WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC

WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC

Heute möchte Ralf Schmitz Ihnen einen kleines nützlichen Hackertrick verraten,

wie sie auf jedem PC das WLAN-Passwort auslesen können, bei allen verfügbaren Netzwerken auf Ihrem Computer. Wenn Sie jemals eine Verbindung zu einem WiFi-Netzwerk hergestellt haben und das haben die meisten Anwender oder mal  das WLAN-Passwort vergessen haben, können Sie das Passwort einfach mit CMD abrufen. Sie können den Befehl “netsh wlan show profile” verwenden, um diese Aufgabe auszuführen.

So finden Sie das WLAN-Passwort auf jedem PC

Wenn Sie eine Verbindung zu einem WiFi-Netzwerk hergestellt haben und das Kennwort des Netzwerks auf der Tastatur eingegeben haben wird dies in einer Datei gespeichert. Es wird ein WLAN-Profil des Netzwerks erstellt, das auf Ihrem Computer zu 100% gespeichert ist.

Ralf Schmitz -Ethical -Hacker - Kinder sicher und stark zu machen
Ralf Schmitz -Ethical -Hacker – WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC

Viele wissen nur nicht wo.

 Dieses WLAN-Profil enthält einige Details des WLAN-Netzwerks. Sie können “Netsh WLAN show password-Befehle” verwenden, einfach das  verfügbaren Netzwerke in z. B. Ihrem Windows 10-Computer auszulesen  Überprüfen Sie unten, wie es geht.

Schritt 1. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit erweiterten Rechten . Sie können drücken “Windows + R , cmd” eingeben und drücken “Strg + Umschalt + Eingabetaste” , um die Eingabeaufforderung als Administrator auszuführen.

WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC

Schritt 2. Alle gespeicherten verfügbaren Netzwerkprofile anzeigen. Als nächstes können Sie diesen Befehl “netsh wlan show profile” eingeben drücken in das CMD-Fenster und die Eingabetaste . Dieser Befehl kann alle WiFi-Netzwerkprofile auflisten, mit denen Sie  Verbindung hergestellt haben. Notieren Sie die Namen der WiFi-Netzwerke.

Schritt 3. Als nächstes können Sie den folgenden Befehl eingeben, um “netsh wlan show profile” zum Anzeigen des Kennworts in CMD zu verwenden.  Geben Sie nachdem Sie den Befehl eingeben.

netsh wlan show profile WLAN-Name key = clear (Ersetzen Sie den WLAN-Namen durch den tatsächlichen WLAN-Netzwerknamen, unter dem Sie das Kennwort suchen möchten).

Sie finden das WLAN-Passwort in CMD unter den Sicherheitseinstellungen . Das Passwort befindet sich direkt neben dem Schlüsselinhalt . Sie können das WLAN-Passwort notieren, falls Sie es erneut vergessen.

Tipp: Wenn Sie eine Verbindung zu einem bestimmten WiFi-Netzwerk herstellen möchten, können Sie den Befehl “netsh wlan connect name = WiFi Name” eingeben . Um diese WLAN-Verbindung zu trennen, können Sie “netsh wlan-Verbindungsname = WLAN-Name” eingeben. Um die Netzwerkprofilinformationen zu speichern, können Sie den Befehl “netsh wlan export profile name = WiFi Name” eingeben drücken und die Eingabetaste . Sie sollten “WiFi Name” durch den tatsächlichen Netzwerknamen des Ziel-WiFi ersetzen, das Ihr Computer erkannt hat.

Buchen Sie Ralf Schmitz für Ihre Veranstaltungen und begeistern sie Ihr Publikum!

Emotet-Schadsoftware zerschlagen

BKA: Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware zerschlagen

Emotet-Schadsoftware zerschlagen. Deutschland initiiert “Takedown” im Rahmen international koordinierter Maßnahmen – Schadsoftware auf zahlreichen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar gemacht.

Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am gestrigen Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen, Frankreich sowie England, Kanada und den USA die Infrastruktur der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen. Emotet-Schadsoftware zerschlagen.

Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am Main. Emotet besaß als sogenannter “Downloader” die Funktion, unbemerkt ein Opfersystem zu infizieren und weitere Schadsoftware nachzuladen, etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen “Botnetzes” wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware in der “Underground Economy” gegen Entgelt angeboten. Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als “Malware-as-a-Service” bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Emotet-Schadsoftware zerschlagen
Emotet-Schadsoftware zerschlagen

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018 geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und gesteuert werden. Umfangreiche Analysen der ermittelten Daten führten zu der Identifizierung weiterer Server in mehreren europäischen Staaten. So konnten im Wege der internationalen Rechtshilfe weitere Daten erlangt und die Emotet-Infrastruktur durch Beamte des BKA und der internationalen Partnerdienststellen immer weiter aufgedeckt werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen Maßnahmen zum “Takedown” auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt worden. Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

Durch die Übernahme der Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur war es möglich, die Schadsoftware auf betroffenen deutschen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar zu machen. Um den Tätern jegliche Möglichkeit zu nehmen, die Kontrolle zurück zu erlangen, wurde die Schadsoftware auf den Opfersystemen in Quarantäne verschoben und die Kommunikationsparameter der Schadsoftware so angepasst, dass die Opfersysteme ausschließlich zu einer zur Beweissicherung eingerichteten Infrastruktur kommunizieren können. Die dabei erlangten Informationen über die Opfersysteme wie z.B. öffentliche IP-Adressen werden dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übermittelt.

Emotet-Schadsoftware zerschlagen

Das BSI benachrichtigt die für die übermittelten IP-Adressen zuständigen Netzbetreiber in Deutschland. Provider werden gebeten, ihre betroffenen Kunden entsprechend zu informieren. Weiterhin stellt das BSI Informationen zur Bereinigung betroffener Systeme zur Verfügung.

Für ZIT und BKA stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.

Quelle: www.presseportal.de/blaulicht/pm/7/4823131

Sicherheitsrisiko bei Facebook

Sicherheitsrisiko bei Facebook: Bot gibt Hackern Zugriff auf Telefonnummern von Usern

Ein User eines Cybercriminal-Forums verfügt über eine Database von Telefonnummern, welche Daten von angeblich 500 Millionen Facebook Usern enthält. Hacker können sich den Zugriff erkaufen und die Daten mittels eines Bots einsehen. Sicherheitsrisiko bei Facebook.

Innenministerium warnt Corona-Impfkampagne durch Hacker-Angriffe bedroht

Zu wenig Impfstoff, stockende Lieferungen – und jetzt auch noch die Angst vor Cyperangriffen.

Das Bundesinnenministerium warnt vor massiven Störaktionen während der Corona-Impfkampagne. Es sind schon „mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche bezüglich deutscher Impfstoffhersteller bekannt geworden“, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf Anfrage der Grünen und den…weiterlesen…

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/innenministerium-warnt-impfkampagne-durch-hacker-angriffe-bedroht-75039562.bild.html

Hacker veröffentlicht Daten von 2,28 Millionen Nutzern einer Dating-Plattform

Ein Hacker hat Details von über 2,28 Millionen Nutzern einer Dating-Plattform veröffentlicht. Dabei handelt es sich um private Informationen, aber laut Betreiber um keine kritischen Daten wie Zahlungsinformationen. Das Sicherheitsleck ist geschlossen worden.Sicherheitsrisiko bei Facebook.

https://www.heise.de/news/Hacker-veroeffentlicht-Daten-von-2-28-Millionen-Nutzern-einer-Dating-Plattform-5034126.htm

Schock für Lehrerin: Hacker-Angriff! Mann mit Waffe im Online-Unterricht

In Baden-Württemberg hat es erneut eine Attacke auf den Online-Unterricht an einer Schule gegeben. Diesmal stiftete ein Hacker in Mannheim Unruhe – sogar mit einer Waffe.

Wieder Hacker-Attacke auf Schule – Mann mit Waffe im Online-Unterricht

„Die Lehrerin hatte kurz nach Unterrichtsbeginn gegen 10.30 Uhr feststellt, dass sich deutlich mehr Schüler in den Deutsch-Unterricht eingewählt hatten, als in der Klasse sind“, erklärt die Polizei Mannheim zu der Attacke übers Internet. Die Lehrerin der Klasse zum Erwerb der Fachhochschulreife einer Schule im Stadtteil Schwetzingerstadt kontrollierte daraufhin offenbar anhand der Klassenliste, wer im Online-Unterricht* sein durfte – und wer nicht.

https://www.echo24.de/baden-wuerttemberg/mannheim-hacker-attacke-angriff-schule-online-unterricht-lehrerin-waffe-baden-wuerttemberg-polizei-schock-schueler-zr-90180523.html

Da Vorsorgepläne sensible persönliche und finanzielle Daten enthalten, werden Cyberangriffe auf Altersvorsorge-, Renten- und Langzeitvorsorgepläne immer häufiger. Diese Daten zu schützen bedeutet, die Bedrohung zu verstehen und Richtlinien zum Schutz von Organisationen und Mitarbeitern zu erstellen.

Finanzverantwortliche und IT-Fachleute sind sich inzwischen der gängigen Cybersicherheitsrisiken bewusst, und Unternehmen ergreifen aktive Maßnahmen, um die Auswirkungen von Ransomware-Tools, Malware-Infektionen und Brute-Force-Angriffen zu mindern.

https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cybercrime/26888-vorsorgeplaene-als-ziel-von-hackern

l+f: Hacker lieben die Google-Suche

Beim Verstecken ihrer Beute haben Hacker einen Fehler begangen.

In einer groß angelegten Phishing-Kampagne sollen Angreifer weltweit erfolgreich unzählige Zugangsdaten von Unternehmen erbeutet haben. Das Versteck für die Beute war aber nicht optimal.

In einem Beitrag von Check Point berichten Sicherheitsforscher, dass die Drahtzieher der Kampagne die Nutzernamen und Passwörter in einer Datei gespeichert haben, die Google indexieren kann. Das ist natürlich prompt geschehen und die Log-in-Daten waren im öffentlichen Internet über die Google-Suche einsehbar.

Wie angreifbar ist Ihre IP-Telefonie?

Kriminelle Hacker nehmen die VoIP-Systeme von Unternehmen verstärkt ins Visier. Lesen Sie, wie Sie Ihre IP-Telefonie vor Erpressern und Spionen … https://www.computerwoche.de/a/wie-angreifbar-ist-ihre-ip-telefonie,3550462

Schon wieder Hacker-Angriff Pornos und rechtsradikale Inhalte im Online-Unterricht

Heidelberg – Bei einer Cyber-Attacke während des Online-Unterrichts für Sechstklässler in Heidelberg haben Unbekannte pornografische und rechtsradikale Inhalte eingespielt. Die Leitung der betroffenen Realschule habe sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls am Freitagvormittag die Polizei informiert, wie diese mitteilte.

https://www.bild.de/news/inland/news-ausland/hacker-angriff-pornos-und-rechte-inhalte-im-online-unterricht-75027294.bild.html

123456, picture1 und password: Hacker knacken beliebte Passwörter in weniger als einer Sekunde

Der Password-Manager NordPass fand im Rahmen einer Studie heraus, dass ganze 73 Prozent der populärsten Passwörter in nur kurzer Zeit geknackt werden können.

Der Schutz der eigenen Daten wird für viele User immer wichtiger. Dies ist auch daran zu erkennen, dass sich viele Nutzer:innen nach dem Aufkommen der Hype App Clubhouse schnell die Frage stellten, ob die neue Anwendung überhaupt DSGVO konform ist. Sind die User selbst für ihren Datenschutz zuständig, stellt sich allerdings ein laxer Umgang.

QR-Code für Hacker neues Angriffsziel!

QR-Code für Hacker neues Angriffsziel!

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz  sind in den letzten Tagen gefälschte QR-Codes aufgefallen. QR-Code sind für Hacker neues Angriffsziel!

Gerade in Corona – Zeiten wird von den Teststellen der QR-Code verlangt, um sein Testergebnis abrufen zu können. „Clevere Hacker nutzen dies als neues Einfalltor aus, um Zugriff auf das Handy zu erhalten“, weiß Ralf Schmitz zu berichten. Um einen QR-Code ausfindig zu machen, muss man heutzutage nicht mehr lange suchen. Die schwarzweiße Matrix findet sich auf Verpackungen, Postern und Plakatwänden, in Magazinen und Zeitungen – und wirkt recht unscheinbar. Dabei ist die Ansammlung aus kleinen Punkten und Quadraten nicht weniger als ein Sprungbrett von der Offline- in die Online – Welt.

QR-Code für Hacker neues Angriffsziel!

Hinzu kommt, dass ein Code erst als schädlich erkannt werden kann, wenn der Nutzer ihn bereits eingelesen hat. Die Hersteller sind jetzt gefordert, diese Schwachstelle zu schließen und dringend, eine Sicherheitslösung für Smartphones zu entwickeln.

Hacker versuchen über infizierte QR-Codes die Daten zu stehlen oder Maleware zu installieren.

QR-Code für Hacker neues Angriffsziel!


Viele Menschen nutzen bereits diese QR-Code Funktion, weil es praktisch ist und schnell geht.

Gerade die Hysterie bezüglich der Übertragung des Corona-Virus, habe dazu geführt, dass viele Restaurants nun QR-Codes eingeführt haben, damit Kunden mit dem Smartphone sich in der Meldeliste eintragen, Online-Speisekarten lesen oder kontaktlose Zahlungen vornehmen können.

Hacker nutzten die Bekanntheit von QR-Codes aus und ersetzen echte durch verseuchte QR-Codes.

Kriminelle ersetzen den echten QR-Codes durch verseuchte und es öffnet entweder eine infizierte Internet-Adresse oder diese versuchen Malware auf das Smartphone herunterzuladen, während des QR-Codes eingelesen wird. Wer kontrolliert schon genau welcher Link auf dem Handy genau angezeigt wird und auf welche Internetseite dieser führt. Die Zeichenketten der QR-Codes machen erfinderisch. QR-Code sind für Hacker neues Angriffsziel!  

Die ING Banken habe vor falschen QR-Codes bereits gewarnt, deren Funktion es sei, eine zweite Person – den Hacker – über die Telefon-App der ING Bank mit den ING-Konten der Kunden zu verbinden. Viele Smartphonenutzer haben schon einmal  den QR-Code verwendet und in Bahn oder Gaststätte eingelesen. So wurde an den Fenstern der deutschen Bahn schon gefälschte QR-Codes festgestellt.

Unbekannte hatten während der Fahrt diese Aufkleber einfach ausgetauscht. 

Viele Smartphone Besitzer nutzen QR-Codes ungeschützt.

Bei einer Umfrage berichten, mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten , dass sie keine Sicherheits-Software auf ihren Telefonen installiert haben oder nicht wissen, ob eine vorhanden ist.

In vielen Fällen enthielten diese Smartphones sowohl persönliche als auch geschäftliche Anwendungen und Daten, wodurch Unternehmen auch einem erhöhten Risiko ausgesetzt seien.

„Das aber bedeutet, dass ein Angriff gegebenenfalls schon begonnen hat, während wir noch die Echtheit des QR-Codes prüfen“, weiß Ralf Schmitz aus eigener Erfahrung zu berichten.

Quick Response Codes liefern schnelle Antworten, können aber auch zur Falle werden!

„Da nur wenige Menschen eine Sicherheits-Software auf ihren Handys installieren, ist das Einfallstor für Hacker offen“, so Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte.

 Daher rät er dringend, eine Sicherheitslösung für Smartphones zu verwenden, um die Geräte und Daten vor Phishing, betrügerischen Anwendungen und Malware zu schützen – und eben vor gefährlichen QR-Codes. Diese gibt es bei den großen Virenschutzfirmen wie Symatec, Avira, Kapersky, u.w. teils kostenlos. In seinen Sicherheitsvorträgen zeigt Ralf Schmitz aber noch weitere Tipps,  wie Sie bösartigen QR-Codes erfolgreich einen Riegel vorschieben können.

Black Friday oder Cyber Monday

12 wirkungsvolle Sicherheits-Tipps!

Der Black Friday oder Cyber Monday ist jedem bekannt und jedes Jahr werden Millionen Produkte im Internet bestellt. Doch auch die Angriffe nehmen jedes Jahr zu, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Ein Paradies für Hacker, denn der billige Einkauf kann teuer werden. Die Fallen lauern nicht nur bei Hackern, die durch Phishing-Mails an Konten von Käufer kommen, sondern auch beim Kauf lauern Fallen, weil Artikel gar nicht so günstig geworden sind wie vor oder nach Black Friday.

Nicht alle Angebote sind auch ein Schnäppchen.  Am 27. November findet dieses Jahr der sogenannte Black Friday statt und Menschen gehen wieder auf Schnäppchenjagd. Laut Auskunft des Einzelhandels wollen  69 Prozent  an diesem Tag einkaufen gehen. Am Black Friday, dem Freitag nach dem in den Vereinigten Staaten zelebrierten Thanksgiving-Fest, locken Unternehmen mit besonderen Angeboten.

So schützen Sie sich vor Hackerangriffen am Black Friday oder Cyber Monday

Ralf Schmitz, Ehical-Hacker, möchte vor gefährlichen Cyber-Angriffen warnen und gibt 12 konkrete Tipps, wie Sie sich vor Attacken konkret schützen können.

Tipp 1. Prüfen Sie zunächst, ob es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt.

Tipp 2. Nutzen Sie dazu Preissuchmaschinen wie www.guenstiger.de, idealo.de, preisvergleich.de etc.

Tipp 3. Achten sie auf Phishing-Attacken, denn diese nehmen stetig zu, weiß Ralf Schmitz zu berichten. Darunter versteht man die Beschaffung persönlicher Daten wie Passwörter oder Kontodaten mithilfe gefälschter E-Mails oder Websites. In den vergangenen Monaten hat sich die Anzahl an Phishing-URLs im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Dabei beginnt die Hauptsaison für gefälschte URLs eigentlich erst Ende Herbst. Internet-Kriminelle wissen, dass immer mehr Menschen aber bereits am Black Friday einkaufen, und nutzen dies aus. Hacker sind sich bewusst, dass viele Online-Shopper Internetsicherheit auf den mobilen Geräten vernachlässigen.

So schützen Sie sich vor Hackerangriffen 

Black Friday oder Cyber Monday : So schützen Sie sich vor Hackerangriffen 

Tipp 4. Nutzen Sie nicht immer das gleiche Passwort für die Shops, sondern individuelle Passwörter: Es gibt den kostenlosen Passwort-Manager von z. B. keepass.de, wo Sie mit einem einzigen Masterpasswort  in einem Tresor ganz viele Shops speichern können.

Tipp 5. Besuchen Sie nur vertraute Websites im Internet. Falls Sie auch andere Seiten besuchen möchten, empfiehlt sich die Kontrolle, ob die URL der Website mit „https://“ beginnt. Das „s“ zeige an, dass die Webverbindung durch das SSL-Zertifikat verschlüsselt und geschützt wurde.

Tipp 6. Prüfen Sie, ob auf der Shopseite ein korrektes Impressum vorhanden ist. Finden Sie kein Impressum, könnte es sich um eine gefälschte Seite handeln.

Tipp 7. Der Black Friday oder Cyber Monday ist ein wunderbarer Hackertag. Bleiben Sie vorsichtig beim Bestellvorgang und achten Sie auf Unregelmäßigkeiten (lange Bestelldauer, andere Farbe der Bestellseite, anderes Logo etc.). Im Notfall sofort Internetverbindung kappen und den Vorgang abbrechen.

Tipp 8. Phishing Seiten und auch Mails sind nach wie vor eine Hauptbedrohung in der Feiertags-Einkaufszeit und natürlich am Black Friday. Auch in der Eile, das beste Angebot zu erzielen, würden manche Online-Shopper weniger sorgsam mit ihren Daten umgehen und eher auf – auch dubiose – Links klicken. Also nicht abweichen von den üblichen Bestellvorgängen, denn das Problem ist: Durch einen Klick auf die falsche URL holen sich die Nutzer Malware, also Schadsoftware auf das Handy, den PC, oder ihr Tablet, wodurch die Hacker Zugriff auf sensible Daten erlangen und Sie schnell zum Opfer werden. Achten Sie auf einen aktuellen Virenschutz und laden Sie Updates täglich herunter, um sich zu schützen. 

Tipp 9. Einige große Virenschutzfirmen wie Avira, Symantiec, Kaspersky warnen bereits vor größeren Angriffen und dass  die Gefahr, Opfer einer Phishing-Attacke zu werden, Ende November am größten wäre. Dann, wenn der Black Friday vor der Tür steht, gebe es bei bösartigen URLs einen Anstieg von mindestens 15 Prozent im Vergleich zum Jahresdurchschnitt. „Phishing ist nach wie vor eine Hauptbedrohung in der Black Friday- und Feiertags-Einkaufszeit. Aber auch  mehr  gefälschte E-Mails und Webshop-Werbung, die Amazon, Real oder ebay imitieren, sowie gefälschte Bank- und Lieferhinweise von Kampagnen, die zum Beispiel PayPal oder DHL, UPS nachahmen, erklärt Ralf Schmitz, wird es wahrscheinlich geben.

So schützen Sie sich vor Hackerangriffen

Tipp 10. Phishing-Mails: Klicken Sie nicht auf Links, die Ihnen nicht vertraut vorkommen. Rufen Sie stattdessen die vorgeschlagene Website im Browser auf, um zu checken, ob der Auftritt seriös wirkt.

Tipp 11. Klicken Sie nicht auf Links, auch nicht in Whats App oder Instagram, die Ihnen nicht vertraut vorkommen. Rufen Sie stattdessen die vorgeschlagene Website im Browser auf, um zu checken, ob der Auftritt wirklich seriös ist. Hacker nutzen immer mehr Direktnachrichten, um Fake-URLs zu verbreiten. Auf solche Nachrichten sollte verstärkt geachtet werden.

Tipp 12. Kreditkarten- und Kontoauszüge regelmäßig überprüfen, aber nur über gesicherte Leitungen mit SSL-Zertifikat und melden Sie sofort Unregelmäßigkeiten Ihrer Bank, PayPal. Löschen Sie öfter den Verlauf des Browsercache, sonst hinterlassen Sie sehr viele Spuren im Internet, was Hackern den Zugriff auf Ihre mobilen, stationären Geräte erleichtert.  

Wenn Sie diese Tipps beachten werden, steht der Schnäppchenjagd am Black Friday nichts mehr im Wege. Besuchen Sie  Sicherheitsvorträge von Ralf Schmitz in Deutschland. Darüber hinaus hat er übrigens auch einen Sicherheitsnewsletter auf der www.sicher-stark.com Seiten, der nur 4 Mal im Jahr erscheint, erstellt.

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

„Kinder sicher machen für ein gesundes Leben“

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten! Um Gewalt, Kindesmissbrauch und Mobbing frühzeitig vorzubeugen, muss Prävention in Grundschule und Kita frühzeitig von erfahrenem Fachpersonal umfassend vermittelt werden – lange bevor es überhaupt auf dem Schulhof oder im Internet zu Übergriffen / Mobbing oder Kontaktanbahnung von Pädophilen kommt.

Hierfür ist es notwendig, das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Kleinen zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

Kinder, die ihre Stärken kennen und die gefördert werden, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck „Nein“ sagen zu können oder sich gegen Übergriffe richtig zu wehren.   

Die Sicher-Stark-Initiative ist deutschlandweit unterwegs.

„Kinder sicher und stark machen“ – das macht die Initiative jetzt bereits im 25ten Jahr für viele Grundschulen und Kitas in Deutschland, aber auch für Eltern als  Wohnzimmerveranstaltungen. 

Ob Elternhaus, Elterninitiativen, Sportvereine, Fördervereine, Grundschulen oder Kindergärten – Erwachsene, die Verantwortung für Kinder tragen, können Kinder in ihrer Entwicklung stärken und unterstützen. Die Bundesgeschäftsstelle bietet für diese wichtige Aufgabe umfangreiche Unterstützung, Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Ob kleine Sicher-Stark-Veranstaltungen mit  zum Beispiel 10 Kindern oder hoffentlich bald wieder Großveranstaltungen mit über 1000 Kindern, beides wurde bereits umgesetzt.

Prävention gegen Kindesmissbrauch auch in der Corona Pandemie vor Ort ist wichtig!

Mit der „Sicher-Stark-Tournee durch ganz Deutschland besuchte das hochqualifizierte Expertenteam bereits über 1000 Städte.

Leider wurden sämtliche Termine für den November abgesagt, weil die Bundesregierung die Kontaktanzahl weiter reduziert hat. 

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten!

In diesem Jahr waren bereits einige Sicher-Stark-Veranstaltungen geplant, die Vorfreude war bei allen Beteiligten groß. Es kam leider anders. Aufgrund der Corona-Krise und der Vorgaben bzgl. Großveranstaltungen wurden die letzten Termine im November / Dezember abgesagt. Lediglich Webinare finden noch statt. Nun soll die Sicher-Stark-Tournee in 2021 stattfinden, vorausgesetzt, dass Veranstaltungen dann wieder möglich sind. Alle Veranstaltungen, die in diesem Jahr abgesagt werden mussten, sollen dann 2021 wiederholt werden.

Sicherheit für zu Hause: „Starke Kinder können sich wehren“-Videoreihe.

Mit einem umfangreichen Aktionsprogramm für die ganze Familie ist das Sicher-Stark-Expertenteam in normalen Zeiten in ganz Deutschland unterwegs. Um auch jetzt viele Kinder zu schützen, hat die Bundesgeschäftsstelle einen (Lehr-)Film für zu Hause produziert mit dem Titel: “Starke Kinder können sich wehren!”  Der Videotrailer ist hier https://www.sicher-stark-team.de/shop-lehrfilm-starke-kinder-koennen-sich-wehren.cfm

Film "Starke Kinder können sich wehren!"
Film “Starke Kinder können sich wehren!”

anzuschauen.

Machen auch Sie aktiv mit – machen Sie Kinder stark für ein sicheres Leben.

Sind unsere Kinder sicher?

Sind unsere Kinder sicher?

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Organisation steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas, Kita plus, Kindertageseinrichtungen, Familienbildungsstätten und Grundschulen für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit pädagogisch und polizeilich hoch qualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, Webinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden. Sind unsere Kinder sicher?

Kindesmissbrauch verhindern!

Kindesmissbrauch verhindern! Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Kindesmissbrauch verhindern! Schauen Sie nicht weg. Gerade nach dem neusten Missbrauchsfall in Münster sollten Sie aktiv werden. Wie Sie beim Verdachtsfall auf Kindesmissbrauch helfen können, zeigt Ihnen die www.Sicher-Stark.de Seite im Netz.

Durch die Isolation während der Corona Krise sind viele Kinder in noch größerer Gefahr vor familiärer Gewalt und sexuellem Missbrauch. Helfen Sie und bringen Sie Verdachtsfälle auch zur Anzeige. Nur so schützen Sie die Kinder.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Kindesmissbrauch verhindern!

„Auch sexueller Missbrauch ist eine Pandemie, eine Pandemie mit dramatischem Ausmaß“, mahnt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Der Kampf dagegen und für den Kinderschutz dürfe auch in der Corona-Krise nicht vernachlässigt werden.

Wochenlang waren Kitas und Schulen aufgrund des Corona-Virus geschlossen und die meisten Kinder mit ihren Familien zu Hause. Jetzt öffnen langsam wieder die Kitas und Schulen.

„Durch die Isolation sind viele Kinder leider in noch größerer Gefahr vor innerfamiliärer Gewalt“, warnt das Sicher-Stark-Team.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Jetzt sind ErzieherInnen und LehrerInnen gefordert, genau hinzuschauen und, sobald Anzeichen beim Kind festgestellt werden, zu handeln und die Aktionskette zu informieren.

Noch besser ist es, einmal im Jahr die präventiven Sicher-Stark-Veranstaltungen in den Einrichtungen für die Kinder durchzuführen, um sie zu schützen, damit Schlimmeres verhindert werden kann.

Kinderschutz-Experten helfen!

Viele Kinderschutz-Experten sind in der aktuellen Corona-Krise in höchster Sorge um das Wohl vieler Tausend Kinder. Familien sind lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation. Für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Kindesmissbrauch verhindern
Kindesmissbrauch verhindern

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Helft Kindern und schaut nicht weg!

Die Sicher-Stark-Organisation ruft dazu auf, gerade jetzt auf Kinder zu achten, die in den vergangenen Wochen aufgrund der Ausgangsbeschränkungen wenig sichtbar waren.

Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt, weiß das Sicher-Stark-Expertenteam zu berichten. Die meisten Fälle bleiben unerkannt und werden auch nicht zur Anzeige gebracht. Deshalb ist es so wichtig, dass Personen aus dem Umfeld von Kindern handeln, wenn sie einen Verdacht haben oder sich Sorgen um ein Kind machen. Auf der Sicher-Stark.de Homepage gibt es deshalb auf ein paar Hundert Seiten viele kostenlose Tipps, wie Sie aktiv helfen können und Präventionskurse durchführen können.

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Hilfsbereite Erwachsene finden auf den Sicher-Stark-Seiten unter anderem Flyer und Plakate, die sie ausdrucken und in ihrem Umfeld verbreiten und aufhängen können, um so die entsprechenden Hilfsangebote nahezubringen. Auch vorbereitete Statements zum Teilen auf den Sozialen Kanälen, um auch Freunde und Bekannte auf das Thema aufmerksam zu machen, stehen zum Download bereit und ein Präventionspodcast rundet das Angebot ab.

Für Jourrnalisten, Blogger, Redaktionen gibt es eine ausführliche Pressemappe

unter  https://www.sicher-stark-team.de/pressemappe-fuer-journalisten.cfm

Podcast zum Thema Sicherheit

Podcast zum Thema Sicherheit

Jetzt erhalten Sie einen Sicherheits-Podcast zum Thema Sicherheit für Ihre Kinder. Der Podcast hilft Eltern und Fachkräfte. Hier erhalten Sie viele gratis Tipps, um Kinder zu schützen und stark zu machen. Wir laden Sie herzlich zu unserem Quartal-Podcast „“ ein, welchen wir den Themen Prävention, Mobbing, Medienkompetenz, Kinder stark machen, Kindesmissbrauch und Schutz vor Übergriffen sowie aktuellen Entwicklungen widmen. Dabei immer Holger Ebert, Fernsehsprecher, der für Sie, lieber LeserInnen, den Themen Sicherheit und Schutz auf den Grund geht und Ihre Fragen aufgreift.

Holger Ebert- Podcast zum Thema Sicherheit!

Präventionspodcast zum Thema Sicherheit
Podcast zum Thema Sicherheit

Podcast zum Thema Sicherheit. Hier erhalten Sie viele gratis Tipps, um Kinder zu schützen und stark zu machen.

Seien Sie mit dabei und verpassen Sie keine Folge. So bleiben Sie über alles Wichtige auf dem Laufenden und erhalten wertvolle Sicherheitstipps für Ihre Grundschulkinder.

Podcast zum Thema Sicherheit


„Kinder stark machen -der Präventionspodcast für Grundschulen und für Ihre Grundschulhomepage“ können Sie überall abonnieren und auch kopieren, für Ihre Schulhomepage, wo es Podcasts im Netz gibt:

Jetzt reinhören
Spotify
Apple Podcasts
Deezer
Soundcloud

Podcast für Eltern und Fachkräfte. Hier erhalten Sie viele Tipps gratis, um kinder zu schützen und stark zu machen.

Schreiben Sie der Bundesgeschäftsstelle ganz persönlich Ihre Themenwünsche und was Sie bewegt in der Schule, in der Familie. Und wenn Ihnen der Podcast gefallen hat, empfehlen Sie ihn gerne weiter.
Wir hören uns!

Wir freuen uns immer über Anregungen oder Hinweise, die den Blog noch interessanter gestalten. Über 200 Mitarbeiter helfen regelmäßig, die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Sie finden auf der Hauptseite von der Bundesgeschäftsstelle viele weitere Tipps und Hinweise zum Kinderschutz.

Podcast zum Thema Sicherheit
Podcast zum Thema Sicherheit

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention in Familienzentren, Kitas und Grundschulen für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zum sensiblen Bereich Kinderschutz geht. Mit pädagogisch und polizeilich hochqualifizierten Experten führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Präventionskurse, Fachkräftefortbildungen, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz. Über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte konnten bereits deutschlandweit geschult werden.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Extremer Anstieg potentiell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise!

In der Corona-Krise lauern gefährliche Mails! Internetbetrüger und Hacker versuchen die Corona Krise auf verschiedenste Weise auszunutzen. Dass viele Angestellte schon seit Wochen von zu Hause arbeiten, also im Home-Office sind, kommt Hackern und Internetbetrügern gelegen.

Ralf Schmitz hält Hacker-Vorträge deutschlandweit seit über 10 Jahren!

Es gibt viele neue unseriöse Geschäftsmodelle, die Internetkriminelle in Corona-Zeiten ausnutzen, weiß Ralf Schmitz zu berichten.

So erhalten zurzeit viele User mal besser, mal schlechter gemachte Spam-E-Mails mit Angeboten für vermeintliche Corona-Wundermittel oder besonders günstige Masken zum Sonderpreis ins Postfach.

Es kommen aber auch immer wieder gefälschte Sparkassen oder Volksbanken E-Mails mit Originallogo der Bank ins Postfach.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Deutlich geschickter gingen da die Schöpfer einer gefälschten Sparkassen-
E-Mail vor, in welcher der Empfänger gebeten wird, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse durchzugeben – man wolle ja trotz geschlossener Filialen weiterhin für seine „Kunden“ bestmöglich da sein.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Selbst die Weltkarte, mittels der die Forscher der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität die Ausbreitung der Pandemie dokumentieren und helfen wollten, haben Hacker kurzerhand kopiert. Über die „neue“ Karte wird der Computer dann mit Schadsoftware angegriffen.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!
Ethical- Hacker- Ralf Schmitz , Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Ralf Schmitz zeigt in seinen live Hacking-Vorträgen wie man seinen PC und seine mobilen Geräte richtig schützen kann, ohne Angriffe auf den Rechner, Handy, Tablet, Laptop oder im Home Office zu erfahren. Da er zurzeit wenig auf den Bühnen steht, bietet er seine Dienstleistung, solange die Corona-Zeiten noch aktuell sind, als WEBinare für Firmen und Schulen

unter https://www.sicher-stark.com/vortraege/  an.

Klicks auf Phishing-Mails haben 3-fach zugenommen!

Dass viele Unternehmen im Zuge der Corona-Krise oftmals ohne große Vorbereitung ins Home Office gewechselt sind, kommt den Hackern und Kriminellen besonders zugute.

Ein ganz großes Problem ist schon der Wegfall des eigenen Firmen-WiFi im Betrieb, über das sonst Warnungen an die IT-Abteilung geschickt werden und  heimtückische Mails schon von der Firewall in der IT- Abteilung geblockt werden oder Anhänge nicht durch den Spam-Filter gehen. Ganz anders sieht es jetzt im Home Office-WiFi aus. Dort können zum Teil Anhänge von Mitarbeitern geöffnet werden, gerade, wenn auch noch ohne VPN Tunnel und mit weniger Sicherheitseinstellungen gesurft wird, weiß Ralf Schmitz zu berichten.   

Bis zu dreimal häufiger klickten Mitarbeiter auf Phishing-Mails, wenn sie nicht im Büro, sondern zu Hause sitzen, sagte auch Markus Schaffrin vom Internetwirtschaftsverband Eco.

Im unglücklichsten Fall gelangen so Hacker über den heimischen Rechner, Handy, Tablet, Laptop ins Unternehmensnetzwerk. Unzureichend gesicherte Privat-PCs oder mobile Geräte stellen ein erhebliches Risiko dar.

 Offensichtlich wollen sich Kriminelle während Corona-Zeiten dieses günstige Einfallstor nicht entgehen lassen. Das Bundesamt für Sicherheit (BSI) schreibt in der neusten Meldung über eine extreme Zunahme von Cyber-Angriffen mit Bezug zum Corona-Virus auf Unternehmen und Bürger und einen sprunghaften Anstieg potentiell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise.

Mehr Sicherheit im Internet und Umgang mit den mobilen Geräten von Ralf Schmitz

Auch gefälschte Anmeldeseiten für den derzeit vielfach genutzten Videokonferenz-Dienst Zoom sind Darktrace – weltweit führend in Cyberbedrohungen –  zufolge ein beliebtes Mittel, um Nutzerdaten abzugreifen. Bei Zoom und Co sollte man zudem darauf achten, dass nur die Teilnehmer dabei sind, die auch eingeladen wurden (Stichwort „Zoom-Bombing“), weiß Ralf Schmitz zu berichten.

Gefährlicher Mails in der Corona-Krise!

Generell sind Konzerne und Firmen in der Krise mehr denn je von einer gut  funktionierenden IT- Abteilung abhängig. Das macht sie für Hacker erst recht zum attraktiven Ziel, denn jeden Tag finden sehr viele Angriffe statt. Ein Beispiel war der Angriff auf den Essenslieferdienst Lieferando Ende März oder der Fall Stadler Rail, wo die Erpresser 6 Millionen fordern.  

Letztlich helfen im Büro oder am heimischen Schreibtisch vor allem gute Mitarbeiterschulungen von Profis wie Ralf Schmitz, damit Internetkriminelle und oder Erpresser gar keine Chance haben, in das Unternehmen einzubrechen.