Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Hervorgehoben

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Berliner Grundschüler lernen, sich zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es etwa auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule. Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Kindergartenkinder, die erfolgreich am Gewaltpräventionsprojekt „Die Kleinen stark machen“ teilgenommen haben.

Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden. Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen. Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten Ralf Schmitz viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team. Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen. Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier. 

 

 

WEBinare stark im Trend

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Sehr geehrte Damen und Herren,

immer mehr Menschen bilden sich in WEBinare jeden Monat weiter.

Sie kennen bereits die deutschlandweiten ersten Kinderwebinare

siehe

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Viele Kinder und Eltern haben die Online-Kurse genutzt und haben ihr Kind vor den Gefahren des Internets bereits geschützt.

Es ist ein originelles Geburtstagsgeschenk für die Oma, Tante, den Bruder

oder Verwandte. Online-Kurse helfen weiter.

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Schenken Sie Sicherheit für Ihre Kinder!

Hier nun einige Auszüge:

Gästebuch

Iris May 27.07.16 – 16:38

Hallo Herr Schmitz,
Danke das Sie sich so intensiv mit meiner Tochter beschäftigt haben. Sie hat Ihr Handy jetzt viel besser im Griff und hat viele Tipps und Tricks bereits umgesetzt.Hoffentlich erkennen viele Eltern die Wichtigkeit dieser Online- Schulung den es passiert einfach viel zu viel im Netz. Nochmal vielen Dank. Es war keine Minute langweilig.

Petra Horn 17.05.16 – 09:26

Hallo Sicher-Stark-Team,
ich dachte eigentlich, ich wüsste ganz gut Bescheid im Internet. Jetzt denke ich, ich werde die
Internetseite „sicher-stark.de in nächster Zeit öfter mal
konsultieren müssen, den die vielen guten Sicherheitstipps haben mich doch erstaunt aber sehr weitergeholfen, bei der Absicherung meiner Geräte. Macht weiter soooo……

Peter Schüller 25.03.16 – 15:47

Danke für den sehr interessanten Nachmittag. Die Inhalte sind wirklich eine Bereicherung für jedes Kind. Ich konnte viel mitnehmen und werde versuchen, an der Grundschule einen Sicherheitskurs zu bewegen. Mal schauen ob die Lehrer zu überzeugen sind.

Sandra Weiler 05.12.15 – 10:45

Danke nochmal für die vielen Ratschläge und guten Sicherheitstipps. Sie sind aus der Praxis für die Praxis. Die Anmeldung war kinderleicht und die Infomails und Beschreibungen konnte ich gut umsetzen. Ich werde jetzt mal versuchen in der Grundschule was auf die Beine zu stellen. Machen Sie weiter so…

Petra Much Mutter 17.10.15 – 12:51

Sehr geehrter Herr Schmitz, Ihre Online-Eltern-Kurse sind wirklich eine Bereicherung für die Familien. Ich konnte viel gute und wertvolle Tipps mitnehmen. Machen Sie weiter so. Die Tricks waren wirklich gut und meine Kinder nutzen Sie auch schon.

Frank Mieland Vater 10.10.15 – 10:52

Vielen Dank nochmal das Sie unsere beiden Rechner (Familien PC und Kinder PC) frei von Viren gemacht haben. Beide laufen jetzt wieder 50 % schneller. Sie sind Spitze in Reaktionszeit und Service. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Michaela Bauer 04.10.15 – 16:18

Liebes Sicher-Stark-Team,

mein Arbeitgeber ist sehr angetan von Ihrem Konzept. Momentan überlegen wir die ganzen Lehrkräfte schulen zu lassen, da wir 100 % überzeugt sind. Ich würde gerne ihre Daten speichern und mich wieder bei Ihnen melden!

MFG

C. Lange

……………………………………………………………………………………..

Online-Kurse jetzt jeden Monat 

Konkret heißt das für Sie: Sie und Ihr Kind nehmen getrennt an unserem Familien-INTENSIVWEBINAR teil, das über 10 Stunden gehen wird. Online-Kurse liegen im Trend.

Sämtliche Termine finden Sie hier

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5 Stunden mit wertvollem Inhalt gefüllt für das Kind und 5 Stunden spannende Unterhaltung für Sie.

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Sollten Sie von dem Nutzen des Online-Kurses nicht überzeugt sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie haben nichts zu verlieren, können aber den führenden Sicherheitsexperten in Deutschland alles, was Sie zu diesem Thema wissen wollen, fragen.

Nutzen Sie die einmalige Chance und melden Sie sich heute noch an

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Sollte der Link sich nicht automatisch öffnen, kopieren Sie diesen bitte in Ihren Browser.

WEBinare stark im Trend

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Gudrun Schlösser (Frankfurt) 08.01.12 – 07:50

Hallo Herr Schmitz, man Sie kann Sie nur weiterempfehlen. Machen Sie weiter so. Jedes Kind was nicht in die Falle der Pädophilen tappt, ist ein Kind mehr, was man helfen konnte.

Harald Fritz 05.01.12 – 14:29

Ein schönes kurzes Seminar mit spannenden Themen. Ich habe viele Anregungen gefunden, was ich tun kann, um mein Kind besser im Internet zu schützen. Vielen Dank.

Beate Schnot 30.11.11 – 13:28

Ich war begeistert wie kindgerecht das Kinderwebinar umgesetzt wurde. Mein Sohn hat in den 60 Minuten viel lernen können.

Svenja Krause 28.11.11 – 23:34

Hallo Herr Schmitz, mein Kind hat es heute gut gefallen. Wo gibt es die Hörbücher für die Kinder? Es grüßt Svenja Krause

Gerd Schröder 28.11.11 – 19:53

Danke für die unterhaltsame und informative Stunde voller Power und Elan. Hoffe das viele Ihre Arbeit noch weiterempfehlen werden. Ich werde es auf jeden Fall machen.

Sylvia Langhammer 27.11.11 – 13:54

Hallo toll was meine Tochter nach Woche noch behalten hat. Sie erzählt heute noch davon. Es muss sie sehr berührt haben, wie sensibel Sie mit den Kindern umgegangen sind. Eine sinnvolle Initiative und wertvolle Arbeit die sie da leisten.

Sven Kotz 27.11.11 – 00:47

Hallo Herr Schmitz, Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Stunde. Konnte viel rausziehen. Werde auf jeden Fall Ihre DVD Serie bestellen. Gibt es eigentlich auch Workshops über mehrere Wochen für Eltern die nicht so fit sind ?

Gudrun Berg 18.11.11 – 16:40

Eine schönes Kinderwebinar war das gewesen. Mein Kind hat eine Stunde konzentriert zugehört. Ich war ein wenig verwundert. Vielen lieben Dank für die guten Tipps.

Sarah Münz 16.11.11 – 08:11

Hallo Herr Schmitz toll wie Sie gestern meinem Kind die Gefahren im Internet vermittelt haben. Es würde gerne Felix die Puppe einmal live erleben. Ich werde es meiner Grundschule mal vorstellen.

Anonym 15.11.11 – 16:16

Hallo Herr Schmitz, das Webinar als Online-Fortbildung zu halten, fand ich sehr ansprechend. Ich konnte viele wichtige Infos in kurzer Zeit mitnehmen. Auch die Bereitstellung der Unterlagen (z.B. Surfvertrag) ist sehr praktisch. Über ein Fortsetzungswebinar würde ich mich freuen! Allerdings könnten die Folien etwas übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

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für komplette Gruppen durch.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz. Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.

Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren.

Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.

Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können. Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Links:

http://www.sicher-stark-team.de/
https://twitter.com/sicherstark
http://www.youtube.com/channel/UC1v0jXcffx7fWS5GpHfr4Ew
https://de-de.facebook.com/SicherStarkTeam
http://blog.sicher-stark-team.de/

Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz

Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz

Die chinesische Internetsicherheit-Konferenz  findet zurzeit in Beijing statt. Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Datensicherheit. Daran nehmen zirka 25.000 Experten aus aller Welt teil. Zurzeit sind China und mehrere Länder in der ganzen Welt. Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz 

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NIFIS begrüßt EuGH-Entscheidung zum Datenschutz

Frankfurt/Main (ots) – Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der dem Votum des Generalanwalts folgend das Safe-Harbor-Abkommen zwischen den USA …

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NIFIS begrüßt EuGH-Entscheidung zum Datenschutz

Frankfurt/Main (ots) – Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der dem Votum des Generalanwalts folgend das Safe-Harbor-Abkommen zwischen den USA …

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Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!

Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Was geht heute noch ohne Telefon. Vielen Nutzern ist noch nicht bewusst, dass sensible Daten auf ihrem Gerät gespeichert sind. Geld für einen angemessenen Antiviren-Schutz oder für Schulungen wollen hingegen nur Wenige ausgeben.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden ein immer beliebteres Ziel für Hacker. Fast jeder Dritte (29 Prozent) hatte in den vergangenen zwölf Monaten mit einem Sicherheitsvorfall bei seinem Smartphone zu kämpfen.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!                                                    Die Hacker kommen – auch zu dir…

Dazu gehören Malewareangriffe, die zum Beispiel versuchen, Daten auf dem Gerät auszulesen. Dies hat der Digitalverband Bitkom anhand einer repräsentativen Studie herausgefunden, für die 1.017 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt wurden.

Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte hackt mobile Geräte

 Bei „Live-Hackings“, was Ralf Schmitz bei seinen Vorträgen und Workshops anwendet, sollen auch Laien lernen, sich besser vor Angriffen aus dem Netz zu schützen.

„Ein mulmiges Gefühl und einige Aha-Erlebnisse erhalten die Teilnehmer immer“, so Schmitz.

Wie der Trojaner auf seinen beruflich genutzten Rechner kam, weiß der Geschäftsführer Peter K. nicht. Zunächst habe er dessen Existenz gar nicht bemerkt, sagt der 58-Jährige. Nur eines sei merkwürdig gewesen: „Die Internetverbindung wurde immer langsamer.“ Dann wurde Peter K, der in NRW lebt, von der Telekom kontaktiert.

„Man machte uns darauf aufmerksam, dass über unseren PC massenhaft Spam-Mails verschickt würden.“ Bei der folgenden digitalen Säuberungsaktion gelang es jedoch nicht, alle Spuren der Schadsoftware zu tilgen. Bald musste ein neuer PC her.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!                                                    Die Hacker kommen – auch zu dir…

Seit diesem Erlebnis vor einigen Jahren sei er vorsichtiger, sagt der Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender.

Längst ist das Smartphone für Cyberkriminelle mindestens ebenso interessant wie der heimische PC, weiß Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung zu berichten. Auf unseren Mobiltelefonen tragen wir nicht nur eine Fülle hoch sensibler Daten mit uns, häufig schützen wir die Geräte auch schlechter als den stationären Computer. Die meisten Nutzer (86 Prozent) geben an, ihr Smartphone stets bei sich zu tragen. Dabei werden nicht nur E-Mails und Kontaktdaten über das mobile Gerät empfangen und bearbeitet, sondern auch besonders kritische Anwendungen wie Online-Banking-Apps werden mobil genutzt.

Fast die Hälfte der Befragten (40 Prozent) laut Bitcom geben an, dass sich auf ihren Smartphones Inhalte befinden, die sie auf keinen Fall mit anderen teilen möchten.

Das Problematische daran: Viele Smartphones sind nur unzureichend gegen Hacker-Angriffe geschützt. „Leider wird über das Thema Sicherheit und Schutz des Smartphones häufig erst nachgedacht, wenn der Schaden bereits eingetreten ist. Jeder Handy-Nutzer sollte die Passwörter und Bildschirmsperre aktivieren sowie regelmäßig Backup von den Daten machen.“

Falls das Gerät gestohlen wird oder die Daten durch einen Handysturz kaputt gehen, können diese schnell und unkompliziert hergestellt werden.

Nur wenige wollen für Antiviren-Schutz oder Vorträge wirklich Geld ausgeben

Virenschutz wird noch immer nicht auf allen Geräten genutzt. Lediglich vier von zehn der Befragten gaben an, dass sie eine entsprechende Virenschutz-App auf dem Gerät installiert hätten. Hierbei würden die Nutzer laut Bitkom überwiegend auf die Möglichkeiten, die das Betriebssystem mitbringt, setzen oder kostenlosen Anwendungen vertrauen.

Vorträge und Workshops, bei denen Spezialisten wie Schmitz zeigen, wie kriminelle Hacker sensible Daten abgreifen und nutzen, werden immer beliebter. Ralf Schmitz tritt in ganz Deutschland auf.

Die Hacker kommen – auch zu dir

Dass dabei zunächst möglichst wenig Fachwissen vorausgesetzt wird, gehört zum guten Ton. Auch Ralf Schmitz steigt mit einem simplen Beispiel ein. „Was tun Sie als Erstes, nachdem Sie Ihr Handy oder Rechner hochgefahren haben?“, fragt der erfahrene IT-Berater Ralf Schmitz. Richtig, Mails und soziale Netzwerke checken. Also demonstriert der 50-Jährige, wie leicht man sich durch unbedachte Klicks in sozialen Netzwerken auf Links oder E-Mail-Anhänge Probleme einhandelt.

Schmitz zeigt den Teilnehmern live, wie es geht und wie man die Sicherheit erhöhen kann.  Dann geht es um Virenschutz.  Sex-Seiten seien bei Weitem nicht die wichtigsten Virenherde. Statistisch gesehen gehe von Blogs oder auch seriösen Webseiten viel größere Gefahr aus. „Wenn dort ein Werbebanner angezeigt wird und da ein Schadcode drin ist, reicht das Anzeigen dieses Banners, um sich zu infizieren.“ Fazit: Virenscanner brauche es für jede Plattform, nicht nur für Windows. Wenn Apple sagt, man brauche so etwas für Mac OS nicht, ist das eine Marketing-Lüge.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Aber auch über die Bedeutung von Firewalls wird gesprochen und die Erpressungstrojaner. „Locky“ oder „WannaCry“.

Wer sowas auf dem Rechner hat, sollte den Stecker ziehen und zunächst das weltweite Netz nicht mehr besuchen.

Hier kann man dann nur hoffen, dass regelmäßig Backup von den privaten Daten gemacht wurden und diese an einem sicheren Ort (Wohnzimmerschrank, Tresor) abgelegt wurden. Übrigens: Die Cloud ist keine Datensicherung, denn dort finden täglich auch Hackerangriffe statt.

Attacke über die USB-Buchse

Auch über Keylogger, weiß Schmitz zu berichten, sind Daten abgreifbar. Keylogger sehen aus wie USB Sticks, sind es aber nicht und man kann jede Tastatureingabe auslesen.

Aber auch sichere Passwörter sind sehr wichtig geworden.  Vierstelliges Passwort à la „1234“ durch automatisierte Software sind in 10 Sekunden gehackt.  Erst ab vierzehnstelligen Codes kann man von Sicherheit sprechen. Da braucht man schon 24 Stunden und länger, um dort reinzukommen und die Daten auszuspionieren.

Vortrag buchen: http://www.sicher-stark.com/vortraege/

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

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Weihnachtsgeschenke für Ihre Familie, Kunden und Freunde. Die Innenstädte füllen sich, hektisches Gewimmel in den Geschäften: Kaufen Sie dieses Jahr Ihre Weihnachtsgeschenke einfach beim Sicher-Stark-Team – ohne lange Schlangen und ohne Stress – und machen Sie Ihre Kinder stark.

Wir haben tolle Ideen für Sie. Verschenken Sie etwa den neuen Film „Starke Kinder können sich wehren“ oder ein Hörbuch, ein DVD-Set oder den Video-Kurs für das Internet.

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie ...

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Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

Was soll man 2017 zu Weihnachten schenken? – Na, originelle und lustige Weihnachtsgeschenke oder lang anhaltende und sinnvolle? Denn originelle Weihnachtsgeschenke machen Weihnachten erst so richtig cool. Weihnachten ist aber nicht nur die Zeit der Weihnachtsgeschenke, sondern auch des Geschenk-Stresses. Schon Wochen vorher ist man am überlegen welches Geschenk denn nun das Richtige ist. Außergewöhnliche Geschenke zu Weihnachten 2017 zu finden ist manchmal gar nicht so einfach, denn die ausgefallene Geschenkidee soll ja auch zum Beschenkten passen und lange halten. Der Sicher-Stark-Shop nimmt Dir diese Probleme ab! Weihnachtsgeschenke für Familien und insbesondere Weihnachtsgeschenke für Freunde, das findest Du hier genauso wie Kindergeschenke zu Weihnachten! Lass Dich von den Geschenkideen inspirieren und shoppe bequem von zu Hause aus! Weihnachtsgeschenke für Ihre Familie, Kunden und Freunde.

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Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten.

Woher kommt Weihnachten?

Das Christkind ist eine vor allem in Süd- und Westdeutschland, im Elsass, in Luxemburg, Österreich, Südtirol, der Deutschschweiz, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und in Kroatien sowie in Südbrasilien verbreitete Symbolfigur des Weihnachtsfestes. Der Erzählung nach kommt das Christkind zu Weihnachten und bringt, ohne gesehen zu werden, die Weihnachtsgeschenke. Es wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein dargestellt. Umgangssprachlich wird das Christkind häufig mit dem Jesuskind gleichgesetzt.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!  

Über 180.000 Rechner angegriffen! Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt

Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden. Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können. Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff        

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.

Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“.  Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro  verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Computerangriffe nehmen zu!

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

https://blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/

ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.

Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie kann man sich in Zukunft schützen?

Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows.  Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Bildmaterial lizenzfrei und kostenlos unter

http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

abrufbar.

Websicherheit: 10 Experten zur aktuellen Lage der Internet-Security

Websicherheit: 10 Experten zur aktuellen Lage der Internet-Security

Mit der fortschreitenden Etablierung des Internets in nahezu allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens vermehren sich auch die Sicherheitsrisiken in der Onlinewelt. Gezielte Cyberattacken auf Unternehmen, Organisationen und Website-Betreiber werden beispielsweise mit Methoden wie SQL-Injection (SQLI) oder (Distributed) Denial of Service bzw. (D)DoSdurchgeführt. Darüber hinaus können Malware wie Computerviren und -würmer, Trojaner, Spyware etc. sowie Angriffe per Cross-Site-Scripting (XSS) oder Brute Force nicht nur bei Dienstleistern, sondern auch bei Anwendern große Schäden anrichten. Gefahrenquellen im Netz existieren somit gleichermaßen für Unternehmen und Selbstständige wie auch für private Nutzer.

Im Internet agierende Betriebe müssen ihre Server, daran angeschlossene Websites und Webanwendungen sowie ihre internen Rechner gegen Cyberangriffe und verschiedenste Malware rüsten, um ihre Daten und Dienste vor Missbrauch zu schützen. Andernfalls kann es etwa zum Datenklau, zur Lahmlegung von Webdiensten oder zur Infizierung von Servern und URLs mit Schadsoftware kommen.

Websicherheit: 10 Experten zur aktuellen Lage der Internet-Security

Letzteres kann auch zum Problem für private Internetuser werden – etwa wenn sie einen solchen befallenen Dienst aufrufen und sich hierdurch der eigene Rechner ebenfalls infiziert. Des Weiteren müssen sich Anwender immer auch vor schadhaften Internetauftritten und -diensten hüten, die von Cyberkriminellen betrieben werden (etwa Phishing-Websites und von vornherein mit Schadprogrammen versehenen Online-Angebote). Ansonsten drohen den Nutzern der Befall von Malware, der Diebstahl sensibler Daten oder die Zweckentfremdung eigener Rechnerressourcen für Botnetze.

Doch sind dies keine Gründe zur Verzweiflung oder gar zur Resignation – sowohl für private Anwender als auch für Systemadministratoren gilt: Wer sich hinsichtlich der Onlinesicherheit auf dem Laufenden hält, Computersysteme richtig schützt und sich stets umsichtig im Netz bewegt, hat nur in den wenigsten Fällen etwas zu befürchten. Um mehr über die momentane Lage der Websecurity zu erfahren, haben wir Gespräche mit 10 IT-Sicherheitsexperten geführt. Die folgenden Interviews geben einen guten Überblick über die konkreten Bedrohungen im Internet und die entsprechenden Schutzmaßnahmen.

Kompletten Artikel lesen.

Ralf Schmitz: „Vor allem in Shops sind SSL-Zertifikate wichtig“

Ralf Schmitz ( Sicherheitsexperte)

Websicherheit: 10 Experten zur aktuellen Lage der Internet-Security

Von welcher Art von Hackerangriffen haben Sie im letzten Jahr am häufigsten gehört bzw. von welchen waren Sie selbst betroffen?

Hackerangriffe haben wir (leider) jeden Tag.

Auch Haushalte waren häufig betroffen von Phishing-Angriffen, Malware-Befall, Browserumleitungen und dem sogenannten BKA-Trojaner. Außerdem geht von E-Mail-Anhängen nach wie vor eine große Gefahr aus.

In Unternehmen sind es vor allem Angriffe auf Firewalls und sicherheitsrelevante Systeme durch E-Mails.

Wir waren vom BKA-Trojaner in der ersten Stufe betroffen, konnten unser System aber nach zwei Stunden wieder flottmachen – ohne Lösegeld zu zahlen.

Websicherheit: 10 Experten zur aktuellen Lage der Internet-Security

Sollte jede Website HTTPS unterstützen oder empfiehlt sich das Protokoll nur für E-Commerce-Seiten?

Jein. Grundsätzlich ist HTTPS positiv zu bewerten, aber auch dieses Protokoll ist „hackbar“. Ich würde mir wünschen, dass die Provider es kostenlos anbieten.

Wie häufig wird Ihre Website im Schnitt pro Monat attackiert?

Leider jeden Tag, wobei die Mehrheit der Attacken über Mails erfolgt.

Wie werden Sicherheitsstandards/-vorgaben (z. B. Zertifikate) für Verbraucher kenntlich gemacht, und finden Sie diese aussagekräftig?

Vor allem in Shops sind SSL-Zertifikate wichtig. Im Grunde sollte sie jeder Anbieter einführen. In diesem Bereich würde ich mir noch mehr Aufklärung von der Bundesregierung wünschen. Als kleine Bundesgeschäftsstelle haben wir nicht die notwendigen Mittel dafür, Verbraucher ausreichend zu informieren. Und auch hier wünsche ich mir, dass ein solcher Sicherheitsstandard schon von Providern bzw. Hosting-Anbietern kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Finden Sie, die Sicherheit von Nutzerdaten ist durch die Verwendung von Google (AMP, Google Cloud), Facebook (Instant Articles, FB Apps) oder Amazon Cloud gefährdet (Stichwort „Safe Harbor“)?

Ja. An diesen Stellen sind große Datenmengen konzentriert, zu viele meiner Meinung nach. Zudem sind das beliebte Angriffsziele. Die EU und die USA haben sich auf eine Neuregelung für den transatlantischen Datenaustausch geeinigt, was gut ist. Trotzdem bleiben Sicherheitsfragen bestehen, vor allem wenn es um Angriffe aus dem Netz geht. Diese wird es zweifellos auch in Zukunft geben.

Zusammengefasst: Was sind Ihre Top-3-Tipps dafür, jetzt und zukünftig sicher im Internet unterwegs zu sein?

  • Schulungen und Vorträge besuchen!
  • Software aktuell halten!
  • Erfahrungen sammeln und Lehren daraus ziehen!

Welchen Infoquellen nutzen Sie, um up to date zu bleiben?

Häufig besuche ich die Seiten des BSI und diverse Online-Portale.

Sind Cyber-Policen eine sinnvolle Investition, und wenn ja, wann sollten sich Unternehmen dafür entscheiden?

Es kommt darauf an, wie viel Geld zur Verfügung steht und was abgesichert werden soll. Grundsätzlich sind Policen nicht schlecht, aber es kommt auf den jeweiligen Inhalt einer Police an.

Anfragen für Vorträge, Workshops stellen. Sie müssen mit Wartezeiten rechnen.

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

„Starke Kinder können sich wehren!“

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt! Er schützt Kinder vor Missbrauch und gefährlichen Situationen! Es passiert jeden Tag! Kita-Kind grausam misshandelt! Kinderschänder missbraucht 6-jährigen Jungen auf dem Spielplatz! Sexueller Missbrauch an Stieftochter! Erwachsener missbraucht 7-jähriges Mädchen, 56-mal! In der Grundschule in Berlin missbraucht ein Pädophiler ein 9-jähriges Mädchen!

Gewalt an Kindern nimmt zu!

Solche und ähnliche Schlagzeilen können wir immer wieder in der Zeitung und im Internet lesen. Sie nehmen kein Ende. Trotz der größten Anstrengungen vieler Kinderschutzeinrichtungen, der Polizei und bestehender Gesetze von der Bundesregierung scheint es nicht möglich, Kinder zu schützen. Gewalt und sexueller Missbrauch ist leider an der Tagesordnung. Keine Pressemeldung und schon gar keine statistischen Zahlen lassen erahnen, was

Kindern angetan wird. Kinder leiden jahrelang, wenn nicht ein Leben lang. Jährlich etwa 14.000 Missbrauchsfälle an Kindern in Deutschland werden erfasst. Die Dunkelziffer soll acht- bis zehnmal größer sein. Schätzungen von Experten gehen weit darüber hinaus. Auch bei uns gibt es jedes Jahr Kindesmisshandlungen und Gewalt auf denSchulhöfen und zu Hause.

Die Folgen von Kindesmissbrauch sind gravierend

Die Prävention vor sexuellem Missbrauch an Kindern ist der Sicher-Stark-Initiative schon seit 20 Jahren ein besonders wichtiges Anliegen.

„Starke Kinder können sich wehren!“

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Denn die Folgen von Kindesmissbrauch sind für die Opfer gravierend und beeinflussen nicht selten die Schulzeit und das spätere Leben. Kinder müssen gestärkt und geschützt werden und Kindern muss vermittelt werden, dass sie das Recht haben, „Nein“ zu sagen. Genauso wichtig ist es, Fachkräfte, Schulleitung, Kita-Leitungen, Eltern und Erziehungsberechtigte für das Thema zu sensibilisieren.

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Die Sicher-Stark-Initiative hat gemeinsam mit Psychologen, Pädagogen, Ärzten und Polizeibeamten einen neuen Lehrfilm 2017 für Eltern, Lehrkräfte und Kinder herausgebracht, der in jeder Buchhandlung oder im Internet im Sicher-Stark-Shop erhältlich ist.

Es passiert oft im vertrauten Umfeld

Viele sexuelle Übergriffe an Kindern werden bei der Opferbetreuung des Weißen Rings oder bei der Polizei nicht gemeldet, aus Scham oder Mitgefühl für den Täter. Die Dunkelziffer ist noch immer hoch. Missbrauch an Kindern geschieht überwiegend im vertrauten, nahen Umfeld.

Verdachtsmomente werden eher verdrängt. Neben den vielen Präventionskursen, die die Sicher-Stark-Initiative jede Woche deutschlandweit umsetzt, können nicht alle Kinder in der Region geschützt werden. Genauso wichtig sind aber auch gute Präventionsfilme, um den Selbstschutz und die Sicherheit von Kindern zu erhöhen.In diesen Sicher-Stark-Kursen und im Lehrfilm wird das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen der Kinder gestärkt. „Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!“, lautet der neue Lehrfilm der Sicher-Stark Initiative.

In diesen Präventionskursen wird nicht nur ein Selbstbehauptungstraining, sondern auch Gewaltprävention vermittelt. Der Film ergänzt die Kursinhalte und unterstützt das Bemühen, Kinder sicher und stark zu machen.

Deshalb ist der Film so wichtig, so Filmemacher Christoph Schlanzke, der die kompletten und umfangreichen Dreharbeiten geleitet hat.

Fachkräfte können den Film in der Kita oder Grundschule als Lerneinheit einsetzen, um Kinder wirkungsvoll zu schützen.

Aber auch erziehungsbewusste Eltern, die die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen wollen, können die Prävention vom Wohnzimmer aus mit diesem Lehrfilm auf-/ausbauen.

Es werden viele praktische Beispiele gezeigt, wie Lara und Felix, 2 Kinder im Grundschulalter, sich gegen die vielen Gefahren und gefährlichen Situationen zur Wehr setzen. Einen guten Ausschnitt zum Film gibt es auf der Sicher-Stark-Seite zum Anschauen. Kinder lernen, sich gegen Missbrauch und Gewalt zu schützen!

Der Film zeigt spielerisch, wie Kinder im Grundschulalter und in der Kita geschützt werden. Der Film erzählt von dem Schulweg, wie ein Autofahrer das Kind anspricht und wie es richtig reagieren soll bzw. wie sich das Kind richtig verhalten muss. Eine bedrohliche Situation für jedes Elternteil wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten zu berichten.

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Aber auch Situationen mit der lieben Oma und den feuchten Küssen werden den Kindern lehrreich gezeigt.

„Starke Kinder können sich wehren!“

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Das Augenmerk gilt im Besonderen den Menschen und Verhaltensweisen, die Kindern nicht gut tun. Sie schon in dieser sensiblen und selbstschützenden Wahrnehmung zu stärken und ihr Selbstbewusstsein aufzubauen kann durch den Film erreicht werden.

Die Eltern werden in dem Film gut informiert und auch mit Übungen eingebunden.

Gemeinsam mit Promis und Politikern will die Sicher-Stark-Initiative bundesweit möglichst vielen Kindern, Eltern und Fachkräften in Deutschland ermöglichen, die DVD „Starke Kinder können sich wehren!“ Gewaltprävention – aber richtig!“                    (ISBN-Nr. 978-3-9812954-7-4) im Film zu erleben und sich gezielt über die Prävention zu informieren.

Dieser Film begeistert Kinder, macht ihnen keine Angst und bringt sie auch zum Lachen.

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Ganz nebenbei stärken Felix und Lara das Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen der Kinder und sensibilisieren sie für Grenzverletzungen und Gefahren.

Die zahlreichen praktischen Tipps und Informationen auf der DVD helfen Eltern, sich dem schwierigen Thema anzunähern, und bringen bei Bedarf Hilfe und Beratung in greifbare Nähe.

Aber auch Fachkräfte können den Film als Schulung in ihrer Schule oder Einrichtung gut einsetzen. Der Film ist in jeder Buchhandlung erhältlich oder im Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt

Neuer Film gegen Kindesmissbrauch und Gewalt!

Hintergrund:

Die Sicher-Stark-Initiative, eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention, steht für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Präventionsexperten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen zu dem sensiblen Bereich des Kinderschutzes geht. Mit gemischtgeschlechtlichen, pädagogisch geschulten Mitarbeitern führt das Sicher-Stark-Team in ganz Deutschland Kurse, WEBinare und Vorträge für Kinder durch und leistet somit seinen Beitrag zum Kinderschutz.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Mit einem unsichtbaren Pixel wird fast alles sichtbar….

Ralf Schmitz (Sicherheitsexperte) hackt Internetseiten, Handys und hält WEBinare, Workshops und Vorträge. Nicht nur Kinder müssen Medienkompetenz (er)lernen und sind gefährdet, sondern auch Erwachsene.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Die Sicher-Stark-Initiative hilft mit IT-Webinaren, Kursen und Vorträgen

Jeden Tag haben auch Sie unzählige E-Mails in Ihrem Posteingang. Darunter auch einige, bei denen der Absender eine Lesebestätigung anfragt. Zumindest in Outlook werde ich danach gefragt, ob ich diese Lesebestätigung versenden möchte oder nicht.
Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie „Bestätigen“ oder nicht.
Warum soll der Versender erfahren, wann ich die E-Mail gelesen habe? Warum soll er erfahren, in welcher Stadt ich Sie gelesen habe? Hat der Absender ein Recht zu erfahren, dass ich seine E-Mail gelesen habe und erwartet er dann nicht umgehend eine Rückmeldung von mir?

Daher klicke ich auf den Button „NEIN, keine Lesebestätigung“.Aber habe ich durch den „NEIN-Klick“ in der E-Mail auch wirklich eine Lesebestätigung verhindert?

Habe ich verhindert, dass der Absender erfährt, was ich mit meinen E-Mails mache? Die meisten Erwachsene denken „Ja“ klar.

Was weiß das Netz über Dich?

Die IT-Experten wissen es besser. Durch einen unsichtbaren Pixel können Daten ausgelesen werden.

Was wäre, wenn der Absender einer E-Mail Folgendes über mich erfahren könnte: 

-Wann ich die E-Mail gelesen habe?

-Ob ich die E-Mail weitergeleitet habe?

-Ob ich E-Mails vormittags, mittags, am Abend oder am Wochenende oder in der Woche lese?

-Welches Betriebssystem ich benutze?

-Welchen E-Mail Client ich verwende?

-Welche Bilder ich in der E-Mail angeklickt habe?

-Ob ich die E-Mail auf meinem PC oder Handy geöffnet habe?

-Welche IP-Adresse ich habe? (Damit kann auch der Wohnort/ Standort  bestimmt/ermittelt werden)

Das alles kann man jetzt durch einen unsichtbaren Pixel in der E-Mail von Ihnen erfahren.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Der unsichtbare Pixel kann ein Bild oder Icon in der E-Mail sein. Das Bild hat aber nur die Größe eines Pixels und ist unsichtbar, transparent. Dieser unsichtbare Pixel (das Bild) wird bei dem Öffnen der E-Mail von einem Server des Versenders nachgeladen. Die Bildadresse zum Nachladen enthält eine eindeutige Kennung, welche Ihrer E-Mail-Adresse zugeordnet ist. Der Versender weiß nun, dass Sie die E-Mail geöffnet und sehr wahrscheinlich gelesen haben.

Bei dem Abruf des Bildes von dem Server des Versenders wird auch Ihre IP Adresse übermittelt. Jetzt kann der Versender auch anhand von Geodatenbanken mit einer sehr hohen Genauigkeit ermitteln, wo Sie sich gerade aufhalten.

Sie übermitteln auch noch einen „User-Agent-String“ während des Nachladens des unsichtbaren Pixels. Der User Agent String ist eine Kennung, mit dem sich der Browser oder Crawler identifiziert. Der User Agent String wird als HTTP-Header gesendet und kann per Javascript ausgelesen werden.

Er gibt normalerweise den Namen und die Version des Browsers an. Dazu auch noch oft das Betriebssystem und die Sprache.

Daraus kann der Versender ermitteln, mit welchem E-Mail Client Sie die E-Mail geöffnet haben, oder ob die Mail über eine App auf dem Smartphone abgerufen wurde.

Sie leiten die E-Mail an andere Personen weiter? Diese öffnen diese E-Mail?

Der Versender erfährt nun auch, dass die E-Mail von anderen Personen geöffnet und gelesen wurde. Er weiß somit, dass diese von Ihnen weitergeleitet wurde.

Haben Sie am heutigen Tag nur eine E-Mail geöffnet oder ganz viele und viel über sich und Ihr Verhalten preisgegeben?

Die Datenschützer stehen neuen Herausforderungen gegenüber. Der Versender erfährt sehr viel über den Empfänger. Für Marketingabteilungen von Unternehmen wunderbar, aber möchten das die Otto-Normalverbraucher oder auch Führungskräfte?

Was weiß das Netz über Dich?

Ich muss wohl nicht ausführen, wozu dies alles ausgenutzt werden kann und bereits auch schon wird.

Dieses Verfahren kann auch einfach dazu verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine E-Mail-Adresse noch valide ist. Dies ist wichtig bei dem Verkauf / Handel mit E-Mail-Adressen.

Mein Sicherheits-Tipp: Überlegen Sie, wer was von Ihnen erfährt und verhindern Sie es.

Sie können sich schützen. Besuchen Sie unsere Webinare unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

oder buchen Sie die Sicherheitsexperten bei der Bundesgeschäftsstelle für einen Hacker-Vortrag, IT-Sicherheitsworkshop.