Pressestimmen von Ralf Schmitz

Pressestimmen von Ralf Schmitz

Ralf Schmitz /Trainer, Ethical-Hacker und Sicherheitsexperte

Ralf Schmitz, Trainer, Keynote-Speaker, Ethical-Hacker

Ralf Schmitz in Presse, Funk und Fernsehen
– Für Journalisten gibt es einen geschützen Zugang.
BLLV berichtet über Ralf Schmitz

01.12.20 Kinder stark und sicher machen in Corona-Zeiten

Um Gewalt, Kindesmissbrauch und Mobbing frühzeitig vorzubeugen, muss Prävention in Grundschule und Kita frühzeitig von erfahrenem Fachpersonal umfassend vermittelt werden, sagt Ralf Schmitz – lange bevor es überhaupt auf dem Schulhof oder im Internet zu Übergriffen / Mobbing oder Kontaktanbahnung von Pädophilen kommt.

Hierfür ist es notwendig, das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl der Kleinen zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern.

Kinder die ihre Stärken kennen und die gefördert werden, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran – eine wichtige Grundlage, um später auch gegen Gruppendruck “Nein” sagen zu können oder…weiterlesen…

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Kinder in Köln werden stark gemacht

Sicher-Stark-Veranstaltungen in der Grundschule an der Berrenrather Strasse.

1994 wurde das Sicher-Stark-Team ins Leben gerufen. Seitdem werden jede Woche in Deutschland Sicher-Stark-Kurse für Eltern, Kinder und Lehrkräfte durchgeführt. So auch in Köln.

Kinder in Köln werden sicher und stark gemacht!

Zum wiederholten Male hat die Ausrichterin, Simone Hellmann, die sich seit Jahren in der Kölner Grundschule für den Kinderschutz einsetzt, die Sicher-Stark-Experten nach Köln eingeladen. Am 19.09.2020 wurden 2 Gruppen von dem führenden Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz geschult. Die beiden…weiterlesen… 

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Häusliche Gewalt – und wer denkt an die betroffenen Kinder?

Die Zahl der Fälle häuslicher Gewalt ist 2019 weiter gestiegen. Laut der Erhebung des Bundeskriminalamtes (BKA) wurden im vergangenen Jahr 141.792 Menschen in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt.

Heute stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey die Daten mit BKA-Chef Holger Münch in Berlin vor.

Dem Bericht zufolge kamen im Jahr 2019 insgesamt 149 Menschen durch Gewalt ihres Partners zu Tode. Davon sind 117 Opfer weiblich. Addiert man alle Fälle von versuchtem und vollendetem Mord oder Totschlag, kommt die Polizei sogar auf 394 Personen….weiterlesen….

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Verschärfungen des Strafrechts: „Sexualisierte Gewalt gegen Kinder“

Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt beschlossen

Das Bundeskabinett hat auf seiner 117. Sitzung am 21.10.20 den Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt beschlossen. Damit ist der weitere dazugehörige parlamentarische Weg frei, so dass wir zunehmend davon ausgehen können, dass es Bundesjustizministerin Lambrecht gelingen wird, ihr gegebenes Wort zu halten.

Höhere Strafen sind natürlich nicht die alleinige Lösung, aber sie sind ein wichtiges Signal für unsere Gemeinschaft, für die Täter und ein ganz wichtiger Akt der Wertschätzung denjenigen gegenüber, bei denen die Tat nicht verhindert werden konnte.

Die Deutsche Kinderhilfe e.V. hätte in diesem Zusammenhang eine gleiche logische Anpassung, bei der so genannten Kindesmisshandlung gesehen, aber der Gesetzesentwurf geht „nur“ auf sexualisierte Gewalt ein.

Wir freuen uns dennoch über diesen Gesetzesentwurf. Mögen ihm auf seinem weiteren Weg keine Steine in den Weg gelegt werden, denn es geht um unsere Kinder und ihren …weiterlesen…

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Helfen, um Missbrauch an Kindern zu verhindern!

Jedes zweite Opfer von Sexualverbrechen ist ein Kind. Was können wir tun, um Kinder stark zu machen und vor Missbrauch zu schützen?

Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen oder Erwachsenen muss sich leider viel zu oft mit den schwerwiegenden
Folgen von Traumata auseinandersetzen. Was wäre, wenn wir mehr dafür tun könnten, dass sich überhaupt erst weniger
Traumafolgestörungen entwickeln? Die Bundesgeschäftsstelle der Sicher-Stark-Initiative verfolgt einen präventiven Ansatz
und klärt Kinder, Eltern und Fachkräfte bereits im Vorfeld auf, wie Kindesmissbrauch und Gewalt verhindert werden…weiterlesen…

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Ralf Schmitz macht Kinder in Darmstadt stark

Darmstadt/Euskirchen (JN) Diesmal wurde das Sicher-Stark-Team in Darmstadt gerufen, um Kinder stark zu machen. Was für die Kids tun, Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen, das waren die Beweggründe der Mutter Jacqui Reibold. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Sicher-Stark-Teams organisierte Reibold einen Sicher-Stark Wohnzimmer-Schnupperkurs für ihre 20 Kinder und die 40 Freundinnen und …weiterlesen…

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Die Kleinen stark machen!

Minfeld/Euskirchen (JN) Was für die Kids tun, Kinder vor Gewalt und Missbrauch schützen, das waren die Beweggründe der Mutter und Ausrichterin Isabel Auth. Gemeinsam mit den Expertinnen und Experten des Sicher-Stark-Teams organisierte Auth einen Sicher-Stark Wohnzimmer-Schnupperkurs für ihre 20 Kinder und die 40 Eltern und Großeltern.

Doch heute steht nicht Toben auf dem Plan, sondern…weiterlesen…

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Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Schauen Sie nicht weg. Gerade nach dem neusten Missbrauchsfall in Münster sollten Sie aktiv werden. Wie Sie beim Verdachtsfall auf Kindesmissbrauch helfen können, zeigt Ihnen die Sicher-Stark-Seiten im Netz.

Durch die Isolation während der Coronakrise sind viele Kinder in noch größerer Gefahr vor familiärer Gewalt und sexuellem Missbrauch. Helfen Sie und bringen Sie Verdachtsfälle auch zur Anzeige. Nur so schützen Sie die Kinder…weiterlesen….

Kinder werden in Magstadt stark gemacht!

Kinder vor Missbrauch, Gewalt und Mobbing schützen!

Der Präventionsexperte Ralf Schmitz, der sich seit über 25 Jahren gegen Kindesmissbrauch, Gewalt und Mobbing einsetzt, ist am 01.08.20 wieder in Magstadt und schult Kinder und deren Eltern. Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit der Polizei, setzt sich seit Jahren deutschlandweit für den Kinderschutz ein und ist jede Woche an einer anderen Grundschule oder Kita tätig.

Der Gesamtelternbeitrat der Magstadter Kindergärten hat das Expertenteam von Sicher-Stark eingeladen und …weiterlesen…

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Präventionspodcast für Eltern und Fachkräfte

Wir laden Sie herzlich zu unserem Quartal-Podcast „“ ein, welchen wir den Themen Grundschulprävention, Mobbing, Medienkompetenz in der Grundschule, Kinder stark machen, Kindesmissbrauch und Schutz vor Übergriffen sowie aktuellen Entwicklungen widmen. Dabei immer an unserer Seite ist Holger Ebert, Fernsehsprecher, der für Sie, lieber LeserInnen, den Themen auf den Grund geht und Ihre Fragen aufgreift weil....weiterlesen…

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Kinder in Frankfurt werden sicher und stark gemacht

Angesichts des Missbrauchsfalls in Münster dürfe man den alltäglichen Missbrauch nicht aus dem Blick verlieren. Auch in den schweren Zeiten von Corona, das sagt die Sicher-Stark-Organisation. Umso erfreulicher, dass nach dem Lockdown jetzt wieder die erste Sicher-Stark-Veranstaltung in Frankfurt bei einem Elternteil stattgefunden hat. Eingeladen hatte Mutter und Ausrichterin Bernadette Gölzhäuser die ….weiterlesen… 

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Kinder, Computer, Sicherheit

Was Eltern und Lehrkräfte tun können!

Kinder, Computer, Sicherheit. Immer dann, wenn es um die Internetnutzung durch Vorschul-/und Grundschulkinder geht, werden Sie einen Begriff immer wieder hören oder lesen: „Medienkompetenz in Grundschule und Kita!“

Dieses neumodisch klingende Wort bedeutet ganz einfach, dass man mit einem Medium nicht nur technisch, sondern auch vor allem kritisch umgehen muss. Dazu gehört auch ein selbstbestimmter und reflektierender Umgang damit, in diesem Falle mit dem Medium „Internet“, womit unsere Kinder …weiterlesen…

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Verbreitung von Kinderpornos nimmt dramatisch zu!

Dramatische Entwicklung – Zahlen, Daten & Fakten

Einmal im Jahr werden in einer Bundespressekonferenz die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik zum Thema “Gewalt gegen Kinder in Deutschland” veröffentlicht. Die Entwicklungen grade in den Bereichen “Sexueller Missbrauch” und “Kinderpornografie” sind seither dramatisch.

Doch dieses Jahr werden wir uns alle gemeinsam die Frage stellen müssen: Kann es eine Steigerung von „dramatisch“ geben? Die Antwort lautet (leider): Ja!

Die Zahl der Verstöße wegen Verbreitung pornografischer Schriften ist nach Informationen des BKA vom 23.03.2020 im Jahr 2019 um 52 Prozent gestiegen. Im Bereich “Kinderpornografie” sogar um 65 Prozent!!!

Der Straftatbereich “Sexueller Missbrauch von Kindern” verzeichnet eine deutliche Zunahme um 11 Prozent – so die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern.

Dies ist die Entwicklung nur eines Jahres! Wir von der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark setzen uns seit vielen Jahren für Prävention gegen sexuelle Gewalt an Kindern ein. So scheint es mehr als grotesk, dass …weiterlesen….

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Corona-Vorbeugung: Wie gehe ich als Familie damit um? – Ein Interview mit Ralf Schmitz (Gewaltpräventionsexperte der “Sicher-Stark-Initiative”)

8:02 Min.

Sendung: DOMRADIO Der Tag

Das Thema “Corona” ist unter Familien zunehmend ein Thema geworden. Für manche waren die ersten schulfreien Tage schon anstrengend, wie soll das wochenlang weitergehen?

Wie erklären wir das alles unsren Kindern, darüber spreche ich mit dem Sicher-Stark-Experten Ralf Schmitz!

Webinare statt Fernsehen, empfiehlt der Experte weiterlesen oder anhören.

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Wie ich mein Kind vor dem Coronavirus schützen kann!

Gespräch mit den Sicher-Stark-Experten

Am Thema «Coronavirus» kommt derzeit kaum jemand vorbei – auch die Kinder in der Kita und Grundschule nicht. Sie hören beunruhigende Meldungen und werden mit neuen Hygieneregeln konfrontiert.

Was können Eltern tun, um ihnen die Ängste zu nehmen? Antworten gibt Angelika Stabenow, Pädagogin des Sicher- Stark-Teams.

 Wie erleben die Kinder die momentane Situation?

Das Coronavirus ist klar ein Thema in Kita und Grundschule. Wie die Kinder die Situation aufnehmen, hängt vor allem auch davon ab, wie die Eltern selbst damit umgehen. Eltern sind die Coachs und Vorbilder ihrer Kinder.

Zeigt die Mutter ständig Angst, überträgt sie dieses Verhalten auf das Kind und …weiterlesen…

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Corona-Pandemie beherrscht unser Leben seit Tagen

Die Corona-Pandemie beherrscht unser Leben seit Tagen und auch die Kinder sind in vielerlei Hinsicht betroffen. Keine Kita, keine Schule, kein Gitarrenunterricht, kein Bolzplatz, kein Cliquen-Treffen, kein direkter Kontakt zu Oma und Opa und vielleicht auch bald Ausgangssperre!

Wie erklären wir das alles unsren Kindern, darüber spreche ich mit dem Sicher-Stark-Experten Ralf Schmitz!

Interview anhören 

Kinder welchen Alters können die Situation denn schon verstehen und einschätzen?

Das heißt, vorrangig den Kleineren muss man im Moment eine Menge erklären.

Welche Fragen haben denn, aus Ihrer Erfahrung, die Kinder gerade?

Soll ich als Mama oder Papa das Thema Corona-Virus eigentlich von selbst ansprechen, auch wenn mein Kind nicht verunsichert oder verängstigt erscheint  im Moment?

Beitrag anhören

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Selbstsicherheitstraining für Kinder

Kinder werden in Bonn stark und sicher gemacht!

Selbstsicherheitstraining ist wichtig und in der Großstadt von Bonn passiert jeden Tag etwas. Streitereien, Mobbing, Gewalt, Übergriffe, Beschimpfungen. Deshalb ist ein Selbstsicherheitstraining für Kinder sehr wichtig. Schon im Kindergarten und später in der Schule müssen Kinder sich zu wehren wissen. Wie Eltern ihre Kinder stark und selbstbewusst erziehen, lernen sie in einem der Sicher-Stark-Kurse. Der, um den es im Folgenden geht, fand am 14.03.20 im Jugendzentrum Auerberg in Bonn statt und…weiterlesen…

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GEH NIE MIT EINEM FREMDEN MIT!

Stark sein in gefährlichen Situationen

Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern

11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.

In vielen Städten laufen deshalb 2019 auch wieder Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.

Prävention ist wichtig!  

Ziele – Prävention von kriminellen Übergriffen auf Kinder. Sensibilisierung der Kinder und Eltern für gefährliche Situationen. Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder. Nein-Sagen lernen unter Berücksichtigung von alters-gemäßen, pädagogischen und polizeilichen Aspekten. Primäres Lernziel: Gewalt muss aufhören und Kinder dürfen „Nein“ sagen!

Umsetzung – Das Kinderpräventionsprojekt gliedert sich in mehrere Module und Vorträge. Die Kurse werden mit den Kindern umgesetzt.

Vortrag: Informationen für die Eltern zur Gewaltprävention (Kriminalstatistik, Fallbeispiele, Umsetzung, Filmbericht) und Vorstellung der geschützten Kursbausteine, die am kommenden Tag Thema in der Arbeit mit den Kindern sind. Die Eltern können viele Fragen stellen, sodass alle Lerninhalte zielgruppengerecht mit den Polizeibeamten vermittelt werden.

Vorstellung der Ziele des Sicher-Stark-Präventions-projekts und Verhaltenshinweise für Eltern (Vertrau-ensverhältnis zum Kind, Kinder müssen „Nein“ sagen dürfen, für bestimmte Situationen Regeln verein-baren, das Kind nicht in Panik versetzen.)

Kursnachmittag für die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule: Auf spielerische Weise werden die Kinder an das Thema herangeführt und praktizieren, ohne ihnen Angst zu machen, verschiedene Übungen/Rollenspiele zum Thema „Geh nie mit einem Fremden mit“.

Abschlussübung ist es, allein an einem Auto vorbeizugehen und sich im Ernstfall zu wehren. Das Kind wird aus dem Auto heraus angesprochen und muss sich den Verlockungen widersetzen.

Die Übung wird so gesteuert, dass jedes Kind ein Erfolgserlebnis hat und in seinem Selbstvertrauen gestärkt wird. Es gibt keine „Versager“, nur Gewinner, denn keiner weiß genau, wie im Ernstfall solche Situationen ausgehen.

Es werden auch Übungsaufgaben für alle Familienmitglieder vergeben, um diese zu Hause zu besprechen und festzulegen, wer „ein Fremder“ ist, wem die Tür geöffnet werden darf, mit wem man zur Schule fahren darf und wie das Familienpasswort lautet.

Das Kinderpräventionskonzept wurde bereits mit einer halben Million Kindern in Deutschland umgesetzt, sodass eine Vielzahl von Erfahrungen vorliegt. Die Präventionskurse werden nur von erfahrenen hauptberuflichen TrainerInnen mit pädagogischer und polizeilicher Erfahrung geleitet.

Kommentar aus dem Kinderpräventionsprojekt

 „In Deutschland werden immer mehr Kinder Opfer von Straftaten. Deshalb war es uns sehr wichtig, das von uns gemeinsam entwickelte Projekt ins Leben zu rufen und so zu einer für die Kinder effektiven Prävention beizutragen. Bei den Vorträgen steht neben der Informations-vermittlung auch der Dialog im Vordergrund.

Die Mischung zwischen der langjährigen Berufserfahrung der Sicher-Stark-Experten gepaart mit der pädagogischen und kriminal-polizeilichen Erfahrung ergibt viele Diskussionspunkte. Leider müssen Eltern mit 3 Monaten Wartezeit bereits rechnen. Für das kommende Jahr sind schon viele Termine ausgebucht; das spricht für sich und den Bedarf des Präventionsprojekts“.

< Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte,


um ihre Kinder im Internet zu schützen!

Gefährliche Kinderapps, Spielkonsolen,  Tablet, Handy

Heutzutage sehen u

Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!

„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“
„Geh mit niemandem mit!“ „Steige zu keinem  ins Auto!“

Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen alleine entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!

Nach den neusten Vorfällen in Mülheim, siehe:

https://www.express.de/ins-auto-gezerrt-junge–10–entfuehrt-und-vergewaltigt-22067264,

in Velbert, siehe:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/velbert-und-essen-polizei-warnt-vor-mutmasslichem-
kindesentfuehrer-a-1255520.html

und Essen ist die Frage wieder aktuell:

Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer
vor der Kita oder Grundschule hält?

Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen
die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim.

In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt.

Macht es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?

Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet  in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepten an.

Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme. So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen. Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.

In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen. Eine erschütternde Bilanz. Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.

Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird,
ist ein Kind zu viel.

Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden.

 „Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“

Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädago-gen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grund-schulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbst-schutz zu erhöhen.

Weitere Infos unter der landes-weiten Hotline-Nummer

0180-55501333*

oder unter https://www.sicher-stark-team.de.

Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Ein Experte von der Sicher-Stark-Orga-nisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren.

Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt

Die Sicher-Stark-Kurse bauen thematisch aufeinander auf und haben eine hohe Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Trotz des wichtigen Themas haben die Kinder viel Spaß an dem Präventionsprojekt. „Das klingt erstmal paradox. Aber die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, realitäts-bezogene Rollenspiele, vermitteln auf leichte Weise ein sehr schwieriges Thema“, weiß der erfahrene Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Organisation zu berichten.

 Ein gesundes Maß an Vorsicht sei auch im Familien- und engen Bekanntenkreis angesagt, so die Pädagogin Angelika Stabenow, denn: „Sexueller Missbrauch geschieht in erster Linie im sozialen Nahbereich.“ Wenn eine Vertrauensperson fehlt, müssen Kinder aber nicht verzagen.

 Eltern machen ihre Kinder stark – Workshop

(Cyber-)Mobbing, sexualisierte Gewalt, Entführung sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens in den Grundschulen größeren Raum einnehmen. Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet Sicher-Stark seit über 10 Jahren die Gewaltpräventionskurse an, in denen auch Eltern in Workshops geschult werden.

Am 3. April von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf besondere Situationen vorzubereiten und die Kinder auf Dauer zu stärken. Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm 

Gruselfigur momo ist wieder unterwegs

In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.

Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.

Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.

„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“

Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet.

Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit.

Viele Eltern sind verunsichert.

Momo die Gruselfigur

Eine Puppe mit riesigen Augen, strähnigen Haaren, einem langgezerrten Mund und Vogelfüßen. Das ist Momo, die ein japanischer Künstler entworfen hat und die nicht mit der beliebten Romanfigur von Michael Ende zu verwechseln ist.

Die verstörend aussehende Puppe taucht in Videos, Bildern, WhatsApp-Gruppen, beliebten Kinderserien oder auch Lets-Play-Videos für Fortnite auf.

Warum geistert Momo schon wieder durchs Netz?

Momo soll den Nutzern dann befehlen, Aufgaben zu erfüllen: Einen Horrorfilm anzuschauen, sich selbst zu verletzten oder gar Selbstmord zu begehen. Wir wissen, das ist schrecklich, aber darauf zielt die Figur ab, Angst und Schrecken zu verbreiten.

Es gibt sogar eine Momo-Challenge, was kaum zu glauben ist!

Gruselclown erschrecken Kinder und Erwachsene!

Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen.

Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US-Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.

Bei der angeblichen Momo-Challenge würden Ängste der Eltern zusätzlich als Beschleuniger wirken, wissen die Sicher-Stark-Experten zu berichten, die bereits die ersten Webinare dazu durchgeführt haben.

Das Ganze wird stark befähigt durch die recht diffuse Angst, die Eltern haben. Die wissen nicht so wirklich, was für ihre Kinder Bedrohungen im Internet sind. Und sie sind auch nicht wirklich gut informiert und drauf vorbereitet, wie sie ihren Kindern den richtigen Umgang mit dem Internet vermitteln können.

Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.

Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?

YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausfor-derungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.

Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.

Diese Videos wird es immer wieder geben. Vermutlich aber, weil dieser Kettenbrief im Netz war und irgendwelche Personen dann auf Grundlage des Kettenbriefs Videos mit verängstigten Kindern wieder in den Umlauf bringen.

Das sind dann aber vereinfacht gesagt Trittbrettfahrer, die den Hype um die angebliche Momo-Challenge nutzen und anderen Nutzern Angst machen wollen.

Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Momo wieder auftaucht?

Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.

Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen!

Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.

Machen Sie Ihre „Kinder stark fürs Netz“
raten die Sicher-Stark-Medienexperten.

Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern Sie sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Ver-breitung zu unterstützen.

Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.

Kinder können auch an den bundesweiten Sicher-Stark-Veranstaltungen teilnehmen.  Kinder müssen wissen, dass sich jemand mit solchen Videos nur einen Spaß erlauben und versuchen will, anderen bewusst Angst zu machen.

Eltern sollten Ihren Kindern sagen, dass solche Inhalte nicht ins Netz gehören und sollten diese auch nicht weiterverbreiten.

 

Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern,
das ist der Titel für Köningswinter!

Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung wird von einem ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt.

Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern! „Die Kleinen stark machen“.

In der Kita gestaltet der Polizeibeamte mit den Vorschulkindern Projekttage rund um „Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, konfliktlösende Rollenspiele“. Die Vorschulkinder werden erfahren, wie Mobbing entsteht und wie sie die Konflikte lösen können und das mit der Puppe Felix.

Gerade in frühkindlicher Bildung ist es wichtig, die Kinder auf die Grundschule mit diesen Themen vorzubereiten.

„Die Gewalt  wird im Kindesalter geprägt“, wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten aus vielen Kita-Veranstaltungen zu berichten.  „Um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen.“

Vorschulkinder lernen in Königswinter spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern! Denn: Schon heute leiden Vorschulkinder unter Gewalt oder Mobbing. Unter dem Motto „Die Kleinen stark machen“ gibt’s auch Bewegungsspiele und konfliktlösende Rollenspiele, die Kondition und Koordination und das Miteinander stärken.

Spielerisch Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern! Weitere Infos hier.

  Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen sie stark

Euskirchen – „Kinder sicher und stark machen“, so hört man immer wieder – doch muss die Gesellschaft auch etwas dafür tun. Genau hier setzt das Programm „Mut-tut-Gut“ der Sicher-Stark-Organisation für das Kind an. Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder.

In gezielten Fortbildungen für ErzieherInnen, insbesondere in den Kinder- und Elternkursen, geht es um die Bildung und vor allem die Förderung emotionaler Kompetenz, um das Kind auf das spätere Leben vorzubereiten und stark zu machen.  Unter emotionaler Kompetenz versteht man das Vermögen, eigene Gefühle und die anderer wahrzunehmen, auszudrücken und angemessen mit anderen zu interagieren.

Auch die Themen Entführung, MobbingGewalt und Pöbeleien unter den Kindern werden geschult, denn in den Grundschulen häufen sich in letzter Zeit die Vorfälle, weiß
die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark zu berichten. Ein paar hundert Anrufe werden über
die landesweite Hotline-Nummer bereits abgear-beitet.

Hier gilt es im Vorfeld in den Kindergärten und Einrichtungen frühzeitig zu schulen und Prävention vor Ort zu betreiben.

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder und machen Sie stark fürs Leben!

Das Mut-tut-Gut-Programm fördert die Persön-lichkeitsbildung in Kindergärten und richtet sich an die Vorschulkinder. Man weiß, dass sich frühkindliche Erfahrungen und Lernprozesse im heranreifenden Gehirn manifestieren und
sich positiv auf die geistige und körperliche Entwicklung auswirken. „Emotional und sozial kompetente Kinder können ihre geistigen Potentiale besser nutzen und erzielen im späteren Leben bessere Ergebnisse.“

Der Sicher-Stark-Organisation ist die Förderung sinnvoller Projekte für Kinder in Deutschland sehr wichtig. Neben dem Programm „Mut-tut-Gut“ ist das Programm „Sicher im Netz“ auch eine Herzensangelegenheit, um die Medienkompetenz in Kitas weiter zu fördern. Die ersten Medienkompetenzkitas wurden in Deutschland schon ausgebildet.

Kindergärten in Deutschland schützen Ihre Kinder

So hat die Bundesgeschäftsstelle bereits 2010 die ersten „Kinderwebinare in Deutschland“ entwickelt. Mittlerweile laufen diese Webinare jeden Monat.

Aktuell trafen sich am Dienstag, dem 07.05.19 im kirchlichen Kindergarten St. Dionysius Immenhausen Eltern, Erzieherinnen und Erzieher und natürlich die Kinder, um zum zweiten Mal an dem Mut-tut-Gut-Programm des Sicher-Stark-Teams teilzunehmen.

Insgesamt nahmen bereits über 1.000 Kitas teil, ein beachtlicher Erfolg.  Alle berichteten überaus positiv über die praktische Anwendung in ihren Kitas.

Das Sicher-Stark-Programm besteht aus verschiedenen Modulen, die aufgeteilt sind in sensomotorische, emotionale, soziale und lernmethodische Kompetenzen. In der Praxis werden die Inhalte in den Alltag des Kindergartens integriert. An den Schulungstagen werden viele Rollenspiele durchgeführt.

Eine wichtige Rolle nehmen dabei die Handpuppen Felix und Lara ein, die bei keiner Sicher-Stark-Veranstaltung fehlen dürfen.

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Was tun, wenn die Internetgefahren größer werden?
21.01.2015, Pforzheim – Im Parkhotel Pforzheim fand am 21. Januar 2015 vom VBE (Verband für Bildung und Erziehung) die Fortbildung “Sicherheit im Netz – Umgang mit den neuen Medien” mit dem erfahrenen Buchautor und Sicherheitsexperten Ralf Schmitz statt.

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“Gemeinsam für ein besseres Internet” – Safer Internet Day 2015
Unter dem Motto “Gemeinsam für ein besseres Internet” findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltung.

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10 Tipps für den Schulweg im Dunkeln

24.10.14 Kinder sollten besonders aufpassen, wenn sie morgens im Dunkeln zur Schule gehen
Nach den Herbstferien machen sich viele Schüler morgens schon wieder im Dunkeln auf den Schulweg – zumindest die, die zur ersten Stunde Unterricht haben. Zwar wird am 26. Oktober 2014 die Uhr auf Winterzeit umgestellt, dennoch beginnt jetzt die Jahreszeit, in der es morgens und abends früh dunkel wird. Leider passieren in dieser Zeit die meisten Schulwegunfälle, und auch Sexualstraftäter können Kindern im Dunkeln leichter auflauern. Und das nicht nur auf dem Weg zur Schule, auch am frühen Abend, wenn Kinder vom Sport oder der Musikschule alleine nach Hause gehen.

10 Tipps für den Schulweg im Dunkeln
Ralf Schmitz empfiehlt die folgenden Maßnahmen für den Schulweg im Dunkeln:

Mit den Kindern über die erhöhte Gefahr in der dunklen Jahreszeit sprechen.
Erneut den Kindern einschärfen, nicht zu fremden Personen ins Auto zu steigen.
Sicher stellen, dass die Kinder schlecht ausgeleuchtete Wege, einsame Gassen und Parks meiden.
Dafür sorgen, dass die Kinder auf jeden Fall in kleinen Gruppen zur Schule gehen.
An besonders gefährlichen Stellen mit anderen Eltern eine Schulwegbegleitung organisieren.
Die Kinder mit einem Gewaltpräventionskurs, z.B. der Sicher-Stark-Initiative, für Gefahren sensibilisieren und richtige Reaktionen bei Belästigungen und Angriffen trainieren.
Helle und auffällige Kleidung tragen, um besser gesehen zu werden.
Sicherheitsweste mit Reflektoren über dunkle Jacken ziehen.
Reflektoren (mit CE-Zeichen) an Kleidung und Schulranzen anbringen.
Ausleuchtung des Schulwegs prüfen und ggf. Laufweg ändern.
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Mut tut gut – selbstbewusste Kinder sind keine leichten Opfer
Neben den Aspekten der Verkehrssicherheit helfen Präventionskurse Kindern dabei, sich vor Übergriffen, Gewalt und Missbrauch zu wehren. “Die Kinder entdecken in den Sicher-Stark-Kursen Stärken und Fähigkeiten, die sie oftmals zuvor gar nicht kannten”, erklärt Angelika Stabenow Trainer des Sicher-Stark-Teams. In den Sicherheitskursen lernen die Kinder, wie sie Gefahren erkennen und vermeiden können, und trainieren, wie sie sich durch lautes Nein-Sagen oder Schreien selbst behaupten können. Die Kursleiter des Sicher-Stark-Teams sind speziell ausgebildete Experten, die auch Möglichkeiten der Selbstverteidigung mit den Kindern trainieren und konfliktlösende, realitätsnahe Rollenspiele mit den Kindern durchführen. Das Besondere an diesen Kursen ist, dass Testsituationen mitgefilmt und im Anschluss gemeinsam mit den Kindern analysiert werden. “Wenn wir die Filme mit den Kindern gemeinsam anschauen, erkennen sie immer ganz schnell selbst, was sie noch hätten besser machen können, um sich zu schützen”, sagt die Pädagogin. “Was die Kinder bei uns lernen, schützt sie nicht nur vor Fremdtätern auf dem Schulweg, sondern auch bei Übergriffen im nahen Umfeld oder auf dem Schulhof.”

Das Schulwegsicherheits-Buch von Ralf Schmitz können Sie hier bestellen: http://bit.ly/1DmM6f9

Link zum Originalartikel: http://www.hier-in-rudow.de/rudow-aktuell/id-10-tipps-fuer-den-schulweg-im-dunkeln.html

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Wie sicher ist Ihr Kind im World Wide Web eigentlich?
KINDERSICHERHEIT IM NETZ /
ELTERNVORTRAG IN DER GRUNDSCHULE
Die Gefahren im Internet nehmen zu. Gerade unerfahrene Eltern und
Kinder wissen oft nicht, wie sie „sicher“ im Internet surfen können. Sicherheitsexperte und Buchautor Ralf Schmitz kennt sich bestens damit aus und hält am 02.10.2014 um 20 Uhr in der Aula der Grund- und Werkrealschule Schloss-Schule in der Schloss-sStr. 24, 72793 Pfullingen, wieder einen Vortrag. Er ist seit 20 Jahren an den Schulen unterwegs.
Er zeigt „live“, wie Familien-Pc`sPC, Kinder- PC`s gehackt werden können und wie man sich davor schützen kann.
Der Dozent klärt Eltern und Lehrkräfte über potentiale potenzielle Gefahren auf und gibt viele umsetzbare Tricks an die Hand.

Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf beim Veranstalter Schulsozialarbeit pro juventa„pro juventa – Schulsozialarbeit“.

Um frühzeitige Reservierung wird gebeten bei der Schulsozialarbeit der Uhland-& -und Burgwegschule, Kaiserstr. 1, 72793 Pfullingen, Tel.: 07121-/1433061
Mobil: 0173 / 9980089, E-MaiE-Mail: wolfgang.enzer(at)pro-juventa.de
Weitere Infos bei der Schulsozialarbeit.

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Einschulung 2014: „Kinder kann man nicht wegschließen“ von Anja Lang

29.08.14 Mit der Einschulung bewegen sich viele Kinder erstmals alleine im Straßenverkehr. Wie sie dabei Gefahren trotzen, verrät Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.
Rund 700.000 Kinder in Deutschland fiebern derzeit auf ihre Einschulung hin. Damit werden sie wieder ein großes Stück selbstständiger. Meist dauert es nicht lange, bis die Kleinen ihren Schulweg allein zurücklegen. Egal, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Schulbus unterwegs sind- unterwegs lauern Gefahren durch den Straßenverkehr, durch gewaltbereite andere Schüler oder gar pädophile Täter. Wie Kinder solchen Gefahren optimal begegnen und sicher zu Schule und wieder zurückkommen, weiß Ralf Schmitz. Biallo.de sprach mit dem Experte in Sachen Gewaltprävention an Grundschulen und Autoren des Buches „Ratgeber zur Schulwegsicherheit“:

Was sind die drei wichtigsten Tipps zur Schulwegsicherheit?
Ralf Schmitz: Kinder sollten im Vorfeld mit den Eltern den Weg abgehen, bevor der erste Schultag stattfindet, um potentielle Gefahren zu sehen, zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten. Außerdem sollten Eltern ihre Kinder so früh wie möglich alleine zur Schule schicken, denn dies stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbständigkeit. Anfangs sollten die Eltern aber immer noch im Abstand von 50 Meter hinter dem Kind hergehen. Und Kinder sollten den Schulweg am besten gemeinsam mit einem oder mehreren anderen Kindern zurücklegen. Denn: Gemeinsam ist man stark.
Aus Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder fahren einige Eltern ihre Kinder regelmäßig mit dem Auto zur Schule. Kann ich so mein Kind sinnvoll schützen?
Ralf Schmitz: Nein, die Übergriffe finden nicht nur auf dem Schulweg statt, sondern auch beim Nachmittagstraining im Reitclub, Fußballverein oder Schwimmsport. Kinder kann man nicht wegschließen. Es ist viel effektiver, sie über potenzielle Gefahren aufzuklären. Hier sollten Eltern Präventionsexperten zu Rate ziehen, damit Kinder ohne Angst zur Schule gehen können. Besonders qualifizierte Kurse zum Kindersicherheitstraining finden Eltern und Lehrer auf den Seiten der Sicher-Stark-Initiative.
Viele Eltern tun fast alles für ihre Kinder – und vernachlässigen dabei ihre eigenen Bedürfnisse. Warum ist es für Kinder wichtig, dass auch die Eltern glücklich und zufrieden sind?
Ralf Schmitz: Wenn Eltern nicht glücklich sind, sind es die Kinder in der Regel auch nicht. Deshalb gilt es, frühzeitig das Selbstbewusstsein aufzubauen und zu stärken. Eltern sollten Kindern dazu kleine Aufgaben übertragen – etwa, sich beim Bäcker trauen, die Brötchen zu kaufen. So lernt das Kind frühzeitig, fremde Menschen um Hilfe zu bitten, und sollte es mal in Gefahr sein, kann es dies bereits umsetzen.
Link zum Originalartikel: http://www.biallo.de/finanzen/Soziales/einschulung-2014-kinder-kann-man-nicht-wegschliessen.php
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Wussten Sie das Ihr Kind auch im Internet gefährdet ist?
Im Monat September wurden wieder viele Vortragsveranstaltungen

zum Thema “Internetsicherheit” durchgeführt .

Hier einige Zeitungen die über die Veranstaltungen berichtet haben:

(RZ) Rheiderland berichtet

Düsseldorfer Abendblatt

Lokalkompass

Artikelzeitung

Die Osnabrücker Zeitung berichtet

Zeitung Life PR

Presseecho

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Tipps zur Einschulung
Wie Kinder solchen Gefahren optimal begegnen und sicher zu Schule und wieder zurückkommen. „Kinder kann man nicht wegschließen“

Das Verbraucher Portal Biallo berichtet unter …

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Stopp! Sicherheitstrainer schult im Ev. Kindergarten, Montessori Kinderzentrum, Schweizer Straße 25, 60594 Frankfurt
Lesen Sie mehr…

musiknote

Diese Pressemeldung hier zum Anhören als Audiodatei.

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Mobbing und gezieltes Ausgrenzen
Mobbing und gezieltes Ausgrenzen, darunter leiden schon Grundschüler. Aber dagegen lässt sich einiges tun so die Sicher-Stark-Experten, die sich bereits seid vielen Jahren damit auseinandersetzen. Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen.

Schützen Sie Ihr Kind vor Mobbing, bevor es zu spät ist.

Lesen Sie den kompletten Bericht unter…

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Sicher in die Schule! Blickpunkt berichtet darüber ….

musiknote

Diese Pressemeldung hier zum Anhören als Audiodatei.

Sicher in die Schule
WAS ALLES ZU BEACHTEN IST: ABC-SCHÜTZLINGE AM ERSTEN SCHULTAG
In der kommenden Woche fängt die Schule wieder an. Vor allem für die I-Dötzchen beginnt dann ein völlig neuer Lebensabschnitt. Eltern sollten die verbleibende Zeit bis Ferienende nutzen und dafür sorgen, dass ihre Kinder fit für den Schulweg werden.

Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule und können den ersten Schultag kaum erwarten. Raus aus dem Kindergarten, rauf auf die Schulbank. Doch die Umstellung bringt auch neue Gefahren mit sich, wissen die Sicher-Stark-Präventionsexperten zu berichten.
Hier 7 Tipps, wie Eltern ihre Erstklässler auf den ersten Schultag richtig vorbereiten können.

ELTERNTIPPS

Tipp 1: Einschulungs-To-do-Liste anlegen

Nicht nur Kinder sind am ersten Schultag aufgeregt, sondern auch Eltern. Was wird sie wohl erwarten? Welchen Schulweg werden die Kinder zukünftig gehen? Welchen Ranzen? Welche Schultüte? Welches Transportmittel?
Die Sicher-Stark-Experten raten bereits einige Wochen vorher, den Schulweg einmal mit dem Kind zu beschreiten, um mögliche Gefahrenpunkte zu erkennen, zu vermeiden, zu besprechen. Kinder mit unter 1 Meter Größe nehmen den Straßenverkehr ganz anders wahr als ein Erwachsener. Legen Sie auch eine Einschulungs-To-do-Liste gemeinsam an und arbeiten jeden Punkt einzeln durch.
Sie sollten den neuen Schulweg auch bei schlechtem Wetter gemeinsam gehen, denn dann sind Gefahren zu erkennen, die in den Sommermonaten gar nicht auffallen. Üben Sie mit Ihrem Kind frühzeitig. Zeigen Sie Ihrem Kind auch Hilfestellen, z. B. Notinseln. Dies sind Aufkleber in Ladengeschäften, wo Kinder immer Hilfe bekommen können.

Tipp 2: Treffpunkte für Kinder vereinbaren

In der Regel geht Ihr Kind nie alleine zu Schule, sondern viele Kinder aus der Region. Deshalb vereinbaren Sie Sammelpunkte, wo mehrere Kinder aus einem Wohngebiet sich treffen und gefährliche Kreuzungen / Schnellstraßen gemeinsam gehen können.
So erhöhen Sie bereits die Sicherheit Ihres Kindes.

Tipp 3: Sicherheitstraining

Besuchen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam ein Sicherheitstraining. Der ADAC, die Verkehrswart oder auch das Sicher-Stark-Team bieten dies seit über 10 Jahren bereits an.

Tipp 4: Kinder sollen viel schlafen

In der Nacht vor der Einschulung werden die wenigsten Kinder ruhig schlafen. Deshalb ist es wichtig, danach dem Schulkind viel Schlaf zu geben, denn die Anforderungen werden wachsen. Damit Erstklässler neues Wissen aufnehmen können, darf der Schlaf nicht zu kurz kommen. Während Erwachsene mit 7 bis 8 Stunden pro Nacht Schlaf auskommen, sollten Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren rund 10 bis 12 Stunden schlafen.

Tipp 5: Onkel Sabbelschmatz und Tante Knuddel

Auch an dem Festtag sollten die Grenzen der Kinder geachtet werden.
Kinder dürfen auch “Nein” sagen, wenn sie mal nicht geküsst werden wollen.
Sie haben genauso Rechte wie Erwachsene. Ein Schulkind möchte sich “groß” fühlen. Dazu zählt auch, dass die Tante oder der Onkel das Kind nicht mehr mit feuchten Küssen abschmatzen, wenn es dies nicht will. Im Kindergarten kann dies noch schön gewesen sein, aber jedes Jahr werden Kinder älter und möchten nicht mehr von jedem berührt, geküsst oder angefasst werden. Deshalb achten Sie die Grenzen der Kinder und zwingen Sie Ihr Kind nicht, der Oma einen Kuss zu geben. Missbrauch kann so später verhindert werden.

Tipp 6: Hausaufgaben

Viele Eltern erwarten viel von ihrem Kind. Der Leistungsdruck steigt mit Beginn der Schule. Doch achten Sie auch hier darauf, Ihr Kind nicht zu überfordern. Nach der Schule sollte das Kind zunächst spielen. Der Zeitpunkt, zu dem Sie Ihr Kind an den Schreibtisch setzen, trägt entscheidend zum Erfolg der Hausaufgaben bei. Deshalb sollten Sie nach dem Mittagessen dem Kind Spielzeit oder eine Schlafpause gönnen. Nach einer Runde Toben klappt es dann bestimmt besser mit den Hausaufgaben.
Faustformel: In der ersten Klasse höchstens 30 Minuten pro Tag!

Tipp 7: Sicherheitsbücher zur Einschulung helfen

Wer noch über 100 weitere Tipps benötigt, schaut sich diese Bücher einmal an.
1) Ratgeber zur Schulwegsicherheit von Ralf Schmitz als E-Book ISBN: 978-3-9812954-5-0 als Druckversion ISBN: 978-3-9812954-6-7
2) Sicherheit auf dem Schulweg – Sofort anwendbare Tipps und wertvolle Hinweise für den Schutz Ihres Kindes auf dem Schulweg von Fedor Singer
als Druckversion ISBN: 978-3-9812954-6-2
3) Kindgerechte-Verkehrserziehung-Grundschule. Eine Konzeption der Verkehrserziehung für die Grundschule auf der Grundlage einer vergleichenden empirischen Analyse … aus der Sicht von Grundschülern als Druckversion ISBN: 978-3830006404

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Schwarzwälder-Bote, 04.06.2014

Niedereschach/ “Von Gefahren im Netz!” lesen Sie unter ….

Niedereschach (alb). Tipps, wie Eltern Kinder sicher und stark machen zu können, um sie vor Missbrauch und den Gefahren im Internet zu schützen, gibt der Buchautor Ralf Schmitz am Donnerstag, 5. Juni, ab 19 Uhr in der Mensa der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar am Standort Niedereschach. Der Förderverein der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar hat den Experten in Sachen Gewaltprävention engagiert. Schmitz ist seit über 15 Jahren deutschlandweit unterwegs, um Grundschulen, Eltern und Lehrer zu informieren und Kinder vor Missbrauch, Mobbing und Gewalt zu schützen.

Zum einen geht es um Kinder-Chatrooms, die einfach zu betreten und fast vollkommen anonym zu nutzen sind. Der Vortrag zeigt das Vorgehen der Kinderschänder im Internet auf. Zudem geht es um (Abo-)Fallen wie Musikdownloads, kostenpflichtige SMS-Dienste, Spiele oder Klingeltöne fürs Handy. Schmitz geht auch auf Mobbing, Beleidigungen, Bedrohungen oder das Bloßstellen von Kindern auf dem Schulhof wie im Internet ein. Er berichtet aus der Praxis, welche Methoden das “Sicher-Stark-Team” seit Jahren einsetzt, um Kinder wirkungsvoll zu schützen. Das Sicher-Stark-Team ist einer der führenden Anbieter von Schulungen zur Gewaltprävention an den Grundschulen in Deutschland. Das Konzept wurde bereits bei mehr als 500 000 Grundschulkindern erfolgreich angewandt und speziell für diese Zielgruppe entwickelt.

Eine Anmeldung zum Vortrag im Sekretariat der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar unter Telefon 07728/64 67 80 ist erwünscht.

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Lokalkompass berichtet

Ralf Schmitz klärt Eltern an der Blankenheim Grundschule in

Steinheim auf. Lesen Sie den ausführlichen Bericht unter…

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Vortrag zur Internetsicherheit in der Kölner Grundschule.

Lesen Sie mehr unter…..

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Burkhardtsdorf arbeitet mit den Präventionsexperten von Sicher-Stark zusammen.

540 Kinder und Eltern + Lehrkräfte wurden geschult Lesen Sie unter….

Im Zentrum stehen die Stärken der Kinder

Rollenspiel als Ernstfall-Proben. Wie Kinder mit den richtigen Strategien, sich besser schützen können, unter …

Presseanzeiger.de

Das Elterntaxi hält zu oft an der Schule. Lesen Sie mehr …

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Ein Sicherheitsnetz für Kinder!
Euskirchen sicher-stark-team.de-Experten warnen Kinder vor Gefahren im Internet, in Chats und Community

Ein Sicherheitsnetz für KinderDie Eltern der zehnjährigen Svenja (Name von der Redaktion geändert) aus Regensburg waren entsetzt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich das Mädchen ein Smartphone gekauft und telefonierte damit nicht nur regelmäßig mit ihren Freundinnen, sondern schickte über eine Messenger-Funktion auch Nachrichten.

Doch an einem Nachmittag erhielt Svenja von einem Unbekannten auf ihre Handy-Nummer folgende Nachricht geschickt.

Lesen Sie mehr unter ….

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Feb. 2014 Gross-Gerau, Reidstadt, Wolfskehlen

„Hört auf euer Bauchgefühl“

Ein Sicher-Stark-Kurs an der Grundschule Wolfskehlen soll Kindern helfen, Gefahren zu vermeiden.

Lesen Sie mehr unter…

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Feb. 2014 Wochenblatt Kelheim

Sexueller Missbrauch an Kindern nimmt zu. Lesen Sie mehr unter…

In Clicclac Dezember 2013/Januar 2014 kann man unter “Sozailes” die Sicher-Stark-Handytipps. Die Handytipps des Sicher-Stark-Teams im Magazin Clicclac

PText : Muss man Kinder in sozialen Netzwerken schützen ?

MeinJournal: Sollen i-Dötzchen mit dem Fahrrad zur Schule fahren?

Der Thüringer Landesverband der Schulfördervereine e.V. (TLSFV): Neue DVD-Serie zu Gefahren im Internet zu Grundschulen

Bild: So schützen Sie Ihr Kind vor sexuellen Übergriffen

hr online schreibt: Cybermobbing & Co – Gefahren für Kinder im Internet

Hilfe beim Leben: Gefahren im Internet – auch oder erst recht für Kinder…

Motortraffik wirbt für unsere Video-DVD: So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets!

l-schoenefelder-almanach: Surfen im Internet birgt für Kinder vielerlei Gefahren

Der Lokalkompass schreibt: Sicherheitsbewusstsein für Grundschüler

Ein Beitrag aus dem Tiadora Forum: „Was hättest du denn gern vom Christkind?“

Dolphinsecure: Sicher Stark Team

Diabetes Eltern Journal: Mit Webinaren sicher im Internet unterwegs

ddp direct themenportal : Das Sicher-Stark-Team hat eine neue Video-DVD-Serie […] herausgebracht

Südwest Presse Online: Surfen birgt Gefahren!

Radio Pop ERF interviewt Ralf Schmitz über sein neues E-Book “Die besten Tipps zur Einschulung. Ratgeber zur Schulwegsicherheit.”

MP3 zum Anhören unter:

http://www.erf.de/radio/erf-pop/aktuell/5865-1577

Evangeliums-Rundfunk e. V. berichtet über das Sicher-Stark-Team

Zwei Beiträge auf Radio Primavera über einen Sicher-Stark-Kurs in Bessenbach
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,6 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,7 MB)

Beitrag auf Radio Hochstift über einen Sicher-Stark-Kurs an der kath. Grundschule Stahle (ca. 1 MB)

Drei Beiträge auf Radio Primavera Aschaffenburg
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,5 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,5 MB)
Beitrag 3 (MP3, ca. 0,6 MB)

SR3 Radio: Beitrag über einen Sicher-Stark-Kurs in Saarbrücken-Ensheim (MP3, ca. 0,8 MB)

Zwei Beiträge auf Radio Zwickau über die Sicher-Stark-Veranstaltung an der Dittesschule
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,2 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,3 MB)

Beitrag auf WDR2 in der Sendung “Quintessenz” (ca. 0,8 MB)

Beitrag auf Radio Fortuna (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag auf Radio Neandertal (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag von Radio Trausnitz (MP3, ca. 500 kB)

Beitrag von Radio Essen (MP3, ca. 1,5 MB)

Beitrag auf Radio PSR (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag auf WDR2 in der Sendung “Quintessenz” (ca. 0,8 MB)

Beitrag auf Radio Fortuna (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag auf Radio Neandertal (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag von Radio Trausnitz (MP3, ca. 500 kB)

Beitrag von Radio Essen (MP3, ca. 1,5 MB)

Beitrag in planet radio in der Sendung “dein vormittag bei planet” (MP3, ca. 750 kB)

Beitrag in NE-WS 89.4 (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag in HR4-Radio, Sendung “hr4-Rhein-Main” (MP3, ca. 0,5 MB)

Beitrag auf Antenne Unna (MP3, ca. 0,2 MB)

Beitrag von Radio Flora, Sendung “Der Wellenbrecher” (MP3, ca. 1,5 MB)

Beitrag von Radio AWN, Sendung “Regionales um halb” (MP3, ca. 200 kB)

Beitrag auf SWR4 Kurpfalzradio (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag auf Radio PSR (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag vom RBB (MP3, ca. 1,4 MB)

Beitrag auf Welle Niederrhein (MP3, ca. 550 kB)

Bericht auf hr1 Radio in der Sendung “meridian” (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht auf Radio Hitwelle 87.9, Erding in der Sendung “Hitwelle Update” (MP3, ca. 2,3 MB)

Bericht auf SWR4 in der Sendung “Heute um zwölf”, (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht auf HR4 (MP3, ca. 1,1 MB)

Bericht auf Radio Hitwelle3 (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht im Lokalradio NRW (MP3, ca. 643 kB)

Bericht auf Spree-Radio Berlin in der Sendung “Der gute Morgen am Wochenende” (MP3, ca. 1,3 MB)

Bericht auf Radio Galaxy (MP3, ca. 455 kB)

Bericht auf Radio NRW (MP3, ca. 611 kB) 

Wochenblatt / Sommersaison lockt Triebtäter an: So schützen Sie Ihr Kind!

Sich mutig und selbstbewusst zu Wehr setzen Der Bericht steht auf Seite 42. “sehr lesenswert”

In Haltern können sich ein paar hundert Kinder sich selber gegen Übegriffe jetzt schützen.

Eltern in Elsdorf beim Sicher-Stark-Kurs begeistert

Buchtipp: “So schützt du dich richtig!”

Der tot Junge Mirco (10 Jahre) könnte noch leben!

500 Kinder und Eltern an der Brüder-Grimm-Schule gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen geschult

Wenn-ein-Nein-im-Notfall-nicht-reicht.html

Freie Presse Flöha: “Ich bin ein starkes Kind vom Gehirn her”

RP Moers: Sicher und stark gegen Kindesmissbrauch

BILD Saarland: Schüler lernen mehr Sicherheit

Wochenspiegel: Kinder und Jugendliche stark machen

Sächsische Zeitung berichtet: Präventionskurs: Starke Kinder sagen Nein

Ostfriesen-Zeitung: Im Spiel lernen Kinder Gefahren zu erkennen

“Gifhorner Kurier: Reichen Worte nicht, dann darf man beißen”

Chemnitzer Morgenpost: Trainer üben: “Schreit so laut ihr könnt!”

Express Düsseldorf: Rezepte zur Abwehr von Gewalt

FOCUS Schule: Gewappnet für das Risiko

Dieburger Anzeiger: Wenn “Nein” nicht ausreicht

Weser-Kurier: Stark sein mit Felix und Lara

Weser-Kurier: Schulkinder machen sich stark

Delme Report: Die eigene Stärke erkennen

Delmenhorster Kreisblatt: Delmenhorster Grundschüler sollen “Sicher und Stark” werden(Delmenhorster Kreisblatt/RIECK24 News Service GmbH)

Saarbrücker Zeitung: Wer sich wehrt, gewinnt im Alltag

Ostsee-Zeitung: Kinder lernen Schutz vor Angreifern

Sicher und stark (Bericht über eine Sicher-Stark-Veranstaltung in der Overberg-Grundschule in Herne)

Grevesmühler Anzeiger: Gewalt an Kindern – Projektwoche an der Grundschule Boltenhagen

Dortmunder Rundschau: Angst, dass etwas Schreckliches passiert

Volksblatt Würzburg: Kinder sollen Fremden misstrauen

meinjournal.de: Kinder stark machen

Blickpunkt: Gewaltprävention an Schulen

Network Karriere: Achtung! starkes Kind!

Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team in “German Angst”
Welche Möglichkeiten hat man, sich gegen Gewalt zu schützen? Sicherheitstipps gegen Angriffe und Anpöbeleien.

Leider wurde das bei zdf neo ausgestrahlte Video von youtube genommen, aber unter diesem Link

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1705352/German-Angst—Angst-vor-Verantwortung#/beitrag/video/1705278/German-Angst—Die-Angst-vor-Gewalt

können Sie es auf der zdf-Seite aufrufen und ansehen.

Moderator Micki Beisenherz lässt sich von Ralf Schmitz zeigen, wie man einen körperlichen Angriff schnell abwehren kann. Allein das Wissen, dass wir Gewalt nicht ganz schutzlos ausgeliefert sind, erhöht unser Sicherheitsbewusstsein und hilft uns, unsere Ängste zu kontrollieren. Anders als bei den Sicher-Stark-Kursen oder in der Sicher-Stark-ElternCD gelten diese Tipps nicht speziell für Grundschulkinder, sondern für Menschen jedes Alters.

Die Sendung lief am 23.08.2012 bundesweit.

Sicher-Stark-Kurs in Hanau
Filmbericht bei HR

So schnell kann’s gehen: Ein Mann in einem Auto bittet ein Kind am Straßenrand um Hilfe. Er fragt das Kind nach dem richtigen Weg. Doch dann zeigt der Fahrer sein wahres Gesicht. Er zieht sein Opfer blitzschnell ins Auto…Wie kann hier Prävention aussehen?

Sicher-Stark-Kurs in Bessenbach

“Das Schlimme ist, die Täter machen das ja nicht nur ein- oder zweimal. Hier in Bessenbach gibt es sicher zehn oder zwanzig Grundschulen, und er kann sich, wenn es an der ersten Grundschule nicht funktioniert, an den anderen zu schaffen machen”, befürchtet Ralf Schmitz, einer der beiden Kursleiter des Sicher-Stark-Trainings.

Sicher-Stark-Kurs in Dresden

“Nein, Beißen und Zwicken tun ihm auch nicht weh. Schlag einfach mal die Hand von oben nach unten. Genau! Dann geht nämlich mein Handgelenk auf und ich kann dich nicht festhalten…” Die Experten des Sicher-Stark-Teams gehen mit den Kindern auf die Straße und trainieren unter realen Bedingungen, d.h. die Kinder werden nach vorheriger intensiver Schulung live ins Auto hineingezogen. Präventon vor Missbrauch und Gewalt heißt auch, den 7. Sinn der möglichen Opfer zu trainieren.

Sicher-Stark-Kurs in Frankfurt

Helene gibt alles. Aus voller Kehle schreien, das soll Spaß machen und Gewalttäter vertreiben. So eine Begegnung hat eine 7-jährige Kursteilnehmerin schon gehabt: “Meine Freundin und ich standen da an einem Gitter, und dann kam so ein Mann und hat an den Haaren meiner Freundin rumgefummelt und uns gefragt: Wie heißen wir denn?” … Sicher-Stark-Kurse wollen präventiv gegen Gewalt und Missbrauch stark machen.

Sicher-Stark-Kurs in Hörstein

“Hast du Lust, mit mir ein Eis zu essen?” Eigentlich eine nette Einladung. Was sich allerdings hinter dieser Frage verbirgt, kann der Beginn eines furchtbaren Verbrechens sein. – Sexueller Missbrauch von Minderjährigen: in Deutschland werden jedes Jahr einige hundert Fälle zur Anzeige gebracht. Ein Grund für die Sicher-Stark-Experten, an den Grundschulen Prävention zu betreiben. …

Sicher-Stark-Kurs in Fritzlar

“Wenn ihr jetzt nach draußen geht, ist es vielleicht schon dunkel und es wird euch ein bisschen mulmig. Deshalb gibt es Sicher-Stark-Kurse, in denen Kinder an Grundschulen lernen können, wie sie sich am besten in einer gefährlichen Situation verhalten.” Zur Selbstverteidigung gehört auch lautes Schreien, wenn’s sein muss. Das trainieren die Kinder in Fritzlar bei Kassel, denn das ist nämlich gar nicht so leicht …

Sicher-Stark-Kurs in Landau an der Isar

Rund 100 Kinder der Montessori-Schule in Landau lernen das richtige Verhalten in Notsituationen. Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team benennt die Kursinhalte: “Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, konfliktlösende Rollenspiele, und das nicht nur in der Halle, sondern mit uns zusammen draußen auf der Straße …” Die Kurse sollen helfen zu verhindern, dass Kinder Opfer von Missbrauch und Gewalttaten werden.

Sicher-Stark-Kurs in Viernheim

Warum will die freundliche alte Dame die Kinder vom Spielplatz weglocken? Hier heißt es Nein-Sagen üben gegenüber Erwachsenen – nicht immer einfach für die Kleinen! Aber Selbstsicherheit und Selbstbehauptung sind wichtige Fähigkeiten, die Kinder in den Kursen des Sicher-Stark-Teams an Grundschulen trainieren können.

Der Sicher-Stark-Kurs in Dieburg

Felix und Lara erklären den Kindern, dass es ihnen heute etwas mulmig wird. Die Puppen erleichtern den Einstieg in angstmachende Situationen. … Dazu gehen alle gleich mal raus. – Die verkleidete Oma sucht nach ihrer Katze. Darf man dieser Frau trauen?

Damit Kinder nicht so schnell Opfer von Gewalt und Missbrauch werden, üben sie in den Sicher-Stark-Kursen an Grundschulen, Situationen zu analysieren und sich vorsichtig zu verhalten.