Hacker-Vorträge, Tauchen Sie ein in die Welt der Cybersicherheit mit Ralf Schmitz. Erleben Sie Live-Hacking, gewinnen Sie wertvolle Einblicke & schützen Sie sich effektiv.
Kindesmissbrauch und Gewalt verhindern! Selbstbewusstsein für Kinder wird immer wichtiger!
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark gibt regelmäßig Sicherheitstipps gegen Kindesmissbrauch und Gewalt heraus. Mit über 500.000 geschulten Kindern gehört die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark zu einer der ersten Adressen in Deutschland, wenn es um die Sicherheit unserer Kinder geht.
Trotz Corona-Pandemie konnten die soziale Einrichtung wieder viele Kinder, Eltern und Fachkräfte mit dem außergewöhnlichen Sicher-Stark-Konzept schulen.
Im Sicher-Stark-Shop gibt es nun die 2. Auflage des Lehrfilms für Eltern, Kinder und Lehrkräfte.
Kindesmissbrauch und Gewalt verhindern
Auf Wunsch vieler Interessierten (Schulleitungen, Kita-Leitungen, Trägern, Institutionen, Eltern), die den Newsletter regelmäßig beziehen, wurde jetzt von Fernsehsprecher Richard Heinrich dieser Newsletter zusätzlich eingesprochen und kann auf dem Handy, Netbook oder Laptop nebenbei angehört werden.
Kindesmissbrauch und Gewalt verhindern
Wer den Newsletter lesen will, lädt die Text-Version als PDF herunter:
Themen in dieser Ausgabe:
· Fachkräftefortbildung für Erzieherinnen und Erzieher
· Frankfurt: „Ich bin ein starkes Kind vom Gehirn her“
· Viele gute Sicher-Stark-Produkte
· Sicher-Stark-Ferienkurse in 170 Städten
· Kita- und Familienzentrum Menschenkinder übt Selbstbewusstsein
· Kindergartenkinder sicher & stark machen in Neuenkirchen
Telefon-Hacking schütze Dich! Hacker / Betrüger versuchen in letzter Zeit immer häufiger, Handys zu hacken. Das geht so:
Wenn Dich Deine
eigene Telefonnummer anruft, dann nimm bitte nicht ab, denn es könnte teuer für
Dich werden.
Hacker und
Betrüger kommen immer wieder auf neue und kreative Ideen und Konzepte, um Dein
Geld oder wertvolle Daten zu stehlen.
Diese neue Betrugsmasche hat jedoch das Potenzial, alle anderen Betrugsarten in den Schatten zu stellen.
Das Perfide
ist, dass Deine eigene Rufnummer angerufen wird. Wenn Du abhebst passiert es
dann und die Hacker schlagen zu.
Mit all den
hochentwickelten Technologien und Software ist es heutzutage für Hacker ein
leichtes Spiel, eine betrügerische Rufnummer zu erstellen, die wie Deine eigene
aussieht.
Telefon-Hacking schütze Dich!
Selbst eine Anrufsperre können Hacker heutzutage umgehen und das Handy zum Klingeln bringen.
Sie müssen
nur Ziffern mit einem speziellen Computerprogramm kopieren.
Aber oft
müssen sie noch nicht einmal das tun. Neugier liegt in der menschlichen Natur
und viele Menschen, die unter der eigenen Rufnummer angerufen wurden, rufen
zurück, um herauszubekommen, wer diese Telefonnummer verwendet.
Telefon-Hacking schütze Dich!
Und dann schlägt die Falle zu:
Die Betrüger
/ Hacker geben sich als Provider Deines Anbieters aus und sagen, dass Du
gehackt worden bist und sie noch ein paar persönliche Informationen benötigen.
Das sind dann Geburtsdatum, Telefon-PIN oder andere Angaben. Bedauerlicherweise sind Hacker auch gute Psychologen und fragen Dich sehr gut aus.
Sie können Dich wie ein Buch lesen und dazu bringen, dass Du alle nötigen Informationen am Telefon preisgibst.
Achte
deshalb darauf, wem Du Deine Handynummer anvertraust oder kaufe Dir eine zweite
Rufnummer, die Geheim ist und die keiner kennen kann.
Am besten aber legst Du sofort wieder auf und meldest es dem Landeskriminalamt oder der Bundesnetzagentur.
Du kannst mit
Deiner eigenen Nummer nie selbst angerufen werden.
Vorsicht: Deine Stimme kann aufgezeichnet und mit Stimmcomputern benutzt werden, um z.B. Bankgeschäfte zu tätigen.
Ralf Schmitz klärt seit über 30 Jahren auf, wie Du Deine mobilen Geräte sicherer machen und Dich selbst schützen kannst. Lade Dir seine kostenlosen Sicherheitstipps dafür auf der Homepage runter.
Ralf Schmitz hält Vorträge und befasst sich schon seit 30 Jahren mit dem Hacken und der Sicherheit von mobilen Geräten. Die Angriffe werden immer gefährlicher und nehmen weltweit zu. Diese App klaut Bankdaten!
Jetzt sind die Android-Handys in Gefahr: Ralf Schmitz und weitere Sicherheitsexperten warnen vor dem Trojaner „Vultur“, der sich über Google Play verbreitet und sensible Daten ausspioniert. Er lässt sich nur schwer deinstallieren.
Hacker nutzen neuen Trojaner, um Bankdaten zu erbeuten.
Sicherheitsforscher warnen vor dem neuen Trojaner „Vultur“, der Android-Geräte ins Visier nimmt.
Er verbreitet sich über den Play Store und lässt sich aktuell nur schwer deinstallieren.
Die Schadsoftware verwendet Keylogging und die Bildschirmaufnahme um an Zugangsdaten zu gelangen.
Ralf Schmitz
warnt vor einem neuen Trojaner, der die Android-Geräte befallen kann. Wie die niederländische Firma
ThreatFabric vermeldet, hat es die Schadsoftware unter dem Namen
„Vultur“ auf Zugangsdaten zu Online-Banking und Krypto-Wallets abgesehen.
Wie arbeitet der Tojaner „Vultur“ Diese App klaut Bankdaten!
Die Software wendet dabei eine neuartige Methode an. Wie The Hacker News berichtet, setzt „Vultur“ eine Kombination aus Keylogging und Bildschirmüberwachung ein, um an die Daten zu kommen. Mit anderen Worten, „Vultur“ „liest“ sich die Daten bei der Eingabe vom Display ab.
Bislang habe
es noch keinen Trojaner gegeben, der automatisiert und in dieser Form
Zugangsdaten sammeln konnte, so die Forscher von ThreatFabric. Zurzeit gehen
die Sicherheitsexperten davon aus, dass die Infektion hauptsächlich über die
App „Protection Guard“ stattfindet, die über den Google Play Store
vertrieben wird.
App lässt sich nicht deinstallieren
Die App wurde bislang über 5.000-mal installiert. Besonders fies: Wer nun die App deinstallieren will hat Pech. Sobald man die Anwendungsdetails der App aufrufen möchte, „drückt“ der Trojaner den „Zurück“-Knopf. Eine Deinstallation der App wird dadurch verhindert. Es bleibt nur noch das Zurücksetzen des Handys auf Werkseinstellungen.
Deshalb rät der Ethical-Hacker Ralf Schmitz täglich oder zumindest wöchentlich immer Sicherheitsupdates zu machen , damit eine Wiederherstellung der persönlichen Daten in den alten Zustand noch möglich ist, am besten auf eine externe Speicherkarte und nicht in eine Cloud, weil dort die Angriffe ebenfalls zugenommen haben.
Derzeit ist noch keine Lösung für das Problem veröffentlicht worden. Betroffene, die die App installiert haben, sollten keinesfalls ihre Banking-Apps oder Wallets verwenden, bis die Schadsoftware entfernt werden konnte.
Ähnliche Fälle schon im Frühjahr
Es ist leider auch nicht das erste Mal, dass sich ein Banking-Trojaner heimlich über bei Google Play erhältliche Apps verbreitet, weiß Ralf Schmitz, aus seiner langjährigen Berufserfahrung zu berichten.
Es fanden sich auch in weiteren Anwendungen die Schadsoftware „Clast82“, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
eVPN (Package Name com.abcd.evpnfree)
Cake VPN (Package Name com.lazycoder.cakevpns)
BeatPlayer (Package Name com.crrl.beatplayers)
QRecorder (Package Name
com.bezrukd.qrcodebarcode)
Pacific VPN (Package Name com.protectvpn.freeapp)
QR/Bacode Scanner Max (Package Name
com.record.callvoicerecorder)
Music Player (Package Name
com.revosleap.samplemusicplayers)
tooltipnatorlibrary (Package
Name com.mistergrizzlys.docscanpro)
Diese lädt im Hintergrund Banking-Trojaner wie beispielsweise den AlienBot Banker und MRAT herunter, über die Cyberkriminelle Ihre Kontodaten ausspähen und die Geräte übernehmen können.
Deshalb rät Ralf Schmitz immer zu Vorsicht bei Downloads von neuen unbekannten Apps und immer die Installation einer Virenschutz-App.
Sparkassen Betrug! Sparkasse ruft als angebliche Support-Mitarbeiter an!
Ihr Telefon klingelt. Eine nette Dame meldet sich und stellt sich als Mitarbeiterin von der Sparkasse xy vor. Sie behauptet, Ihr Rechner, z.B. Computer oder Laptop, sei von Viren befallen. In diesem Fall legen Sie am besten gleich wieder den Hörer auf und rufen in Ihrer Sparkasse zurück. Sparkassen Betrug! Denn am anderen Ende der Leitung sind höchstwahrscheinlich Betrüger, die nichts mit der Sparkasse zu tun haben, sondern in einem Call-Center in Indien sitzen.
Die Masche ist immer die gleiche: Die angeblichen – häufig nur Englisch- oder gebrochen- Deutsch- sprechenden – Sparkassen-Mitarbeiter behaupten, dass der Rechner des Angerufenen Fehler aufweise, von Viren befallen oder gehackt worden sei oder ein neues Sicherheitszertifikat/ Update von der Sparkasse benötige und bieten ihre Hilfe an. Dazu sollen ihre Opfer auf ihren Geräten eine Sparkassenfernwartungssoftware installieren, mit der die angeblichen Probleme gelöst werden können.
Das Problem: Mit diesem Programm haben die Betrüger Zugriff auf die Rechner ihrer Opfer und können sensible Daten, beispielsweise Passwörter für das Online-Banking ausspähen. Manchmal fordern sie für das Erneuern einer angeblich abgelaufenen Sparkassenlizenz ebenfalls Geld oder sie überreden ihre Opfer dazu, einen kostenpflichtigen Vertrag einzugehen.
Sparkassen Betrug! Sparkasse ruft als angebliche Support-Mitarbeiter an!
Weigern sich die Betroffenen zu zahlen oder auf das Angebot einzugehen, drohen die Täter mit dem Sperren des Rechners und dem Verlust der Daten und Sperrung des Kontos. Sie fragen u.a. nach weiteren Kreditkartendaten, oder nutzen während des Fernzugriffs den Browser des Opfers um Schadsoftware zu installieren.
Unter dem Vorwand die
Transaktion sei fehlgeschlagen, verlangen sie u.a. Zugriff auf weitere
Zahlungsarten und fordern eine nochmalige Zahlung. Zum Teil werden die Opfer
dazu aufgefordert, im Supermarkt oder an der Tankstelle Gutscheincodes (z.B.
iTunes) für das Bezahlen im Internet zu erwerben.
So schützen Sie sich
informieren Sie sofort die Polizei
Deinstallieren Sie die Fernwartungsoftware
Informieren Sie Ihr Sparkasse
Ziehen Sie den Stecker vom Internet und schalten einen Profi ein ( Freund, Bekannter), der Ihren Rechner auf Schadsoftware untersucht
Seriöse Kreditinstitute wie Sparkassen nehmen nur selten unaufgefordert Kontakt zu ihren Kunden auf, verlangen aber nie ungefragt Zugriff auf Ihre Rechner / Handy. Sollte sich ein Servicemitarbeiter bei Ihnen melden, ohne dass Sie darum gebeten haben, rufen Sie bei der Sparkasse zurück um die Echtheit/ Legitimation zu überprüfen.
Geben Sie auf keinen Fall private Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten heraus.
Gewähren Sie einem unbekannten Anrufer niemals Zugriff auf Ihren Rechner beispielsweise mit der Installation einer Fernwartungssoftware.
Wenn Sie bereits Opfer wurden:
Trennen Sie Ihren Rechner vom Internet und fahren Sie ihn runter. Ändern Sie über einen nicht infizierten Rechner unverzüglich betroffene Passwörter, besser jedoch einen Profi / Programmierer einschalten.
Lassen Sie Ihren Rechner überprüfen und das Fernwartungsprogramm auf Ihrem Rechner löschen.
Lassen Sie sich von Ihrem Geldinstitut beraten, ob Sie
bereits getätigte Zahlungen zurück holen können.
Vergessen Sie nicht Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Melden Sie zusätzlich der Sparkasse den Betrugsversuch.
Ralf Schmitz
Gerne hilft auch Sicherheitsexperte Ralf Schmitz, die Sicherheit auf den Handys oder am Rechner durch seine bundesweit bekannten Hacker-Vorträge zu erhöhen.
Sparkasse Wuppertal lädt Hacker und Speaker Ralf Schmitz ein! Die Sparkasse Wuppertal hat in diesem Jahr zum Thema „Sicherheit im Internet“ die eigenen Sparkassen Kunden eingeladen. Sie möchte damit ihre Kundinnen und Kunden mit interessanten und aktuellen Themen in der Corona-Krise informieren. Diesmal findet der Hacker-Vortrag nicht live statt, sondern virtuell über das Internet , um später auf Youtube
nochmal ausgestrahlt zu werden.
Sparkasse Wuppertal lädt Hacker und Speaker Ralf Schmitz ein!
Durch den Vortrag sollen Kunden, Vertreter aus der Wirtschaft, der Kommune und der örtlichen Politik eine Plattform zum Gesprächsaustausch erhalten. Das Thema „Sicherheit im Internet“ beschäftigt die Menschen so stark wie noch nie. Auch bei der Sparkasse Wuppertal spielen Sicherheit und Vertrauen eine große und wichtige Rolle.
Daher hat das Kreditinstitut den deutschlandweit bekannten Hackerexperten Ralf Schmitz, früher bei der Polizei und GSG9 tätig, als Redner engagiert. Ralf Schmitz beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Sicherheit von PCs, Tablets, Handys und Internetseiten. Er war früher Vorstandsvorsitzender der Sicher-Stark-Stiftung, ist Geschäftsführer seiner IT-Sicherheitsfirma und professioneller Hacker. Ralf Schmitz ist aus Funk und Fernsehen bekannt und hat bereits Bücher, CDs und DVDs veröffentlicht. Viele Sparkassen-Kunden verfolgten seinen interessanten Vortrag im Internet, bei dem es nicht nur um die technische Seite, sondern auch um den wichtigen Faktor „Mensch“ ging. Die Zuhörer konnten viele gute Tipps mitnehmen und waren davon überzeugt, dass die eigene Sicherheit bereits im Wohnzimmer beginnt. Viele sahen nach seinem Auftritt ihren PC und Tablet mit anderen Augen.
Der Hacker-Vortrag kann auf dem Wuppertaler Sparkassen
Youtube Kanal noch angeschaut werden.
Ransomware nimmt weiter zu -Wie schützen Sie Ihr Unternehmen?
Der
beste Schutz vor Ransomware liegt in der Prävention
Ransomware nimmt weiter zu. Ransomware ist eines der Horrorszenarien für die IT Security. Um Ihre Informationen zu schützen und künftige Lösegeldzahlungen zu vermeiden, müssen Sie sich immer mehr Unternehmen diesen Herausforderungen stellen.
Das
Thema Ransomware beschäftigt nicht nur IT-Leute, sondern mittlerweile auch
immer mehr Regierungen. Denn die Auswirkungen einer Verschlüsselungsattacke auf
wichtige Systeme spürt jeder Bürger. Nicht nur in den USA, als vor einigen
Wochen eine wichtige Pipeline stillgelegt werden musste, weil Hacker die
Systeme der Ölgesellschaft lahmgelegt hatten.
Sie bestehen hauptsächlich in der Auswahl der richtigen Sicherheitslösungen und regelmäßigen Datenschutzmaßnahmen gegen Ransomware.
Um die Kontrolle über die
Daten zurückzugewinnen, sind Unternehmen und Organisationen oft bereit, hohe
Summen Lösegeld zu zahlen, die von den Angreifern gefordert werden. In den
überwiegenden Fällen, weil sie über keinen Schutz gegen Ransomware verfügen.
Deshalb ist heute ein Plan
B im Vorfeld wichtig, weiß Ralf Schmitz zu berichten, denn er ist regelmäßig
auf Vortragstournee.
Ransomware nimmt weiter zu
Wie schützen Sie Ihr Unternehmen?
Cyberkriminelle gewinnen so
erhebliche Macht über Computersysteme von Unternehmen, denn ist ein Rechner
erst einmal infiziert, breitet sich die Ransomware schnell über das gesamte
Netzwerk aus und verursacht noch größere Schäden durch die ungewollte
Verschlüsselung von Daten. Dadurch ist die Verfügbarkeit eben dieser nicht mehr
gegeben.
Ransomware Schutz ist somit zentrales Ziel innerhalb der IT-Sicherheit sowie ein Gewährleistungsziel im Datenschutz. Schlimmstenfalls sehen sich Organisationen im Fall eines „erfolgreichen“ Ransomware-Angriffs mit Verletzung der Sicherheit nach DSGVO konfrontiert. Sie müssen sich auf empfindliche Strafen einstellen.
Ein Teilaspekt ist die
Wartung der implementierten IT-Lösungen sowie deren Aktualisierung. Die
Verantwortlichen müssen einen Überblick über alle Prozesse bewahren, um so die
Wahrscheinlichkeit einer Ransomware-Attacke zu reduzieren. Wenn Sie sich der
Herausforderung stellen und umfangreiche Schutzmaßnahmen gegen Ransomware
treffen, profitieren Sie von einem geringeren Risiko, dass die Daten Ihres
Unternehmens verschlüsselt werden.
Beim derzeitigen G7-Gipfel fand das Thema Ransomware
sogar Eingang in die Abschlusserklärung, das zeigt schon mal die Wichtigkeit.
Ob die russische Regierung der Aufforderung gegen die meist aus ihrem Gebiet
operierenden Banden vorzugehen nachkommt, bleibt indes abzuwarten.
Bei Ransomware handelt es sich einfach gesagt um ein Programm, dass alle Daten verschlüsselt und erst wieder freigibt, wenn man eine Lösegeldsumme in der Regel in Bitcoin bezahlt. Schützen kann man sich als Firma, wenn man regelmäßig seine Mitarbeiter durch Vorträge schult und da kommt Ralf Schmitz in Spiel, der bereits für einige Dax-Konzerne, im Versicherungswesen und für Banken tätig war.
Ransomware nimmt weiter zu
Wie schützen Sie Ihr Unternehmen?
Am besten kommt es gar nicht erst zu einer Infektion. In vielen Fällen kommt der Virus wie ein Trojanisches Pferd getarnt über eine E-Mail mit Anhang. Als angeblich unbezahlte Rechnung oder neue Preisliste eines Lieferanten oder Passwortanfrage. Und weil es tatsächlich immer wieder mal unbezahlte Rechnungen oder neue Preislisten oder vergessene Passwörter gibt, klickt halt irgendwann doch mal jemand im Unternehmen drauf – und die Systeme bleiben stehen, die Arbeitsprozesse stoppen und ganze Abteilungen werden so lahm gelegt. Nichts geht mehr und das kann Tage, im schlimmsten Fall sogar Wochen dauern.
Kurzum … man sollte für den Fall der Fälle ein gutes Sicherheits-Konzept haben, einen Plan B wie man mit der Situation umgeht, wenn sie denn mal eintritt. Jedes Unternehmen sollte einen Notfallplan in der Schublade oder/und ein Sicherheitsbackup haben. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, denn auf dem PC nutzen Sie gar nichts, wenn die Systeme von Hackern eingefroren wurden. Wie gut, wenn es dann noch „die Schublade“ gibt, wo alles im Vorfeld aufbewahrt wurde.
Fake-SMS für Paketzustellung. Derzeit sind viele Fake-SMS im Umlauf, die angeblich von Paketdienstleistern stammen. In Wirklichkeit stecken Betrüger mit einer Schadsoftware dahinter.
Wer aktuell eine SMS mit einer „Paketbenachrichtigung“ oder „Paketzustellung nicht möglich“ erhält, sollte lieber zweimal hinsehen! Fake-SMS für Paketzustellung
Wir alle bestellen in Pandemie Zeiten wesentlich mehr im Internet und das nutzen Betrüger jetzt aus.
Das Landeskriminalamt Niedersachsen hat jetzt extra eine Webseite eingerichtet. Die Betrüger fordern den Empfänger auf, die hinterlegten Daten zu überprüfen und die Zustellung zu akzeptieren. Um das zu erledigen, muss der Empfänger der Nachricht allerdings auf einen Link klicken.
Doch das sollten Sie auf keinen Fall machen: Die Betrüger haben es nämlich auf Ihr Smartphone abgesehen, weiß Ralf Schmitz zu berichten!
Diese Fake-SMS wird mit DPD, FedEx und DHL bereits oft in Deutschland verschickt.
Manchmal wird
der Nutzer auch aufgefordert, eine angebliche Tracking-App zu installieren. Bei
dieser handelt es sich laut Hacker Ralf Schmitz wiederum um den Android-spezifischen
Banking-Trojaner FluBot.
Achtung: Fake-SMS für Paketzustellungen
Damit sich der Trojaner vollständig auf dem System einnisten kann, sind demnach mehrere Nutzerinteraktionen in Gestalt des Erteilens von Berechtigungen notwendig. Zu diesen zählt laut Hacker Ralf Schmitz das Einsehen von Benachrichtigungen, das Lesen und Schreiben von SMS-Nachrichten, das Abrufen der Kontaktliste sowie die Durchführung von Anrufen.
Bei dem Bild sieht man eine gefälschte DHL-Website mit Installationsaufforderung.
SMS-Versand an kopierte Kontaktdaten
Die SMS hat es auf Daten aus Apps von Banken und Kryptowährungsbörsen abgesehen und verfüge etwa über die Fähigkeit, Einmalpasswörter für die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aus SMS abzufangen. Auch Overlay-Angriffe, bei denen der Trojaner Benutzeroberflächen von (Banking-)Apps imitiert und ersetzt, seien möglich. Der Trojaner liest auch Telefonnummern aus den Kontaktlisten seiner Opfer aus, um sich weiterzuverbreiten. Seit dem 5. März seien Analysen zufolge „über 11 Millionen Telefonnummern gestohlen worden, hauptsächlich in Spanien“. Es habe „im Zusammenhang mit dem Fall“ bereits Festnahmen gegeben; die Verbreitung der Malware läuft bislang aber weiter. Paketzustellungen per SMS.
Zur Zeit laufen richtige SMS-Spam-Kampagnen, die unter anderem auf Android-Nutzer in Deutschland abzielen. Auf den ersten Blick handelt es sich bei den Nachrichten um Sendungsbenachrichtigungen für Pakete, typischerweise mit dem Wortlaut: „Ihr Paket kommt an, verfolgen Sie es hier“. Den enthaltenen Link sollten Nutzer allerdings keinesfalls anklicken: Laut Ethical-Hacker Ralf Schmitz führt er zu Phishing-Websites, auf denen ein Banking-Trojaner lauert.
Die Absender-Nummern variieren ebenso wie die URLS in den Nachrichten.
SMS führt zu Schadsoftware
Das wird spätestens dann deutlich, wenn man den Link in der SMS anklickt. Der startet direkt den Download einer Schadsoftware. Und die hat es in sich: Den vorliegenden Informationen nach ist sie in der Lage, SMS selbstständig zu versenden. Zudem bestehe die Gefahr, dass die Betrüger Ihr Smartphone fernsteuern können und so unter Umständen an sensible Daten wie E-Mail-Adressen samt Passwörtern gelangen.
Sie sind betroffen? Das müssen Sie tun!
Wenn Sie eine solche SMS erhalten haben, sollten Sie auf keinen Fall auf den Link klicken. Löschen Sie die Nachricht stattdessen lieber, damit sie auch zu einem späteren Zeitpunkt nicht aus Versehen auf die Adresse tippen. Sind Sie bereits darauf hereingefallen und haben den Link bereits aufgerufen? Dann sollten Sie Ihr Smartphone umgehend in den Flugmodus versetzen, da die Schadsoftware die Nachricht ansonsten ohne Ihr Zutun weiterschickt. Fake-SMS für Paketzustellung.
Hacker Ralf
Schmitz zeigt Ihnen wie Sie diesen wieder entfernt bekommen.
Nicht vergessen: Strafanzeige stellen
Des Weiteren ist es ratsam, das Smartphone im abgesicherten Modus zu starten und die Malware über den App-Manager des Smartphones zu deinstallieren. Die lässt sich laut dem Landeskriminalamt Niedersachsen gut erkennen, da sie sich auf dem Gerät meist hinter einer unbekannten, von Ihnen nicht installierten App versteckt. Zu guter Letzt sollten Sie, wie in solchen Fällen immer, eine Strafanzeige bei der Polizei stellen. Ralf Schmitz zeigt in bundesweiten Sicherheitsvorträgen wie sie sich richtig schützen können.
Heute möchte Ralf Schmitz Ihnen einen kleines nützlichen Hackertrick verraten,
wie sie auf jedem PC das WLAN-Passwort auslesen können, bei allen
verfügbaren Netzwerken auf Ihrem Computer. Wenn Sie jemals eine Verbindung zu
einem WiFi-Netzwerk hergestellt haben und das haben die meisten Anwender oder
mal das WLAN-Passwort vergessen haben,
können Sie das Passwort einfach mit CMD abrufen. Sie können den Befehl „netsh
wlan show profile“ verwenden, um diese Aufgabe auszuführen.
So finden Sie das WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC
Wenn Sie eine Verbindung zu einem WiFi-Netzwerk hergestellt haben und das Kennwort des Netzwerks auf der Tastatur eingegeben haben wird dies in einer Datei gespeichert. Es wird ein WLAN-Profil des Netzwerks erstellt, das auf Ihrem Computer zu 100% gespeichert ist.
Ralf Schmitz -Ethical -Hacker – WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC
Viele wissen nur nicht wo.
Dieses WLAN-Profil enthält einige
Details des WLAN-Netzwerks. Sie können „Netsh WLAN show password-Befehle“
verwenden, einfach das verfügbaren
Netzwerke in z. B. Ihrem Windows 10-Computer auszulesen Überprüfen Sie unten, wie es geht.
Schritt 1. Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit
erweiterten Rechten . Sie können drücken „Windows + R , cmd“
eingeben und drücken „Strg + Umschalt + Eingabetaste“ , um die Eingabeaufforderung als Administrator auszuführen.
WLAN-Passwörter auslesen auf jedem PC
Schritt 2. Alle gespeicherten verfügbaren Netzwerkprofile
anzeigen. Als nächstes können Sie diesen Befehl „netsh wlan show
profile“ eingeben drücken in das CMD-Fenster und die Eingabetaste . Dieser Befehl kann alle WiFi-Netzwerkprofile auflisten, mit denen
Sie Verbindung hergestellt haben.
Notieren Sie die Namen der WiFi-Netzwerke.
Schritt 3. Als nächstes können Sie den folgenden Befehl
eingeben, um „netsh wlan show profile“ zum Anzeigen des Kennworts in
CMD zu verwenden. Geben Sie nachdem
Sie den Befehl eingeben.
netsh wlan show profile WLAN-Name key = clear (Ersetzen Sie
den WLAN-Namen durch den tatsächlichen WLAN-Netzwerknamen, unter dem Sie das
Kennwort suchen möchten).
Sie finden das WLAN-Passwort in CMD unter den Sicherheitseinstellungen . Das Passwort befindet sich direkt neben dem Schlüsselinhalt . Sie können das WLAN-Passwort notieren, falls Sie es erneut vergessen.
Tipp: Wenn Sie eine Verbindung zu einem bestimmten WiFi-Netzwerk herstellen möchten, können Sie den Befehl „netsh wlan connect name = WiFi Name“ eingeben . Um diese WLAN-Verbindung zu trennen, können Sie „netsh wlan-Verbindungsname = WLAN-Name“ eingeben. Um die Netzwerkprofilinformationen zu speichern, können Sie den Befehl „netsh wlan export profile name = WiFi Name“ eingeben drücken und die Eingabetaste . Sie sollten „WiFi Name“ durch den tatsächlichen Netzwerknamen des Ziel-WiFi ersetzen, das Ihr Computer erkannt hat.
Buchen Sie Ralf Schmitz für Ihre Veranstaltungen und begeistern sie Ihr Publikum!
BKA: Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware zerschlagen
Emotet-Schadsoftware zerschlagen. Deutschland initiiert „Takedown“ im Rahmen international koordinierter Maßnahmen – Schadsoftware auf zahlreichen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar gemacht.
Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am gestrigen Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen, Frankreich sowie England, Kanada und den USA die Infrastruktur der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen. Emotet-Schadsoftware zerschlagen.
Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am Main. Emotet besaß als sogenannter „Downloader“ die Funktion, unbemerkt ein Opfersystem zu infizieren und weitere Schadsoftware nachzuladen, etwa zur Manipulation des Online-Bankings, zum Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen „Botnetzes“ wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware in der „Underground Economy“ gegen Entgelt angeboten. Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als „Malware-as-a-Service“ bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.
Emotet-Schadsoftware zerschlagen
Die
Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware
Emotet und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des
gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer
Straftaten werden seit August 2018 geführt.
Im Rahmen dieses
Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland verschiedene Server
identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und die
Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und
gesteuert werden. Umfangreiche Analysen der ermittelten Daten führten zu
der Identifizierung weiterer Server in mehreren europäischen Staaten.
So konnten im Wege der internationalen Rechtshilfe weitere Daten erlangt
und die Emotet-Infrastruktur durch Beamte des BKA und der
internationalen Partnerdienststellen immer weiter aufgedeckt werden.
Da
sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der
Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen
Maßnahmen zum „Takedown“ auf Initiative von ZIT und BKA in enger
Kooperation mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden
durchgeführt worden. Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben
dabei in Deutschland bisher bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben
sind auf Ersuchen der deutschen Strafverfolgungsbehörden auch in den
Niederlanden, in Litauen und in der Ukraine im Rahmen von
internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt
worden.
Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.
Durch die Übernahme der Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur war es möglich, die Schadsoftware auf betroffenen deutschen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar zu machen. Um den Tätern jegliche Möglichkeit zu nehmen, die Kontrolle zurück zu erlangen, wurde die Schadsoftware auf den Opfersystemen in Quarantäne verschoben und die Kommunikationsparameter der Schadsoftware so angepasst, dass die Opfersysteme ausschließlich zu einer zur Beweissicherung eingerichteten Infrastruktur kommunizieren können. Die dabei erlangten Informationen über die Opfersysteme wie z.B. öffentliche IP-Adressen werden dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übermittelt.
Emotet-Schadsoftware zerschlagen
Das BSI benachrichtigt die
für die übermittelten IP-Adressen zuständigen Netzbetreiber in
Deutschland. Provider werden gebeten, ihre betroffenen Kunden
entsprechend zu informieren. Weiterhin stellt das BSI Informationen zur
Bereinigung betroffener Systeme zur Verfügung.
Für ZIT und BKA stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.
Sicherheitsrisiko bei Facebook: Bot gibt Hackern Zugriff auf
Telefonnummern von Usern
Ein User eines Cybercriminal-Forums verfügt über eine Database von Telefonnummern, welche Daten von angeblich 500 Millionen Facebook Usern enthält. Hacker können sich den Zugriff erkaufen und die Daten mittels eines Bots einsehen. Sicherheitsrisiko bei Facebook.
Innenministerium warnt Corona-Impfkampagne
durch Hacker-Angriffe bedroht
Zu wenig Impfstoff, stockende Lieferungen – und jetzt auch noch die Angst vor Cyperangriffen.
Das Bundesinnenministerium warnt vor massiven Störaktionen während der Corona-Impfkampagne. Es sind schon „mehrere mutmaßliche Ausforschungsversuche bezüglich deutscher Impfstoffhersteller bekannt geworden“, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf Anfrage der Grünen und den…weiterlesen…
Hacker
veröffentlicht Daten von 2,28 Millionen Nutzern einer Dating-Plattform
Ein Hacker hat Details von über 2,28 Millionen Nutzern einer Dating-Plattform veröffentlicht. Dabei handelt es sich um private Informationen, aber laut Betreiber um keine kritischen Daten wie Zahlungsinformationen. Das Sicherheitsleck ist geschlossen worden.Sicherheitsrisiko bei Facebook.
Schock für Lehrerin: Hacker-Angriff! Mann mit Waffe im Online-Unterricht
In Baden-Württemberg hat es erneut eine Attacke auf den Online-Unterricht an einer Schule gegeben. Diesmal stiftete ein Hacker in Mannheim Unruhe – sogar mit einer Waffe.
Wieder Hacker-Attacke
auf Schule – Mann mit Waffe im Online-Unterricht
„Die Lehrerin hatte kurz nach Unterrichtsbeginn gegen 10.30 Uhr feststellt, dass sich deutlich mehr Schüler in den Deutsch-Unterricht eingewählt hatten, als in der Klasse sind“, erklärt die Polizei Mannheim zu der Attacke übers Internet. Die Lehrerin der Klasse zum Erwerb der Fachhochschulreife einer Schule im Stadtteil Schwetzingerstadt kontrollierte daraufhin offenbar anhand der Klassenliste, wer im Online-Unterricht* sein durfte – und wer nicht.
Da
Vorsorgepläne sensible persönliche und finanzielle Daten enthalten, werden
Cyberangriffe auf Altersvorsorge-, Renten- und Langzeitvorsorgepläne immer
häufiger. Diese Daten zu schützen bedeutet, die Bedrohung zu verstehen und
Richtlinien zum Schutz von Organisationen und Mitarbeitern zu erstellen.
Finanzverantwortliche
und IT-Fachleute sind sich inzwischen der gängigen Cybersicherheitsrisiken bewusst, und Unternehmen ergreifen
aktive Maßnahmen, um die Auswirkungen von Ransomware-Tools, Malware-Infektionen
und Brute-Force-Angriffen zu mindern.
Beim
Verstecken ihrer Beute haben Hacker einen Fehler begangen.
In einer groß angelegten
Phishing-Kampagne sollen Angreifer weltweit erfolgreich unzählige Zugangsdaten
von Unternehmen erbeutet haben. Das Versteck für die Beute war aber nicht
optimal.
In einem Beitrag von Check Point berichten Sicherheitsforscher, dass die Drahtzieher der Kampagne die Nutzernamen und Passwörter in einer Datei gespeichert haben, die Google indexieren kann. Das ist natürlich prompt geschehen und die Log-in-Daten waren im öffentlichen Internet über die Google-Suche einsehbar.
Schon wieder Hacker-Angriff Pornos und rechtsradikale Inhalte im Online-Unterricht
Heidelberg – Bei einer Cyber-Attacke während des Online-Unterrichts für Sechstklässler in Heidelberg haben Unbekannte pornografische und rechtsradikale Inhalte eingespielt. Die Leitung der betroffenen Realschule habe sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls am Freitagvormittag die Polizei informiert, wie diese mitteilte.
123456, picture1 und password: Hacker knacken
beliebte Passwörter in weniger als einer Sekunde
Der
Password-Manager NordPass fand im Rahmen einer Studie heraus, dass ganze 73
Prozent der populärsten Passwörter in nur kurzer Zeit geknackt werden können.