Online-Kurse jetzt jeden Monat

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Sehr geehrte Damen und Herren,

immer mehr Menschen bilden sich in Online-Kurse jeden Monat weiter.

Sie kennen bereits die deutschlandweiten ersten Kinderwebinare

siehe

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Viele Kinder und Eltern haben die Online-Kurse genutzt und haben ihr Kind vor den Gefahren des Internets bereits geschützt.

Es ist ein originelles Geburtstagsgeschenk für die Oma, Tante, den Bruder

oder Verwandte. Online-Kurse helfen weiter.

Schenken Sie Sicherheit für Ihre Kinder!

Hier nun einige Auszüge:

Gästebuch

 

Iris May 27.07.16 – 16:38

Hallo Herr Schmitz,
Danke das Sie sich so intensiv mit meiner Tochter beschäftigt haben. Sie hat Ihr Handy jetzt viel besser im Griff und hat viele Tipps und Tricks bereits umgesetzt.Hoffentlich erkennen viele Eltern die Wichtigkeit dieser Online- Schulung den es passiert einfach viel zu viel im Netz. Nochmal vielen Dank. Es war keine Minute langweilig.

Petra Horn 17.05.16 – 09:26

Hallo Sicher-Stark-Team,
ich dachte eigentlich, ich wüsste ganz gut Bescheid im Internet. Jetzt denke ich, ich werde die
Internetseite „sicher-stark.de in nächster Zeit öfter mal
konsultieren müssen, den die vielen guten Sicherheitstipps haben mich doch erstaunt aber sehr weitergeholfen, bei der Absicherung meiner Geräte. Macht weiter soooo……

Peter Schüller 25.03.16 – 15:47

Danke für den sehr interessanten Nachmittag. Die Inhalte sind wirklich eine Bereicherung für jedes Kind. Ich konnte viel mitnehmen und werde versuchen, an der Grundschule einen Sicherheitskurs zu bewegen. Mal schauen ob die Lehrer zu überzeugen sind.

Sandra Weiler 05.12.15 – 10:45

Danke nochmal für die vielen Ratschläge und guten Sicherheitstipps. Sie sind aus der Praxis für die Praxis. Die Anmeldung war kinderleicht und die Infomails und Beschreibungen konnte ich gut umsetzen. Ich werde jetzt mal versuchen in der Grundschule was auf die Beine zu stellen. Machen Sie weiter so…

Petra Much Mutter 17.10.15 – 12:51

Sehr geehrter Herr Schmitz, Ihre Online-Eltern-Kurse sind wirklich eine Bereicherung für die Familien. Ich konnte viel gute und wertvolle Tipps mitnehmen. Machen Sie weiter so. Die Tricks waren wirklich gut und meine Kinder nutzen Sie auch schon.

Frank Mieland Vater 10.10.15 – 10:52

Vielen Dank nochmal das Sie unsere beiden Rechner (Familien PC und Kinder PC) frei von Viren gemacht haben. Beide laufen jetzt wieder 50 % schneller. Sie sind Spitze in Reaktionszeit und Service. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Michaela Bauer 04.10.15 – 16:18

Liebes Sicher-Stark-Team,

mein Arbeitgeber ist sehr angetan von Ihrem Konzept. Momentan überlegen wir die ganzen Lehrkräfte schulen zu lassen, da wir 100 % überzeugt sind. Ich würde gerne ihre Daten speichern und mich wieder bei Ihnen melden!

MFG

C. Lange

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Online-Kurse jetzt jeden Monat 

Konkret heißt das für Sie: Sie und Ihr Kind nehmen getrennt an unserem Familien-INTENSIVWEBINAR teil, das über 10 Stunden gehen wird. Online-Kurse liegen im Trend.

Sämtliche Termine finden Sie hier

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Sie benötigen nur ein Smartphone oder einen PC mit Kopfhörern.

5 Stunden mit wertvollem Inhalt gefüllt für das Kind und 5 Stunden spannende Unterhaltung für Sie.

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Sollten Sie von dem Nutzen des Online-Kurses nicht überzeugt sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie haben nichts zu verlieren, können aber den führenden Sicherheitsexperten in Deutschland alles, was Sie zu diesem Thema wissen wollen, fragen.

Nutzen Sie die einmalige Chance und melden Sie sich heute noch an

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Sollte der Link sich nicht automatisch öffnen, kopieren Sie diesen bitte in Ihren Browser.

Online-Kurse jetzt jeden Monat

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Gudrun Schlösser (Frankfurt) 08.01.12 – 07:50

Hallo Herr Schmitz, man Sie kann Sie nur weiterempfehlen. Machen Sie weiter so. Jedes Kind was nicht in die Falle der Pädophilen tappt, ist ein Kind mehr, was man helfen konnte.

Harald Fritz 05.01.12 – 14:29

Ein schönes kurzes Seminar mit spannenden Themen. Ich habe viele Anregungen gefunden, was ich tun kann, um mein Kind besser im Internet zu schützen. Vielen Dank.

Beate Schnot 30.11.11 – 13:28

Ich war begeistert wie kindgerecht das Kinderwebinar umgesetzt wurde. Mein Sohn hat in den 60 Minuten viel lernen können.

Svenja Krause 28.11.11 – 23:34

Hallo Herr Schmitz, mein Kind hat es heute gut gefallen. Wo gibt es die Hörbücher für die Kinder? Es grüßt Svenja Krause

Gerd Schröder 28.11.11 – 19:53

Danke für die unterhaltsame und informative Stunde voller Power und Elan. Hoffe das viele Ihre Arbeit noch weiterempfehlen werden. Ich werde es auf jeden Fall machen.

Sylvia Langhammer 27.11.11 – 13:54

Hallo toll was meine Tochter nach Woche noch behalten hat. Sie erzählt heute noch davon. Es muss sie sehr berührt haben, wie sensibel Sie mit den Kindern umgegangen sind. Eine sinnvolle Initiative und wertvolle Arbeit die sie da leisten.

Sven Kotz 27.11.11 – 00:47

Hallo Herr Schmitz, Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Stunde. Konnte viel rausziehen. Werde auf jeden Fall Ihre DVD Serie bestellen. Gibt es eigentlich auch Workshops über mehrere Wochen für Eltern die nicht so fit sind ?

Gudrun Berg 18.11.11 – 16:40

Eine schönes Kinderwebinar war das gewesen. Mein Kind hat eine Stunde konzentriert zugehört. Ich war ein wenig verwundert. Vielen lieben Dank für die guten Tipps.

Sarah Münz 16.11.11 – 08:11

Hallo Herr Schmitz toll wie Sie gestern meinem Kind die Gefahren im Internet vermittelt haben. Es würde gerne Felix die Puppe einmal live erleben. Ich werde es meiner Grundschule mal vorstellen.

Anonym 15.11.11 – 16:16

Hallo Herr Schmitz, das Webinar als Online-Fortbildung zu halten, fand ich sehr ansprechend. Ich konnte viele wichtige Infos in kurzer Zeit mitnehmen. Auch die Bereitstellung der Unterlagen (z.B. Surfvertrag) ist sehr praktisch. Über ein Fortsetzungswebinar würde ich mich freuen! Allerdings könnten die Folien etwas übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

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Wir garantieren Ihnen, dass Ihr Kind den bestmöglichen Schutz erhalten wird.

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Natürlich führen wir auch Firmen, Schulen und Kindergarten WEBinare Inhouse

für komplette Gruppen durch.

Live-Hacking bei der Gothaer

Live-Hacking bei der Gothaer 

Live-Hacking beim Maklervertrieb der Gothaer in Hamburg 

Hamburg 02.10.16

Am 01.09.16 trat Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte und

Bestseller-Buchautor bei der MehrWerte-Veranstaltung für unabhängige Vertriebspartner der Gothaer in Hamburg auf.

Immer mehr Unternehmen und Konzerne denken über Mehrwerte, Nachhaltigkeit und Kundenbindung nach.

Mit diesen Zielen   bietet die Gothaer Ihren Maklern bereits im 6. Jahr eine einzigartige MehrWerte-Veranstaltung.  Diese Konferenzen finden an 7 Standorten der Gothaer statt.

Ralf Schmitz durfte sein Publikum mit einer Live-Hacking-Performance-Show auf der Bühne begeistern und im Anschluss zeigte er, wie Eltern Ihre Kinder vor Übergriffen und Kindesmissbrauch richtig schützen können.

Die Führungskräfte, die teils auch Eltern waren , durften erleben wie einfach Ihr Handy mit Angriffen gehackt wurde. Ralf Schmitz gab aber auch viele Sicherheitstipps.

Ralf Schmitz beim hacken

Ralf Schmitz beim hacken

 

 

 

 

 

 

Ralf Schmitz beim Live-Hacking bei der Gothaer 

Der ehemalige Polizeibeamte, der früher mit SEK und GSG 9 trainiert hat, gibt sein polizeiliches Wissen gerne auf großen Bühnen und Off-Road-Shows weiter.

Er ist aber auch seit Jahren gefragter Sicherheitsexperte in  Kitas und Grundschulen.

Es macht Ihm viel Spaß, dass Publikum in Konzernen und Unternehmen zu faszinieren und natürlich viele Ratschläge zu geben.

In 7 weiteren Städten wird er in den nächsten Monaten noch auftreten und wir freuen uns bereits heute auf einzigartige Sicherheitstipps, denn er hilft gerne die Sicherheit bei den  Führungskräften und deren Kindern zu erhöhen.

In Hamburg zeigte er live wie Handys gehackt, Bluetooth Verbindungen ausspioniert werden und wie die Sicherheit mobiler Geräte erhöht werden kann.

Die live Kindesentführung, die jede Woche bei der Sicher-Stark-Initiative stattfindet, demonstrierte er anhand eines sehr gut gemachten Videos.

Gothar Off Road Show_mittel

Live-Hacking bei der Gothaer in Hamburg

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Gothaer Maklerdirektion Hamburg war sehr zufrieden mit der

Off-Road-Veranstaltung und freut sich über weitere Aktionen zum Schutz

unserer Kinder.

Live-Hacking ist in der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken.

Kinder vor den Gefahren zu schützen, ist Aufgabe unserer Gesellschaft.

Sollte auch Ihr Unternehmen Off-Road-Shows planen, mit interessanten

Vorträgen, richten Sie eine Anfrage an buchungsanfrage(at)sicher-stark.com

Geld-zurück-Garantie

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Kinder sicher und stark machen!

Die Geld-zurück-Garantie wird immer wichtiger. Da immer mehr Anbieter im Markt sind ist eine Garantie für Kunden sehr wichtig.

Über 5000 Grundschulen  siehe

http://www.sicher-stark-team.de/printberichte.cfm

haben bereits die Präventionsexperten von Sicher-Stark gebucht.

Lassen Sie nur von Vollblutprofis Ihre Kinder schützen und arbeiten Sie nicht                   mit Hobby-TrainerInnen.

Deshalb sind Qualitätsmerkmale in diesem Bereich der Gewaltprävention für Grundschulen sehr wichtig.

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Fragen Sie konkret nach Referenzen, Ausbildung und diese 14 Punkte und                     Sie werden erstaunt sein welche Antworten Sie erhalten

siehe

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Nur so können Sie sicher sein, dass Ihr Kind richtig geschützt wird und weniger Ängste hat als vorher.

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Mobbing, Gewalt, Missbrauch, Übergriffe finden jeden Tag an den 15800 Grundschulen und auf der Straße statt.

Gerne beraten meine Kollegen Sie in der Umsetzung Ihres persönlichen Sicher-Stark-Projektes unter der

 bundesweiten Hotline-Nummer 0180-5550133-3*

oder per E-Mail.

99% aller Fragen werden auf der Internetseite

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Ich garantieren Ihnen mit meinem guten Namen BEGEISTERUNG, NACHHALTIGKEIT und hohe LERNERFOLGE für Sie und Ihr Kind.

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Wenn Ihre Kinder nichts gelernt haben oder Sie nicht begeistert sind, zahlen Sie keinen Unkostenbeitrag.

Wenn ich es aber wieder schaffen, auch Ihre Schule zu begeistern, dann zahlen Sie nur den Preis, den Sie auf der Homepage unter FAQ (Häufige Fragen von Ausrichtern) vorfinden.

siehe http://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm

Schützen Sie frühzeitig das, was Ihnen wichtig ist!

Die Kinder werden sich nach 18 Jahren an den Sicher-Stark-Kurs noch erinnern. Das wissen wir aus unserer Erfahrung.

Hier ein Schreiben von letzter Woche:

“ Hallo liebes Sicher-Stark-Team,

ich war vor 20 Jahren bei Euch im Sicher-Stark-Kurs

und heute bin ich wieder auf Euch aufmerksam geworden. Ihr habt mir viel Selbstvertrauen damals geschenkt und mir die Ängste in der Schule genommen. Gegen die Jungs konnte ich mich damals viel besser zu wehr setzen und eurer Brett liegt noch immer in der Schublade , was ich damals zerstört habe. Ich kann nur jeder Schule empfehlen, so einen Kurs für die Kinder zu machen. Das Brett erinnert mich heute noch an die schwierige Zeit von damals. Schützt noch viele weitere Kinder Eure

Angelika M.

Informieren Sie sich mobil über Sicherheit

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Mit Sicherheit mobil – ein Ratgeber für Eltern, Lehrer, Erzieher,                             Kita-Leitung, Grundschulleitung

Sicher – Stark – App für Sie und Ihre Kinder!

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Damit Sie die besten und wichtigsten Neuigkeiten immer dabei haben, laden Sie jetzt die Sicher-Stark-App herunter.

Informieren Sie sich über neue Methoden, die Ihren Kindern von Nutzen sind.Sicherheits-Tipps regelmäßig aufs Smartphone bekommen. Zeigt Neuigkeiten und interessante News-Artikel.

Informieren Sie sich mobil über Sicherheit.

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Diese Zitate von Kindern zeigen eindrucksvoll wie  das Smartphone das Medium der jungen Generation ist. Wenn es um die Nutzung neuer Handyfunktionen geht, ist aber auch Vorsicht geboten. Kinder sind experimentierfreudiger als Erwachsene und erschließen sich neue Möglichkeiten gemeinsam: Jeder weiß etwas, findet etwas Neues heraus und zeigt es den anderen. So werden sie im Austausch schnell zu Handyexpertinnen und ­experten. Dadurch sind sie aber auch eher mit den Risiken neuer Funktionen konfrontiert als Erwachsene. Mit dem Handy im Internet zu surfen ist inzwischen selbstverständlicher geworden und kommt auch verstärkt bei der jüngsten Zielgruppe an. Mobile Angebote haben sich verändert und wesentlich erweitert.

Die Mobilfunkanbieter haben sich dieser Entwicklung ein Stück weit angepasst: Bei den größten Anbietern lässt sich inzwischen der Internetanschluss auf dem Handy deaktivieren. Möglichkeiten für Eltern, einen altersgerechten mobilen Internetzugang nur zu geeigneten Inhalten einzurichten,gibt es auf der Video DVD.

Sichere Grundkonfigurationen für Kinder – über spezielle Kinderhandys oder kindersichere Einstellungsmöglichkeiten für normale Handys – würden Eltern sehr helfen. Für Eltern kann es schwierig sein, Informationen zu Risiken und Schutzmöglichkeiten zu finden.

Anbieterwebsites und Angebote ändern sich oft, Informationen veralten schnell. Auch die Bedienungsanleitungen für Handys sind nicht einfach zu verstehen. Die kostenlose App von Sicher-Stark hilft dieser Zielgruppe. 

Das Beste für Sie von Sicher-Stark auf Ihrem Smartphone!

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Kindesmissbrauch in Kitas

Kindesmissbrauch in Kitas

Kindesmissbrauch ist Thema am 19.05.2016 in Bensheim im Wohnzimmer.

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern. Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Thema in Bensheim am 19.05.2016. Jeder Vater und jede Mutter hat Angst angesichts der täglichen Medienberichte und stellt immer wieder von Neuem die Frage:

Ehemaliger Polizeibeamter mit GSG-9 Erfahrung Ralf Schmitz klärt auf.

Wie schütze und sensibilisiere ich mein Kind, ohne ihm Angst zu machen? Und: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Aufklärung?

Sehr spielerisch und angstfrei führt Ralf Schmitz seit 20 Jahren die Eltern und vor allem die Kinder an das Thema „Sexueller Missbrauch“ heran. Der frühere Polizist hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht Prävention in den Grundschulen in Deutschland und in den Kitas durchzuführen, denn er weiß aus Erfahrung, dass sich Kinder und auch Eltern schützen können.

Um Missbrauch zu verhindern, gibt es schon seit Jahren verschiedene Präventionsangebote, die vor allem ein Ziel haben: das Selbstbewusstsein der Kinder aufzubauen und ihnen Handlungsmöglichkeiten an die Hand zu geben, wenn Eltern nicht in der Nähe sind. Das Sicher-Stark-Präventionskonzept ist ein geschütztes Konzept und wird nur von hochqualifizierten PädagogInnen, PsychologInnen, KindertherapeutInnen und PolizeibeamtInnen an den 15900 Grundschulen und 40000 Kitas durchgeführt, um eine Stärkung der Kinder zu erreichen.

Diesmal wurden zum ersten Mal in einer Wohnzimmerveranstaltung in Bensheim 30 Eltern und 20 Kinder geschult. Der Polizeibeamte Ralf Schmitz besuchte die Schüler der 1. Klasse im Garten und führte sie, diesmal ohne Lehrer, angstfrei und sehr einfühlsam an die Thematik heran. Ralf Schmitz ist normalerweise häufig in Grundschulen in Deutschland unterwegs. Er sagt: „Es gelingt mir jeden Monat Missbrauchsfälle aufzudecken.“ Auch merkt der Polizeibeamte oft an der Reaktion der Kinder, dass etwas nicht stimmt. Und wie merkt man so etwas? „Ich lasse die Kinder ganz unbefangen von ihren Erlebnissen erzählen, wenn sie erst einmal Vertrauen aufgebaut haben, denn jeder Missbrauchsfall in Deutschland ist ein Fall zu viel,“ so findet er, „und hier gilt es frühzeitig Prävention zu betreiben.“

Auch die frühzeitige Benennung der Geschlechtsteile ist für die Kinder sehr wichtig, denn es kann nur ein Missbrauch entdeckt werden, wenn die Kinder bereits gelernt haben die richtigen Worte zu finden.

Aber gerade Kinder, die missbraucht werden, werden doch vom Täter oft zum Schweigen verdonnert? Mit Sätzen wie: „Wenn du etwas verrätst, dann hat deine Mama dich nicht mehr lieb?“ oder „Wenn das jemand erfährt tue ich deiner Katze etwas an!“ Durch die Unbefangenheit der Situation könne es trotzdem sein, dass das eine oder andere Kind ganz spontan antworte, sagt Schmitz. Mehrfach gelingt es ihm im Jahr sexuellen Missbrauch durch seine Tätigkeit an den Grundschulen aufzudecken. Die außergewöhnlichen Methoden und provokativen Realitätsschulungen sprechen für eine hohe Nachhaltigkeit und deshalb wird das Präventionskonzept auch nur von hauptberuflichen Experten an den Grundschulen und in den Kitas umgesetzt. Und wie wird der Missbrauch weiterverfolgt? Sicher-Stark arbeitet mit einer Vielzahl von lokalen Beratungsstellen zusammen und viele Grundschulen haben Schulsozialarbeiter, die dann Gespräche mit den Eltern führen. Auch einige Polizeidienststellen besitzen über gute kindgerechte Video-Anhörungszimmer.

Ralf Schmitz arbeitet in einzelnen Fällen auch mit dem Bundeskriminalamt zusammen.

 

Missbrauch in Kitas verhindern

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern

Und wie reagieren die Eltern darauf, wenn ihre Kinder schon so früh mit dem Thema sexueller Missbrauch konfrontiert werden? Sehr positiv, solange die Kinder nicht verängstigt werden. Leider gibt es viele Trittbrettfahrer, die versuchen, durch unseriöse Methoden den Kindern schnell ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Kindesmissbrauch könne nur verhindert werden, wenn regelmäßige Auffrischungskurse stattfinden, so Schmitz.

Es gehe in erster Linie darum, die Kinder zu stärken, denn selbstbewusste und starke Kinder würden laut Polizeistatistik deutlich seltener Missbrauchsopfer, erklärt Ralf Schmitz.

Die Gefahren drohen überall, aber die meisten Übergriffe passieren natürlich im nahen Umfeld des Kindes. Zu 70 % wird dort der Missbrauch bei den polizeilichen Ermittlungen festgestellt. Nachbar, Tante, Onkel, Sportlehrer, Schutzbefohlene kommen oft als Täter in Frage; und seltener der Mann hinter der Hecke.

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern!

Da sei es wichtig, früh an die Thematik heranzuführen. Ralf Schmitz hält seit Jahren auch Vorträge in Grundschulen und Kitas, bevor die Kinder in der Klasse geschult werden.

Die Kinder sind nach den Sicher-Stark-Veranstaltungen Feuer und Flamme und sitzen nach den 4 Stunden noch voller Begeisterung auf den Bänken und wollen am liebsten noch gar nicht nach Hause gehen, so intensiv und umfangreich sind die Schulungen.

Prävention und Sensibilisierung, ohne dass man die Kinder dabei verängstige, sei ganz wichtig, so Ralf Schmitz. Immer wieder wenden Eltern bei den Elternabenden ein, dass ihr Kind noch nicht aufgeklärt sei. Das Thema wurde zu Hause noch nicht besprochen.

Das macht gar nichts. „Ich sage den Eltern, dass Aufklärung in der Schule ja auch stattfindet, aber viel wichtiger ist, dass Kinder erfahren: ‚Dein Körper gehört Dir! – und du darfst immer entscheiden, ob es sich um angenehme oder unangenehme Berührungen handelt.

Wenn es unangenehmen Berührungen sind, darfst du dir immer Hilfe holen.‘“

Auch der Begriff ‚sexueller Missbrauch’ fällt nicht in der Sicher-Stark-Stunde, stattdessen geht es um gewisse Handlungen, die nicht in Ordnung sind. Und wir geben den Kindern viele Ansprechpartner an die Hand, damit sie im Ernstfall schnell Hilfe erhalten können. Kinder sind nie schuld, sondern die Erwachsenen und Pädophilen, die genau wissen, was sie tun.

Cover_Buch_Schulweg_Web_ISBN_978-3-9812954-5-0

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern!

Ralf Schmitz hat auch mehrere Bücher, CDs und DVDs entwickelt. Wenn er mit den Kindern, Eltern, Lehrkräften spricht – tut er das als Autor? Er wird oft nach hilfreicher Literatur zum Thema gefragt und so sind diese Werke aus seiner über 20-jährigen Berufserfahrung entstanden. Im Sicher-Stark-Shop oder in den Buchhandlungen können die Titel bezogen werden.

Herr Schmitz sagte uns, dass die Kinder in so einem jungen Alter noch viel unbefangener seien. Hinzu komme, dass bereits zahlreiche sehr junge Kinder von dem Thema betroffen sind. Deshalb gilt: „Man kann gar nicht früh genug mit richtiger Prävention beginnen, die Kinder stark zu machen. Man sollte aber auch Qualitätsmerkmale berücksichtigen, denn der Markt boomt,“ weiß Schmitz zu berichten.

Mit Rollenspiele Kinder stärken

Mit Rollenspiele Kinder stärken

Ein bewährtes und zugleich außergewöhnliches Grundschulpräventionskonzept des Sicher-Stark-Teams aus Euskirchen, soll im Fitamin Fitness Center in Rheinbach umgesetzt werden.

Mit Rollenspielen Kinder stärken!

Mit Rollenspielen Kinder stärken!

Kinder stark machen mit viel Erfahrung  – das ist ein Ansatz, den das Sicher-Stark-Team seit seiner Gründung verfolgt. Und dabei sind die Präventionsexperten nicht alleine. Sie werden regelmäßig von Grundschulen, Kindergärten eingeladen, aber auch immer mehr private Elterninitiativen buchen das Expertenteam jetzt schon seit sehr vielen Jahren. Seit 1995 gibt es das Grundschulpräventionsprojekt jetzt schon und über 10.000 Grundschulen haben Anfragen an die Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Euskirchen gerichtet.

Mit Rollenspielen Kinder stärken

Viele Grundschulen lassen das Präventionskonzept jedes Jahr laufen. Frau Sandra Sahner organisierte die Gruppe jetzt in Rheinbach, um den Grundschülerinnen der 4. Klasse mehr Sicherheit zu geben.

In der Grundschule in Euskirchen dauert es ewig, bis solche Projekte ans Laufen kommen, so Sandra Sahner. Deshalb war sie froh, so kurzfristig noch einen Termin bei der Bundesgeschäftsstelle mit Sitz in Euskirchen zu erhalten, denn die Warteliste von Sicher-Stark ist lang und vor 6 Monaten eigentlich nichts möglich. Weil kurzfristig ein Ausrichter seinen Termin abgesagt hat, konnte die Rheinbacher Kindergruppe kurzfristig am 05.03.16 geschult werden.

Ein Engagement, dass sich auszahlt, denn ein Kind, das missbraucht wird oder  frühzeitig Gewalt erfährt, ist ein Kind zu viel in Deutschland.

Deshalb wurden in den letzten Jahren auch immer wieder Fördergelder für Grundschulen vergeben, denn die Liste der Spender, Sponsoren, Förderer von Sicher-Stark ist beachtlich.

Trotzdem ist es schwieriger geworden, Gelder für Präventionsprojekte zu beschaffen, so die Geschäftsführung von Sicher-Stark.

Bis zum Jahr 2020 sollen wieder 10 Million erreicht werden. Mit diesem Geld können nicht nur die bestehenden Klassen für die nächsten Jahre abgesichert werden, es können sogar weitere Grundschuln und Kits von diesen

Projektgeldern wieder profitieren.

Ein Besuch in Rheinbach zeigt derweil, mit wie viel Elan die Viertklässler Mädchen in der Gruppe dabei sind. Die Mädchen lassen sich hier von Ralf Schmitz, führender Gewaltpräventionsexperte an Grundschulen, sicher und stark, durch viele Rollenspiele werden lassen.

Mit Rollenspiele Kinder stärken!

Mit Rollenspiele Kinder stärken!

Mit Rollenspielen Kinder stärken! Sicher-Stark-Team zeigt Verhaltenshinweise!
Was wie ein Kinderspiel wirkt, fördert den Teamgeist und das Selbstbewusstsein und die Selbstbehauptung der Schüler, diese Aspekte wiederum weckten das Interesse von Ralf Schmitz, der sich seit 20 Jahren vor allem für die Unterstützung von benachteiligten Kindern in Deutschland stark macht. Herr Schmitz hat aufgrund seiner langen Berufserfahrung unter anderem auch schon erlebt, dass hier Kinder regelrecht aufblühen und sich ihrer Stärken erst bewusst werden. In einem Sicher-Stark-Kurs, so erzählt er,

traute sich ein Kind nie, im Unterricht aufzuzeigen oder ein anderes Kind traute sich nicht, alleine nach Hause zu gehen. Nach der Sicher-Stark-Schulung hatten die Kinder weniger Ängste oder gar keine mehr.
Auch bei den Lehrern und Schulleitern kommt das Sicher-Stark-Präventionsprojekt, das an manchen Grundschulen für die Schüler übrigens als Pflichtveranstaltung während des Unterrichts  im Vormittagsbereich angeboten wird, sehr gut an: „Dieses Klassen-Angebot ist ein echtes Geschenk für unsere Schüler, so Schulleiterin Möller, weil es da ansetzt, wo ‘normaler Unterricht’ sie nicht erreicht.

Für die Schüler steht indes der Spaßfaktor im Mittelpunkt: „Die Rollenspiele machen richtig viel Spaß“, sagt Schülerin Nele. „Ich finde gut, dass man hier in der Gruppe nichts falsch machen kann“, fügt ihre Mitschülerin Sarah hinzu. Am Ende des Schuljahres sollen „starke Mädchen“  auf die weiterführende Schule gehen.

Kindesmissbrauch neue Methoden

Kindesmissbrauch neue Methoden

„Wie können wir unsere Kinder vor Kindesmissbrauch schützen?“

Kindesmissbrauch mit neuen Methoden. Viele Hinweise und Verhaltensvorschläge bekamen Eltern und Erzieher am in der Kita der Johanniter-Unfall-Hilfe durch den Missbrauch Experten Ralf Schmitz. Kindesmissbrauch mit neuen Methoden. Die Leiterin Frau Liane Riedel hatte in Zusammenarbeit mit dem Sicher-Stark-Team den hochqualifizierten Präventionsexperten zu einem Sicher-Stark-Kurs in die Kita eingeladen.

Missbrauch-Experte Ralf Schmitz klärt Kinder auf …
Die zahlreichen Kinder bekamen ihre vielen Fragen gut strukturiert beantwortet und erlebten mit kleinen Rollenspielen am eigenen Körper, wie es sich anfühlt, zum Beispiel von einem Autofahrer entführt zu werden. Das geschah natürlich sehr spielerisch und unter fachkundiger Aufsicht durch den Missbrauchexperte Schmitz, der seit vielen Jahren von Kindergarten zu Kindergarten in Deutschland reist, um Kinder, Eltern und Erzieher zu schulen.

In der eintägigen Tagesveranstaltung, wurden zunächst die Kinder geschult und im Anschluss die Eltern.

Missbrauchexperte Ralf Schmitz klärt Lehrkräfte , Eltern und Kinder seit 20 Jahren auf …

Kindesmissbrauch neue Methoden

Ralf Schmitz gab den Kindern eine Reihe von Sicherheitstipps. Er rät dazu, mit Kindern das Telefonieren nach Hilfe zu üben. Auch Notrufnummern und wichtige Telefonnummern, so zum Beispiel die Nummer gegen Kummer, sollten auswendig gelernt werden, um immer Hilfe zu erhalten.
Kinder sollten – wenn möglich – in der Gruppe zur Grundschule oder zum Sport usw. gehen.
Kinder sollten angeleitet und ermutigt werden, bei Gefahrensituationen gezielt Erwachsene um Hilfe anzusprechen und Annäherungsversuche laut abzuwehren.
Der Missbrauchsexperte Schmitz ging sehr sensibel auf den sexuellen Missbrauch/ Gewalt im Detail ein. Sexueller Missbrauch ist vorbereitet und geplant. Die Täter benutzten List und Tücke, erzeugen Angst durch Autorität.
Er zeigt in Rollenspielen, wie Kinder sehr gute Chancen haben, sich zu befreien und übte mit den Kindergartenkinder das „Nein“-Sagen und sehr realistische Gefahrensituationen.

Kindesmissbrauch neue Methoden

Kindesmissbrauch, Ralf Schmitz, Kindesmissbrauch neue Methoden

Zwei Drittel der Täter sind im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis zu finden. Auf einen angezeigten Missbrauch kommen zehn ungemeldete Fälle, so die Einschätzung des Missbrauchsexperten Schmitz.
Immer wieder stellte Schmitz mit verschiedener Wechselkleidung verschiedene Rollenspiele nach.
Einmal in einer Seitenstrasse, einmal an der Bushaltestelle und ein anderes mal auf dem Spielplatz. Die Kinder müssen lernen, die Gefahren frühzeitig einzuschätzen und handlungsfähig zu bleiben, so Ralf Schmitz, denn die Eltern sind nicht immer in der Nähe und können ihrem Kind helfen.
Vorallem dürfen bei den Kindern keine Ängste aufgebaut werden.

Jeden Tag sind pädophile Täter auf den Straßen und im Internet unterwegs.

Pädophile informieren sich sehr gut über die Bedürfnisse von Kindergartenkindern, machen verlockende Angebote.
Dafür will der Täter dann etwas zurück. Die gegebene Zuwendung und Zuneigung manipuliert das Kind – es bekommt etwas, muss aber auch etwas zurückgeben.
Die Opfer brauchen jemanden, der ihnen glaubt! Ein Kind muss mindestens fünf Erwachsene ansprechen, bevor ihm geglaubt wird. Hier müssen Eltern und Erzieher früher und bereits bei den ersten Verdachtsfällen reagieren.

Missbrauchexperte Ralf Schmitz aus Euskirchen hilft
mit über 20 jähriger Erfahrung. (Bildrechte bitte anfragen, keine Freigabe)

„Kinder sollten lernen, sich bei unangenehmen Gefühlen bemerkbar zu machen“, empfiehlt Missbrauchsexperte Schmitz. Eltern sollten auch von ihren eigenen Ängsten und Erlebnissen sprechen. So könnten Kinder auch bei Mobbing, Erpressung und anderen Übergriffe leichter Hilfe suchen“, sagt er.
Die Kinder wissen jetzt nach dem Sicherheitstraining schon genau, wie Täter vorgehen und wie sie sich wehren können.
Hoffen wir, dass sie das Erlernte nie anwenden müssen. Allen Beteiligten hat der Sicher-Stark-Kurs sehr viel Spaß bereitet, obwohl es sich um ein sensibles und ernsthaftes Thema handelte. Herr Schmitz konnte mit seiner humorvollen Art und seiner Puppe Felix die Kinder immer wieder auflockern und zum Lachen bringen, was den Lernerfolg positiv beeinflusste. In seinen Büchern, DVD, CDs und im Safer-Family-Video-Kurs den er mit der Polizei entwickelt hat, gibt er anderen Eltern und Fachkräften, viele hilfreiche Verhaltenshinweise und Tricks, aus über 20 jähriger Berufserfahrung in Kitas und Grundschulen.
Tipps für Eltern:
http://www.sicher-stark-team.de/news.cfm

Vorträge gegen Missbrauch

Schutz vor sexuellem Missbrauch / Vorträge gegen Missbrauch 

 Experte zum Thema Missbrauch Ralf Schmitz gibt hilfreiche Tipps

Euskirchen RK/EU  „Wie können wir unsere Kinder vor sexuellen Übergriffen schützen?“

 

Viele Hinweise und Verhaltensvorschläge bekamen Eltern und Erzieher in der Kita der Johanniter-Unfall-Hilfe durch den Missbrauchsexperten Ralf Schmitz. Die Leiterin Frau Liane Riedel  hatte in Zusammenarbeit mit dem Sicher-Stark-Team den hochqualifizierten Präventionsexperten zu einem Sicher-Stark-Kurs in die Kita eingeladen.

Stopp Kindesmissbrauch

Missbrauchs-Experte Ralf Schmitz klärt Kinder auf …

Die zahlreichen Kinder bekamen ihre vielen Fragen gut strukturiert beantwortet und erlebten mit kleinen Rollenspielen am eigenen Körper, wie es sich anfühlt, zum Beispiel von einem Autofahrer entführt zu werden. Das geschah natürlich sehr spielerisch und unter fachkundiger Aufsicht durch Schmitz, der seit vielen Jahren von Kindergarten zu Kindergarten in Deutschland reist, um Kinder, Eltern und Erzieher zu schulen.
In der eintägigen Tagesveranstaltung wurden zunächst die Kinder geschult und im Anschluss die Eltern.
Missbrauchsexperte Ralf Schmitz klärt Lehrkräfte, Eltern und Kinder auf …

 Ralf Schmitz gab den Kindern eine Reihe von Sicherheitstipps. Er rät dazu, mit Kindern das Telefonieren nach Hilfe zu üben. Auch Notrufnummern und  wichtige Telefonnummern, so zum Beispiel die „Nummer gegen Kummer“, sollten auswendig gelernt werden, um immer Hilfe erhalten zu können.
Kinder sollten – wenn möglich – in der Gruppe zur Grundschule oder zum Sport usw. gehen.
Kinder sollten angeleitet und ermutigt werden, bei Gefahrensituationen gezielt Erwachsene um Hilfe anzusprechen und Annäherungsversuche laut abzuwehren.
Der Missbrauchsexperte Schmitz ging sehr sensibel auf den sexuellen Missbrauch/ sexuelle Gewalt im Detail ein. Sexueller Missbrauch ist vorbereitet und geplant. Die Täter benutzten List und Tücke, erzeugen Angst durch Autorität.

Er zeigt in Rollenspielen, wie Kinder sehr gute Chancen haben, sich zu befreien und übte mit den Kindergartenkindern das „Nein“-Sagen und sehr realistische Gefahrensituationen.

Kurse und Vorträge gegen Missbrauch 

Zwei Drittel der Täter sind im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis zu finden. Auf einen angezeigten Missbrauch kommen zehn ungemeldete Fälle, so die Einschätzung des Missbrauchsexperten Schmitz.

Immer wieder stellte Schmitz mit mehrfach wechselnder Bekleidung verschiedene Rollenspiele nach.
Einmal in einer Seitenstraße, einmal an der Bushaltestelle und ein anderes Mal auf dem Spielplatz.  Die Kinder müssen lernen, die Gefahren frühzeitig einzuschätzen und handlungsfähig zu bleiben, so Ralf Schmitz, denn die Eltern sind nicht immer in der Nähe, um ihrem Kind helfen zu können.
Jeden Tag sind pädophile Täter auf den Straßen und im Internet unterwegs.
Pädophile informieren sich sehr gut über die Bedürfnisse von Kindergartenkindern, machen verlockende Angebote.

Dafür will der Täter dann etwas zurückhaben. Die gegebene Zuwendung und Zuneigung manipuliert das Kind – es bekommt etwas, muss aber auch etwas zurückgeben.
Die Opfer brauchen jemanden, der ihnen glaubt! Ein Kind muss mindestens fünf Erwachsene ansprechen, bevor ihm geglaubt wird. Hier müssen Eltern und Erzieher früher und bereits bei den ersten Verdachtsfällen reagieren.

Kinder schützen

Ralf Schmitz         Missbrauchexperte           Vorträge gegen Missbrauch

 

mit über 20-jähriger Erfahrung.

„Kinder sollten lernen, sich bei unangenehmen Gefühlen bemerkbar zu machen“, empfiehlt Missbrauchsexperte Schmitz. Eltern sollten auch von ihren eigenen Ängsten und Erlebnissen sprechen. So könnten Kinder auch bei Mobbing, Erpressung und anderen Übergriffen leichter Hilfe suchen“, sagt er.

Die Kinder wissen jetzt nach dem Sicherheitstraining schon genau, wie Täter vorgehen und wie sie sich wehren können.

Hoffen wir, dass sie das Erlernte nie anwenden müssen. Allen Beteiligten hat der Sicher-Stark-Kurs sehr viel Spaß bereitet, obwohl es sich um ein sensibles und ernsthaftes Thema handelte. Herr Schmitz konnte mit seiner humorvollen Art und seiner Puppe Felix die Kinder immer wieder auflockern und zum Lachen bringen, was den Lernerfolg positiv beeinflusste.

Tipps für Eltern:

http://www.sicher-stark-team.de/news.cfm

 

 

Lehrkräftefortbildung  in der Gewaltprävention

Euskirchen: 03.02.16 Der Umgang mit eskalierten Konflikten und Gewalt an Grundschulen erfordert ein abgestimmtes Vorgehen.

Von zentraler Bedeutung ist, dass eine Gewalttat von allen in der OGS bzw. in der Grundschule arbeitenden Fachkräften als gemeinsam zu lösendes Problem angesehen wird.

„Gewalttäter werden immer jünger – viele Täter sind schon im Grundschulalter erstmals auffällig“ – dies ist nur eine der vielen Schlagzeilen, die wir in der Zeitung täglich lesen. Dass die Ursachen für auffälliges oder gar straffälliges Verhalten vielfältig sind, ist seit Jahren hinreichend bekannt.

Ebenso vielfältig sind jedoch auch die vorhandenen Möglichkeiten, frühzeitig diesen unerwünschten Verhaltensweisen entgegenzusteuern.

An vielen Grundschulen werden schon seit geraumer Zeit zusätzlich Sozialpädagogen als Konfliktlöser eingestellt. Leider fehlt jedoch jungen Pädagogen die Lebenserfahrung, um effektive Gewaltprävention umzusetzen, so Ralf Schmitz, führender Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen.

Es ist wichtig, Standards zur Reduzierung gewalttätigen Verhaltens zu installieren und zu forcieren, um positives Sozialverhalten zu fördern. Vielfach bleiben derartige Angebote im alltäglichen schulischen Alltag auf der Strecke oder sind einfach nicht bekannt oder können aufgrund von Zeitmangel nicht umgesetzt werden.

Lehrkräftefortbildung  in der Gewaltprävention

Nur gut, wenn es erfahrene Schulleiter an den 15.800 Grundschulen gibt, die den jungen Sozialpädagogen helfen können.

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Die Fortbildung verfolgt das Ziel, Eskalationsphasen in der Grundschule zu reduzieren und Ansätze zur Deeskalation zu erfahren sowie  handlungsorientierte Methoden kennenzulernen.

Der Zusammenhalt in der Klasse ist wichtig, und es sollten gemeinsame Ziele  erreicht werden, um positives Sozialverhalten zu stärken. Der Gewaltpräventionsexperte Ralf Schmitz zeigte mit vielen Übungen und Spielen, wie das gelingen kann.

Die Erzieher und Lehrkräfte wurden über Teamübungen dazu angeregt, die Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen, ihre Kommunikationsfähigkeit zu verbessern, neue Handlungsstrategien ohne Gewalt zu erproben und die eigenen Stärken zu erleben. Inhaltlich ging es darum, wie sich gewaltsame Auseinandersetzungen vermeiden lassen. Im Fokus standen auch die Gefahren im Internet, denn jeder zweite Grundschüler ist bereits im Internet aktiv.

Gerade dort ist die Rate an Beleidigungen hoch, weil dort anonym Mobbing betrieben werden kann, so Ralf Schmitz, der zu seiner Zeit im Polizeidienst Ermittlungen durchführte.

Täter werden aber immer häufiger überführt, dank neuer technischer Überwachungssoftware. Er erklärte, welche neue Software die Erzieher in der OGS einsetzen können.

Am Nachmittag wurden  gemeinsam praktische Spiele aus der Erlebnispädagogik gezeigt, die das soziale Miteinander und Gemeinschaftsgefühl stärken:

  • Spiele ohne Konkurrenzkampf,
  • Teamaufgaben oder Übungen zur Vertrauensförderung in der Gruppe,
  • Bewegungsspiele zum Auspowern,
  • Entspannungsübungen

gehörten zum umfassenden Repertoire des Gewaltpräventionsexperten Ralf Schmitz.

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Kitas und Grundschulen

Vorfälle, wie zum Beispiel das gewalttätige Verhalten von Schülern an einer Berliner Grundschule oder Gewaltvideos von Schülern auf Handys, die teilweise selbst hergestellt wurden, wurden durch Ralf Schmitz aufgegriffen und haben viele im Land aufgeschreckt. Darüber hinaus sind sowohl Schlägereien, teilweise schon unter Einsatz von Waffen, als auch Mobbing in Grundschulen immer wieder viel diskutierte Themen in der Öffentlichkeit.

Fatal wird eine Situation, wenn Kollegen nicht hilfreich einspringen oder sich für nicht zuständig erklären. Gewalt als Phänomen birgt die Gefahr in sich, dass die Einzeltat zwar geächtet wird, aber nicht das Bedingungsgefüge bzw. das System betrachtet wird. Opfer müssen schnell und angemessen unterstützt und gestärkt werden. Jede Tat muss sanktioniert, Täter müssen konfrontativ zur Rede gestellt werden. Gleichzeitig sollte geprüft werden, welche Möglichkeiten eine Grundschule hat, zukünftige Taten zu unterbinden, und wie Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler sowie Hausmeister und Schulangestellte hilfreiche Praxiskompetenzen für den Umgang mit Konflikten und Gewalt vermittelt bekommen. Gerade das Problem der Flüchtlinge wird in den Grundschulen die nächsten Jahre massiven Sprengstoff mit sich bringen und die Lehrkräfte vor neue Herausforderungen stellen, so Ralf Schmitz.

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Ralf Schmitz im Seminarraum /                                                   Lehrkräftefortbildung in der Gewaltprävention 

Lehrkräftefortbildung  in der Gewaltprävention mit 26 Ganztagsgrundschulen

Das  hochqualifizierte Expertenteam von Sicher-Stark ist seit über 15 Jahren an den Grundschulen und in Kitas unterwegs und hat neue Methoden entwickelt,  um allen 15.800 Grundschulen sowie externen Kita-Einrichtungen in den nächsten Jahren ein umfangreiches Angebot zum Thema Gewaltprävention anzubieten. Die Angebote reichen vom Umgang mit Kindesmissbrauch, Gewaltprävention, Sicher im Netz  über Kompetenzschulungen zu Deeskalationstechniken, Mediation und Sozialem Lernen hin zur Qualifizierung von Lehrkräften für einen Umgang mit Konflikten und Mobbing in der Schulklasse. Außerdem werden die Gefahren im Netz und die Medienkompetenz bei Lehrkräften, Eltern und Kinder gefördert.

Darüber hinaus bietet Sicher-Stark regelmäßig Veranstaltungen für alle in Schulen Tätigen, wie zum Beispiel Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst (ehemals Referendare), Schulleiter, Erzieher, OGS-Kräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Eltern und Kinder an.

Alle Angebote finden Sie auf der Seite www.sicher-stark.de

Folgende Inhalte werden ausschließlich für Grundschulen und Kitas vermittelt:

  • Gewaltprävention
  • Selbstverteidigung und Selbstbehauptung
  • Deeskalation, Deeskalationstraining, Schutz vor Übergriffen
  • Zivilcourage von Lehrkräften und Eltern
  • Mobbingprävention und -intervention
  • Cybermobbing und die neuen Gefahren im Netz
  • Soziales Kompetenztraining, Sozialkompetenztraining
  • Medienkompetenztraining, Sicher im Netz, Internetführerschein für Grundschulkinder und Kita-Kinder und deren Eltern
  • Gesprächsführung in der Gewaltprävention mit Eltern
  • Umgang mit sexuellem Missbrauch
  • Grenzverletzungen, Missachtungen, Beleidigungen
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Professionelle Haltung von Lehrkräften in Grenzsituationen
  • Schulinterne Lehrerfortbildung allgemein und speziell Umgang mit neuen Medien
  • Umgang mit Gewalthandlungen in der Grundschule
  • Schulregeln einführen
  • Faustlos, gewaltfrei lernen
  • Konfliktfähigkeit spielend lernen
  • Umgang mit aggressivem Verhalten von Schülerinnen und Schülern
  • Lernförderliche Spiele und Gruppenentwicklung
  • Schülerinnen und Schüler als Zeugen und Opfer von häuslicher Gewalt
  • Multiplikatorenschulungen und Fortbildungen im Rahmen von Grundschulpräventionsprojekten
  • Konzeptentwicklung für Beratungsdienste (Gewaltprävention)
  • Multiplikatorenfortbildung

Smartphone und Tablets in Kita und Grundschule?

PCs, Smartphone und Tablets  in Kita und Grundschule?

Gehören PCs, Smartphone und Tablets  in Kita und Grundschule?

Diese Frage stellen sich immer wieder Eltern und Lehrer / Erzieher.

Ralf Schmitz hält seit Jahren Medienvorträge und meint eingeschränkt

„JA“, wenn Kinder nicht stundenlang vor den Geräten sitzen.

Er gibt Eltern und Lehrkräften in seinen Abendvorträgen hilfreiche Tipps,                          wie viele Stunden am Tag angemessen sind.

PCs, Smartphone und Tablets in der Grundschule und Kita  sind kinderleicht bedienbar und ermöglichen spielerisches Lernen, sagen die einen. Aber zu viel Medienkonsum meint Ralf Schmitz gefährdet die Entwicklung. Beide Standpunkte haben ihre Berechtigung und verdienen Beachtung. Es kommt auf den Einzelfall an. Macht das Kind mit dem Tablet Hausaufgaben oder ist es die ganze Zeit am spielen?  Auf das Wie kommt es an, wenn man diese „digitalen Alleskönner“ in Kinderhände gibt. Welche Erfahrungen haben Sie  bereits gesammlet? Worauf müssen Sie achten? Was können Sie als Elternteil oder als pädagogische Fachkräfte anbieten? Wo finden Sie Hilfe, Unterstützung und Anregungen?

Gehören PCs, Smartphone und Tablets  in Kita und Grundschule?

Das Sicher-Stark-Team beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit der Medienkompetenz in Grundschulen und Kitas und hat bereits eine Vielzahl von Fachartikeln verfasst sowie Vorträge, Workshops und Fortbildungen gehalten.

PCs, Smartphone und Tablets in Kita und Grundschule?

Ralf Schmitz beim hacken, Sicherheitsvorträge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So konnte Ralf Schmitz, im Januar 2016 , 36 Leiter und  Erzieher des offenen Ganztags im Bereich der Medienkompetenz in Düren schulen. Die pädagogischen Fachkräfte konnten das Wissen mit in die Einrichtungen nehmen und es an die Eltern und Kinder weitervermitteln.

Aber auch viele Abendvorträge zu diesem Thema „Mobile Medien und die Gefahren im Internet“, „Sicherheit im Netz“ erhöhen, konnte Ralf Schmitz 2015 an Grundschulen absolvieren.

Die Sicher-Stark Initiative hat bereits 2002 den Surfvertrag für Eltern entwickelt

der kostenlos auf der Internetseite www.sicher-stark-team.de runtergeladen werden kann.

In der Rubrik Kinderseite finden Sie eine umfangreiche Sammlung zum Themenbereich PCs und Tablets  in Kita und Grundschule sowie  Orientierungshilfen und Empfehlungen.

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie auf der Suche nach einem erfahrenen Referent sind. Gerne verfassen wir auch fundierte erfahrungsorientierte Fachartikel und Publikationen zu diesem Themenbereich.