Ralf Schmitz bei den Stadtwerken

Stadtwerke Bremen (SWB) schulen ihre Kunden im Bereich Cyberangriffe und Digitalisierung! Ralf Schmitz bei den Stadtwerken in Bremen.

Ralf Schmitz bei den Stadtwerken Bremen. Viele Erwachsene, Privatleute, Jugendliche und Kinder haben schon Angriffe auf ihre mobilen Geräte erlebt. Aber nicht nur Privatleute, auch Firmen werden angegriffen.

Jeden Tag 350.000 neue Viren und Würmer im weltweiten Netz!

Die Zahl klingt ungeheuerlich: Jeden Tag entstehen laut IT-Experten weltweit 350.000 neue Varianten von Computerviren. Doch diese stellen noch längst nicht alle Gefahrenquellen im Internet dar, weiß Ralf Schmitz, Ethical-Hacker, zu berichten.

Ralf Schmitz bei den Stadtwerken
Ralf Schmitz bei den Stadtwerken

Jeden Tag werden Viren, Trojaner oder Malware im Netz verstreut, aber wie funktioniert das genau und wie kann man sich schützen?  

Dies und weitere Themen stellt Ralf Schmitz jetzt am 01.10.19 bei den SWB Vertrieb Bremen in einem Abendvortrag den Kunden in dem Kundencenter Am Wall/Sögestraße in Bremen vor.

Einen Tag später ist Ralf Schmitz in Bremerhaven, in dem SWB Kundencenter am Standort Bürgermeister-Smidt-Straße 49.  

Ralf Schmitz ist Hacker, aber einer von den Guten. Der Rheinländer berät seine Kunden im Kampf gegen Cyberkriminelle und knackt auf Wunsch dafür ihre mobilen Geräte oder Familienrouter.

In seinen Vorträgen zeigt er Schwachstellen auf, aber es geht weniger um das „Hacken“, sondern vielmehr darum, wie man sich richtig vor Eindringlingen schützen kann, denn ein Virenschutz auf den mobilen Geräten alleine reicht heute bei Weitem nicht mehr aus.

Ralf Schmitz bei den Stadtwerken

Er demonstriert Internetseiten, auf denen der eigene Router getestet werden kann und sieht direkt im Ergebnis, ob der Router gegen mögliche Angriffe gewappnet wäre. Auch auf gefälschte Rechnungen wird er anschaulich eingehen. 

Aber auch auf die Privatsphäre im Netz geht er ein. Was steht wo über mich im Netz? Oder was steht dort über meine Kinder, die Firma, die Freunde? Wo im Internet, bzw. auf welchen Internetseiten kann man dies überhaupt ausfindig machen?

Als ehemaliger Polizeibeamter stand Ralf Schmitz schon bei Dax-Konzernen in der Versicherungsbranche auf großer Bühne und kann bereits auf über 20 Jahre Erfahrung zurückblicken.

Ralf Schmitz ist aber auch für Schulen und große Verbände wie dem VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V., dem VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., dem DVS Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., der IHK Düsseldorf oder der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e. V. tätig.

Mangelnde Vorsicht beim Umgang mit mobilen Geräten

Einige Umfragen belegen, dass Privatpersonen und Familien sich zu wenig um die Sicherheit ihrer Daten kümmern. Viele sind daher bereits Opfer von Computerkriminalität geworden.

Auf private Bankdaten und vertrauliche Informationen haben es Hacker am häufigsten abgesehen. Seit Wegfall der ITAN Listen im September 2019 sind auch die neuen Banken-Apps (DKB Tan2Go, SpardaSecureApp, IngBanking, Postbank BestSign, usw.) Angriffsziele geworden. 

Ralf Schmitz bei den Stadtwerken
Ralf Schmitz bei den Stadtwerken

Mangelnde Vorsicht kann da fatale Folgen haben!

Ralf Schmitz konnte bereits in einige Familienrouter eindringen. Als er erstmal drin war, konnte er nicht nur in kurzer Zeit auf den Kinderrechner-Zugriff erlangen, sondern auch auf das Handy des Vaters, der als Geschäftsführer der Firma X seine Geschäftsprotokolle, Bilanzen, etc.  zusätzlich auf dem Handy speicherte.

Vorsicht! Einfallstor (Familien-)Router für sensible Daten!  

Am wohlsten fühlt sich Ralf Schmitz aber auf der Bühne , wo er in seinen Vorträgen den Teilnehmern viele Sicherheitstipps und Tricks vermittelt. So kommt er dort auch auf ein weiteres Angriffsziel von Hackern zu sprechen: die vielen Cloud-Dienste.

„Wenn die Daten in der Cloud liegen, dürfte das noch leichter sein – sie heißt doch deswegen Cloud, weil Daten geklaut werden,“ kalauert Ralf Schmitz, um allerdings sofort wieder ernst zu werden. Mit der voranschreitenden Digitalisierung würden Privatpersonen, aber auch Unternehmen zunehmend verletzlich. Die Angriffe werden immer raffinierter und es ist immer ein Kampf von „Gut gegen Böse“.

IT-Fortbildung auch für Privatleute ist Pflicht!

„Es gibt heute keine hundertprozentige Sicherheit mehr,“ weiß Sicherheitsexperte Ralf Schmitz zu berichten. Man kann es aber den Hackern so schwer wie möglich machen. Dazu gehört zumindest schonmal, ein sicheres Passwort zu bilden, bestehend aus einer wenigstens sechzehnstelligen Kombination von großen und kleinen Buchstaben, Ziffern, und Sonderzeichen. Natürlich gibt es noch viele weitere Sicherheitstipps in seinen Vorträgen.  

Ralf Schmitz bei den Stadtwerken

Eigentlich müsste man meinen, Privatleute hätten längst selbst erkannt, dass sie sich schützen müssen. Doch die Realität sieht nach Einschätzung des Sicherheitsexperten Ralf Schmitz anders aus. Vielen Privatleuten ist nicht klar, dass Sie ständig einen Computer (Handy) bei sich tragen, mittels dessen sehr viele Informationen gesendet, gespeichert und übertragen werden. Somit können sensible Daten ganz schnell in falsche Hände geraten, und das nicht nur, wenn man sich in die öffentlichen Hotspots einwählt. Die Zeiten, in denen ein Handy allein zum Telefonieren diente, sind schon lange vorbei. Das DVD-Set hilft Ihre Familiensicherheit zu erhöhen.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark.com/kontakt/

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg  

Arnsberg /ppt/ Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg. Mit den Themen Missbrauch und Gewalt setzten sich die Zweit-/ und Drittklässler der Grundschulen in der Region auseinander. Mit ihrem Schnuppertageskurs war das Sicher-Stark-Team zu Gast bei Ausrichterin Manuela Mohn.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg
Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg

„Wir erzählen euch jetzt eine Geschichte, in der Tante Knuddel und Onkel Sabbelschmatz Dinge tun, die nicht angenehm sind und ihr Entscheidungen treffen müsst“, erklärt Ralf Schmitz. Doch zuvor schauen sie den Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren!“ an.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg

Es ist mucksmäuschenstill im Schulungsraum, in dem der Gewaltpräventionsexperte und Ex-Polizeibeamter Ralf Schmitz mit seiner Puppe Felix vor den Kindern sitzt, während er diese und weitere Geschichten erzählt.

Die Situation stellt eine unangenehme Umarmung und küssen da. „Kein Kind muss das ertragen, denn der Körper gehört Dir, und Du darfst immer selbst entscheiden, ob sich etwas angenehm oder unangenehm anfühlt – und wenn es sich nicht gut anfühlt, darfst Du immer „Nein“ sagen“, so der Missbrauchsexperte Ralf Schmitz. „Ihr dürft Euch auch immer Hilfe holen!“

Die Experten von Sicher-Stark haben ein eigenes Präventionsprogramm für die Primärstufen in Deutschland entwickelt!

Das Sicher-Stark-Team hat eine ganze Reihe von Modulen und Themen in den 20 Jahren entwickelt, für starke Kinder und Eltern, aber auch, um Fachkräfte zu schulen. Sie reichen von der Selbstbehauptung, Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung bis hin zu realitätsbezogenen Rollenspielen.

Rollenspiele über kreative Lösungen für klassische Eltern-Kind oder Kind-Kind-Konflikte.

Weitere Infos zum Programm unter https://www.sicher-stark-team.de/

Missbrauch und Gewalt stehen im Mittelpunkt eines insgesamt eintägigen Schnupperkurses mit dem Sicher-stark-Team, das bereits an einigen hundert Grundschulen zu Gast war. Unter dem Titel „Mut tut gut!“ zeigen die Gewaltpräventionsexperten kindgerecht mit vielen Rollenspielen, wo Missbrauch anfängt und wie Gewalt verhindert werden kann, sodass auch weniger Mobbing-Opfer an den Grundschulen vorhanden sind. 

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg

Was zunächst völlig harmlos wirkt, kann fatale Folgen haben. Umso wichtiger ist es, stark zu sein und unabhängig sowie eigenverantwortlich über das eigene Leben zu bestimmen. Das heißt auch, in der Lage zu sein, Nein zu sagen, wenn es darauf ankommt. „Es geht darum, Mut zu haben, richtig aufzutreten und Selbstbewusstsein auszustrahlen.

Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg
Selbstbehauptung und Selbstbewusstsein für Grundschulkinder in Arnsberg

„Auch wenn eine Gruppendynamik einsetzt und Druck von anderen erfolgt“, sagt Ralf Schmitz, Ex-Polizeibeamter. Die realitätsbezogenen Rollenspiele zahlen sich aus, denn so erlernen die Kinder die richtige Strategie und Verhaltensweise.

 „Wir hatten das Präventionsprogramm des Sicher-Stark Teams im Internet entdeckt und waren von Anfang an begeistert“, sagt Ausrichterin und Mutter Manuela Mohn aus Arnsberg.

Der Umgang mit den beiden Problematiken Missbrauch und Gewalt an Grundschulkindern, die in dem Schnuppertageskurs angegangen werden, sei wichtig, betont Mohn. Bei den SchülerInnen kommt der Sicher-Stark-Tag mit Realitätsbezug und Geschichten mit Raum für eigene Entwicklung gut an. „Wir haben Situationen durchgespielt, die so oder ähnlich passieren könnten. Man ist jetzt ein Stückweit darauf vorbereitet und weiß, wie man sich selber verhalten und wie man Hilfe erhalten kann“, sagt Ben. Für Luise hat sich dabei herausgestellt, dass Hilfe suchen kein Zeichen von Schwäche, sondern eines von Stärke ist.

Neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen

Neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen. Sie haben einen IT-Notfall?

Ihr Computer wurde von Viren  befallen, Sie sind auf eine Phishing-Mail hereingefallen?

Ihr Passwort wurde gehackt oder ein Schadprogramm hat ihr Computersystem verschlüsselt?

Mit unserer zentralen Anlaufstelle gegen Cyberkriminalität können Sie sich telefonisch Hilfe holen!

Unter der Rufnummer 089/1212-4400 steht Bürgerinnen und Bürgern ein Ansprechpartner des Bayerischen Landeskriminalamt zu den allgemeinen Bürozeiten (Montag bis Donnerstag, von 8:00 bis 16:00 Uhr sowie Freitag, von 8:00 bis 14:00 Uhr) als zentrale Anlaufstelle zum Thema Cybercrime zur Verfügung. Die neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen muß sich aber noch bewähren.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auch auf der Website des Bayerischen Landeskriminalamtes.

Neue Notfall-Hotline hilft Bürgern bei Hacker-Angriffen

Hintergrund

Online sicher unterwegs – das hat sich das Staatsministerium für Digitales auf die Fahne geschrieben.

Nach dem Passwort-Check für alle Bürger geht es jetzt mit der „Zentralen Ansprechstelle Cybercrime“, kurz ZAC, in Zusammenarbeit mit dem Bayerisches Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration und dem Bayerischen Landeskriminalamt.

Unkomplizierte Hilfe verspricht das Bayerischen Landeskriminalamts im Falle eines IT-Notfalls zu bekommen. Wir sind gespannt. Die neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen soll helfen.

Neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen

Neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen
Neue Notfall-Hotline bei Hacker-Angriffen

Die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach, MdL, betont: „Wir organisieren unser Leben über Apps und Internet. Ein Hackerangriff hat gravierende Folgen und bei der Aufklärung zählt jede Minute.

Es braucht einen zentralen Ansprechpartner für die Bürger, der zügig und kompetent Hilfe leistet. So wie wir bei einem Einbruch die 110 wählen, haben wir jetzt eine Notfallnummer bei einem Einbruch in unsere digitale Welt.

Wir lassen die Menschen hier nicht allein.“

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Hotline auf Themen der Cyberkriminalität spezialisiert ist. Allgemeine IT-Fragen wie technische PC-Probleme werden von der Hotline nicht bearbeitet.

Natürlich helfen auch die Sicher-Stark-IT-Experten oder Herr ralf Schmitz, speziell bei Kinderhackerangriffe auch weiter oder bei Angriffe auf die Familien-IT.

Ralf Schmitz verfügt über 20 Jahre Erfahrung und Know-how.

Sicherheitslücken bei Smartphones

Es kommt immer häufiger zum Datenklau. Gerade Kunden, die Bankgeschäfte erledigen, werden oft angegriffen. Sicherheitslücken bei Smartphones

Mit welchen Maschen arbeiten Hacker?

Immer häufiger werden Daten von Kunden deutscher Banken abgegriffen.

Euskirchen: Ralf Schmitz befasst sich schon seit einigen Jahren mit Sicherheitslücken

in Smartphones. Zunächst waren es die sozialen Messenger Dienste wie WhatsApp oder Skype, die angegriffen wurden und auch noch heute angreifbar sind.

Da aber immer mehr Kunden auch Bankgeschäfte über Smartphone erledigen, gibt es neue Sicherheitslücken, die jetzt aufgetaucht sind, weiß Ethical-Hacker Ralf Schmitz zu berichten. Es ist ein ständiges Wettrüsten zwischen den Anbietern. Wenn ein Hersteller wie Samsung ein neues Gerät rausbringt, wird im gleichen Moment versucht, es anzugreifen. Ein aktueller Bericht der amerikanischen Sicherheitsfirma Crowdstrike macht nun insbesondere auf Gefahren sogenannter Malware für Smartphones aufmerksam. Neu sind Angriffe mit solcher Schadsoftware nicht, doch sie werden vielfältiger und zugleich umso relevanter, je mehr Kunden ihre mobilen Geräte auch für Bankgeschäfte nutzen.

Sicherheitslücken bei Smartphones

Das Banking per Smartphone wird bereits von Millionen Kunden in Deutschland genutzt. Zum Beispiel zählt N26, eine junge Internetbank, bereits 3,5 Millionen Nutzer in 24 europäischen Märkten. Doch auch die Apps traditioneller Geldhäuser sind beliebt, so haben die Sparkassen beispielsweise mehr als sieben Millionen aktive App-Nutzer.

Zu den größten Gefahren von Malware zählen laut Crowdstrike solche Programme, die mitschneiden, welche Eingaben die Nutzer auf ihrem Gerät machen, eine andere Benutzeroberfläche mit falschen Eingabefeldern über die echte App legen oder persönliche Daten des Nutzers abgreifen – von den Kontakten aus dem Telefonbuch bis hin zum Standort, der über das GPS-Signal ermittelt wird. Früher waren es die Keylogger, die noch in die PCs eingesteckt wurden, heute reicht ein Klick auf einen falschen Link bereits aus.

Auch bei deutschen Banken ist das Phänomen längst bekannt. „Malware-Angriffe auf Smartphones beobachten wir schon seit mehreren Jahren“, sagt André Nash, IT-Sicherheitsexperte des Bankenverbands BdB. Eine zunehmende Betrugsmasche seien gefälschte Banking-Apps. „Wer damit auf sein Konto zugreifen will, leitet die Daten direkt an Betrüger weiter“, so Nash.

Ralf Schmitz empfiehlt deshalb, Banking-Apps nur über autorisierte App-Stores wie Google-Playstore oder den Apple-Store zu installieren, oder zu verzichten aber auf keinen Fall aus nicht autorisierten und unsichere Internetseiten.

„Außerdem rufen immer öfter auch angebliche Hersteller-Supportmitarbeiter auf Handy- oder Festnetznummern an, um die Verbraucher zu bedrängen, ihnen Zugriff auf ihren PC zu ermöglichen“, warnt IT-Experte Ralf Schmitz. „Sie geben vor, sie wären von z. B Samsung und hätten auf Ihrem Gerät Sicherheitslücken entdeckt die behoben werden müssten, dazu benötigen sie den Pin und weitere persönliche Angaben.“

Aber viele Verbraucher haben gar keinen oder keinen aktuellen Virenschutz auf ihren Geräten installiert.

Sicherheitslücken bei Smartphones

„Wichtig ist auch, dass Sie vorsichtig sind und keine Links und Dateien in E-Mails oder SMS von unbekannten Absendern öffnen“, rät Ralf Schmitz, worauf er auch in seinen regelmäßig stattfindenden, bundesweiten Vorträgen hinweist. Die Realität sieht anders aus. Viele der Apps greifen auf die Daten des Nutzers zu. Auch unseriöse oder sogar kriminelle Anbieter nutzen dies aus. So sei etwa jeder fünfte der rund 48.000 für das Google-Handy-Betriebssystem Android angebotenen Apps ein Sicherheitsrisiko, ergab eine Studie des auf mobile Sicherheit spezialisierten Anbieters SMobile Systems. Sie erlauben anderen Programmen Zugriff auf persönliche Informationen.

Sie haben Fragen oder Wünschen Vorträge / Schulungen?

Missbrauch an Kindern gestiegen!

Missbrauch an Kindern gestiegen! Laut neuster polizeilicher Kriminalstatistik ist der Missbrauch an Kindern gestiegen! 40 neue Fälle pro Tag werden gemeldet, die Dunkelziffer ist aber weitaus höher!

40 neue Fälle pro Tag, meldet das BKA in der neuen Polizeistatistik, die jetzt veröffentlicht wurde.

Missbrauch an Kindern gestiegen!

Eine unvorstellbare Zahl, denn hinter jedem Fall verbirgt sich ein neues Opfer, was jahrelang an den Folgen leidet.

Die Therapiekosten für die Krankenkassen gehen in die Millionen.

Ist es da nicht sinnvoll, im Vorfeld Prävention zu betreiben und zu fördern, wie es die Sicher-Stark-Organisation schon seit Jahren in Grundschulen und Kitas umsetzt?

Gewalt gegen Kinder ist selten ein einmaliges Ereignis. Meist werden nach und nach immer mehr Grenzen überschritten. Jedes missbrauchte Kind ist ein Kind zu viel, weiß die Sicher-Stark-Organisation aus ihrer jahrelangen Arbeit zu berichten.

Warum werden noch immer so viele Kinder missbraucht oder fallen Gewalt zum Opfer? 

„Die Wachsamkeit von Lehrern, Erzieherinnen, Nachbarn und Mitarbeitern des Jugendamtes kann deshalb viel Leid verhindern. Doch zu oft wird weggeschaut“, weiß der Missbrauchsexperte Ralf Schmitz zu berichten, der sich schon seit über 25 Jahren für den Kinderschutz in Deutschland einsetzt.  

Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen

Die neusten Zahlen sind schrecklich und werfen viele Fragen auf: Deutschlandweit sind im vergangenen Jahr 136 Kinder gewaltsam zu Tode gekommen – fast 80 Prozent von ihnen waren jünger als sechs Jahre.

Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen
Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen

Die polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2018 zudem 98 versuchte Tötungsdelikte auf, bei denen die Opfer Kinder waren. Die Sicherheitsbehörden registrierten zudem 4.129 Fälle, in denen wegen der Misshandlung von Kindern ermittelt wurde. Bei diesem Delikt dürfte die Zahl der nicht angezeigten Taten noch viel höher liegen. Im Bereich sexuelle Gewalt sind die Delikte des sexuellen Missbrauchs von Kindern nach den §§ 176, 176a und 176b um 6,43 Prozent gestiegen. Insgesamt waren 14.606 Kinder von sexueller Gewalt betroffen – etwa 40 Fälle pro Tag und jeden Tag kommen weitere Fälle hinzu. „Laut Erkenntnissen der Polizei stammen die Täter meist aus der eigenen Familie, der Nachbarschaft oder dem Bekanntenkreis der Eltern. Dementsprechend hoch ist die Hürde, eine Misshandlung anzuzeigen“, so  Ralf Schmitz.

Ralf Schmitz, Missbrauchsexperte von der Sicher-Stark-Organisation, empfiehlt mehr Aufmerksamkeit bei Kindern:

„Wachsam  sein und nicht wegschauen. Jeder, der auf strafbare Handlungen aufmerksam wird, sollte nicht zögern und Strafanzeige bei der Polizei erstatten, um das Leid der Kinder zu beenden. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig!“                                          

Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der ständigen Kindervertretung, benennt den Grundstein allen Kinderschutzes: „Wenn wir Kinderschutz ernst nehmen wollen, muss zunächst jeder einzelne seine Haltung kritisch hinterfragen. Erst wenn wir realisieren, dass Gewalt gegen Kinder jeden Tag und direkt vor unseren Augen geschieht, können wir uns dazu befähigen, dieser Gewalt entgegen zu treten. Für den Kinderschutz bedeutet dies, genauer hinzusehen und hinzuhören, sensibel zu sein für potenzielle Gefährdungslagen von Kindern sowie einen angemessenen, altersgerechten Umgang mit Kindern zu pflegen. Generell sind Kinder zu beteiligen und vollumfänglich als Träger eigener Rechte anzuerkennen. Dafür braucht es Engagement und Beharrlichkeit.“

Auch die Zahl der aufgedeckten Fälle zu Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie stieg im vergangenen Jahr um mehr als 14 Prozent auf 7.449 Fälle. Kein Wunder, denn das Internet ist überall abrufbar und so können schnell Filme auf dem eigenen Rechner landen. Das weiß auch das Bundeskriminalamt (BKA), welches mit neuen technischen Möglichkeiten versucht, mehr Verbrechen aufzuklären.

Anfang Mai sei beispielsweise eine Bilderserie aus den USA an die deutschen Behörden geschickt worden. Dank «technischer Ermittlungen» habe dann der Ort, an dem das Material hergestellt wurde, schnell identifiziert werden können. Vier Tage später habe die Polizei den Täter geschnappt. Aber das ist ein Einzelfall und aus BKA-Sicht nur ein Teilerfolg. Die weiteren Ermittlungen zeigten laut Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, dass die Körper der Opfer „vernarbte Spuren“ sexueller Misshandlungen aufwiesen. Es habe sich herausgestellt, dass es schon ein Jahr zuvor einen Hinweis auf den im Internet unter Pseudonym agierenden Mann gegeben habe. Da seine konkrete Rechneradresse (IP-Adresse) aber nicht gespeichert worden sei, habe die Polizei ihn damals nicht ausfindig machen können.

Die Pädagogik-Professorin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz sprach von „erheblichen Schwächen“ im Kinderschutz. Der größte Schwachpunkt seien Jugendämter, denen Fachkräfte fehlten und eine Instanz für Beschwerden.

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sagte, „unverbindliches Mitgefühl“ nutze den Kindern nicht. Er riet den Landesregierungen – auch mit Blick auf den jüngsten Missbrauchsfall in Lügde – zu eigenen Missbrauchsbeauftragten.

Die Sicher-Stark-Organisation hatte auf Ihren Internetseiten und im Blog auf den Missbrauchsfall in Lügde auf einem Campingplatz berichtet. Dort soll ein 56 Jahre alter arbeitsloser Dauercamper mit einem 34-jährigen Komplizen über Jahre hinweg mehr als 40 Kinder missbraucht und dabei gefilmt haben. Die Anklagen gegen den 56-Jährigen und einen dritten Beschuldigten (49) aus Stade in Niedersachsen liegen bereits vor.

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Kinder sicher und stark zu machen

Kinder sicher und stark zu machen

Eltern und Kinder werden am Tag der Technik 2019 in Düsseldorf mit dem Umgang der mobilen Geräte und neuen Medien geschult!

Kinder stark machen mit dem Umgang der mobilen Geräte und Medien, das wird am „Tag der Technik“, der am 28.06.19 in der Handwerkskammer in Düsseldorf stattfindet, in Workshops trainiert. Schon Grundschulkinder treiben sich bei Skype,  Jappy oder Youtube herum, doch das Internet ist noch immer kein Unterrichtsstoff.

Dafür brauchen Eltern und Lehrer Nachhilfe.

Kinder sicher und stark zu machen

Einen Tag lang werden die Medienexperten vom Sicher-Stark-Team in SICHER-STARK-WORKSHOPS die Kids und Eltern unterrichten, um die Kinder mit den Gefahren im Netz und an den mobilen Geräten fit zu machen.

Zunächst werden die vielen Fallen im Netz gezeigt, dann auf sichere Spiele und Filme ohne Schadsoftware umgelenkt und demonstriert, wo man diese im Netz erhalten kann. Dabei werden das neue Urheberrecht und Cybermobbing besprochen.


Des Weiteren werden Datenschutzeinstellungen an den mobilen Geräten ein wichtiges Thema sein. Es wird auch um die Möglichkeit gehen, sich mit Pseudonymen und Nicknamen in Kinderchats zu bewegen oder wo Netiketten (Benimmregeln des Internets) zu finden sind.

nder sicher und stark zu machen
Kinder sicher und stark zu machen

Warum werden solche Internetkurse nicht an jeder Schule dieses Landes mindestens einmal in der Woche umgesetzt?

„Wer Grundschüler fragt – Acht-, Zehn- oder Zwölfjährige -, ob sie über das Internet reden wollen, schaut in begeisterte Gesichter“, wie die Experten von Sicher-Stark zu berichten wissen. Umso mehr freut es die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark, jetzt einen starken Partner für die Internetworkshops in Düsseldorf gefunden zu haben. 

„Digital – alles klar?!“ – mit seiner bundesweit 16. Auflage begeistert der „Tag der Technik“ erneut unseren Nachwuchs.

Kinder sicher und stark zu machen

Organisiert wird die Düsseldorfer Veranstaltung gemeinsam von der Handwerkskammer Düsseldorf, dem VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V., dem VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., dem DVS –Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., der IHK Düsseldorf, der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e. V., dem Verband der Metall- und Elektroindustrie NRW e. V. sowie der Hochschule Düsseldorf.

Davon profitieren ganz besonders die Kinder und Jugendlichen, die auch in Düsseldorf „Jaaaa!“ brüllen und den Sicher-Stark-Experten haufenweise Fragen stellen werden. Zum Beispiel:  Ob es sicher genug wäre mit den Messenger Diensten? Oder was gespeichert wird und wo es gespeichert wird? Der Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der auch für Dax-Konzerne schon tätig war, wird all diese Fragen beantworten. Auch wie eine Suchmaschine funktioniert, was passieren kann, wenn man seine Adresse im Internet verrät, was Viren oder Trojaner sind und was sie machen, warum man besser nicht bei Erwachsenenbrowsern wie „Google“ surft, sondern Kinderbrowser einsetzen sollte und wo man diese findet und downloadet. 

Es wird ein spannender Tag der Technik, das kann jetzt schon verraten werden. Die Eltern werden auch geschult, denn sie wundern sich jeden Tag, was ihre Kinder alles schon wissen, wo sie sich bereits auskennen und wie souverän sie Dienste und Angebote teilweise nutzen.

Ralf Schmitz -Ethical -Hacker - Kinder sicher und stark zu machen
Ralf Schmitz -Ethical -Hacker – Kinder sicher und stark zu machen

„Sie dürfen aber nicht die Kontrolle an die Kinder komplett abgeben“, so Ethical-Hacker Ralf Schmitz.

„Manche Eltern kontrollieren die mobilen Geräte ihrer Kinder noch gar nicht und wissen zum Teil nicht, wo die Kinder alles angemeldet oder sogar Mitglied sind.“ Der Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren an Grundschulen, Kitas, aber auch in Unternehmen auftritt, kann Bücher darüber schreiben, was er bereits alles erlebt hat und wovon Eltern erst im Nachhinein erfahren haben.

Eine Mutter erzählte dem Sicherheitsexperten, wie der Sohn illegal Musik-Downloads durchführte und die Familie jetzt Post von einem Anwalt mit einem Abmahnungsschreiben über 5.000,- Euro erhielt. „Da war der Schaden schon eingetreten, aber so weit muss man es nicht kommen lassen“, weiß Ralf Schmitz zu berichten. 

Dabei waren viele Lehrer zuvor skeptisch, ob so eine Stunde überhaupt nötig ist und ob das auch schon bei den Kleinen sein muss.

Selbstverständlich ist nicht jeder Zehnjährige in den Weiten des Netzes zu Hause. Die meisten besuchen nur wenige Angebote, um zu spielen, zu reden oder um Filme zu schauen. Doch ihre Neugier ist riesig und ein Workshop im Nu vorbei.

Kinder sicher und stark zu machen

In vielen Bundesländern werden Schulen mit sogenannten Whiteboards ausgerüstet. Das sind interaktive Tafeln, für die keine Kreide mehr gebraucht wird. Mit dem Finger können diese vom Lehrer, aber auch von Kindern bedient werden.

Damit gelangen nicht nur neue Lernprogramme in die Klassenzimmer, sondern vor allem das Internet mit vielen neuen Gefahren. Denn die Rechner der Whiteboards sind mit dem Netz verbunden. Gewaltseiten / Videos oder Seiten nur für Erwachsene sind nur ein paar Tastendrücke entfernt.

Allerdings heißt das nicht, dass damit das Internet zum Schulstoff würde. Die Lehrer in Deutschland werden zwar im Umgang mit der Software für die Computertafeln geschult, aber wie sie das nun stets verfügbare Netz in ihrem Unterricht nutzen, bleibt ihnen überlassen. Im Rahmenlehrplan steht dazu nichts, das Fach „Umgang mit dem Internet“ gibt es nicht.

Deshalb ist es um so wichtiger, dass die Initiative auch Vorreiter im Bereich Technik ist und diese Workshops ermöglicht. 

Die Grundschulen haben das Monopol darauf, unsere wichtigsten Kulturtechniken zu vermitteln: Lesen, Schreiben und Rechnen. Noch ist Surfen nicht ganz so wichtig, doch ein grundsätzliches Verständnis des Netzes, seiner Möglichkeiten und vor allem Gefahren, sollten Kinder und Lehrer haben.

Deshalb bietet das Sicher-Stark-Team seit über 10 Jahren nicht nur Elternvorträge und Fachkräfteschulungen an, sondern auch Kinderinternetkurse.

Schließlich lernen Kinder auch nicht ohne Grund, sich im Straßenverkehr zu bewegen – und müssen dazu eine Fahrradprüfung ablegen. Aber wer nimmt schon an einem Internetführerschein teil?

„Früher konnte man das Thema Computer an eine Arbeitsgemeinschaft delegieren.

Es geht dabei nicht nur darum, auf Probleme zu reagieren, wenn ein Kind wieder Cybermobbing erfahren hat. Es geht auch darum, Sinn und Nutzen zu vermitteln und Gefahren aufzuzeigen, was sich im und durch das Netz alles lernen lässt.

Alle Kinder kennen YouTube, Google, Whatsapp,  Facebook oder Snapchat, aber kennen Sie auch die Gefahren? Alle wissen, wo sie Spiele und Musik herbekommen, aber die wenigsten haben eine Ahnung, wo sie brauchbare Informationen finden oder wie sie aus den Tausenden Ergebnissen einer Kinder-Suchmaschine die herausfiltern können, die ihre Frage beantworten.

Wir sind hierzulande oft skeptisch, wenn es um neue Technik geht. Das ist nicht schlecht. Aber das Internet ist nicht mehr neu, wir müssen langsam mal anfangen, den richtigen Umgang mit dem Internet zu vermitteln.

Denn bewahren können wir unsere Kinder davor sowieso nicht und sollten es auch nicht, sondern frühzeitig aufklären.

Als Vorreiter hat die Initiative erkannt und vorbildlich durch die Workshops am „Tag der Technik“ in Düsseldorf gelöst, um Kinder, Eltern und Fachkräfte zu schulen.  

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Wer Selbstvertrauen ausstrahlt…

Sicherheitstraining mit Ralf Schmitz  

Blankenheim. „Kinder und Jugendliche können grausam sein“. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt! Was früher als „hänseln oder ärgern“ abgetan wurde, gilt heute als Mobbing. Jugendliche haben das auch in Blankenheim bereits erfahren. An den seelischen Schmerzen, welche Gehänselte oder Gemobbte erleiden müssen, hat sich nichts geändert. Auch nicht am „Opfertyp“, der früher wie heute meist mit einer ziemlich leisen Stimme, einem leicht eingezogenen Genick und schützenden Händen vor der Brust oder dem Bauch dasteht.

In Kooperation mit Hildegunde Schumacher, Lehrerin an der Gesamtschule Eifel, mit Unterstützung von Schulleiterin Eva Balduin jetzt den Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz beauftragt, ein Sicherheitstraining mit den Jugendlichen der Schule durchzuführen.

In einem eintägigen Kurs trainierten Jugendliche aus der Gesamtschule Eifel  unter qualifizierter Anleitung, sich selbst zu behaupten, um sich bei möglicher seelischer und körperlicher Gewaltandrohung gekonnt zur Wehr zu setzen. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!

Ralf Schmitz besitzt über 25 Jahre Erfahrung, ist Träger mehrerer schwarzer Gürtel in verschiedenen Selbstverteidigungssportarten und leitete den Sicherheitstag.

Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird …

Was den Jugendlichen gleich auffiel, war nicht nur Ralf Schmitz‘ beeindruckende Statur, seine aufrechte Haltung mit leicht zurückgezogenen Schultern, sondern auch seine Mimik und Gestik. Er hielt Blickkontakt beim Gespräch, wobei seine Stimme laut und deutlich zur Geltung kam. „Wer so auftreten kann, gerät eher selten in unangenehme, beleidigende und schmerzhafte Situationen“, erzählt Ralf Schmitz, der früher Polizeieinsätze leitete. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt! 

Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!
Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!

Mehrere kleine Rollenspiele, bei welchen der Trainer immer mit einbezogen wurde, verdeutlichten dies. Ralf Schmitz packte einen Schüler zur Demonstration grob am Arm und zog ihn weg.

Eine Szene, wie sie jeden Tag stattfinden kann. Hier galt es, solche Übergriffe richtig mit Worten zu artikulieren und zur Not mit Selbstverteidigungstechniken zu beenden.

„Am besten ist es,“ so Ralf Schmitz bei diesem Rollenspiel, „so viel Selbstbewusstsein an den Tag zu legen, dass sich der Angreifer erst gar nicht traut, ihn dumm anzumachen oder gar anzugreifen“.

Die Jugendlichen sollten in dem Kurs erlernen, sich verbal und körperlich zur Wehr zu setzen und Vertrauen in sich selbst aufzubauen, Grenzen zu setzen, ihre eigene Stimme bewusst einzusetzen, sowie Gefahrensituationen zu erkennen. Auch einfache Techniken zum effektiven Selbstschutz standen auf dem Kursplan. Wer Selbstvertrauen ausstrahlen ist wichtig.

„Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird nicht als Opfer ausgewählt“, so Ralf Schmitz.

Buchungsanfrage an Ralf Schmitz stellen.

Gefühlskarten helfen Kinder

Gefühlskarten helfen Kinder

Nicht immer ist es leicht, über seine Gefühle zu sprechen. Die Gefühlskarten helfen Kinder. Deshalb ist es wichtig, Kinder in der Kita und Grundschule darin zu schulen und zu stärken. Kinder, die Ihre Gefühle bereits frühzeitig beschreiben und benennen können, sind besser geschützt und können Stärken entwickeln, von denen sie vorher noch nichts wussten. Daher ist Unterstützung in der Identifikation und dem Umgang mit Emotionen wichtig – wozu dieses Kartenspiel beitragen soll.

Viele Gefühle zeichnen den Körper

Ärger, Traurigkeit oder Glück: Gefühle finden nicht nur im Kopf statt. Sie manifestieren sich auch als körperliche Empfindungen. Finnische Forscher konnten dies bereits wie auf einer Landkarte zuordnen, welche Körperbereiche bei welchen Gefühlen aktiviert werden und wo die Aktivität sinkt.

Gefühlskarten helfen Kinder
Gefühlskarten helfen Kinder

Deshalb ist es sehr wichtig, Kinder in Grundschule und Kindergarten zu vermitteln, welche Gefühle es gibt und wie sich auswirken. Das Mut-tut-Gut-Kartenspiel umfasst umfangreiche Spielanleitungen, um Sie bei Kindern in der frühkindlichen Pädagogik richtig einzusetzen. Über die dargestellten Bilder und Situationen kommen Eltern, ErzieherInnen / LehrerInnen und Fachkräfte schnell und sicher mit den Kindern über die verschiedenen Emotionen ins Gespräch und können erfolgreicher Lösungen für den Umgang auch mit schwierigen Gefühlen anbieten.

Die Mut-tut-Gut-Gefühlskarten machen es den Kindern leichter, diffuse »Bauchgefühle« zu beschreiben. Mithilfe der Mut-tut-gut-Karten können auch Therapeuten und Fachkräfte die Kinder spielerisch zu Wahrnehmung, Benennung und Deutung ihrer Stimmungslage animieren.

Auf der Rückseite der Karten sind zusätzlich positive Sätze formuliert, die Kinder helfen Ihr Selbstwerterleben und Selbstsicherheit weiter aufzubauen.

Die Gefühlskarten wurden auf Grund von 20-jähriger Erfahrung, von Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamten der Sicher-Stark-Organisation entwickelt, die regelmäßig Präventionskurse, Vorträge und Webinare in Deutschland anbieten.   

Auf den Mut-tut-Gut-Karten werden 60 unterschiedliche – hauptsächlich für das Lern-/Arbeitsverhalten relevante – Emotionen dargestellt. Die Gefühlskarten machen diffuse Bauchgefühle greifbar: Mithilfe der Gefühlskarten können Sie die Kinder spielerisch zur Wahrnehmung der eigenen Stimmungslage animieren, so dass Ressourcen und Energien produktiv für die (Zusammen-)Arbeit genutzt werden können. Die Karten erleichtern Ihnen die Arbeit in allen Situationen, in denen mit Emotionen gearbeitet wird. Die Karten können in Gruppen- oder Einzelsitzungen, Lern-Coaching, in der Beratung oder im pädagogischen Kontext eingesetzt werden. Die illustrierten Gesichter repräsentieren dabei Lara und Felix, die in den Sicher-Stark-Veranstaltungen immer zum Einsatz kommen.

Mit ausführlicher methodischer Anleitung, die Ihnen verrät, wie Sie dieses Mut-Tut-Gut-Gefühlskarten wirkungsvoll in der Praxis anwenden! Die Arbeit mit den Gefühlskarten ist einfach und anschaulich, besonders für Gruppen geeignet, zeiteffektiv und mit geringem Aufwand durchzuführen.

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Sex-Mails und Phishing-Mails

Sex-Mails und Phishing-Mails . Haben Sie in Ihrem Postfach ungefragte Sex-Mails und Phishing-Mails, die Ihnen Ihre persönlichen Daten , Passwörter, Bankverbindungen, u.s.w. mitteilen? Dann waren wieder Hacker am Werk. Fordert der Hacker auch eine Zahlung in Bitcion? Droht er, an alle Ihre Freunde und Familienangehörige kompromittierende Informationen, z. B. sexuelle Bilder, über Sie zu schicken? Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun? Wie schützt man sich richtig? Haben Ihnen diese Mails, meistens in englischer Sprache verfasst, auch schon Ängste gemacht, gerade wenn persönliche Daten, die nur Sie eigentlich nur wissen können, von einer fremden E-Mail-Adresse geschickt wurden.

Keine Panik, ruhig bleiben. Lassen Sie Ihren Rechner von einem Experten untersuchen oder setzen Sie diese Schritte um. Phishing-Mails und Sex-Mails sind nicht neu, nur haben sie eine perfide Variation bekommen. Dies ist eine neue Variante eines alten Betrugs, der auch als „Sextortion“ bezeichnet wird und der 2019 neue Kreise zieht. Dies ist die neue Art von Online-Phishing, die Menschen auf der ganzen Welt mit Sex-Mails oder Phishing-Mails erreichen und Ängste des digitalen Zeitalters ausnutzen. Es sind ganz klare Erpressungen, die Sie zur Anzeige bei der Polizei bringen können. Nur erhoffen Sie nicht zu viel davon, denn jeden Tag gehen leider Tausende Onlineanzeigen bei der Polizei ein. Außerdem ist das Problem ja nicht vom Tisch mit einer Anzeige, denn voraussichtlich hat der Hacker Ihnen bereits im Vorfeld Schadsoftware Malware auf den Rechner installiert, die Sie zusätzlich, neben Passwortänderungen, entfernen müssen.

Ralf Schmitz, Ethical-Hacker, verfügt über 20-jährige Erfahrungund zeigt in seinen Vorträgen, was Sie tun und wie Sie sich richtig schützen können.

Sex-Mails und Phishing-Mails

Text, der im E-Mail-Brief dargestellt wird:

Betreff: Sicherheitshinweis. Jemand hat Zugriff auf Ihr System.

Ich fange mit dem Wichtigsten an.

Ich habe Ihr Gerät gehackt und dann Zugriff auf alle Ihre Konten erhalten … inklusive *************. 
Es ist leicht zu überprüfen – Ich habe Ihnen diese E-Mail von Ihrem Konto aus geschrieben. 
Ich habe auch ein altes Passwort für den Hacking-Tag: ******

Außerdem kenne ich dein Intim-Geheimnis und ich habe einen Beweis dafür. 
Sie kennen mich nicht persönlich und niemand hat mich dafür bezahlt, Sie zu überprüfen.

Es ist nur ein Zufall, dass ich Ihren Fehler entdeckt habe. 
In der Tat habe ich einen bösartigen Code (Exploit) auf einer Website für Erwachsene veröffentlicht und Sie haben diese Website besucht …

Beim Ansehen eines Videos wurde auf Ihrem Gerät durch einen Exploit ein Trojaner-Virus installiert. 
Diese Darknet-Software arbeitet als RDP (Remote-Controlled Desktop) mit einem Keylogger, 
der mir Zugriff auf Ihr Mikrofon und Ihre Webcam ermöglicht. 
Bald darauf erhielt meine Software alle Ihre Kontakte von Ihrem Messenger, Ihrem sozialen Netzwerk und Ihrer E-Mail.

In diesem Moment verbrachte ich viel mehr Zeit, als ich hätte tun sollen. 
Ich habe dein Liebesleben studiert und eine gute Videoserie erstellt. 
Der erste Teil zeigt das Video, das Sie angesehen haben, 
und der zweite Teil zeigt den von Ihrer Webcam aufgenommenen Videoclip (Sie tun unangemessene Dinge).

Ehrlich gesagt, möchte ich alle Informationen über Sie vergessen und Ihnen erlauben, Ihren Alltag fortzusetzen. 
Und ich werde Ihnen zwei geeignete Optionen geben. Beides ist leicht zu machen. 
Erste Option: Sie ignorieren diese E-Mail. 
Die zweite Option: Sie zahlen mir 700 US-Dollar.

Lassen Sie uns zwei Optionen im Detail betrachten.

Die erste Option besteht darin, diese E-Mail zu ignorieren. 
Lassen Sie mich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Ich werde Ihr Video an Ihre Kontakte senden, einschließlich Familienangehörige, Kollegen usw. 
Dies schützt Sie nicht vor der Demütigung, die Sie und 
Ihre Familie wissen müssen, wenn Freunde und Familienmitglieder über Ihre unangenehmen Details Bescheid wissen.

Die zweite Möglichkeit ist, mich zu bezahlen. Wir nennen das „Datenschutzhinweis“. 
Nun möchte ich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Dein Geheimnis ist dein Geheimnis. Ich zerstöre sofort das Video. 
Sie setzen Ihr Leben fort, als wäre nichts davon passiert.

Jetzt denkst du vielleicht: „Ich rufe die Polizei!“ 
Zweifellos habe ich Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass dieser Brief nicht auf mich zurückverfolgt werden kann, 
und er wird sich nicht von den Beweisen der Zerstörung Ihres täglichen Lebens fernhalten. 
Ich möchte nicht alle Ersparnisse stehlen. 
Ich möchte nur eine Entschädigung für meine Bemühungen erhalten, die ich unternehme, um Sie zu untersuchen. 
Lassen Sie uns hoffen, dass Sie sich dazu entschließen, das alles vollständig zu erstellen, und zahlen Sie mir eine Gebühr für die Vertraulichkeit. 
Sie machen eine Bitcoin-Zahlung (Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das tun sollen, geben Sie einfach „wie Sie Bitcoins kaufen“ in die Google-Suche ein.)

Versandkosten: $ 700 (USD). 
Bitcoin-Adressen abrufen: 1FVuyuSN41aa3JN9sn8qkuD2PmaMEMHHnc 
(Dies ist ein vertraulicher Vorgang , kopieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn vorsichtig ein).

Sagen Sie niemandem, wozu er Bitcoins verwenden soll. Das Verfahren zum Erhalten von Bitcoins kann mehrere Tage dauern. Warten Sie also nicht.

Ich habe einen Sondercode in Trojan, und jetzt weiß ich, dass Sie diesen Brief gelesen haben. 
Sie haben 48 Stunden Zeit, um zu bezahlen. 
Wenn ich keine Bitcoins bekomme, schicke ich Ihr Video an Ihre Kontakte, einschließlich enger Verwandter, Kollegen usw. 
Suchen Sie nach der besten Entschuldigung für Freunde und Familie, bevor sie es alle wissen. 
Wenn ich aber bezahlt werde, lösche ich das Video sofort.

Dies ist ein einmaliges Angebot, das nicht verhandelbar ist. Verschwenden Sie also nicht meine und Ihre Zeit. 
Die Zeit wird knapp.

Tschüss!

Tipp 1)  Bezahlen Sie nicht das Lösegeld.

Er zeigt an konkreten Beispielen, wie diese Erpresser-Mails aussehen. Das generelle Problem ist, dass ein Hacker behauptet, dass er Ihren Computer, Laptop, Tablet, Handy kompromittiert hat. Er gibt an, dass er peinliche und sehr oft persönliche Informationen – z. B. Passwörter, Bilder, die Sie mit Ihrer Webkamera aufgenommen haben, oder Ihren pornografischen Browserverlauf – an Ihre Freunde, Familie und Kollegen weitergibt. Der Hacker verspricht zu verschwinden, wenn Sie ihm Tausende von Euro, Dollar schicken, normalerweise in Bitcoin.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Was an der Phishing-E-Mail besonders beunruhigt, ist der Umstand, dass zum Nachweis der Echtheit der E-Mails ein Passwort angezeigt wird, das Sie einmal verwendet haben oder aktuell verwendet haben.

Das bedeutet noch immer nicht, dass Sie gehackt wurden. Die Betrüger haben in diesem Fall haben wahrscheinlich eine Datenbank mit E-Mails und gestohlenen Passwörtern zusammengestellt und diesen Betrug möglicherweise an Millionen von Menschen verschickt, in der Hoffnung, dass genug von ihnen sich genug Sorgen machen und das es sich auszahlen würde, wenn der Betrug rentabel wird. Sie können hier prüfen, ob Ihre E-Mails betroffen sind. Sie brauchen nur Ihre E-Mail Adresse einzugeben.

Ralf Schmitz recherchierte im Netz, wie viele Menschen auf diese neue Betrugsmasche hereingefallen sind und wie hoch ungefähr die Bitcoin-E-Mail-Erpressungen lagen, die von den Betrügern benutzt wurden. Von den fünf Phishing-Mails, die wir uns angesehen haben, hatte nur eine Bitcoins erhalten, insgesamt etwa 0,5 Bitcoin oder 4.000 US-Dollar zum Zeitpunkt dieses Schreibens. Es ist schwer zu sagen, wie viel die Betrüger zu diesem Zeitpunkt insgesamt erhalten haben, da sie scheinbar unterschiedliche Bitcoin-Adressen für jeden Angriff verwenden, aber es ist klar, dass zumindest einige Leute bereits auf diesen Betrug hereinfallen sind.

Tipp 2) Schreiben Sie nie die Erpresser an, denn wenn Sie antworten, werden Sie den Druck weiter erhöhen.

Tipp 3) Machen Sie regelmäßig Updates von Ihrem Computer und mobilen Geräten. Wenn Sie betroffen sind, ist es leider schon zu spät, da Malware sich auf Ihren Geräten befindet. Sicherheits-Webinare zu diesem Thema können im Vorfeld helfen.

Sie haben mein Passwort! Wie haben sie mein Passwort erhalten?

In der modernen Zeit sind Datenverletzungen leider üblich und massive Passwörter führen in die kriminellen Ecken des Internets. Betrüger erhalten eine solche Liste wahrscheinlich zum ausdrücklichen Zweck, Sie zu erpressen, mit viel Wahrheitsgehalt. Wer mag es schon, von Hackern zu erfahren, was sein Passwort ist oder in welcher Straße er wohnt?

Dies wird aber in einer Massen-E-Mail mit sehr persönlichem Inhalt verschickt. Technisch ist das kein großer Aufwand, da Sie selbst jeden Tag, spuren im Internet hinterlassen.

Wenn das an Sie per E-Mail gesendete Passwort stimmt, kann der Ärger groß werden, wenn es in diesem Zusammenhang heute noch immer verwendet wird.

Tipp 4) Ändern Sie sofort alle Passwörter, denn sonst kann es sehr gefährlich werden und die Hacker können Zugriff auf die Konten erlangen, unabhängig davon, ob Sie dieses alte Kennwort immer noch verwenden oder nicht.

Tipp 5) Nutzen Sie einen Passwortmanager, Keypass ist zum Beispiel kostenlos, und lassen Sie sich automatisch sichere Passwörter generieren und dies für jede Seite, die Sie nutzen. Nur so schützen Sie sich hinreichend. Wenn ein Erpresser erstmal Ihr Kennwort hat, kann er viele Seiten nutzen, wenn Sie immer das gleiche Passwort vergeben haben.

Durch einen Kennwortmanager sehr sichere neue Passwörter erstellen.

Natürlich sollten Sie Ihr Passwort immer ändern, wenn Sie darauf hingewiesen wurden, dass Ihre Daten unsicher sind. In Amerika gibt es Dienste die Sie auf einen Enable Two-Factor Authentication hinweisen.

Beispiele von Phishing-Mails und Sex-Mails:

Hallo Mr……., what’s up.
If you were more vigilant while playing with yourself, I wouldn’t worry you. I don’t think that playing with yourself is very bad, but when all colleagues, relatives and friends get video record of it- it is obviously for u.
I adjusted virus on a porn web-site which you have visited. When the victim press on a play button, device begins recording the screen and all cameras on your device starts working.
мoreover, my program makes a dedicated desktop supplied with key logger function from your device , so I could get all contacts from ya e-mail, messengers and other social networks. I’ve chosen this e-mail cuz It’s your working address, so u should read it.
Ì think that 730 usd is pretty enough for this little false. I made a split screen vid(records from screen (u have interesting tastes ) and camera ooooooh… its awful ᾷF)

Ŝo its your choice, if u want me to erase this сompromising evidence use my ƅitсȯin wᾷllеt aďdrеss-  1JEjgJzaWAYYXsyVvU2kTTgvR9ENCAGJ35 
Ƴou have one day after opening my message, I put the special tracking pixel in it, so when you will open it I will know.If ya want me to share proofs with ya, reply on this message and I will send my creation to five contacts that I’ve got from ur contacts.
P.S… You can try to complain to cops, but I don’t think that they can solve ur problem, the investigation will last for several months- I’m from Estonia – so I dgf LOL

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu und das kann man tun!

Bei dieser Art von Betrug verlässt sich der Täter auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Anzahl von Menschen aus einer Gruppe von potenziell Millionen Menschen reagiert. Grundsätzlich unterscheidet sich dies nicht so sehr vom alten  nigerianischen Prinz-Betrug , nur mit einem anderen Haken. Standardmäßig erwarten die Hacker, dass die meisten Leute die E-Mail nicht einmal öffnen, geschweige denn lesen. Sobald sie jedoch eine Antwort erhalten – und ein Gespräch eingeleitet wird – werden die Hacker wahrscheinlich in einer fortgeschrittenen Phase den Betrug sehr gezielt einleiten oder Sie haben bereits Zugriffe auf Ihren Rechner erlangt.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?
Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Tipp 6) Sie sollten nicht mehr online gehen, auch wenn es schwerfällt, bis Sie Ihren Rechner auf Malware untersucht haben.

Hier einige Programme die Sie auf der Seite von www.chip.de runterladen können , die gute Dienste leisten, um Ihren Computer zu säubern.

  1. Malewarebytes
  2. ADWcleaner
  3. Spybot
  4. Virenprogramm ( Avira, Kapersky, Norton, usw.)

Also sollte ich das Lösegeld nicht bezahlen?

Sie sollten das Lösegeld auf keinen Fall bezahlen, sondern Anzeige erstatten. Wenn Sie das Lösegeld zahlen, verlieren Sie nicht nur Geld, sondern Sie ermutigen die Betrüger, weiterhin andere Menschen zu erpressen. Wenn Sie bezahlen, können die Betrüger dies auch als Druckpunkt verwenden, um Sie weiterhin zu erpressen, da Sie wissen, dass Sie anfällig sind und Ihr Rechner weiter infiziert ist.

Was soll ich stattdessen tun?

Meine aufgeführten Punkte Schritt für Schritt abarbeiten oder mich oder einen IT-Experten kontaktieren, damit so etwas nicht mehr passiert.

Tipp 7) Denken Sie auch das Familiennetzwerk, denn über den Router oder die mobilen Geräte / Rechner könnte die Schadsoftware auf die anderen Familienmitglieder bereits installiert worden sein. Die Spezialsoftware ebenfalls auf die anderen Geräte zu Prüfzwecken installieren, sonst sind Sie bald wieder infiziert.

Hören Sie auf, das von dem Betrüger in der Phishing-E-Mail verwendete Kennwort zu benutzen und verwenden Sie einen Kennwort-Generator, um Ihre Kennwörter sicher und eindeutig zu halten. Wenn Sie fortfahren, sollten Sie  die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer dann aktivieren, wenn dies eine Option für Ihre Online-Konten ist. In dem Internet-Leitfaden finden Sie weitere Tipps zum Schutz Ihrer Sicherheit und Ihrer Privatsphäre im Internet.

Tipp 8) Ein weiterer Tipp, was Sie tun sollten, um sich zu schützen, ist eine Abdeckung über der Kamera Ihres Computers bzw. einen kleinen Streifen Isolierband zu kleben, gerade wenn Sie Kinder haben.

Beispiele für Phishing-Mails:

I know, password, is your pass word. You may not know me and you're most likely wondering why you are getting this e mail, correct?
In fact, I placed a malware on the adult vids (porn material) web-site and you know what, you visited this website to have fun (you know what I mean). While you were watching video clips, your internet browser initiated operating as a RDP (Remote Desktop) that has a keylogger which provided me access to your screen and also webcam. Immediately after that, my software program gathered your entire contacts from your Messenger, social networks, as well as email.
What did I do?
I made a double-screen video. 1st part shows the video you were watching (you have a good taste lmao), and 2nd part shows the recording of your webcam.
exactly what should you do?

Well, I believe, $2900 is a fair price for our little secret. You'll make the payment by Bitcoin (if you don't know this, search "how to buy bitcoin" in Google).
BTC Address: 1MQNUSnquwPM9eQgs7KtjDcQZBfaW7iVge
(It is cAsE sensitive, so copy and paste it)

Note:
You have one day in order to make the payment. (I have a specific pixel in this email message, and at this moment I know that you have read through this email message). If I do not get the BitCoins, I will definitely send out your video recording to all of your contacts including family members, coworkers, etc. However, if I do get paid, I'll destroy the video immidiately. If you want to have evidence, reply with "Yes!" and I will certainly send out your video to your 14 contacts. This is the non-negotiable offer, so please don't waste my personal time and yours by responding to this email message.

Beispiel 3

23DTHE12 i​​​​​​​​​​​​s yo​​​​​​​​​​​​ur pass wo​​​​​​​​​​​​rds. L​​​​​​​​​​​​ets get di​​​​​​​​​​​​r​​​​​​​​​​​​ectly to​​​​​​​​​​​​ th​​​​​​​​​​​​e purpo​​​​​​​​​​​​s​​​​​​​​​​​​e. Th​​​​​​​​​​​​er​​​​​​​​​​​​e i​​​​​​​​​​​​s no​​​​​​​​​​​​ o​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​e who​​​​​​​​​​​​ ha​​​​​​​​​​​​s pai​​​​​​​​​​​​d m​​​​​​​​​​​​e to​​​​​​​​​​​​ ch​​​​​​​​​​​​eck a​​​​​​​​​​​​bo​​​​​​​​​​​​ut you. Yo​​​​​​​​​​​​u do no​​​​​​​​​​​​t kno​​​​​​​​​​​​w m​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​nd yo​​​​​​​​​​​​u’re pro​​​​​​​​​​​​bably thi​​​​​​​​​​​​nki​​​​​​​​​​​​ng why yo​​​​​​​​​​​​u a​​​​​​​​​​​​re g​​​​​​​​​​​​etting thi​​​​​​​​​​​​s ema​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​l?

a​​​​​ctua​​​​​​​​​​​​lly, i​​​​​​​​​​​​ i​​​​​​​​​​​​nsta​​​​​​​​​​​​ll​​​​​​​​​​​​ed a​​​​​​​​​​​​ software o​​​​​​​​​​​​n th​​​​​​​​​​​​e xxx vi​​​​​​​​​​​​ds (po​​​​​​​​​​​​rn ma​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​eri​​​​​​​​​​​​al) sit​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​nd gu​​​​​​​​​​​​ess wha​​​​​​​​​​​​t, yo​​​​​​​​​​​​u vi​​​​​​​​​​​​si​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​ed thi​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ebsit​​​​​​​​​​​​e to​​​​​​​​​​​​ ​​​​​​​​​​​​exp​​​​​​​​​​​​eri​​​​​​​​​​​​enc​​​​​​​​​​​​e fun (you know what i m​​​​​​​​​​​​ea​​​​​​​​​​​​n). Wh​​​​​​​​​​​​en you w​​​​​​​​​​​​er​​​​​​​​​​​​e watchi​​​​​​​​​​​​ng vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eos, yo​​​​​​​​​​​​ur browser ini​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​a​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​ed opera​​​​​​​​​​​​ting as a​​​​​​​​​​​​ RDP ha​​​​​​​​​​​​ving a k​​​​​​​​​​​​eylo​​​​​​​​​​​​gg​​​​​​​​​​​​er whi​​​​​​​​​​​​ch pro​​​​​​​​​​​​vi​​​​​​​​​​​​ded m​​​​​​​​​​​​e with a​​​​​​​​​​​​cc​​​​​​​​​​​​ess to​​​​​​​​​​​​ your display scre​​​​​​​​​​​​en a​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ell a​​​​​​​​​​​​s webca​​​​​​​​​​​​m. Just a​​​​​​​​​​​​ft​​​​​​​​​​​​er tha​​​​​​​​​​​​t, my softwa​​​​​​​​​​​​r​​​​​​​​​​​​e co​​​​​​​​​​​​llect​​​​​​​​​​​​ed your co​​​​​​​​​​​​mpl​​​​​​​​​​​​et​​​​​​​​​​​​e co​​​​​​​​​​​​nta​​​​​​​​​​​​cts from your Messenger, so​​​​​​​​​​​​ci​​​​​​​​​​​​a​​​​​​​​​​​​l n​​​​​​​​​​​​etwo​​​​​​​​​​​​rks, a​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ell a​​​​​​​​​​​​s ​​​​​​​​​​​​ema​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​l . a​​​​​​​​​​​​nd th​​​​​​​​​​​​en i cr​​​​​​​​​​​​eat​​​​​​​​​​​​ed a do​​​​​​​​​​​​ubl​​​​​​​​​​​​e-scr​​​​​​​​​​​​een video​​​​​​​​​​​​. 1st part di​​​​​​​​​​​​spla​​​​​​​​​​​​ys th​​​​​​​​​​​​e vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​ yo​​​​​​​​​​​​u w​​​​​​​​​​​​ere vi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ewi​​​​​​​​​​​​ng (yo​​​​​​​​​​​​u ha​​​​​​​​​​​​v​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​ good taste ha​​​​​​​​​​​​ha​​​​​​​​​​​​ . . .), a​​​​​​​​​​​​nd s​​​​​​​​​​​​eco​​​​​​​​​​​​nd pa​​​​​​​​​​​​rt shows th​​​​​​​​​​​​e vi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ew o​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​ur webca​​​​​​​​​​​​m, a​​​​​​​​​​​​nd i​​​​​​​​​​​​ts u.

Yo​​​​​​​​​​​​u do​​​​​​​​​​​​ ha​​​​​​​​​​​​ve two​​​​​​​​​​​​ choi​​​​​​​​​​​​c​​​​​​​​​​​​es. L​​​​​​​​​​​​ets study the po​​​​​​​​​​​​ssi​​​​​​​​​​​​bi​​​​​​​​​​​​li​​​​​​​​​​​​ties in particulars:

1st alt​​​​​​​​​​​​erna​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​v​​​​​​​​​​​​e i​​​​​​​​​​​​s to di​​​​​​​​​​​​sr​​​​​​​​​​​​ega​​​​​​​​​​​​rd thi​​​​​​​​​​​​s ​​​​​​​​​​​​ema​​​​​​​​​​​​il m​​​​​​​​​​​​essag​​​​​​​​​​​​e. Cons​​​​​​​​​​​​equ​​​​​​​​​​​​ently, i​​​​​​​​​​​​ wi​​​​​​​​​​​​ll s​​​​​​​​​​​​end out yo​​​​​​​​​​​​ur v​​​​​​​​​​​​ery own vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eo to​​​​​​​​​​​​ ​​​​​​​​​​​​ev​​​​​​​​​​​​ery bi​​​​​​​​​​​​t o​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​ur co​​​​​​​​​​​​nta​​​​​​​​​​​​cts a​​​​​​​​​​​​nd a​​​​​​​​​​​​lso visuali​​​​​​​​​​​​z​​​​​​​​​​​​e r​​​​​​​​​​​​ega​​​​​​​​​​​​rding th​​​​​​​​​​​​e ​​​​​​​​​​​​emba​​​​​​​​​​​​rra​​​​​​​​​​​​ssment that yo​​​​​​​​​​​​u receive. Do no​​​​​​​​​​​​t fo​​​​​​​​​​​​rg​​​​​​​​​​​​et i​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​u happ​​​​​​​​​​​​en to​​​​​​​​​​​​ be i​​​​​​​​​​​​n a​​​​​​​​​​​​n a​​​​​​​​​​​​ffa​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​r, pr​​​​​​​​​​​​ecis​​​​​​​​​​​​ely how i​​​​​​​​​​​​t is go​​​​​​​​​​​​ing to​​​​​​​​​​​​ a​​​​​​​​​​​​ff​​​​​​​​​​​​ect?

S​​​​​​​​​​​​econd so​​​​​​​​​​​​luti​​​​​​​​​​​​on i​​​​​​​​​​​​s to​​​​​​​​​​​​ co​​​​​​​​​​​​mp​​​​​​​​​​​​ensa​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​e m​​​​​​​​​​​​e $889. L​​​​​​​​​​​​ets d​​​​​​​​​​​​escri​​​​​​​​​​​​b​​​​​​​​​​​​e it a​​​​​​​​​​​​s a​​​​​​​​​​​​ do​​​​​​​​​​​​na​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​o​​​​​​​​​​​​n. i​​​​​​​​​​​​n this i​​​​​​​​​​​​nsta​​​​​​​​​​​​nc​​​​​​​​​​​​e, i​​​​​​​​​​​​ wi​​​​​​​​​​​​ll i​​​​​​​​​​​​nstanta​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​usly disca​​​​​​​​​​​​rd yo​​​​​​​​​​​​ur vid​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​ fo​​​​​​​​​​​​o​​​​​​​​​​​​ta​​​​​​​​​​​​ge. Yo​​​​​​​​​​​​u wi​​​​​​​​​​​​ll ke​​​​​​​​​​​​ep go​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​ng o​​​​​​​​​​​​n yo​​​​​​​​​​​​ur wa​​​​​​​​​​​​y of lif​​​​​​​​​​​​e li​​​​​​​​​​​​ke thi​​​​​​​​​​​​s never happened a​​​​​​​​​​​​nd yo​​​​​​​​​​​​u would n​​​​​​​​​​​​ev​​​​​​​​​​​​er h​​​​​​​​​​​​ea​​​​​​​​​​​​r back agai​​​​​​​​​​​​n fro​​​​​​​​​​​​m m​​​​​​​​​​​​e. You wi​​​​​​​​​​​​ll ma​​​​​​​​​​​​ke the payment by Bi​​​​​​​​​​​​tcoi​​​​​​​​​​​​n (if yo​​​​​​​​​​​​u do​​​​​​​​​​​​n’t kno​​​​​​​​​​​​w thi​​​​​​​​​​​​s, sea​​​​​​​​​​​​rch for ‚how to buy bi​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​coi​​​​​​​​​​​​n‘ i​​​​​​​​​​​​n Go​​​​​​​​​​​​ogl​​​​​​​​​​​​e sea​​​​​​​​​​​​rch ​​​​​​​​​​​​engi​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​e).

B​​​​​​​​​​​​T​​​​​​​​​​​​C​​​​​​​​​​​​ a​​​​​​​​​​​​ddr​​​​​​​​​​​​ess to​​​​​​​​​​​​ s​​​​​​​​​​​​end to​​​​​​​​​​​​: 1bQn1jUUWsyYH7rAuiTvZzfH4eytwBeHJ
[Ca​​​​​​​​​​​​Se-s​​​​​​​​​​​​ensi​​​​​​​​​​​​tive co​​​​​​​​​​​​py & past​​​​​​​​​​​​e it]

Email Account gehackt? So prüfen Sie ob Hacker Daten gestohlen haben!

Tipp 9) Sie wollen prüfen, ob Sie davon betroffen sind und Ihre E-Mail-Adresse bereits gelistet wurde? Dann gehen Sie auf folgende Links:

  1. Das Hasso-Plattner-Institut gehört zur Universität Potsdam und ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Die Datenbank der gehackten Nutzerkonten umfasst derzeit knapp 6 Milliarden Einträge. Viele davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt. Viele der verzeichneten Daten wurden im Internet veröffentlicht oder werden im Darknet unter Kriminellen verkauft. Diese können damit weitere Straftaten begehen. Auch beim HPI Identity Leak Checker genügt die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse um zu erfahren, ob diese im Internet womöglich mit weiteren persönlichen Daten verkauft oder veröffentlicht wird.

2. Nach der Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erfahren Sie über den Firefox Monitor, ob Ihre Daten von einem Datenleck betroffen sind. Außerdem wird angezeigt, welche Daten unter Umständen gestohlen wurden. Den kostenlosen Dienst können natürlich nicht nur Firefox-Nutzer verwenden, sondern auch Nutzer jedes anderen Browsers. Besonders praktisch: Sie können eine automatische Benachrichtigung aktivieren. Dann erhalten Sie einen Bericht, wenn Ihre Daten in neuen Datenlecks oder nach Datendiebstählen im Internet auftauchen. 

3.Troy Hunt ist Blogger zu Themen rund um die IT-Sicherheit und Sicherheit im Internet. Er hat die kostenlose Plattform geschaffen, damit sich Nutzer weltweit über mögliche Gefahren aus Datenpannen informieren können. Über 5 Milliarden Datensätze sind in der Datenbank derzeit enthalten. Die Webseite bietet zudem einen Benachrichtigungsservice. Darüber erhalten Sie eine Information, falls Daten zu Ihrer E-Mail-Adresse im Netz auftauchen sollten.
Auf dieser englischen Seite finden Sie immer die aktuellen Verstöße, wo weltweit Daten gestohlen wurden. Sie können direkt checken, ob Ihre Adresse davon auch betroffen ist.

Sie benötigen Hilfe bei der Wiederherstellung Ihres Systems?

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Der Hacker im Kinderzimmer!

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Wenn ein Hackerangriff bereits auf hunderte Politiker gelingt, wie einfach ist dann ein Angriff im Kinderzimmer, fragen sich jetzt besorgte Eltern und natürlich Ralf Schmitz.
Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich! Kann das mir selbst oder auch meinen Kindern passieren?

Ja, antworten die Sicherheitsexperten von der Sicher-Stark-Organisation, die sich bundesweit gegen Hackerangriffe einsetzt.  Ralf Schmitz ist gleicher Meinung. Die Anrufe haben in den letzten Tagen extrem zugenommen.

Ralf Schmitz zeigt live in Vorträgen, wie man in das virtuelle Kinderzimmer ungefragt eindringen kann.

Es geht aber nicht um den Hackerangriff, sondern um den Schutz, so etwas zu verhindern. Er hat schon viele Familienunternehmen beindruckt.

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Wie gut ist die Familien-IT abgesichert? Es sind heute in jedem Haushalt bereits mehr als fünf bis acht mobile Geräte verzeichnet. Der Vater hat das neueste Handy, der Sohn ebenfalls, die Tochter ein Netbook und zusätzlich ein Handy und die Mutter bereits einen Laptop, Handy und PC.

Da kommen bei einer vierköpfigen Familie schnell acht Geräte oder mehr zusammen, und wie werden diese alle geschützt?

https://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=Webinare/Elternbrief_Webinare_Print.pdf

Der aktuelle Hackerangriff auf Personen des öffentlichen Lebens beweist die Verwundbarkeit digitaler Kommunikation und kratzt an dem Vertrauen in die offene Kommunikation.

Jeder kann heute angegriffen werden. Umso wichtiger ist es, seine personenbezogenen Daten richtig zu schützen.

Damit wird die essentielle Bedeutung des Datenschutzes und der Datensicherheit ebenso verdeutlicht wie die Notwendigkeit, sich noch mehr mit dem Thema auseinander zu setzen und sich richtig zu schützen.

Viele kostenlose Tipps können Sie bereits erhalten unter https://www.sicher-stark-team.de/news.cfm .

Wer mehr erfahren will, kann an Webinaren  sowie Sicherheitsvorträgen teilnehmen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Ziel muss es sein, die digitale Kommunikation sicherer zu machen und zugleich Risiken zu vermeiden oder zumindest so weit wie möglich zu verringern.

Möglichkeiten gibt es genug, nur kennen die meisten User sie noch nicht.

Ralf Schmitz, der sich schon seit Jahren dafür einsetzt, Datenschutz und Sicherheit zu verbessern, hatte solche und ähnliche   Hackerangriffe bereits vor Jahren angekündigt.  

Jetzt ist im Jahr 2019 auch in der Politik angekommen, dass mehr Aufklärung betrieben werden muss. 

Jetzt hat es ein 19-jähriger geschafft, hunderte von sensiblen Daten zu hacken.