Cyber-Alarm: Neue Bedrohungswelle erfasst nicht nur Banken – Versorger und kritische Infrastruktur im Visier der Hacker

Eu-25.08.26 – Die aktuellen Entwicklungen im Darknet versetzen nicht nur die Finanzbranche in Alarmbereitschaft. Wie Sicherheitsexperte Ralf Schmitz warnt, sind auch Energieversorger, Wasserwerke und andere Einrichtungen der kritischen Infrastruktur zunehmend Ziel von hochentwickelten Cyberangriffen. Die Bedrohungswerkzeuge „BankGhost Builder“ und „Blue Gryphus RAT“ sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.


„BankGhost Builder“ und „Blue Gryphus RAT“: Gefahr für Banken und Versorger

Der auf Telegram beworbene „BankGhost Builder“ ist ein Malware-as-a-Service-Tool, das selbst technisch weniger versierten Kriminellen ermöglicht, eigene Bank-Trojaner zu erstellen. „Dieses Tool senkt die Einstiegshürde drastisch. Es richtet sich gegen über 700 Banken weltweit, kann die Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen und sensible Daten stehlen“, erklärt Ralf Schmitz, gefragter Ethical-Hacker und Cybersicherheitsexperte.

Doch die Gefahr geht über den Finanzsektor hinaus: Die hinter dem Builder stehende Gruppe „Infrastructure Destruction Squad“ (IDS) ist auch für Angriffe auf industrielle Steuerungssysteme (ICS) und SCADA-Umgebungen bekannt – also genau jene Systeme, die in Kraftwerken, Wasseraufbereitungsanlagen und Pipelines zum Einsatz kommen.

Cyberangriffe nehmen zu ! Bild: KI-generiert / Symbolbild

Neue Bedrohungswelle erfasst nicht nur Banken – Versorger und kritische Infrastruktur im Visier der Hacker

Ähnlich alarmierend ist der neue Banking-Trojaner „Blue Gryphus RAT“. Dieser Fernzugriff-Trojaner ermöglicht es Angreifern, infizierte Rechner komplett zu kontrollieren. Besonders perfide: Er überlagert echte Banking-Sessions mit gefälschten Overlays, um heimlich Login-Daten und Transaktionen abzugreifen. „Diese Methode ist hochgefährlich, da sie selbst aufmerksame Nutzer täuschen kann“, warnt Schmitz.


Versorger massiv im Visier – Aktuelle Angriffe belegen die Bedrohung

Dass die Bedrohung real ist, zeigen aktuelle Vorfälle aus dem In- und Ausland:

  • Britischer Energieversorger lahmgelegt: Ein britisches Energieunternehmen musste nach einem mutmaßlich von iranischen Hackern durchgeführten Cyberangriff im Juli 2026 für vier Tage den Betrieb einstellen. Dies zeigt, dass selbst kleinere Anlagen als willkommene Ziele gelten und erhebliche operative Ausfallzeiten verursachen können.
  • Ransomware-Angriff auf Wasserwerk: Der US-Versorger Weber Water Resources wurde kürzlich von der Ransomware-Gruppe MetaEncryptor auf ihrer Leak-Seite im Darknet gelistet – ein deutliches Zeichen dafür, dass Angreifer Daten gestohlen haben und mit deren Veröffentlichung drohen.
  • Deutsche Stadtwerke betroffen: Die Gemeinschaftsstadtwerke Kamen (GSW) in Nordrhein-Westfalen wurden Opfer eines schweren Cyberangriffs. Dabei wurden Kundendaten gestohlen und kurzzeitig im Darknet veröffentlicht. Kommunale Versorger in Deutschland sind also ebenfalls nicht sicher.
  • Warnung aus den USA: Die Behörden des US-Bundesstaats New Jersey warnen in einem aktuellen Bericht vor einer erhöhten Bedrohungslage für die Wasser- und Abwassersysteme. Es gibt Berichte über Hackerangriffe (unter anderem von der Gruppe Handala) und Ransomware-Vorfälle, die zu Betriebsunterbrechungen führen können.

Trends und Bedrohungsakteure: Eine wachsende Gefahr

Die Bedrohungen für Versorger sind vielschichtig und reichen von finanziell motivierter Erpressung bis hin zu staatlich gesteuerten Aktionen:

  • Ransomware-as-a-Service (RaaS): Gruppen wie Medusa haben laut FBI, CISA und HHS bereits über 500 Organisationen der kritischen Infrastruktur angegriffen. Sie nutzen oft gestohlene Zugangsdaten von Infostealern, um in die Netzwerke einzudringen.
  • Staatliche Akteure: Die EU hat jüngst Strafmaßnahmen gegen eine mit dem russischen Militärgeheimdienst GRU verbundene Einheit (29155) verhängt, die hinter schweren Cyberangriffen auf kritische Infrastrukturen, insbesondere im Verkehrssektor, steckt.
  • Malware-as-a-Service als Treiber: Die von Banken bekannten Tools wie „BankGhost Builder“ werden von Gruppen vermarktet, die auch Angriffe auf industrielle Steuerungssysteme ermöglichen – eine besorgniserregende Entwicklung. Die aktuellen Entwicklungen im Darknet versetzen nicht nur die Finanzbranche in Alarmbereitschaft.

Handlungsbedarf für Banken, Versorger und Kunden

„Die Kombination aus leicht bedienbaren Malware-Buildern und hochgradig täuschenden Trojanern stellt eine beispiellose Bedrohung für die gesamte kritische Infrastruktur dar“, so Ralf Schmitz. „Klassische Sicherheitssoftware wird diese neuen, polymorphen Bedrohungen oft nicht mehr rechtzeitig erkennen.“

Er appelliert daher an alle Betreiber kritischer Infrastrukturen:

  • Investition in verhaltensbasierte Analysen, um verdächtige Prozesse auf Endgeräten zu identifizieren
  • Erhöhte Wachsamkeit bei E-Mail-Anhängen und ungewöhnlichen Netzwerkaktivitäten
  • Regelmäßige Sicherheitsupdates und strikte Zugriffskontrollen für industrielle Steuerungssysteme
  • Schulungen der Mitarbeiter im Umgang mit Phishing-Versuchen

Für Privatkunden gelte weiterhin: Höchste Vorsicht bei E-Mails von unbekannten Absendern, aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen – auch wenn diese nicht mehr als alleiniger Schutz ausreicht – und regelmäßige Überprüfung der Kontoaktivitäten.


Über Ralf Schmitz:
Ralf Schmitz ist ein gefragter Ethical-Hacker und Cybersicherheitsexperte. Er wird regelmäßig von Banken, Versorgern und Unternehmen gebucht, um über die neuesten Bedrohungen im digitalen Raum aufzuklären und wirksame Schutzmaßnahmen aufzuzeigen. Mit seinen eindrucksvollen Live-Demonstrationen macht er die Gefahren der Cyberkriminalität für ein breites Publikum begreifbar.

Sicherheit im Zahlungsverkehr

Ralf Schmitz als Hacker und Sicherheitsexperte für Volksbanken und Sparkassen


Die Frage „Kann ich Ihre Nummer haben?“ stellt sich im digitalen Zeitalter immer häufiger – und die Antwort hängt stark davon ab, um welche Nummer es sich handelt. Während die Telefonnummer noch relativ unbedenklich weitergegeben wird, sind Finanzdaten wie Kreditkartennummern besonders sensibel. Betrüger nutzen gestohlene Kartendaten, um im Darknet Handel zu treiben oder Konten zu belasten. Für Volksbanken und Sparkassen als vertrauensvolle Finanzpartner ihrer Kunden ist der Schutz vor solchen Angriffen eine zentrale Aufgabe.

Moderne Bedrohungen erfordern moderne Lösungen

Trotz Fortschritten wie der Zwei-Faktor-Authentifizierung bleibt das Risiko von Datenklau bestehen. Die Branche sucht daher nach Lösungen, die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit vereinen. Eine vielversprechende Entwicklung ist die Tokenisierung: Statt statischer Kartennummern werden bei jeder Transaktion einmalig gültige Tokens generiert. Diese Technologie macht gestohlene Daten wertlos, da jeder Token nur für eine einzige Zahlung gültig ist.

Mastercard hat bereits angekündigt, bis 2030 die aufgedruckten Kartennummern abzuschaffen. Diese Innovation könnte auch für Volksbanken und Sparkassen ein Meilenstein sein, um ihren Kunden maximalen Schutz zu bieten.

Ralf Schmitz: Vom Polizei-Trainer zum Sicherheitsexperten

Um die komplexen Zusammenhänge der digitalen Sicherheit verständlich zu vermitteln, setzen Finanzinstitute zunehmend auf authentische und vertrauenswürdige Botschafter. Hier kommt Ralf Schmitz ins Spiel: Nicht nur als Polizeitrainer, sondern auch als IT-Sicherheitsexperte und ethischer Hacker. Mit seiner Expertise und seinem Markenzeichen „Es hackt!“ vermittelt er komplexe Sicherheitsfragen auf unterhaltsame, aber stets seriöse Weise.

Schmitz’ Rolle als Sicherheitsberater für Volksbanken und Sparkassen könnte darin bestehen, Kunden die Vorteile moderner Technologien wie Tokenisierung oder Biometrie zu erklären. Sein Hintergrund als Hacker ermöglicht es ihm, Schwachstellen aus der Perspektive eines Angreifers zu erkennen – und so gezielt Lösungen zu entwickeln, die Betrug verhindern. Gleichzeitig nutzt er seine mediale Präsenz, um das Bewusstsein für IT-Sicherheit in der breiten Öffentlichkeit zu schärfen.

Volksbanken und Sparkassen: Sicherheit als Markenzeichen

Für die Genossenschaftsbanken und Sparkassen bietet die Zusammenarbeit mit Experten wie Ralf Schmitz die Möglichkeit, Sicherheit als Alleinstellungsmerkmal zu positionieren. Kunden sollen nicht nur wissen, dass ihre Daten geschützt sind – sie sollen auch verstehen, wie dieser Schutz funktioniert. Durch Aufklärung und transparente Kommunikation können Ängste abgebaut und das Vertrauen in digitale Zahlungssysteme gestärkt werden.


Fazit:
Die Abschaffung statischer Kartennummern und der Einsatz dynamischer Tokens sind wichtige Schritte, um den Zahlungsverkehr sicherer zu machen. Mit Ralf Schmitz als Hacker und Sicherheitsexperte können Volksbanken und Sparkassen diese Entwicklungen aktiv begleiten – und ihren Kunden damit nicht nur Schutz, sondern auch Verständnis und Vertrauen bieten. Denn am Ende geht es darum, Sicherheit nicht nur zu garantieren, sondern auch verständlich zu vermitteln.

Live-Hacking mit DORA & MaRisk – Einblick in den „Giftschrank der Hackerszene“

Nur noch 12 Termine im laufenden Jahr: Live-Hacking mit DORA & MaRisk – Einblick in den „Giftschrank der Hackerszene“

Euskirchen /UK/BF – Ein Anruf, der die IT-Abteilung zu sein scheint. Eine vertraute Stimme. Eine korrekte Rufnummer. Drei Minuten später: 30.000 Euro weg. Was für ein Kreditinstitut finanziell noch verschmerzbar ist, zieht jedoch massive Prozesskosten, IT-Forensik-Ressourcen und vor allem einen nachhaltigen Vertrauensverlust nach sich. Angesichts der neuen regulatorischen Anforderungen durch DORA (Digital Operational Resilience Act) und die MaRisk wird Aufklärung jetzt zur Pflicht. Der renommierte Ethical Hacker Ralf Schmitz zeigt live, wie Angriffe wirklich funktionieren – und wie man sie abwehrt.

Hacking in der Finanzwelt durch Ethical Hacker Ralf Schmitz ( Ki erstelltes Bild – Fälschung)

„Die Sensibilisierung von Mitarbeitern und Kunden ist längst kein Nice-to-have mehr“, so die Veranstalter. „Sie ist zentraler Bestandteil Ihrer regulatorischen Compliance.“ Genau hier setzt das exklusive Live-Hacking-Event an: Ralf Schmitz, Praktiker mit 30 Jahren Erfahrung, öffnet auf der Bühne den „Giftschrank“ der Cyberkriminellen. In 60 Minuten demonstriert er eine Vielzahl realer Szenarien – von KI-gestützter Stimmenfälschung über Call-ID-Spoofing bis hin zu Live-Phishing und psychologischer Manipulation durch Social Engineering.

„Woran man Ohren und Augen nicht mehr trauen kann, wird hier sichtbar. Unsere Vorträge sind kein trockener Vortrag, sondern ein Wachrüttler für Belegschaft und Kundschaft“, betont Schmitz.

Verfügbarkeit: Nur noch zwölf Termine in diesem Jahr

Die Nachfrage nach diesem praxisnahen Format ist hoch. Für das laufende Jahr stehen ausschließlich noch zwölf exklusive Termine für Mitarbeiterschulungen oder Kundenevents zur Verfügung.

Nächste Schritte für interessierte Institute:

Interessierte Banken und Finanzdienstleister können sich direkt per E-Mail mit Angabe des gewünschten Formats (Mitarbeiterschulung, Kundenevent oder beides) sowie der geschätzten Teilnehmerzahl melden. Sie erhalten umgehend ein maßgeschneidertes Angebot.

Die Botschaft des Ethical Hackers ist klar: „Warten Sie nicht, bis es zu spät ist. Handeln Sie jetzt – bevor der nächste Betrugsversuch auch Ihre Bank trifft.“

Kontakt für Rückfragen und Buchungsanfragen gerne an das Projektteam.


Neue Hackersoftware „ErrTraffic“: Raffinierte Social-Engineering-Angriffe im Umlauf

Euskirchen, 7. Mai 2026 – Ein neu entdecktes Cybercrime-Tool namens ErrTraffic nutzt ausgeklügelte Social-Engineering-Methoden, um Nutzer in die Falle zu locken. Sicherheitsforscher des Unternehmens Hudson Rock warnen vor dieser hochautomatisierten Form der sogenannten ClickFix-Angriffe. Besonders brisant: Der deutsche IT-Sicherheitsexperte Ralf Schmitz identifizierte die Bedrohung bereits im November 2025 im Darknet – und betont die gravierenden Risiken für Privatanwender und Unternehmen. Neue Hackersoftware „ErrTraffic“: Raffinierte Social-Engineering-Angriffe im Umlauf

So funktioniert die Tarnung als technische Störung

ErrTraffic agiert als selbstgehostetes Traffic-Verteilungssystem, das gezielt Nutzer mit gefälschten Fehlermeldungen ködert. Für etwa 800 US-Dollar (ca. 730 Euro) wird das Tool in geschlossenen Darknet-Kreisen gehandelt. Die Angreifer manipulieren über JavaScript-Injektionen das Layout kompromittierter Webseiten, sodass diese für die Opfer „defekt“ erscheinen. Besonders tückisch: Die Attacke wird nur ausgelöst, wenn Standort, Betriebssystem oder Browserversion des Opfers den Kriterien der Angreifer entsprechen.

Ralf Schmitz beim hacken.

Sobald die Falle zuschlägt, erscheinen vermeintlich harmlose Hinweise – etwa auf ein dringendes Chrome-Update oder eine fehlende Systemschriftart. Folgt der Nutzer den Anweisungen, wird ein PowerShell-Befehl in die Zwischenablage kopiert. Wird dieser ausgeführt, lädt er im Hintergrund Schadsoftware wie Lumma, Vidar, Cerberus oder Linux-Backdoors nach. Die gestohlenen Zugangsdaten landen anschließend auf Darknet-Märkten – ein lukratives Geschäft für Cyberkriminelle.


Ralf Schmitz: „ErrTraffic setzt auf psychologische Tricks“

Der deutsche IT-Sicherheitsberater Ralf Schmitz, der seit Jahren Finanzinstitute, Versicherungen und kritische Infrastrukturbetreiber zu Cyberbedrohungen schult, stieß im Darknet auf die ersten Spuren von ErrTraffic. „Die Angreifer nutzen psychologische Tricks, die selbst erfahrene Nutzer täuschen können. Besonders gefährlich ist die Kombination aus Automatisierung und gezielter Opferauswahl“, warnt Schmitz.

Laut Schmitz’ Recherchen werden die erbeuteten Datenpakete in Tor-basierten Foren und Märkten gehandelt – oft als „Hidden Services“ über Onion-Domains. „Der Handel mit gestohlenen Zugangsdaten ist ein Milliardenmarkt. ErrTraffic könnte diesen Markt weiter befeuern, weil es die Angriffe skalierbar macht“, so der IT-Experte.

Drei Fakten zum Darknet-Handel mit gestohlenen Daten

FaktBeschreibung
Regelmäßige LeaksGestohlene Datenbanken (Passwörter, Kreditkarten, persönliche Dokumente) werden fast täglich auf Darknet-Märkten angeboten – oft monatelang unentdeckt.
Anonymität als SchutzschildPlattformen laufen über das Tor-Netzwerk und sind nur mit spezieller Software erreichbar. Das erschwert die Ermittlung der Täter.
MillionenumsätzeExperten schätzen, dass der Handel mit gestohlenen Daten bis zu 30 % des Darknet-Marktes ausmacht. Tools wie ErrTraffic liefern frische Daten in industriellem Maßstab.

So können sich Nutzer schützen

Ralf Schmitz empfiehlt folgende Maßnahmen:

  • Keine Befehle aus unbekannten Quellen ausführen – selbst wenn die Meldung „offiziell“ wirkt. Im Zweifel die Meldung auf seriösen Seiten überprüfen.
  • Regelmäßige Updates von Betriebssystem und Browsern durchführen, um Sicherheitslücken zu schließen.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, um gestohlene Zugangsdaten wertlos zu machen.
  • Verdächtige Webseiten melden – etwa über Plattformen wie PhishTank oder Google Safe Browsing.

Fazit: ErrTraffic zeigt die neue Dimension der Cyberbedrohung

ErrTraffic demonstriert, wie Cyberkriminelle Social Engineering und Automatisierung kombinieren, um Nutzer in die Falle zu locken. Die Enthüllungen von Ralf Schmitz unterstreichen: Die Bedrohung ist real und bereits im Umlauf. Unternehmen und Privatanwender sind gleichermaßen gefordert, ihre Abwehrmechanismen zu stärken – bevor die nächste Welle von Angriffen zuschlägt.


Frage an die Leser: Haben Sie bereits verdächtige Fehlermeldungen im Browser bemerkt? Wie schützen Sie sich vor solchen Angriffen?

Sparkassen-Alarm – ausgelöst durch ein einziges KI-Bild…

Heute Morgen reichte ein einziges KI-generiertes Bild aus, um die IT-Sicherheit einer ganzen Region in den Ausnahmezustand zu versetzen. Ein täuschend echtes KI-Bild mit der Beispielmeldung „Bundesweit Sparkassen-Konten nach Cyberangriff gesperrt“ verbreitete sich viral. Es sah nicht nach Fake aus – es sah nach Katastrophe aus.

KI-Bild ( Fakemeldung) Sparkassen-Alarm – ausgelöst durch ein einziges KI-Bild.

Sparkassen-Alarm – ausgelöst durch ein KI-Bild.

Was wirklich geschah:
Unsere Sparkassen-Sicherheitsteams reagierten sofort: Notfallprotokolle, Systemisolierungen, externe Krisenstäbe. Die bittere Bilanz nach Stunden der Hochspannung: Es gab keinen Hackerangriff. Keine gestohlenen Millionen.

Nur ein KI-generiertes Bild, das den „Confirmation Bias“ unserer Systeme und Sparkassenköpfe ausnutzte und viral im Internet tausendfach in Stunden geteilt wurde.

Warum das ein Warnsignal für jeden Vorstand ist:
Dieser Vorfall war kein technischer Fehler, sondern ein psychologischer Hackerangriff. Die Gefahr ist real und teuer:

  1. Ressourcen-Burnout: Während Teams „Geistern“ nachjagen, entstehen gefährliche Blindspots für echte Angriffe.
  2. Reputationsverlust: Falschmeldungen zerstören das Kundenvertrauen schneller als jeder echte Systemausfall.
  3. Explodierende Kosten: Ein Fehlalarm in dieser Größenordnung kostet Arbeitszeit und Honorare im sechsstelligen Bereich.

Aktuelle Beispiele für die Macht der KI-Fiktion:


So kann etwa ein Fake-Bild einer eingestürzten Brücke – die in Wahrheit steht – oder ein KI-generiertes Feuer in einer Sparkassenfiliale, was alles in den sozialen Netwerken geteilt wird, innerhalb von Minuten eine Alarmkette auslösen und erhebliche, unnötige Kosten produzieren: Einsatzkräfte rücken aus, Straßen werden gesperrt, Kunden verunsichert. Die Folge? Vertrauensverlust und Millionenkosten – nur weil ein gefaktes Bild innerhalb weniger Minuten zehntausendfach in sozialen Medien geteilt wurde.

Unsere Konsequenzen – Die neue Checkliste für den Krisenstab und Alarmkräfte:

  • KI-Forensik statt Panik: Wir führen verpflichtende Deepfake-Verifizierungstools ein, bevor der „rote Knopf“ gedrückt wird.
  • Krisen-Kommunikation 2.0: Schnelle, transparente Aufklärung für Kunden, um die Deutungshoheit über das Netz zurückzugewinnen.
  • Mental Firewall: Gezielte Schulungen für IT und Management, um synthetische Medien als strategische Bedrohung zu begreifen.

Fazit:

  • Wer heute nur gegen Trojaner und Malware aufrüstet, verliert gegen Pixel. Verantwortung im Netz bedeutet heute vor allem: Die Fähigkeit, zwischen Realität und KI-Fiktion zu unterscheiden, bevor das Chaos regiert.

PS:Ethical Hacker Ralf Schmitz zeigt, wie Banken den Unterschied zwischen einem viralen Streich und einer echten Bedrohung erkennen, bevor wertvolle Zeit verstreicht.


Sparkassen sparen 10 Millionen ein: Hacker Ralf Schmitz schützt Sparkassen vor Cyberangriffen und revolutioniert IT-Sicherheit

Was wie ein Hollywood-Drehbuch klingt, ist Realität: Der IT-Sicherheitsexperte und Ethical Hacker Ralf Schmitz hat durch seine Vorträge und gezielten Abwehrstrategien deutsche Sparkassen in den letzten zwei Jahren vor Schäden in Höhe von über 10 Millionen Euro bewahrt. Mit seiner einzigartigen Kombination aus technischem Know-how, jahrelanger Erfahrung und einem tiefen Verständnis für die Taktiken von Cyberkriminellen setzt Schmitz neue Maßstäbe im Kampf gegen digitale Bedrohungen.Sparkassen sparen 10 Millionen ein: Hacker Ralf Schmitz schützt Sparkassen vor Cyberangriffen und revolutioniert IT-Sicherheit

Sparkassen sparen 10 Millionen ein: Hacker Ralf Schmitz schützt Sparkassen vor Cyberangriffen und revolutioniert IT-Sicherheit

Hackerveranstaltung bei einer Sparkasse mit dem Cybersicherheitsexperten Ralf Schmitz

In seinen „Lifehack“-Vorträgen demonstriert Ralf Schmitz praxisnah und verständlich, wie jeder komplexe Herausforderungen meistert – Schritt für Schritt.

Vom Hacker zum Beschützer: Ein ungewöhnlicher Werdegang

Ralf Schmitz ist kein klassischer IT-Sicherheitsberater. Sein Weg begann in der Welt der „Black-Hat“-Hacker, wo er früh die Schwachstellen digitaler Systeme erkannte – und lernte, wie man sie ausnutzt. Doch anstatt diese Fähigkeiten für illegale Zwecke einzusetzen, entschied er sich, sein Wissen für den Schutz kritischer Infrastrukturen einzubringen. Heute zählt er zu den gefragtesten Ethical Hackern Deutschlands und arbeitet eng mit Finanzinstituten, Versicherern und Versorgern zusammen, um deren Kunden, Mitarbeiter und Systeme vor Angriffen zu schützen.

Hacker Ralf Schmitz bei der Arbeit

„Cyberkriminalität ist kein abstraktes Risiko mehr, sondern eine tägliche Bedrohung“, erklärt Schmitz. „Die meisten Angriffe könnten verhindert werden, wenn Unternehmen proaktiv handeln würden – statt erst nach einem Schaden zu reagieren, wenn der Schaden eingetreten ist.“

10 Millionen Euro eingespart – durch Prävention statt Reaktion

Schmitz‘ Erfolg basiert auf einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip:

Angriffe verhindern, bevor sie passieren. Durch regelmäßige Penetrationstests, Schwachstellenanalysen und die Schulung von Mitarbeitenden konnte er bei mehreren Sparkassen schwerwiegende Sicherheitslücken identifizieren und schließen – bevor Kriminelle sie ausnutzten.

„Ralf Schmitz hat uns nicht nur Geld, sondern auch unseren Ruf gerettet“, sagt der Vorstand einer betroffenen Sparkasse. „Seine Arbeit ist unbezahlbar – im wahrsten Sinne des Wortes.“

Referenzen und Erfahrung: Warum Unternehmen auf Schmitz vertrauen

Schmitz‘ Expertise ist nicht nur theoretisch fundiert, sondern durch zahlreiche Projekte und Referenzen belegt. Zu seinen Kunden zählen:

  • Mehrere Sparkassen und Genossenschaftsbanken in Deutschland, die durch seine Maßnahmen vor Ransomware, Phishing und DDoS-Attacken geschützt wurden.
  • Dax-Unternehmen, die dank seiner Beratung Compliance-Anforderungen erfüllen und gleichzeitig ihre IT-Infrastruktur absichern konnten.
  • Versorger, für die er bundesweite Sicherheits-Vorträge hält und Sicherheitskonzepte entwickelte, um sensible Bürgerdaten zu schützen.

„Die größte Gefahr für Finanzinstitute ist heute nicht mehr die Frage, ob sie angegriffen werden, sondern wann“, warnt Schmitz. „Wer glaubt, mit einer Firewall und einem Virenscanner sicher zu sein, irrt sich gewaltig.“

Ein Aufruf zum Umdenken: IT-Sicherheit als Investition, nicht als Kostenfaktor

Trotz seiner Erfolge sieht Schmitz die größte Herausforderung darin, Sparkassen davon zu überzeugen, IT-Sicherheit nicht als lästige Pflicht, sondern als strategische Investition zu begreifen. „Viele Finanzinstitute zögern, in Sicherheit zu investieren, weil sie die Kosten scheuen. Dabei ist ein einziger erfolgreicher Angriff oft existenzbedrohend.“

Sein Appell an Entscheidungsträger: „Cybersicherheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Wer heute nicht handelt, zahlt morgen – und zwar nicht nur finanziell, sondern auch mit verloren gegangenem Vertrauen und Reputation.“

Kontakt und weitere Informationen

Unternehmen, die ihre IT-Sicherheit auf das nächste Level heben möchten, können sein Projektteam direkt kontaktieren:


Seine Hacker-Auftritte:

Aktuelle News:

https://www.sicher-stark.com/category/allgemein

Seine Sparkassenauftritte:

Hacker-Alarm in der Bank-Tiefgarage: Warum Vorstände bei ihren vernetzten Autos jetzt aufpassen sollten!

Moderne Autos: Die unsichtbare Bedrohung für Banken

Hacker-Alarm in der Bank-Tiefgarage. Warum Vorstände bei ihren vernetzten Autos jetzt aufpassen sollten! Stellen Sie sich vor: Ein Bankvorstand parkt sein nagelneues, vernetztes Elektroauto in der Tiefgarage der Sparkasse. Das Fahrzeug ist mit 360-Grad-Kameras, Mikrofonen und Radar- und Standortdaten – alles wird permanent erfasst und oft automatisch in die Cloud übertragen. Hacker-Alarm in der Bank-Tiefgarage: Warum Vorstände bei ihren vernetzten Autos jetzt aufpassen sollten! Doch was passiert, wenn jemand wie Ralf Schmitz, Deutschlands bekanntester IT-Sicherheitsexperte und Hacker, sich dieses Auto vorknöpft?

Hacker bei der Arbeit *1

Ihr Auto als Einfallstor für Hacker: Ein Szenario, das Banken aufschrecken lässt

Was passiert, wenn das Auto Ihres Bankmanagers mehr über die Tiefgarage der Sparkasse weiß als die Sicherheitsabteilung? Moderne Fahrzeuge sind längst zu rollenden Datensammlern geworden: Für Sparkassen, Volksbanken und andere Finanzinstitute wird das zunehmend zum Problem.

Datenlecks auf vier Rädern: Warum Banken nervös werden sollten …

„Moderne Autos sind wie offene Bücher für Leute, die wissen, wie man sie liest“, sagt Ralf Schmitz, der mit seinen Live-Hacks regelmäßig zeigt, wie einfach vernetzte Geräte zu knacken sind. „Wenn so ein Auto in der Bank-Tiefgarage steht, sammelt es nicht nur Daten über den Parkplatz – es kann auch Bewegungsprofile von Mitarbeitern, Bilder von Sicherheitsbereichen oder sogar Gespräche aufzeichnen. Und all das landet irgendwo in der Cloud, wenn die Übertragung nicht gerade von einem Hacker gestört wird.  Wer garantiert, dass diese Daten noch sicher sind?“

Banken im Visier: Warum Sparkassen und Volksbanken jetzt handeln sollten

Schon heute sammeln vernetzte Autos ununterbrochen Informationen: Wer fährt wann wo lang? Welche Bereiche der Bank werden angefahren? Wer geht alles durch die Tiefgarage und wird aufgenommen?  Und wer könnte diese Daten abgreifen? Die Gefahr ist real: Schon Fitness-Tracker und Smartwatches haben in der Vergangenheit unfreiwillig sensible Standorte ausgestattet – etwa, als Lauf-Apps geheime Militärbasen aufdeckten, weil Soldaten dort ihre Runden drehten. Bei Banken könnte das Auto des Vorstands ähnlich ungewollte Einblicke in interne Abläufe oder Gebäudestrukturen liefern.

„Das ist ein Founder’s Paradise für Hacker!“ – Ralf Schmitz zeigt, wie einfach es geht

Das polnische Verteidigungsministerium handelt bereits. Wie das Ministerium bestätigte, dürfen Fahrzeuge chinesischer Hersteller militärisches Gelände nicht mehr befahren. Auch das Parken in der Nähe strategisch wichtiger Objekte ist untersagt.

Finanzinstitute überlegen Konsequenzen: Parkverbot für „rollende Smartphones“?

Erste Banken und Sicherheitsverantwortliche denken bereits über Restriktionen nach: Sollten Fahrzeuge mit umfangreicher Sensorik und Cloud-Anbindung künftig aus der Tiefgarage verbannt werden? Die Frage ist berechtigt: Wer garantiert, dass die gesammelten Daten nicht in falsche Hände geraten – oder gar gezielt abgehört werden? Besonders kritisch wird es, wenn es um chinesische Elektroautos geht, bei denen der Datenfluss oft undurchsichtig bleibt.

Was bedeutet das für Kunden und Mitarbeiter?

Für Banken bedeutet das: Sicherheitskonzepte müssen dringend überarbeitet werden. Vielleicht wird es bald Schilder geben, die nicht nur „Privatparkplatz“ anzeigen, sondern auch: „Keine vernetzten Fahrzeuge – Datenschutz geht vor.“ Für Kunden und Mitarbeiter könnte das heißen: Wer mit einem modernen, vernetzten Auto zur Bank kommt, muss es künftig draußen parken.

Fazit: Sicherheit beginnt auf dem Parkplatz

Die Zeit, in der Autos nur von A nach B fuhren, ist vorbei. Heute sind sie vernetzte Datenknoten – und damit ein potenzielles Einfallstor für Datendiebstahl. Für Finanzinstitute wird es Zeit zu handeln. Denn wer will schon, dass sein Auto zum Sicherheitsrisiko wird?

KI-Agenten als neue Bedrohung für Banken: Automatisierte Kontozugriffe und Betrug

Euskirchen, 2. Februar 2026 – Die rasante Entwicklung autonomer KI-Agenten wie „OpenClaw“ (früher unter dem Namen Moltbot und ClawdBot bekannt) stellt Banken und Finanzinstitute vor völlig neue Herausforderungen. Es ist ein Open-Source-KI-Modell, das ganz neue Möglichkeiten verschafft. OpenClaw.ai zeigt, dass sich nur wenige Finanz-Vorstände mit diesen neuen Entwicklungen befassen.

KI-Agenten als neue Bedrohung für Banken: Automatisierte Kontozugriffe und Betrug

Während solche Systeme eigentlich Alltagsaufgaben erleichtern sollen, warnen IT-Sicherheitsexperten und Hacker Ralf Schmitz bereits heute vor gravierenden Risiken: Automatisierte Kontozugriffe, ungewollte Bestellungen, Flugbuchungen und sogar der Missbrauch von Kreditkartendaten könnten zur Realität werden – und das ohne direktes Zutun der Kontoinhaber.

KI-Agenten mit Vollzugriff: Wenn der Bot das Konto plündert

Wie ein aktueller Fall zeigt, sind KI-Agenten wie „OpenClaw“ in der Lage, Browser zu steuern, E-Mails zu lesen und sogar Transaktionen auszuführen. „Stellen Sie sich vor, ein solch autonomer Agent greift auf Ihr Online-Banking zu, bucht Flüge, tätigt Einkäufe oder hebt Geld ab – alles basierend auf einem manipulierten Prompt oder einer Code-Injection“, erklärt Ralf Schmitz in seinen neuesten Hacker-Vorträgen. „Die Technologie ist da, die Sicherheitsvorkehrungen sind jedoch nur begrenzt und müssen weiter optimiert werden.“

Ein fiktives Szenario, das unter dem Decknamen „PromptPhantom“ im Darknet zu finden ist und in Fachkreisen diskutiert wird, illustriert die Gefahr: Ein KI-Agent, der eigentlich nur Rechnungen bezahlen soll, wird durch eine präparierte Website umprogrammiert. Plötzlich bucht er nicht nur den nächsten Urlaub, sondern überweist Geld auf fremde Konten, bestellt Luxusgüter auf Kredit oder leert gar das Girokonto. „Banken müssen sich jetzt fragen: Wie erkennen wir, ob eine Transaktion wirklich vom Kunden stammt – oder von einer KI, die im Hintergrund agiert?“, so der Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.

Die neuen Gefahren für Banken und Kunden

  • Automatisierte Betrugsfälle: KI-Agenten könnten massenhaft kleine Beträge abbuchen, die erst spät auffallen.
  • Kreditkartenmissbrauch: Mit Zugriff auf E-Mails und Browser-Daten lassen sich TANs und Kreditkarteninformationen auslesen.
  • Identitätsdiebstahl: Durch die Kombination von E-Mail-, Konto- und Browserzugriff könnten KI-Systeme vollständige digitale Identitäten kapern.
  • Rechtliche Grauzonen: Wer haftet, wenn eine KI ohne Wissen des Nutzers handelt? Der Kunde, die Bank – oder der Hersteller des Agents?

Banken in der Pflicht: Wie kann man sich schützen?

Bisher setzen Finanzinstitute auf Zwei-Faktor-Authentifizierung und Transaktionslimits. Doch gegen eine KI, die wie ein Mensch agiert, reichen diese Maßnahmen nicht aus. Gefordert sind:

  • Echtzeit-Überwachung: Ungewöhnliche Transaktionsmuster müssen sofort erkannt und blockiert werden.
  • KI-spezifische Sicherheitsprotokolle: Banken brauchen Systeme, die zwischen menschlichen und maschinellen Zugriffen unterscheiden können.
  • Klarere Regulierung: Wer KI-Agenten mit Bankzugriff nutzt, sollte verpflichtende Sicherheitsaudits durchlaufen.

Fazit: Die Zeit drängt

OpenClaw zeigt, wie Open-Source-KI die Welt verändern kann – doch der Erfolg hängt davon ab, ob wir die Technologie verantwortungsvoll nutzen. „Die Zeit drängt“, warnt Ralf Schmitz. „Banken, Zahlungsdienstleister und Nutzer müssen jetzt handeln, bevor autonome Agenten zur neuen Waffe von Cyberkriminellen werden.“


Wie sich Angreifer heimlich in Ihr WhatsApp hacken!

Ghost Pairing – Wie sich Angreifer heimlich in Ihr WhatsApp hacken und warum Ralf Schmitz vor der neuen Welle der Cyberkriminalität warnt.

Euskirchen 27. Januar 2026 – Die digitale Welt wird immer gefährlicher: Während Nutzerinnen und Nutzer täglich Millionen von Nachrichten über WhatsApp verschicken, nutzen Cyberkriminelle eine neue, perfide Methode, um sich unbemerkt Zugang zu fremden Accounts zu verschaffen. Das sogenannte „Ghost Pairing“ ist eine der aktuellsten Bedrohungen, vor der IT-Sicherheitsexperten wie Ralf Schmitz dringend warnen. Der renommierte Ethical-Hacker, bekannt für seine Live-Hacking-Vorträge und seine langjährige Erfahrung im Kampf gegen Cyberkriminalität, betont: „Die Angriffe werden immer raffinierter – und jeder kann zum Opfer werden.“

Was ist Ghost Pairing und wie funktioniert der Angriff?

Beim Ghost Pairing handelt es sich um eine manipulierte Bluetooth- oder WLAN-Verbindung, die es Angreifern ermöglicht, sich heimlich mit dem Smartphone eines Opfers zu verbinden. Die Täter nutzen dabei Sicherheitslücken in der Pairing-Funktion von Geräten aus. Sobald die Verbindung steht, können sie nicht nur Nachrichten mitlesen, sondern auch selbst Nachrichten versenden, Kontakte ausspähen oder sogar die Kontrolle über den Account übernehmen. Besonders tückisch: Das Opfer bemerkt oft nichts von dem Angriff, da keine sichtbare Benachrichtigung erscheint.

„Die Methode ist besonders gefährlich, weil sie auf menschliche Unachtsamkeit setzt“, erklärt Ralf Schmitz. „Viele Nutzer klicken einfach auf ‚Verbinden‘, wenn eine Pairing-Anfrage kommt – ohne zu hinterfragen, wer oder was sich da eigentlich anmeldet.“ Schmitz, der regelmäßig für Banken, Versicherungen und DAX-Unternehmen als IT-Sicherheitsberater tätig ist, warnt vor den Folgen: „Einmal im System, können die Angreifer nicht nur private Daten stehlen, sondern auch Identitätsdiebstahl begehen oder Erpressungssoftware verbreiten.“

Aktuelle Bedrohungslage: Warum WhatsApp im Fokus steht

WhatsApp ist mit über zwei Milliarden Nutzern weltweit ein lukratives Ziel für Cyberkriminelle. Die Plattform wird nicht nur für private Kommunikation, sondern zunehmend auch für geschäftliche Absprachen genutzt – und damit für Angreifer noch interessanter. „Die Zahl der Cyberangriffe, insbesondere auf Messenger-Dienste, hat in den letzten Jahren stark zugenommen“, so Schmitz. „Besonders besorgniserregend ist, dass viele Nutzer immer noch zu leichtgläubig sind und auf vermeintlich harmlose Anfragen hereinfallen.“

Laut dem aktuellen „Bundeslagebild Cybercrime“ wurden 2025 so viele Fälle von Cyberkriminalität registriert wie nie zuvor. Die Deutsche Polizei und IT-Sicherheitsbehörden schlagen Alarm: „Die Bedrohungslage ist anhaltend hoch – und wird durch neue Techniken wie Ghost Pairing noch komplexer“, heißt es in dem Bericht. Ralf Schmitz bestätigt diese Einschätzung: „Die Angreifer nutzen jede Schwachstelle aus. Ob veraltete Software, fehlende Multi-Faktor-Authentifizierung oder einfach nur Unwissenheit – die Einfallstore sind vielfältig.“

Ralf Schmitz: „Jeder kann sich schützen – wenn er weiß, wie“

Doch es gibt Hoffnung: Mit einfachen Maßnahmen kann jeder Nutzer das Risiko eines Ghost-Pairing-Angriffs deutlich reduzieren. Ralf Schmitz gibt konkrete Ratschläge:

  1. Misstrauen ist der beste Schutz: „Klicken Sie nie einfach auf ‚Verbinden‘, wenn eine Pairing-Anfrage kommt. Fragen Sie sich: Kenne ich dieses Gerät? Habe ich diese Verbindung angefordert?“
  2. Regelmäßige Updates: „Halten Sie Ihr Betriebssystem und alle Apps immer auf dem neuesten Stand. Viele Sicherheitslücken werden durch Updates geschlossen.“
  3. Multi-Faktor-Authentifizierung: „Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung bei WhatsApp. Das macht es Angreifern deutlich schwerer, Ihr Konto zu übernehmen.“
  4. Sensibilisierung: „Informieren Sie sich über aktuelle Betrugsmaschen. Wissen ist die beste Waffe gegen Cyberkriminalität.“

Schmitz betont, dass die Bedrohung durch KI-gestützte Angriffe weiter zunimmt: „Hacker nutzen mittlerweile künstliche Intelligenz, um ihre Angriffe zu automatisieren und zu perfektionieren. Das macht die Abwehr noch schwieriger – aber nicht unmöglich.“

Live-Hacking zeigt: Wie einfach Angriffe funktionieren

In seinen Live-Hacking-Vorträgen demonstriert Ralf Schmitz regelmäßig, wie schnell und einfach selbst vermeintlich sichere Systeme geknackt werden können. „Ich zeige den Zuschauern, wie Angreifer vorgehen – und wie man sich dagegen wehren kann“, erklärt er. „Viele sind schockiert, wenn sie sehen, wie einfach es ist, an ihre Daten zu kommen.“ Doch Schmitz‘ Botschaft ist klar: „Es ist nie zu spät, sich zu schützen. Jeder kann lernen, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.“

Fazit: Ghost Pairing ist real – aber nicht unbesiegbar

Die Gefahr durch Ghost Pairing und andere Cyberangriffe ist real und wächst stetig. Doch mit dem richtigen Wissen und den passenden Schutzmaßnahmen kann jeder Nutzer das Risiko minimieren. Ralf Schmitz appelliert an die Eigenverantwortung: „Cybersicherheit ist kein Hexenwerk. Es geht darum, wachsam zu sein, sich zu informieren und die verfügbaren Schutzmechanismen zu nutzen.“

Wer mehr über die aktuellen Bedrohungen und Schutzmöglichkeiten erfahren möchte, kann Ralf Schmitz bei seinen Live-Vorträgen erleben oder sich auf den Websites der Sparkasse und Volksbank über aktuelle Warnungen informieren. „Die beste Verteidigung ist eine informierte Gemeinschaft“, so Schmitz. „Gemeinsam können wir die Cyberkriminellen das Fürchten lehren.“


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Hacker nutzen Künstliche Intelligenz (KI) als neue Waffe!

Die digitale Welt steht vor einer neuen Bedrohungswelle:Cyberkriminelle setzen zunehmend künstliche Intelligenz (KI) ein, um Malware zu verbreiten und ahnungslose Nutzer in die Falle zu locken. Besonders perfide: Sie manipulieren öffentliche KI-Chatbots wie ChatGPT oder Grok, um schädliche Befehle in Suchergebnissen zu platzieren. Wer nach scheinbar harmlosen Anleitungen sucht, riskiert, sich unwissentlich Schadsoftware auf den Rechner zu holen. Der renommierte IT-Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz warnt vor den dramatischen Folgen und fordert mehr Aufklärung und neue Schutzkonzepte. Hacker nutzen Künstliche Intelligenz (KI) als neue Waffe – Ralf Schmitz warnt vor dramatischen Folgen.

KI als Türöffner für Malware Die neue Angriffsmethode funktioniert so: Hacker unterhalten sich mit einem KI-Chatbot und nutzen gezielte Prompts, damit die KI das Kopieren und Ausführen eines scheinbar harmlosen Befehls vorschlägt. Dieser manipulierte Chat wird dann öffentlich geteilt und durch bezahlte Werbung in den Suchergebnissen von Google weit nach oben gespielt. Sucht ein Nutzer beispielsweise nach „Speicherplatz auf dem Mac freigeben“, erscheint unter Umständen eine präparierte Anleitung, die nicht – wie erwartet – hilft, sondern im Hintergrund Malware installiert. Die Schadsoftware wird dabei nicht direkt heruntergeladen, sondern über den Zwischenspeicher eingeschleust. So umgehen die Angreifer Sicherheitswarnungen, und viele Nutzer führen die Befehle im blinden Vertrauen aus, dass die KI schon das Richtige vorschlägt.

„Vertrauen in KI wird schamlos ausgenutzt“ „Die Täter nutzen das Vertrauen aus, das viele Menschen in KI-Systeme setzen“,

erklärt Ralf Schmitz, der seit über 30 Jahren als Ethical-Hacker und IT-Sicherheitsexperte tätig ist. „Die Angriffe sind besonders tückisch, weil sie keine klassischen Downloads erfordern und viele Sicherheitsprogramme die Malware erst bei der Installation erkennen – wenn überhaupt.“ Schmitz, bekannt für seine Live-Hacking-Vorträge bei Sparkassen Volksbanken und Versorger, betont, dass die Bedrohung durch KI-gestützte Cyberangriffe in den letzten Monaten massiv zugenommen hat.

„KI revolutioniert nicht nur legitime Geschäftsprozesse, sondern auch die Cyberkriminalität. Was früher Wochen dauerte, erledigen KI-gestützte Angriffe heute in Minuten.“

Neue Impulse für die Cybersicherheit gefragt Schmitz plädiert für regelmäßige Fortbildungen und ein gestärktes Bewusstsein für die Gefahren im Netz. „Ein Internetführerschein könnte helfen, das Risikobewusstsein zu schärfen“, so der Experte.

Hacker nutzen Künstliche Intelligenz (KI) als neue Waffe – Ralf Schmitz warnt vor dramatischen Folgen.

In seinen Vorträgen zeigt er, wie einfach es ist, selbst scheinbar sichere Systeme zu kompromittieren – und wie man sich effektiv schützen kann. „Wir brauchen dringend neue Impulse und Gedankengänge, um mit der rasanten Entwicklung der KI-Bedrohungen Schritt zu halten.“ Besonders kritische Infrastrukturen wie Finanzinstitute, Versicherungen, Versorger und auch Behörden seien gefordert, ihre Sicherheitskonzepte zu überprüfen und Mitarbeiter gezielt zu schulen.

Wie Nutzer sich schützen können

  • Kritisch bleiben: Nie blind Befehlen aus KI-Chats folgen, sondern immer prüfen, was der Code tatsächlich bewirkt.
  • Sicherheitssoftware nutzen: Ein gutes Schutzprogramm erkennt und blockiert viele Angriffe, bevor sie Schaden anrichten.
  • Regelmäßige Updates: Betriebssysteme und Anwendungen stets auf dem neuesten Stand halten, um Sicherheitslücken zu schließen.
  • Aufklärung: Sich über aktuelle Bedrohungen informieren und sichere Verhaltensweisen trainieren.

Hintergrund: KI als Game-Changer für Hacker

Laut aktuellen Studien nutzen nicht nur professionelle Cyberkriminelle, sondern auch kleinere Hackergruppen KI-Tools, um komplexe Angriffe durchzuführen. Die Malware passt sich dynamisch an Sicherheitsmaßnahmen an und lernt aus Abwehrversuchen – ein Paradigmenwechsel in der Cybersecurity.

„Traditionelle Schadprogramme folgen vordefinierten Mustern. KI-Malware hingegen entwickelt sich in Echtzeit weiter und ist damit schwerer zu erkennen“, warnt Schmitz.

Über Ralf Schmitz Ralf Schmitz ist einer der bekanntesten Ethical-Hacker Deutschlands. Seit Jahrzehnten hält er bundesweit Vorträge, schult Unternehmen und Behörden und setzt sich für mehr Sicherheit im digitalen Raum ein. Seine Live-Hacking-Shows machen die Gefahren greifbar und zeigen, wie wichtig proaktiver Schutz ist.

„Cybersicherheit ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit – für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes“, so Schmitz.


Fazit: Die Nutzung von KI durch Hacker stellt eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre dar. Ralf Schmitz ruft dazu auf, jetzt zu handeln – mit Aufklärung, technischem Schutz und neuen Denkansätzen.

 „Wer heute nicht investiert, zahlt morgen den Preis.“


Kontakt für Presseanfragen: Ralf Schmitz www.sicher-stark.com