsdaten für den heimischen PC, Laptop und Smartphone und natürlich auch für E-Mails merken. Nicht zu vergessen: Messenger-Dienste, Internet-Foren, Soziale Netzwerke, IP-Telefonie und Videochat, Internet-Fernsehen, Internet-Radio und viele mehr.

Um in diesem Passwort-Chaos nicht unterzugehen, begehen viele Bankkunden entscheidende Fehler, weiß Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zu berichten. Gerade ältere User benutzen gerne ein einziges Passwort für Shop, Banking und die Urlaubsreise auf dem jeweiligen Portal.

Da haben es Hacker leicht, das Passwort abzugreifen, wenn sie einmal auf die Geräte zugreifen. Die Folge: Wenn das Passwort einmal gehackt wurde, können weitere Konten geknackt werden. Zum anderen wählen viele Anwender äußerst einfache Passwörter, die nicht sicher genug sind, um einem Hacker-Angriff standzuhalten. Darüber hinaus werden Passwörter unsicher gespeichert oder verwahrt.

Aus diesen drei Gründen sind gute Passwörter und deren Verwaltung das A und O eines jeden sicherheitsbewussten Bankkunden.

Passwörter sollten 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/ und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen bestehen, erzählt Ralf Schmitz in seinen bundesweiten Sicherheitsvorträgen. Aber auch ein regelmäßiges Wechseln der Passwörter nach circa drei Monaten hält der Sicherheitsexperte für sinnvoll.

Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz
Bankkunden unterschätzen die Gefahren von Angriffen im Netz

Ebenso sollten diese unterschiedlichen Passwörter in einem Passwortsafe getrennt vom PC, Tablet, Handy geschützt werden.

Leider fallen viele Bankkunden aber auch auf viele Phishing-Varianten herein, die in der Regel per Spam-Mail und in großer Stückzahl weltweit verschickt werden. Sie sehen professionell aus und sind oft nicht von den Mails des eigenen Kreditinstituts zu unterscheiden.

Auch gefälschte Bankenseiten werden öfter angeboten. Sie sehen wie die des originalen Kreditinstituts aus und können manchmal sogar einen echten SSL-Schlüssel vorweisen. Hier hilft nur eine Menge Erfahrung im Netz, um solche Betrüger zu erkennen, weiß Hacker Ralf Schmitz zu berichten.

Phishing mit internationalen Domainnamen nimmt trotz verbesserten Sicherheitskonzepten und ausgerollten Updates gegen Homograph-Angriffe der Browserhersteller nicht ab. „Für ihre modernen Phishing-Kampagnen registrieren Angreifer gültige SSL-Zertifikate für ihre gefälschten Webseiten. Nutzer, die auf einer gefälschten Website landen, gehen somit von einer legitimen Seite aus.“ 

IT-Vortrag: Internetsicherheit zum Staunen
 
 Ralf Schmitz ist bekannt durch zahlreiche Fernseh- und Rundfunkbeiträge sowie regelmäßige Artikel in Fachzeitschriften. Seine Bücher, CDs und DVDs sind im Sicher-Stark-Shop oder in den Buchhandlungen erhältlich.
 
 Er möchte die Sicherheit im Netz erhöhen und zeigt anschaulich, wie es geht und möchte Bankkunden sensibilisieren und zum Nachdenken bei dem täglichen Umgang mit Handy, PC und Laptop anregen.

So wird Dein Handy ausspioniert!

So wird Dein Handy ausspioniert!

Ist Dein Handy heute langsam oder macht es komische Dinge und Seiten schließen sich oder Du hast einen kleinen roten Punkt auf dem Bildschirm? 

Das könnten Anzeichen sein, dass Dein Handy ausspioniert wird, weiß Ethical- Hacker Ralf Schmitz zu berichten.

Auch wenn Du dubiose Apps aus den Play-Stores oder dem Apple-Store heruntergeladen hast, könnte mit diesen Apps Dein Handy ausspioniert werden.

Viele Apps fragen nach der „Mikrofonnutzung“ und wenn Du diesem Befehl zugestimmt hast, kann Dein Handy missbraucht werden.

Manche wundern sich auch, dass sie später Werbung auf ihrem sozialen Medienaccount sehen, obwohl sie vorher noch nie diesen Begriff eingegeben haben.

Das Video klärt Dich auf wie das Ganze funktioniert: 

So wird Dein Handy ausspioniert!

Leider sind auf dem Smartphone viele persönliche Daten, die nicht in die falschen Hände geraten sollten. Und doch kommt es jeden Tag vor, dass immer wieder Handys gehackt und ausspioniert werden. Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen wie dies mit einfachen Tricks verhindert werden kann.  

Oftmals bemerkt man die Hackerangriffe viel zu spät, weil die Spionage-Apps der Hacker immer besser und damit auch unauffälliger werden. Ein Einfallstor sind die E-Mails mit Trojanern und Viren. Aber auch wenn der Akku rasend schnell leer wird, könnte das ein Anzeichen für einen Hackerangriff sein.

Es gibt aber noch viele weitere Schlupflöcher, die man kennen sollte und bei denen man wissen sollte, wie man sich im Vorfeld richtig schützen kann.

Ralf Schmitz
So wird Dein Handy ausspioniert!

Ralf Schmitz gibt deshalb auf seiner Homepage und in Vorträgen und Workshops regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps.  

Weitere Anzeichen, dass Dein Handy ausspioniert wird

Dennoch gibt es weitere kleine Anzeichen, dass Dein Handy vielleicht ausspioniert wird. Zum einen kann sich der Datenverbrauch auf den Geräten plötzlich erhöhen und dadurch – je nach Tarif – die monatliche Handyrechnung ungewöhnlich hoch ausfallen.  Die Spionagesoftware kann eventuell Deine mobilen Daten mitbenutzen und das wirkt sich auf den Akku aus, was auf das nächste Problem hinweist. 

Auch die Richtwerte der Hersteller können helfen, wenn Dein Gerät stark abweicht davon, könnte auch ein Akku defekt oder Hackersoftware installiert worden sein.

Wenn Du auf Deinem Handy hingegen Apps entdeckst, die Du dort nicht installiert hast und die auch nicht zur Grundausstattung des Geräts gehören, ist dies ein relativ sicheres Zeichen, dass Dein Handy ausspioniert wird. Oder wenn Dein Smartphone auch ohne Benutzung aktiv ist. In diesem Fall leuchtet der Bildschirm scheinbar grundlos auf und das Handy startet ab und zu neu oder schaltet sich einfach aus.

Du solltest auch misstrauisch werden, wenn das Gerät sehr viel langsamer ist als gewöhnlich und lange braucht, um sich abzuschalten.

Wenn jemand bei Deinen Telefonaten mithört, rauscht, knistert und brummt es oft. Der Gesprächspartner ist nur schwer verständlich und klingt weit weg.

Falls Du trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einmal den Verdacht oder gar Beweise hast, dass Dein Handy ausspioniert wird, solltest Du die Polizei einbeziehen.

Hast Du noch Fragen zu diesem Thema oder allgemein zum Thema Sicherheit? Dann kontaktiere unser Team.

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnung

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnung. Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte, weiß: Im Internet lauern viele Gefahren. Bedrohungen für den Nutzer sind deshalb absolut real: Konto leergeräumt von Hackerangriffe, Kontoabbuchungen von Phishing Seiten, Datendiebstahl durch Betrüger, Identitätsdiebstahl. Immer wieder verschicken auch zwielichtige Rechtsanwälte Abmahnungen! Dagegen kann man sich aber effektiv schützen. Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Ralf Schmitz weiß auf Grund seiner vielen Vorträge, die er bei Banken, Kreditinstituten, Versicherungen und an Schulen hält, dass viele Teilnehmer leider zu lasch mit ihren Daten und Leitungen umgehen und sich erst Gedanken machen, wenn es zu spät ist. Die Gefahren werden in den nächsten Jahren weiter zunehmen, weiß der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zu berichten, denn jeden Tag wird ein Konto leergeräumt oder es flattern Abmahnschreiben von Rechtsanwälten ein, die behaupten, meine IP-Adresse hätte Musikdownloads im Internet durchgeführt. Aber auch der Daten- und Identitätsdiebstahl wird zunehmen, da viele User im Netz zu unvorsichtig unterwegs sind und viele ihrer Daten preisgeben.

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen
Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Deshalb helfen schon einfache Tricks wie eine gute Malewaresoftware/ Virenschutzsoftware, Spywaresoftware und natürlich ein VPN-Tunnel.  Jeden Tag werden Internetleitungen ausspioniert, Spam-E-Mails in großer Anzahl in die Postfächer verschickt und/oder Cookies auf den mobilen Geräten und stationären PCs installiert. Sie wollen das nicht?

Die Nutzung eines VPN-Tunnel kann dies alles verhindern

Damit Sie den kompletten Durchblick behalten, zeigt Ralf Schmitz in seinen Vorträgen nicht nur, wie Hackerangriffe stattfinden, sondern auch, wie man sich heute richtig gegen sie wehren kann.

Wird im Internet kein VPN verwendet, kann schnell ein großer Schaden entstehen.

Die Nutzung eines VPN-Tunnels bringt viele Vorteile mit sich. Es gibt kostenpflichtige und kostenlose VPN-Angebote im Netz.

 Was heißt VPN eigentlich?

VPN steht für „Virtual Private Network“ und beschreibt die Möglichkeit, eine geschützte Netzwerkverbindung unter Nutzung öffentlicher Netzwerke aufzubauen. Das kann mit mobilen Geräten genauso wie am stationären Heim-PC geschehen.

Das VPN verschlüsselt Ihren Internetverkehr und verschleiert Ihre Online-Identität. Damit erschweren Sie es Dritten, Ihre Spuren im Internet zu verfolgen und Daten zu stehlen. Die Verschlüsselung findet dabei in Echtzeit statt.

Wie funktioniert das VPN?

Das VPN verbirgt Ihre IP-Adresse, indem das Netz sie über einen speziell konfigurierten Remote-Server umleitet, der von einem VPN-Host ausgeführt wird. Wenn Sie also mit einem VPN online surfen, wird der VPN-Server zum Ursprung Ihrer Daten. Dies macht es Ihrem Internetdienstanbieter oder anderen Dritten unmöglich zu sehen, welche Webseiten Sie besuchen oder welche Informationen Sie im Internet eingeben oder wo Sie sich aufhalten. Ein VPN funktioniert wie ein Filter, der alle Daten, die Sie senden und empfangen, in „Kauderwelsch“ verwandelt. Selbst wenn jemand diese Daten in die Hände bekäme, wären sie nutzlos.

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen
Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Welchen Nutzen haben VPNs?

1. Besserer Schutz vor Maleware/Hackerangriffen

Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer seine “Spuren”. Die eindeutigste Spur ist hierbei die IP-Adresse. Diese ermöglicht es Hackern, Computer direkt anzugreifen. Die mögliche Folge: Daten- und Identitätsdiebstahl! Im schlimmsten Fall kann dies sogar sensible Bankdaten betreffen und einen großen finanziellen Schaden mit sich bringen. Deshalb löschen Sie am besten nach jeder Nutzung Ihre Daten, sodass weniger private Daten auf Ihren Geräten vorhanden sind. Ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel „ccleaner“.

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Wer via VPN im Internet surft, ist noch sicherer, weil er seine eigene IP-Adresse verschleiert und sich auf diesem Wege unangreifbar macht!

Tipp: Nutzen Sie ausschließlich vertrauenswürdige Anbieter. In den letzten Presseberichten auf der Homepage www.sicher-stark.com sind bereits einige Testsieger erwähnt worden. 

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen
Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

2. Umgehen von Geoblocking

Alle Filme und Serien weltweit streamen.

Wer gerne Filme oder Serien streamt, der kann von einem VPN-Zugang in mehrfacher Hinsicht profitieren, da man mit ihm auf geoblockierte Inhalte zugreifen kann.

In vielen Ländern werden immer wieder Serien oder Filme geblockt, weil keine Lizenzrechte bestehen oder auch weil der Staat nicht zulässt, dass bestimmte Websites besucht werden.

3. Sicher Online-Streamen

 Auf Erotik-Seiten sollte nur anonym gesurft werden
Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Auf Erotik-Seiten sollte nur anonym gesurft werden

Mittels IP-Adresse lässt sich die Identität eines Nutzers herausfinden. Wenn Sie anonym bleiben wollen, dann sollten Sie über den Tor-Browser surfen oder über einen VPN-Server, um damit Ihre Spuren zu verwischen. So verbergen Sie auch gleich die eigene Identität.

Tipp für Erwachsene: Verwenden Sie unbedingt den Tor-Browser oder einen VPN-Zugang, wenn Sie auf Streaming- oder Erotik-Seiten unterwegs sind! Andernfalls können Sie leicht abgemahnt werden. Im Internet sind nicht nur auf Pornoseiten Anwälte unterwegs, sondern auch auf Musik-Sharing Plattformen. Sie sind auch anonym, heißen z.B. „Peter 2436“, und warten auf ihre Opfer und unrechtmäßige Verstöße.

Konto leergeräumt, Datendiebstahl, Abmahnungen

Viele Nutzer der Seite “Redtube” haben Abmahnungen per Post erhalten. Darin wurden sie aufgefordert, Gebühren in Höhe von 250 € zu zahlen. Insbesondere die postalische Zustellung nach Hause dürfte unangenehm gewesen sein…

4. Die Internet-Zensur & Verschlüsselung

In Ländern wie China, Russland, Kuba oder der Türkei herrscht eine sehr extensive staatliche Zensur, deswegen sind dort viele Webseiten gesperrt! Mit einem VPN-Tunnel können diese Sperren umgangen werden. Die verschlüsselte Verbindung zwischen dem Ausgangsgerät und dem VPN-Server verhindert, dass staatliche Firewalls Einblicke in die eigene Internetverbindung erlangen. Auch wenn die Betreiber mit Blacklists arbeiten, schaffen es gute VPNs immer wieder, die Kanäle zu wechseln, um zensierte oder gesperrte Inhalte sichtbar zu machen. Gleichzeitig sichern sie auch die eigene Verbindung vor Dritten.

Tipp: Prüfen Sie vor Auslandsreisen, ob es eine Internetzensur am Zielort gibt. Wählen Sie frühzeitig einen VPN-Anbieter, der sich auf das Umgehen von Sperren spezialisiert hat, aus der Top-Ten-Liste aus, um keine Überraschung zu erleben.

VPN Netzwerke Ralf Schmitz

VPNs verdecken die eigene IP-Adresse mit Hilfe von VPN-Servern

Den richtigen VPN-Anbieter finden

Der VPN-Markt wächst schnell und damit auch die Anzahl der Angebote. Das macht es schwer, den richtigen VPN-Anbieter zu finden.

Etablierte Allround-Anbieter wie Cyberhost sind für Einsteiger und Fortgeschrittene empfehlenswert. Die Nutzer können die Software auf bis zu sieben Geräten parallel nutzen, egal ob PC/Mac, Tablet, Smartphone oder Spielekonsole. Cyberhost läuft auch auf Computern mit Linux und ist mit nahezu allen Streaming-Anbietern kompatibel, zudem ist der Datenverkehr nach höchsten Sicherheitsstandards verschlüsselt. Mit 7.000 Servern ist das VPN-Server-Netzwerk von CyberghostVPN besonders stabil und zuverlässig. Es gibt aber auch viele andere gute VPN Anbieter, die Sie im Internet finden können.

Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Ethical Hacker- Ralf Schmitz kennt sich aus. Digitale Ländergrenzen sperren Serien, Filme und sogar ganze Webseiten für ausländische Nutzer. Es gibt allerdings Möglichkeiten, wie sich die eingesetzte Technik des Geoblockings auszutricksen lässt. Ethical-Hacker Ralf Schmitz zeigt Ihnen, wie man diese Ländersperren austrickst und umgehen kann, um weiterhin weltweiten Zugriff auf das Internet zu erhalten. Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Oft sehen wir auf dem PC, Tablet oder Handy folgende Meldung :

„Dieser Inhalt ist in Ihrem Land leider nicht verfügbar.”

oder

„Diese Inhalte können nicht abgerufen werden „

oder

Ethical Hacker- Ralf Schmitz kennt sich aus. Digitale Ländergrenzen sperren Serien, Filme und sogar ganze Webseiten! Was tun ?
Ethical Hacker- Ralf Schmitz kennt sich aus. Digitale Ländergrenzen sperren Serien, Filme und sogar ganze Webseiten

„Ard live: Dieses Video kann leider nicht abgespielt werden. Wichtig: Inhalte mit Geoblocker können nur von Deutschland aus abgerufen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis“

oder

Dieses Video kann leider nicht abgespielt werden. Wichtig: Inhalte mit Geoblocking können nur von Deutschland aus abgerufen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Jetzt fallen die Sendungen bei ARD aus oder doch nicht?

Ralf Schmitz zeigt durch einfache Tricks, wie es doch geht.

Geoblocking heißt die Technik, die in diesem Fall verhindert, den Fernsehsender anzuschauen.

Alle Inhalte mit Geoblocking können (leider) nur von Deutschland  aus abgerufen werden

Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Internet-Tricks von Ethical-Hacker Ralf Schmitz:

1.Tipp) Man kann Geoblocking erfolgreich mit einem VPN umgehen

Geoblocking mit einem VPN umgehen

Die ARD-Mediathek gefällt mir eigentlich ganz gut und die meisten Inhalte sind ohne Probleme abrufbar. Manche Sendungen sind aber mit sogenanntem Geoblocking behaftet. Das bedeutet, Sie können diese nicht aus dem Ausland anschauen. Der Grund für so eine geografische Sperre hat im Normalfall mit Lizenzen zu tun. Die Produktionen aus Deutschland sind frei zugänglich, die aus Österreich und der Schweiz aus dem Ausland aber nicht abrufbar.

Ethical Hacker- Ralf Schmitz kennt sich aus. Digitale Ländergrenzen sperren Serien, Filme und sogar ganze Webseiten! Was tun ?
Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Das Rund-um-sorglos-Paket um Geoblocking zu umgehen nennt sich VPN. VPN steht für, Virtuelles Privates Netzwerk. Ist eine VPN-Software installiert, kommuniziert das eigene Gerät wie durch einen Tunnel mit dem VPN-Server des Anbieters. Über die VPN App lassen sich ganz einfach Standorte in anderen Ländern auswählen. Premium VPN-Anbieter wie CyberGhost, NordVPN oder Surfshark bieten häufig tausende Server rund um den Globus an. Mithilfe des VPN wird nicht nur eine IP-Adresse des Server-Landes verwendet, der komplette Datenverkehr wird zusätzlich verschlüsselt.

Das macht die Verbindung deutlich sicherer und schützt die Privatsphäre. Wem der eigene Datenschutz wichtig ist, sollte sich also bestenfalls für die VPN-Variante entscheiden. Ähnlich wie SmartDNS kosten gute und sichere VPN-Dienste im Normalfall allerdings auch Geld. Viele VPN-Dienste bieten allerdings kostenlose Test-Versionen an um sich von dem Service zu überzeugen. Eine VPN-Software bietet eine unkomplizierte Lösung um Ländergrenzen einzureißen.

Wie merkt der Service, dass ich nicht aus Deutschland komme?

Die meisten Services untersuchen Ihre IP-Adresse, es gibt aber auch andere Methoden, die ich weiter unten erkläre. Die für das Geoblocking zuständige Software können Sie sich wie einen Türaufpasser vorstellen. Haben Sie die z. B. für die ARD-Mediathek richtige IP-Adresse, also eine aus Deutschland, dürfen Sie eintreten. Wenn nicht, bekommen Sie oben aufgeführte Texte eingeblendet.

Also:

  • Hole Sie sich einen VPN mit Servern in Deutschland  und installieren Sie es auf Ihrem Handy, Tablet oder PC.  
  • Im Anschluss wählen Sie sich bei einem deutschen Server ein.
  • Wenn Sie einen guten VPN-Provider ausgewählt haben, ist das Geoblocking  ausgehebelt.

>> Eine Übersicht der besten VPN-Anbieter gibt es hier

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Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Server auswählen mit einer VPN-Software

2. Tipp) Geoblocking umgehen mit einem Proxy-Server

Ähnlich wie ein VPN verändert auch ein Proxy-Server die eigene IP-Adresse. Zum Umgehen des Geoblockings sucht sich der User das Land aus, in dem die IP-Adresse beheimatet sein soll. Anschließende Anfragen werden gesammelt über den Proxy-Server und dessen IP-Adresse ins Internet geleitet. Den Streaming-Diensten oder anderen Portalen wird mit dieser Technik ein anderer Standort vorgegaukelt.

Die Inhalte aus anderen Ländern lassen sich somit abrufen als wäre der Nutzer des Proxy-Servers im selben Land. Es gibt aber auch Nachteile: 

Leider sind Proxy Server manchmal für das Streaming ungeeignet. Die kostenfreie Verwendung zieht viele Nutzer an, das überlastet die Server und schnelle Verbindungen, wie sie für große Datenmengen benötigt werden, fallen dann weg. Für flüssige Streams in 4K empfehlenswert. Eine weitere Einschränkung des Proxy-Servers ist die teilweise Transparenz der Dienste. Die ursprüngliche IP-Adresse wird mitgesendet und von Streaming-Portalen oder Webseiten erkannt. Auch werden die Daten nicht verschlüsselt. Der Vorteil erhöhter Sicherheit ist im Vergleich zu einem VPN nicht gegeben. Ein Vorteil der Proxy-Servern ist, dass sie vollkommen kostenlos einzurichten sind.

3. Tipp) Geoblocking umgehen mit SmartDNS

Die dritte Option um Geoblocking zu umgehen nennt sich SmartDNS. DNS steht für Domain Name Service und wandelt Domain-Namen wie www.google.de in IP-Adressen um. Diese IP-Adressen können dann im Gegensatz zum Domain-Namen von Computern verarbeitet werden. Mithilfe der Kommunikation eines SmartDNS-Servers wird die eigene IP-Adresse wieder verborgen.

Das Vorgehen ist dabei ähnlich wie bei der Verwendung eines Proxy-Servers. Der entscheidende Unterschied von SmartDNS gegenüber dem Proxy ist allerdings die Geschwindigkeit. SmartDNS „gaukelt“ Zielservern nur einen Standort vor, der eigentliche Datenverkehr wird jedoch nicht mehr über den DNS-Server gelenkt sondern erfolgt über die eigene Internet-Verbindung – der smarte Teil! Mit dieser Technik lassen sich große Datenpakete wesentlich schneller hoch- oder herunterladen.

Fazit: Geoblocking mit einfachen Tricks umgehen!

Wer auf gesperrte Webseiten und Dienste im Ausland zugreifen will, muss lästiges Geoblocking umgehen. Ob Online-Shopping über Server im Ausland oder der Zugriff auf die ARD Mediathek während des Urlaubs gewünscht ist. Mit den vorgestellten Techniken lassen sich Ländergrenzen überwinden. VPN-Anbieter liefern Apps, die auch für unerfahrene Nutzer einfach zu bedienen sind. Zudem verschlüsseln sie die den Datenverkehr und lassen anonymes Surfen im Internet zu. Proxy-Server sind oft kostenlos, überzeugen allerdings selten mit ihrer Geschwindigkeit und Verbindungsqualität. Wer seinen Standort verschleiern will, kann außerdem auf SmartDNS setzen. Vorteil dieser Variante ist die gute Geschwindigkeit. Allerdings ist diese Lösung nicht kostenfrei und eine Verschlüsselung der eigenen Daten findet nicht statt.

Noch eine kleine Anmerkung: Manche Streaming-Anbieter setzen Blacklists ein und erkennen einen VPN-Server. In diesem Fall zieht das Geoblocking ebenfalls und Sie werden trotz VPN gesperrt, in diesem Fall bleiben nur Trick 2 und 3 übrig. Die kostenlosen VPN wie z. b. bei Opera funktionieren in der Regel beim Geoblocking nicht, weil das Land nicht ausgewählt werden kann.

Gute kostenpflichtige VPN-Anbieter betreiben mehrere tausend Server und spielen das Katz-und-Maus-Spiel der Streaming-Anbieter mit. Sie tauschen ihre IP-Adressen regelmäßig aus und haben somit immer welche, die nicht auf der schwarzen Liste stehen.

Ethical Hacker- Ralf Schmitz kennt sich aus. Digitale Ländergrenzen sperren Serien, Filme und sogar ganze Webseiten! Was tun ?
Geoblocking: wie man regionale Ländersperren umgeht

Ein guter VPN für Streaming ist NordVPN. Der Provider hat weit über 5000 Server und davon fast 300 in Deutschland. Damit sind weder Datenstau noch Geoblocking ein Problem.

Der VPN-Provider NordVPN stellt Clients für alle großen Plattformen zur Verfügung: Linux, Android, Windows, iOS, macOS. Im Linux-Client ist sogar schon das VPN Protokoll WireGuard implementiert, das sich NordLynx nennt. Die Geschwindigkeiten von OpenVPN reichen für Streaming aus, aber NordLynx  soll nach eigenen Angaben noch etwas schneller sein.  NordVPN bietet übrigens auch einen Client für Raspberry Pi!

Sonderfall: Verschleierte Server und CyberSec

Auf CyberSec möchte ich gesondert hinweisen, weil das dies ein im VPN-Client eingebauter Adblocker ist. Haben Sie NordVPN auf Ihrem Gerät installiert und Sie aktivieren CyberSec, brauchen Sie keinen zusätzlichen Adblocker zu installieren. CyberSec schützt außerdem vor Phishing, Trackern und Malware.

Stadtsparkasse Wuppertal lädt Hacker Ralf Schmitz ein!

Stadtsparkasse Wuppertal lädt Hacker Ralf Schmitz ein! Datendiebstähle, Kreditkartenbetrug, Phishing oder Missbrauch diskreter Informationen – Cyberangriffe auf Kreditinstitute sind nahezu wöchentlich in den Nachrichten. Die Nutzung neuer IT-Systeme und eine zunehmende Vernetzung erhöhen das Risiko vor unbefugten Zugriffen in unterschiedlichen Sektoren, wobei auch der Privatbereich nicht verschont bleibt.

Über IT-Sicherheit für Sparkassen-Kunden und Nichtkunden informierte Sicherheitsexperte und Ethical Hacker Ralf Schmitz in Wuppertal bei der Stadtsparkasse.

In seinem Live-Vortrag, der gleichzeitig auch online übertragen wurde, waren die Teilnehmer sehr gespannt, wie man die Sicherheit beim eigenen Router noch erhöhen kann oder was ein Hackerkabel so alles zustande bringt.

Stadtsparkasse Wuppertal lädt Hacker Ralf Schmitz ein!

Der IT-Experte Ralf Schmitz führte in 60 Minuten in die spannende Welt des „Hackens“ ein, zeigte aber auch viele Sicherheitstricks und Abkürzungen, die die mobilen Geräte sicherer beim Online-Banking machen und jeden schützen können.

Anhand konkreter Beispiele stellte Ralf Schmitz vor, wie Cyberkriminelle aktuell vorgehen.

Außerdem gab er sehr gute praktische Tipps, wie sich Privatpersonen und Unternehmen vor Hackerangriffen schützen und welche Vorbereitungen sie für den Fall eines Angriffs treffen können.

So kann zum Beispiel jeder seinen Router bei dem Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsen auf der Seite von Heise-online.de kostenlos einem Routercheck unterziehen, denn Hacker lieben einfache Zugangsdaten. Aber auch eine Antivirenschutzsoftware sollte auf keinem Handy oder Tablet fehlen und muss so eingestellt sein, dass automatisch die neueste Antivirenschutzsoftware heruntergeladen wird.

Stadtsparkasse Wuppertal lädt Hacker Ralf Schmitz ein!

Täglich wird Malware in das Internet eingeschleust, nur um Konten zu plündern oder Angriffe zu starten. Der Schaden für die Wirtschaft wird in den nächsten Jahren noch höher werden und wird Milliardenbeträge kosten, so IT-Experte Ralf Schmitz.

Deshalb ist frühzeitige Prävention in Unternehmen und Privathaushalten heute sehr wichtig. Sie möchten für Ihr Unternehmen, Vorträge, Workshops planen, dann klicken Sie hier.

Der komplette Sicherheitsvortrag kann bei Stadtsparkasse Wuppertal abgerufen werden.