Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Hervorgehoben

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Berliner Grundschüler lernen, sich zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es etwa auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen

Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen                                       Tipps und Tricks um Betrug und Missbrauch zu verhindern 

Haben Sie alle Rechnungen beglichen? Wenn nicht, dann werden Sie in den letzten TAGEN BESTIMMT AUCH AUF BETRÜGERRISCHE RECHNUNGEN REINGEFALLEN SEIN. Oder sind Sie fit am Rechner und haben die Unterschiede erkannt?

Haben Sie mit Vodafone gar nichts am Hut? Dann sollten Sie die hier vorgestellte Rechnungsmail einfach getrost ignorieren, denn sie stammt von Kriminellen und auf keinen Fall von dem Konzern „Vodafone“.

Ralf Schmitz ist Ethical-Hacker und zeigt immer wieder, wie User auf E-Mails reinfallen. Entweder in den Anhängen oder in der Mail selbst reicht manchmal ein Klick auf den Link in der E-Mail.

Im angeblichen Namen von Unternehmen oder Anwaltskanzleien versenden Kriminelle Rechnungen und Zahlungsaufforderungen, in denen sie behaupten, dass eine offene Rechnung nicht bezahlt wurde. Um Details über die angebliche Rechnung zu erhalten, soll eine angehängte Datei geöffnet werden.

 Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen

So lautet einer dieser Betrugsmail:

Ihre neue Rechnung als DOC

Ihre Kundennummer: 95843633
24.11.2016

Guten Tag,

Ihre Rechnung vom 24.11.2015 finden Sie im Anhang als DOC.
Die Summe beträgt 166,27 Euro und ist am 01.12.2018 fällig.

Freundliche Grüße
Ihr Vodafone-Team

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Sie suchen eine Rechnung?

Sie finden Ihre älteren Rechnungen und Briefe unter Dokumente in MeinVodafone.

Login zu Ihren Dokumenten

 Achtung: In den Links ist die Maleware versteckt und es ist oft gefährliche Schadsoftware! Leider werden die Hacker immer raffinierter und es ist schwieriger geworden, Fake-Mails von echten Mails zu unterschieden. Hier hilft es immer, den gesunden Menschenverstand einzuschalten oder im Unternehmen einmal anzurufen und nachzufragen.  

Beispiel einer gefälschten Rechnung:

Hallo XXXXX XXXXX,

Akten: AZ031993095107
Mitgliedslogin: 13909646 XXXX XXXX

in aufgeführter Rechnung haben wir Sie schon mehrmals schriftlich zur Zahlung gebeten und auf die sehr schweren Folgen einer Nichtzahlung hingewiesen. Bis jetzt ist keine Zahlung eingegangen.
Wir hatten bereits vor, den Saldo an verschiedene Wirtschaftsauskunfteien zu melden, die Voraussetzungen nach dem BDSG sind gegeben.
Als nächstes werden wir beim zuständigen Amtsgericht einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen Sie beantragen und anschließend die Zwangsvollstreckung durchführen lassen. Dadurch entstehen weitere sehr hohe Kosten und Schwierigkeiten für Sie. 

Artikeleinzelheiten und Widerspruch Hinweise finden Sie im zugefügten Ordner. 

Deine Bestellnummer: 72170123362 bei HSE20 AG 661,73 EU

Bitte ersparen Sie sich weitere Unannehmlichkeiten und Kosten und zahlen Sie umgehend die beigelegte Rechnung. 

Mit besten Grüßen

BubelsNet GmbH
Potsdam
DE99416047361
Mia Klein

Der Virus ist im Rechnungsanhang!

Um sich zu schützen und auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Internetvorträge oder Webinare besuchen.

Nicht nur die Fake-Mails werden immer besser, auch die Art und Weise, wie Ihnen einen Virus auf Ihre mobilen Geräte oder festen PC

installiert wird, wird raffinierter. Jegliche Anhänge sollten Sie am besten nicht öffnen oder vorab ein Virenschutzprogramm

drüber laufen lassen. Hier wird oft bereits die Maleware angezeigt. Fortbildungen und Weiterbildungen bei Ralf Schmitz helfen hier sicherlich weiter.

Einige Sicherheitstipps und Alarmsignale, um Phishing-Mails zu vermeiden:

  • Sie sind gar kein Vodafone-Kunde, waren keiner und wollen auch keiner werden
  • Schauen Sie sich die Absenderadresse genau an
  • Halten Sie Ihr Antiviren-Programm auf dem Laufenden und nehmen Sie die Warnungen ernst
  • Gehen Sie mit der Maus über den Button, ohne ihn anzuklicken. Sollte die Rechnungsmail echt sein, erscheint eine Internetadresse,

die zum Absender passt. Bei Unstimmigkeiten handelt es sich um eine Phishing-Attacke.

  • Die Rechnungsforderung ist ungewöhnlich hoch (dadurch soll ebenfalls Druck ausgeübt werden)
  • Laden Sie niemals.zip Dateien, auch nicht als .com /.pif / .ico / .scr/ .exe/ .js herunter oder führen Sie diese aus
  • Die Zahlungsfrist fällt sehr kurz aus

Wenn Sie hereingefallen sind:

  • Ändern Sie von einem anderen Gerät aus all Ihre Passwörter
  • Starten Sie Ihren Antivirussoftware
  • Wenden Sie sich an einen IT-Experten, der Ihren PC wieder fit macht oder an das Sicher-Stark-Team
  • Sichern Sie alle Beweise und hoffentlich haben Sie ein Backup gemacht
  • Wenden Sie sich an die Polizei, damit dies nicht öfter vorkommt.
  • Informieren Sie Ihre Geldinstitute und lassen Sie sich sofort Ihre Karten sperren

Achtung:  Gefälschte iTunes-Store-Rechnungen sind auch im Umlauf

Kriminelle versenden auch gefälschte iTunes-Store-Rechnungen. Darin behaupten sie, dass die Empfänger/innen einen Einkauf getätigt haben. Diesen können Sie angeblich unter Bekanntgabe persönlicher Daten und Ihrer Kreditkarteninformationen stornieren. Konsumenten, die den erfundenen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln Verbrechern sensible Angaben und werden so Opfer eines Datendiebstahls.

Weitere hilfreiche Tipps von Ethical Hacker Ralf Schmitz

Was sollten Sie bei dubiosen E-Mails tun?

  • Öffnen Sie keine Dateianhänge – diese enthalten oft Schadsoftware (Viren, Würmer, Trojaner) oder auch Lösegeld-Trojaner.
  • Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wenn Sie keinen Vertrag abgeschlossen bzw. nichts bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen.
  • Antworten Sie nicht auf die E-Mail, auch nicht, um sich zu „beschweren“. Sie geben den Absender/innen damit nur die Bestätigung, dass Ihre E-Mail-Adresse aktiv ist, und sie können weitere Mails an Sie schicken.
  • Löschen Sie die E-Mail am besten sofort und denken Sie auch an die Cookies. CCleaner reinigt Ihren Rechner, Ihr Handy, Tablet und Notebook
  • Melden Sie den Vorgang bei der Polizei oder beim BSI
  • Wenn Sie unsicher sind, geben Sie Teile der dubiosen E-Mail (z.B. den Betreff oder den Absender) in eine Suchmaschine ein. Die Suchergebnisse können in vielen Fällen einen Betrug entlarven. Auch der Internet Ombudsmann hilft Ihnen kostenlos weiter.
  • Sollten Sie bereits Geld überwiesen haben, ist es in der Regel zu spät. Hier hilft das Betrugsdezernat der Polizeik

Kontaktformular: http://www.sicher-stark.com/kontakt/

Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

Film für Kinder: Wenn schon pädagogische Filme, dann solche, die Kinder stark, sicher und selbstbewusst machen! Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

„Starke Kinder können sich wehren“ nennen die Experten von der Sicher-Stark-Initiative ihren neuen Film, der dieses Jahr erschienen ist. Sie wollen Kinder, aber auch Eltern und Fachkräfte mit dem Film auf Gefahren aufmerksam machen und das richtige Verhalten zeigen. Deshalb wurde der Film mit Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Ärzten in aufwendigen Filmszenen gedreht.

Die DVD zeigt auf, dass die Gefahren frühzeitig erkannt und die Kinder sicherer und selbstbewusster gemacht werden können. An den Szenen lernen die Kinder, mit den Gefahren richtig umzugehen.

Starker Film für starke Kinder!

Er kann zu Vor- und Nachbereitung gut im Unterricht oder zu Hause eingesetzt werden.
Der Film richtet sich an alle Eltern und Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen, die die Sicherheit und den Schutz von Kindern erhöhen möchten. Die Kinder sollten mindestens 5 Jahre alt sein und sich den Film gemeinsam mit Erwachsenen anschauen.

Der Film soll helfen, Kindern den nötigen Schutz zu geben und das Selbstvertrauen zu erhöhen. Lara und Felix sind zwei Kinder in deinem Alter. Sie gehen gerne zur Schule, spielen und treffen sich mit Freunden. Dabei jedoch geraten sie immer wieder in Gefahrensituationen.

Verschiedene Szenen werden realistisch, aber kindgerecht dargestellt. Der Film, in dem viele Geschichten von zwei Kindern im Grundschulalter erzählt werden, soll eben dieses machen:

„Kinder sicher und stark“!

Mag auch nicht jede Geschichte für jedes Kind passen – einen solchen Film zu Hause zu haben und in manchen Situationen den Darstellern Lara und Felix das Erklären und ihren Platz als Identifikationsfigur zu überlassen, kann das Elternleben erleichtern.

Starker Film für starke Kinder!

In vielen der Geschichten ist der pädagogische Zeigefinger gut versteckt, dann macht das Zuschauen und Lernen gleich noch mehr Spaß.

Zu bestellen unter
http://www.shop-020.de/SicherStark-s56h54-Sicher-Stark-Film.html

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Sie stecken in Bildern, Word-Dokumenten, Excel-Dateien und sogar in PDFs! Doch nicht jeder falsche Klick führt sofort zur Virus-Infektion oder zeigt einen blauen Bildschirm an, weiß Ralf Schmitz – Hacker und IT-Experte – aus seiner über 20-jährigen Erfahrung zu berichten. Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Es gibt heute nichts, was nicht schon zu hacken versucht wurde. Ob es Bankrechner, Schulrechner oder der eigene Rechner ist – nichts ist heute mehr zu 100 % sicher. Auch mobile Geräte werden immer häufiger Hackerangriffen ausgesetzt.  „Bleiben Sie wachsam!“, erzählt Ralf Schmitz in seinen Vorträgen, die er deutschlandweit abhält.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Betrügerische E-Mail-Anhänge werden immer beliebter. Ob ein Bild von einer hübschen Frau dranhängt oder eine offene Rechnung, die angeblich nicht bezahlt wurde, die Masche ist immer dieselbe. Nicht selten ist Ihre Geldbörse das primäre Ziel. Per E-Mail versandte Ransomware verschlüsselt Ihre Daten und gibt sie nur gegen ein Lösegeld wieder frei.

Die Angriffswege sind vielfältig: Manchmal tarnen Hacker die gefährlichen „.exe“-Anwendungen als harmlose Dokumente. Aber auch über Makros in Word-Dokumenten, Word-Dateien, Excel-Dateien und PDFs sind effektive Angriffe möglich.

Bei neuerer Software gilt: Mit ihr sind Sie in der Regel etwas sicherer, wenn Sie die Updates einspielen und den Virenschutz aktuell halten.  Ein unvorsichtiger Klick führt nicht immer sofort zur Infektion. Es gibt Schweregrade von 1 bis 5, wobei bei 5 der Bildschirm blau wird und die Programme nicht mehr starten und 1 nur ein Warnhinweis bedeutet, dem nachgegangen werden sollte.

Sollten Sie den ersten Warnhinweis aber ignorieren, droht mit dem nächsten Klick schon der Virus.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Wie Sie sich gegen die Gefahren wappnen, erklärt Ethical Hacker Ralf Schmitz in Unternehmen, Schulen und Kitas bei seinen Workshops und Vorträgen.

Nicht jeder Hacker hat Böses im Sinn. Einige helfen Unternehmen sogar. Sie hacken Unternehmen, Schulen und Kitas in deren Auftrag und ermitteln so Sicherheitslücken. Ralf Schmitz ist so ein Ethical Hacker. Er kennt die Tricks der Cyberkriminellen und weiß, wie sich Unternehmen, Schulen und Kitas effektiv schützen können.

„Ransomware-Trojaner, die in den Anhängen vermeintlicher Bewerbungen oder in hübschen Frauenbilder stecken, sind derzeit wieder sehr beliebt“, sagt der Ethical Hacker Ralf Schmitz.

Viren können überall sein

Doch wie viel muss man wirklich falsch machen, um sich mit einem E-Mail-Virus zu infizieren? Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen live, wie man „gute“ Anhänge und Mails von unseriösen Anhängen /Hackermails unterscheiden kann.

Genügt schon ein einziger Doppelklick, fragen die Teilnehmer Schmitz? Ja, in manchen Fällen reicht bereits ein Klick aus und das Handy, der Laptop oder PC ist infiziert.

„Mancher Virus liegt in einer .exe-Datei im angehängten Zip-Archiv“, sagt Ralf Schmitz. Die Schadsoftware hat zum Beispiel den sperrigen Namen: „Bewerbung und Lebenslauf.exe“. Leicht zu erkennen: Die Dateiendung .exe verrät, dass es sich um eine Anwendung handelt – hier droht bei unbekannten Urhebern höchste Gefahr.

Die Schritte zur Infektion sind nie weit entfernt: Wenn Sie nur die Zip-Datei entpacken, passiert noch nichts. „Wenn der User aber im Zip-Archiv die enthaltene .exe-Datei durch einen Doppelklick ausführt, ist es zu spät“.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Häufig sind .exe-Dateien optisch gut getarnt. Beispielsweise mit dem Symbolbild des Acrobat Reader ausgestattet, sieht ein Virus wie ein harmloses PDF aus. Hinzu kommt: Bei vielen Anwendern blendet Windows die Dateiendung standardmäßig aus. So sehen Sie auf den ersten Blick nicht, um was für einen Dateityp es sich handelt. Einzig das leicht zu fälschende Symbolbild weist darauf hin, ob es sich um eine Docx-Datei, ein PDF oder eine .exe-Datei handelt.  Erst der Klick in die Eigenschaften der Datei macht den Dateityp wirklich sichtbar. Beim Handy ist es manchmal noch schwieriger.

Eine weitere Schwachstelle sind Makros in Dokumente

Oft werden von Cyberkriminellen Viren und Trojaner in Makros innerhalb von Word-Dokumenten, Excel-Dateien oder sogar in PDFs  versteckt.

Makros werden genutzt, um zum Beispiel einen Word-Brief mit anderen Office-Programmen zu verknüpfen. Enthalten sie Malware, wird das Handy/ Computer bei ihrer Ausführung infiziert.

Ältere Betriebssystem werden nicht mehr so oft angegriffen wie das neue Windows 10. Bei beiden gilt immer: Updates runterladen, um neue Angriffe zu verhindern.

Halten Sie sämtliche Programme wie Office-Anwendungen, Media-Player, Internet-Browser und dessen Plugins auf dem neuesten Stand, so können Sie einige Hackerangriffe reduzieren. Natürlich sollten Sie auch Ihre Antivirensoftware immer aktuell halten und die täglichen Updates einspielen.

Doch auch wenn Ihr Betriebssystem topaktuell ist und Ihre Programme Sie vor dem letzten fatalen Klick bewahren können, rät Hacker Ralf Schmitz davon ab, verdächtige Dateien zu öffnen. Ein Risiko bestehe schließlich immer. Überlegen Sie auch immer vor dem ersten Klick im Netz, ob die Internetseite vertrauenswürdig und seriös ist.

Sie erhalten auf der Seite http://www.chip.de jedes Jahr ein Ranking von guten Anti-Virenprogrammen und die Website virustotal.com bietet  an, unseriöse Dateien hoch zu laden und lässt von 67 Antivirenprogrammen testen, ob sie anschlagen. Auch auf der Seite http://www.sicher-stark.de finden Sie viele Tipps, um Ihre mobilen Gräte zu schützen. Sie erhalten ein kostenloses PDF mit den 12 besten Sicherheitstipps.

https://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=12Handytipps_BR.pdf

Kontaktformular:  http://www.sicher-stark.com/impressum/

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Am Mittwoch den 26.09.18 war es wieder soweit. Die Sicher-Stark-Experten schulten in der Fröbel-Kita Jecke Pänz in Köln die Vorschulkinder, Eltern und Fachkräfte gegen Kindesmissbrauch und Gewalt. Prävention ist heutiger wichtiger denn je, weiß die Einrichtungsleitern Michaella Laas zu berichten.  Sexuelle Gewalt im Kindesalter wirkt sich auf das Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und auf das Vertrauen in andere Menschen aus. Aber betroffene Kinder können sich oft nicht allein vor sexuellem Missbrauch schützen, sie brauchen die Hilfe von Erwachsenen. Hier gilt es, auch die Eltern und Erzieherinnen aufzuklären, was die Sicher-Stark-Organisation mit ihrem Schutzkonzept schon seit über 15 Jahren macht.

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kindesmissbrauch in den Kitas und Grundschulen verhindern

Kinder vor sexuellen Übergriffen zu schützen.

Die Sicher-Stark-Kurse werden bundesweit seit Jahren für Kitas, Tageseinrichtungen und Grundschulen umgesetzt, um „Kindesmissbrauch zu verhindern!“, und wird von Politikern und Sponsoren bei dieser schwierigen Aufgabe unterstützt. Auch eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei und eine Kooperation mit den Opferschutzorganisationen wird umgesetzt.

So war das Thema auch bei der Kölner Kita Jecke Pänz wichtig:

Wie erkenne ich, dass ein Kind sexuell missbraucht wird?

Auf der Internetseite www.sicher-stark-team.de wird das tatsächliche Ausmaß des Missbrauchs über Täterstrategien oder über Anzeichen für Missbrauch gut vermittelt. Diese Hinweise sollen Erwachsenen helfen, Missbrauch zu erkennen, zu unterbrechen und Betroffenen zur Seite zu stehen.

Ein wichtiger Teil des Opferschutzes ist auch, eine Anzeige des Missbrauchs bei der Polizei durchzuführen.

Weitere Infos erhalten Sie hier.

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Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Kinder lernen in Nürnberg an zwei Schulen Medienkompetenz!

Ein neues Projekt wurde vom Sicher-Stark-Team an den beiden griechischen Grundschulen gefeiert.

WhatsApp, YouTube, Facebook, Instagram und Co. – sie alle bestimmen das Leben der Schüler. Das Smartphone ist ein ständiger Begleiter. Nachrichten verschicken und immer auf dem Laufenden bleiben, all das war noch nie so selbstverständlich und einfach wie heute. „Es wäre Augenwischerei, wenn wir sagen würden, Kinder aus den Grundschulen dürfen das alles noch gar nicht nutzen, also brauchen wir auch nichts zu unternehmen.

Stark machen fürs Netz

Leider reicht das Thema immer mehr auch in den schulischen Bereich hinein. Kinder machen durchaus schon schlechte Erfahrungen und wir werden damit konfrontiert“, findet Varvara Alexaki, Schulleiterin in Nürnberg, klare Worte. Zu ihrer großen Freude feierte das neue Projekt

„Sicher und Stark mit den neuen Medien!“

vom Sicher-Stark-Team an ihrer Schule Premiere.

Eine aufregende Sache waren die Internetangriffe, die de Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz den Kindern und LehrerInnen zeigten. Aber auch die Medienkompetenz blieb nicht zu kurz.

Gleich 80 Jungen und Mädchen der Eingangsklassen warteten am frühen Morgen schon gespannt auf den Internetexperten Ralf Schmitz. Nach einer gemeinsamen Einführung in das Thema ging es los, zunächst mit „sichere“ und „unsichere“ Passwörter. Wie sehen sie aus wie bildet man sie?

Im Anschluss wurde über Gefahren in den sozialen Netzwerken gesprochen und wie man sich richtig schützen kann.

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Es wurde Medienkompetenz auf kindgerechte Weise von Ralf Schmitz vermittelt, der über 20 Jahre Erfahrung nachweisen kann.

Einige Kinder verrieten dem Lehrer Ralf Schmitz, dass auch sie schon negative Erfahrungen mit Kommentaren im Netz gemacht haben oder dass sie Cybermobbing-Erfahrung machen mussten.

Aber auch Hasskommentar waren einige Kinder im Netz schonmal ausgeliefert. „Ich habe damals mit meinen Eltern darüber geredet“, erzählt ein Mädchen. Das Gespräch suchen, aber auch selbst damit umgehen lernen, das will das Sicher-Stark-Projekt vermitteln.

„Wir bieten in den Elternseminaren auch immer das Thema Medienkompetenz an, hier ist einfach eine wichtige Schnittstelle zwischen Elternhaus und Schule“, sagte er. „Wir wollen die Kinder stark machen im Umgang mit den neuen Medien und ihnen das Rüstzeug geben, sich gegen die Gefahren, Cybermobbing, aber auch Hasskommentare zur Wehr zu setzen“, erklärte Ralf Schmitz.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Die Zahlen vom BKA liegen vor. Manche Täter werden gefasst. Oft enden die Ermittlungen aber ohne Erfolg.
Ist es nicht sinnvoller, Kinder im Vorfeld aufzuklären und zu schützen, als abzuwarten, bis wieder ein Täter in Deutschland zuschlägt?

Bestürzende Fälle von Kindesmisshandlungen, Kindesmissbrauch an Minderjährigen und Kinderpornografie sind bei der Polizei traurigerweise an der Tagesordnung. Das Bundeskriminalamt hat nun Zahlen vorgelegt, die das ganze Ausmaß der abscheulichen Verbrechen widerspiegeln – doch längst nicht alle Fälle werden aufgeklärt.

3.800 Bilder und Videos hatte der Mann von den beiden kleinen Jungen gemacht. Immer wieder hatte er den Siebenjährigen und den Zehnjährigen schwer sexuell missbraucht und die Aufnahmen dann im Darknet, einem auch von Kriminellen genutzten Teil des Internets, verbreitet. Die Polizei konnte diesen Täter im März fassen, nachdem eine große öffentliche Fahndung viele Hinweise gebracht hatte. Die deutschen Ermittler sind bei Gewalttaten gegen Kinder aber nicht immer so erfolgreich. Viele Täter können nicht gefunden werden, ein großer Teil der Taten bleiben verborgen.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Die vom Bundeskriminalamt für 2017 vorgelegten Zahlen zu Fällen von Kindesmissbrauch schockieren.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Kinderschänder im Visier der Polizei – mehr als 250 Kinder pro Woche Opfer sexueller Gewalt!

Macht es da nicht Sinn, mit vereinten Kräften Kinder in Deutschland vor diesen Verbrechen zu schützen?

Einen 100-prozentigen Schutz wird es nie geben, aber man kann Kinder und Eltern aufklären und sicher und stark machen.

Genau dies macht die Sicher-Stark-Organisation jetzt schon seit 20 Jahren mit großem Erfolg. In eintägigen oder mehrtätigen Workshops lernen die Kinder, wie sie sich gegen Übergriffe, Gewalt und Missbrauch richtig zu Wehr setzen können, denn die meisten Übergriffe passieren noch immer im nahen Umfeld.

Aber nicht nur Kurse, sondern auch Vorträge und Webinare werden seit Jahren von dem hochqualifizierten Expertenteam in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Im Expertenteam arbeiten nur Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamte und Doktoren, die in multidisziplinären Teams in Deutschland unterwegs sind. Sie werden von Einrichtungen oder direkt von Eltern gebucht.

Viele Erfahrungen mit über 500.000 geschulten Kindern liegen der Sicher-Stark-Organisation bereits vor, denn Missbrauch und Gewalt darf kein Kind erfahren, denn die Traumata können jahrelange Auswirkungen haben oder ein Leben lang nachwirken.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Jede Woche trifft es mehr als 250 Kinder, die Opfer von sexueller Gewalt werden. Das sind mehr als 36 pro Tag, wie der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, am Dienstag in Berlin sagte.

Die Polizei registrierte 12.850 Kinder als Opfer sexuellen Missbrauchs. 16.317 Fälle wurden gezählt, bei denen es um den Besitz und die Verbreitung von kinderpornografischem Material ging. Außerdem wurden laut den offiziellen Zahlen 4.247 Kinder besonders schwer misshandelt und 143 Kinder getötet.

Horrende Zahlen zu Kindesmisshandlung in Deutschland vorgelegt

Die Polizei wies darauf hin, dass neben den rund 4.000 Fällen der schweren Kindesmisshandlung weitere 50.000 angezeigte Fälle von einfacher Körperverletzung dazukämen. Jugendämter, Polizei und Justiz bräuchten viel mehr Leute, um dem Problem intensiver nachzugehen.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

„Wer wegschaut, trägt eine Mitverantwortung“

Deshalb ist jeder gefragt, wachsam zu sein, nicht wegzuschauen, Hinweise ernst zu nehmen und ggf. Anzeige zu erstatten.

Nimmt Deutschland Datenschutz ernster als den Schutz von Kindern?

Der Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, teilte mit: „Datenschutz darf in Deutschland nicht über dem Kinderschutz stehen.“ Gebraucht werde eine gesetzliche Meldepflicht für Missbrauchs-Darstellungen in den Bereichen der Internetfirmen. Die IT-Industrie habe die Pflicht, gegen die Darstellung sexueller Gewalt in ihren Anwendungen vorzugehen. Das sei umso wichtiger, weil er einen Trend feststelle, so Rörig: „Die Missbrauchsdarstellungen werden immer grausamer. Wir haben einen enormen Anstieg. Und die Kinder werden immer jünger.“

Perverser Trend: Live-Streams von Kinder-Vergewaltigungen im Internet

Wie eine Bestätigung dieser These wirkt eine überaus perfide und grausame Methode, die sich nach Einschätzung des BKA derzeit verbreitet.

Deshalb gilt es, seine Kinder frühzeitig auch im Internet aufzuklären.

Die Sicher-Stark-Organisation hat diesen Trend bereits vor Jahren erkannt und hat die ersten Kinder-Webinare in Deutschland unter https://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm entwickelt, wo Kinder und Eltern lernen können, sich richtig im Internet zu verhalten.

Diese Internetschulungen werden in Einrichtungen wie Kita und Grundschule von der Hilfsorganisation seit Jahren angeboten.

Soziale Netzwerke hacken

Soziale Netzwerke hacken

<strong>Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.</strong>

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Soziale Netzwerke hacken

Soziale Netzwerke hacken

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

<a href=“http://www.sicher-stark.com/wp-content/uploads/2013/08/SDC15574_internet.jpg“><img alt=“VLUU L200 / Samsung L200″ src=“http://www.sicher-stark.com/wp-content/uploads/2013/08/SDC15574_internet.jpg“ width=“448″ height=“336″ /></a>

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Links:

http://www.sicher-stark-team.de/

http://www.youtube.com/channel/UC1v0jXcffx7fWS5GpHfr4Ew
https://de-de.facebook.com/SicherStarkTeam
http://blog.sicher-stark-team.de/

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule. Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Kindergartenkinder, die erfolgreich am Gewaltpräventionsprojekt „Die Kleinen stark machen“ teilgenommen haben.

Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden. Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen. Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten Ralf Schmitz viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team. Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen. Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier. 

 

 

WEBinare stark im Trend

WEBinare stark im Trend

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer mehr Menschen bilden sich in WEBinare jeden Monat weiter.

Sie kennen bereits die deutschlandweiten ersten Kinderwebinare

siehe

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Viele Kinder und Eltern haben die Online-Kurse genutzt und haben ihr Kind vor den Gefahren des Internets bereits geschützt.

Es ist ein originelles Geburtstagsgeschenk für die Oma, Tante, den Bruder

oder Verwandte. Online-Kurse helfen weiter.

WEBinare stark im Trend

Schenken Sie Sicherheit für Ihre Kinder!

Hier nun einige Auszüge:

Gästebuch

Iris May 27.07.16 – 16:38

Hallo Herr Schmitz,
Danke das Sie sich so intensiv mit meiner Tochter beschäftigt haben. Sie hat Ihr Handy jetzt viel besser im Griff und hat viele Tipps und Tricks bereits umgesetzt.Hoffentlich erkennen viele Eltern die Wichtigkeit dieser Online- Schulung den es passiert einfach viel zu viel im Netz. Nochmal vielen Dank. Es war keine Minute langweilig.

Petra Horn 17.05.16 – 09:26

Hallo Sicher-Stark-Team,
ich dachte eigentlich, ich wüsste ganz gut Bescheid im Internet. Jetzt denke ich, ich werde die
Internetseite „sicher-stark.de in nächster Zeit öfter mal
konsultieren müssen, den die vielen guten Sicherheitstipps haben mich doch erstaunt aber sehr weitergeholfen, bei der Absicherung meiner Geräte. Macht weiter soooo……

Peter Schüller 25.03.16 – 15:47

Danke für den sehr interessanten Nachmittag. Die Inhalte sind wirklich eine Bereicherung für jedes Kind. Ich konnte viel mitnehmen und werde versuchen, an der Grundschule einen Sicherheitskurs zu bewegen. Mal schauen ob die Lehrer zu überzeugen sind.

Sandra Weiler 05.12.15 – 10:45

Danke nochmal für die vielen Ratschläge und guten Sicherheitstipps. Sie sind aus der Praxis für die Praxis. Die Anmeldung war kinderleicht und die Infomails und Beschreibungen konnte ich gut umsetzen. Ich werde jetzt mal versuchen in der Grundschule was auf die Beine zu stellen. Machen Sie weiter so…

Petra Much Mutter 17.10.15 – 12:51

Sehr geehrter Herr Schmitz, Ihre Online-Eltern-Kurse sind wirklich eine Bereicherung für die Familien. Ich konnte viel gute und wertvolle Tipps mitnehmen. Machen Sie weiter so. Die Tricks waren wirklich gut und meine Kinder nutzen Sie auch schon.

Frank Mieland Vater 10.10.15 – 10:52

Vielen Dank nochmal das Sie unsere beiden Rechner (Familien PC und Kinder PC) frei von Viren gemacht haben. Beide laufen jetzt wieder 50 % schneller. Sie sind Spitze in Reaktionszeit und Service. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Michaela Bauer 04.10.15 – 16:18

Liebes Sicher-Stark-Team,

mein Arbeitgeber ist sehr angetan von Ihrem Konzept. Momentan überlegen wir die ganzen Lehrkräfte schulen zu lassen, da wir 100 % überzeugt sind. Ich würde gerne ihre Daten speichern und mich wieder bei Ihnen melden!

MFG

C. Lange

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Online-Kurse jetzt jeden Monat 

Konkret heißt das für Sie: Sie und Ihr Kind nehmen getrennt an unserem Familien-INTENSIVWEBINAR teil, das über 10 Stunden gehen wird. Online-Kurse liegen im Trend.

Sämtliche Termine finden Sie hier

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Sollten Sie von dem Nutzen des Online-Kurses nicht überzeugt sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie haben nichts zu verlieren, können aber den führenden Sicherheitsexperten in Deutschland alles, was Sie zu diesem Thema wissen wollen, fragen.

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Sollte der Link sich nicht automatisch öffnen, kopieren Sie diesen bitte in Ihren Browser.

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Gudrun Schlösser (Frankfurt) 08.01.12 – 07:50

Hallo Herr Schmitz, man Sie kann Sie nur weiterempfehlen. Machen Sie weiter so. Jedes Kind was nicht in die Falle der Pädophilen tappt, ist ein Kind mehr, was man helfen konnte.

Harald Fritz 05.01.12 – 14:29

Ein schönes kurzes Seminar mit spannenden Themen. Ich habe viele Anregungen gefunden, was ich tun kann, um mein Kind besser im Internet zu schützen. Vielen Dank.

Beate Schnot 30.11.11 – 13:28

Ich war begeistert wie kindgerecht das Kinderwebinar umgesetzt wurde. Mein Sohn hat in den 60 Minuten viel lernen können.

Svenja Krause 28.11.11 – 23:34

Hallo Herr Schmitz, mein Kind hat es heute gut gefallen. Wo gibt es die Hörbücher für die Kinder? Es grüßt Svenja Krause

Gerd Schröder 28.11.11 – 19:53

Danke für die unterhaltsame und informative Stunde voller Power und Elan. Hoffe das viele Ihre Arbeit noch weiterempfehlen werden. Ich werde es auf jeden Fall machen.

Sylvia Langhammer 27.11.11 – 13:54

Hallo toll was meine Tochter nach Woche noch behalten hat. Sie erzählt heute noch davon. Es muss sie sehr berührt haben, wie sensibel Sie mit den Kindern umgegangen sind. Eine sinnvolle Initiative und wertvolle Arbeit die sie da leisten.

Sven Kotz 27.11.11 – 00:47

Hallo Herr Schmitz, Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Stunde. Konnte viel rausziehen. Werde auf jeden Fall Ihre DVD Serie bestellen. Gibt es eigentlich auch Workshops über mehrere Wochen für Eltern die nicht so fit sind ?

Gudrun Berg 18.11.11 – 16:40

Eine schönes Kinderwebinar war das gewesen. Mein Kind hat eine Stunde konzentriert zugehört. Ich war ein wenig verwundert. Vielen lieben Dank für die guten Tipps.

Sarah Münz 16.11.11 – 08:11

Hallo Herr Schmitz toll wie Sie gestern meinem Kind die Gefahren im Internet vermittelt haben. Es würde gerne Felix die Puppe einmal live erleben. Ich werde es meiner Grundschule mal vorstellen.

Anonym 15.11.11 – 16:16

Hallo Herr Schmitz, das Webinar als Online-Fortbildung zu halten, fand ich sehr ansprechend. Ich konnte viele wichtige Infos in kurzer Zeit mitnehmen. Auch die Bereitstellung der Unterlagen (z.B. Surfvertrag) ist sehr praktisch. Über ein Fortsetzungswebinar würde ich mich freuen! Allerdings könnten die Folien etwas übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

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für komplette Gruppen durch.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz. Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.

Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren.

Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.

Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können. Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

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