Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Hervorgehoben

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Berliner Grundschüler lernen, sich zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es etwa auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Mit einem unsichtbaren Pixel wird fast alles sichtbar….

Ralf Schmitz (Sicherheitsexperte) hackt Internetseiten, Handys und hält WEBinare, Workshops und Vorträge. Nicht nur Kinder müssen Medienkompetenz (er)lernen und sind gefährdet, sondern auch Erwachsene.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Die Sicher-Stark-Initiative hilft mit IT-Webinaren, Kursen und Vorträgen

Jeden Tag haben auch Sie unzählige E-Mails in Ihrem Posteingang. Darunter auch einige, bei denen der Absender eine Lesebestätigung anfragt. Zumindest in Outlook werde ich danach gefragt, ob ich diese Lesebestätigung versenden möchte oder nicht.
Sie stehen vor der Entscheidung, ob Sie „Bestätigen“ oder nicht.
Warum soll der Versender erfahren, wann ich die E-Mail gelesen habe? Warum soll er erfahren, in welcher Stadt ich Sie gelesen habe? Hat der Absender ein Recht zu erfahren, dass ich seine E-Mail gelesen habe und erwartet er dann nicht umgehend eine Rückmeldung von mir?

Daher klicke ich auf den Button „NEIN, keine Lesebestätigung“.Aber habe ich durch den „NEIN-Klick“ in der E-Mail auch wirklich eine Lesebestätigung verhindert?

Habe ich verhindert, dass der Absender erfährt, was ich mit meinen E-Mails mache? Die meisten Erwachsene denken „Ja“ klar.

Was weiß das Netz über Dich?

Die IT-Experten wissen es besser. Durch einen unsichtbaren Pixel können Daten ausgelesen werden.

Was wäre, wenn der Absender einer E-Mail Folgendes über mich erfahren könnte: 

-Wann ich die E-Mail gelesen habe?

-Ob ich die E-Mail weitergeleitet habe?

-Ob ich E-Mails vormittags, mittags, am Abend oder am Wochenende oder in der Woche lese?

-Welches Betriebssystem ich benutze?

-Welchen E-Mail Client ich verwende?

-Welche Bilder ich in der E-Mail angeklickt habe?

-Ob ich die E-Mail auf meinem PC oder Handy geöffnet habe?

-Welche IP-Adresse ich habe? (Damit kann auch der Wohnort/ Standort  bestimmt/ermittelt werden)

Das alles kann man jetzt durch einen unsichtbaren Pixel in der E-Mail von Ihnen erfahren.

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Was weiß das Netz über Dich?

Der unsichtbare Pixel kann ein Bild oder Icon in der E-Mail sein. Das Bild hat aber nur die Größe eines Pixels und ist unsichtbar, transparent. Dieser unsichtbare Pixel (das Bild) wird bei dem Öffnen der E-Mail von einem Server des Versenders nachgeladen. Die Bildadresse zum Nachladen enthält eine eindeutige Kennung, welche Ihrer E-Mail-Adresse zugeordnet ist. Der Versender weiß nun, dass Sie die E-Mail geöffnet und sehr wahrscheinlich gelesen haben.

Bei dem Abruf des Bildes von dem Server des Versenders wird auch Ihre IP Adresse übermittelt. Jetzt kann der Versender auch anhand von Geodatenbanken mit einer sehr hohen Genauigkeit ermitteln, wo Sie sich gerade aufhalten.

Sie übermitteln auch noch einen „User-Agent-String“ während des Nachladens des unsichtbaren Pixels. Der User Agent String ist eine Kennung, mit dem sich der Browser oder Crawler identifiziert. Der User Agent String wird als HTTP-Header gesendet und kann per Javascript ausgelesen werden.

Er gibt normalerweise den Namen und die Version des Browsers an. Dazu auch noch oft das Betriebssystem und die Sprache.

Daraus kann der Versender ermitteln, mit welchem E-Mail Client Sie die E-Mail geöffnet haben, oder ob die Mail über eine App auf dem Smartphone abgerufen wurde.

Sie leiten die E-Mail an andere Personen weiter? Diese öffnen diese E-Mail?

Der Versender erfährt nun auch, dass die E-Mail von anderen Personen geöffnet und gelesen wurde. Er weiß somit, dass diese von Ihnen weitergeleitet wurde.

Haben Sie am heutigen Tag nur eine E-Mail geöffnet oder ganz viele und viel über sich und Ihr Verhalten preisgegeben?

Die Datenschützer stehen neuen Herausforderungen gegenüber. Der Versender erfährt sehr viel über den Empfänger. Für Marketingabteilungen von Unternehmen wunderbar, aber möchten das die Otto-Normalverbraucher oder auch Führungskräfte?

Was weiß das Netz über Dich?

Ich muss wohl nicht ausführen, wozu dies alles ausgenutzt werden kann und bereits auch schon wird.

Dieses Verfahren kann auch einfach dazu verwendet werden, um zu überprüfen, ob eine E-Mail-Adresse noch valide ist. Dies ist wichtig bei dem Verkauf / Handel mit E-Mail-Adressen.

Mein Sicherheits-Tipp: Überlegen Sie, wer was von Ihnen erfährt und verhindern Sie es.

Sie können sich schützen. Besuchen Sie unsere Webinare unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

oder buchen Sie die Sicherheitsexperten bei der Bundesgeschäftsstelle für einen Hacker-Vortrag, IT-Sicherheitsworkshop.

 

Hacker Vortrag in Werdohl

Ralf Schmitz begeistert mit seiner langjährigen Erfahrung

Hackervortrag in Werdohl vor Eltern, Schulleitung und Kita- Leitung. Einen Hackervortrag mit viel Medienkompetenzinhalt hielt Ralf Schmitz  im Familienzentrum.

Hacker Vortrag in Werdohl

Hacker Vortrag in Werdohl von Ralf Schmitz

Der Medientrainer, Hacker, Internet-Sicherheitsexperte  und Dozent für digitale Medienkompetenz, Ralf Schmitz, hielt am 04.05.2017 in der Stadtbücherei in Werdohl einen Vortrag zum Thema Medienkompetenz.

Diesmal hatte die Leiterin des Verbundfamilienzentrums Budenzauber/St. Michael in Werdohl, Frau Wionsek, zu dem Vortragsabend eingeladen um gemeinsam der Frage nachzugehen: Wie schützt man Kinder vor den Gefahren im Internet?

Früh übt sich: Medienkompetenzkurse für Groß und Klein

Frau Wisonek hatte dazu die Eltern, Lehrer, Schulleitungen, Kita-Leitungen und Erzieher der umliegenden Grundschulen und Kitas eingeladen, um Referent Ralf Schmitz zu hören.

Das Internet verändert unsere Gesellschaft so rasant wie kaum eine andere technische Revolution zuvor. Fast  alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland besitzen ein Smartphone; aber auch globale Vernetzung, Big Data, Social Media und Arbeiten 4.0 sind heutzutage alltäglich – die Digitalisierung wirkt längst in alle Lebensbereiche hinein. Immer mehr Geräte wie Fernseher, Kühlschrank oder Heizung können mittlerweile mit dem Smartphone gesteuert werden. „Wenn so viel Technik im Spiel ist, nehmen die Gefahren zu“, berichtet Medientrainer Ralf Schmitz.

Medienkompetenzvortrag  im Familienzentrum

Hacker Vortrag in Werdohl

Die Notwendigkeit der Vermittlung von Medienkompetenz im Familienzentrum, als Schlüsselkompetenz  bereits in jungen Jahren ist mittlerweile in der gesamtgesellschaftlichen Debatte angekommen und so auch in der Kleinstadt Werdohl. Und so zeigte der Dozent den anwesenden Eltern und Fachkräften in der ersten Hälfte des Vortrags auf, welche Gefahren im Internet lauern können.

Hacker Vortrag in Werdohl

Hacker Vortrag in Werdohl

Die interaktiven Medienkompetenzkurse für Schülerinnen, Schüler und Kinder, Pädagogen, Eltern und Schulleitungen, werden in den nächsten Jahren zunehmen. Um die vielfältigen Möglichkeiten des Internets kompetent und sinnvoll zu nutzen und mögliche Risiken zu erkennen und ihnen vorzubeugen, müssen weitere Experten wie Ralf Schmitz ausgebildet werden.

Auf Medienbildung folgt Medienkompetenz

Die Medienbildungskurse, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team in Deutschland angeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Immer mehr Eltern lassen ihre Kinder in Familien-Webseminaren schulen.

In Berlin, Köln, Frankfurt, Hamburg, Bonn, Saarbrücken, Potsdam, Brandenburg, Leipzig – und mittlerweile deutschlandweit – sollen unsere Familienkurse als Anleitung dienen und somit eine solide Hilfestellung für einen kompetenten, sicheren und reflektierten Umgang mit Online-Medien in unserer digitalen Lebenswelt bieten.

Hacker Vortrag in Werdohl

In der zweiten Hälfte des Vortrages wurde darüber gesprochen, dass viele Eltern ihre Kinder noch immer mit Erwachsenbrowsern weltweit im Internet surfen lassen. Dies könne gefährlich sein, weiß Ralf Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung.

Denn durch die Erwachsenbrowser und Suchmaschinen wie Google, kommen Kinder schnell auf gewaltverhehrrlichende Seiten oder Portale mit pornografischen Inhalten, so der Medientrainer Schmitz.

Hacker Vortrag in Werdohl

Es gibt spezielle, empfehlenswerte „Browser für Kinder“, die jedoch leider vielen Eltern nicht bekannt sind. Wenn jedes Elternteil sowie alle Pädagogen diese Kinderbrowser in der Kita oder Grundschule einsetzen würde, könnte das Sicherheitsniveau der Kinder um ein Vielfaches angehoben werden. Live Hacker Vorträge werden immer wichtiger um auf die Gefahren hinzuweisen.

Das dreiteilige – DVD-Set des Sicher-Stark-DVD-Set „So schützt du dein Kind richtig im Internet“ hilft dabei, diese Browser zu finden.

Medienkompetenz sollten auch Eltern und Großeltern vermitteln, denn Mediennutzung beginnt für jedes Kind bereits im Elternhaus. In dem Medienkompetenz-Vortrag erhielten die Eltern, Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrerinnen und Lehrer Impulse zur Medienbegleitung von Kindern als auch viele Hinweise und Tipps zur kompetenten Mediennutzung.

Hacker Vortrag in Werdohl

Ein reflektierter, souveräner und kompetenter Umgang mit digitalen Medien ist heutzutage wichtig-, betont zum Abschluss nochmals der Medientrainer Ralf Schmitz. Und so waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Dozenten einig:

Vorträge wie diese zu sozialen Netzwerken und  Smartphones, Internetsicherheit und Datenschutz, Internetsucht und übermäßigem Medienkonsum sowie ganz allgemein zu den Möglichkeiten und Risiken digitaler Mediennutzung, sollten in regelmäßigen Abständen in Grundschulen und Kitas stattfinden.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!  

Über 180.000 Rechner angegriffen! Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt

Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden. Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können. Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff        

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.

Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“.  Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro  verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

https://blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/

ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.

Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie kann man sich in Zukunft schützen?

Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows.  Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Bildmaterial lizenzfrei und kostenlos unter

http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

abrufbar.

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Die besten Tipps, um Kinder zu schützen!

Stadt Voerde  – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind wieder in Voerde im Zeitraum vom 17.07 bis 19.07.2017. Im Ferienprogramm werden alle Kinder und Eltern vom führenden Gewaltpräventionsexperten an Grundschulen Ralf Schmitz geschult.

Ralf Schmitz verfügt über langjährige Trainingserfahrung mit GSG9 und Sondereinsatzkommando der Polizei und setzt sich seit über 20 Jahren für den Kinderschutz ein.

Die Stadt Voerde hat diesmal einen Referenten eingeladen, der eine hochkarätige Koryphäe auf seinem Gebiet ist und Kinder, Lehrkräfte und Eltern deutschlandweit seit Jahren begeistert.

Auf der Internetseite von Sicher-Stark werden nicht nur Sicher-Stark-Kurse zum Kinderschutz angeboten, sondern auch Fachkräfte-Fortbildungen, Vorträge, Internethacking und Sicherheits-WEBinare.

Am bundesweiten Präventionsprojekt konnten bereits schon über 500.000 Kinder und Eltern teilnehmen, mit beachtlichen Erfolgen. Das Präventionskonzept wurde von Pädagogen, Psychologen, Therapeuten, Ärzten und Polizeibeamten entwickelt.

 

Stadt Voerde - unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Stadt Voerde – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Stadt Voerde  – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Die Stadt Voerde möchte die Sicherheit der Kinder in der Region noch weiter erhöhen, um mögliche Übergriffe und Missbrauchsfälle zu vermeiden.

Prominente und Politiker haben die Arbeit vom Sicher-Stark-Team bereits deutschlandweit unterstützt.

Sicher-Stark-Kurse zur Selbstbehauptung an Grundschulen und Kitas
Sicher-Stark ist Programm und macht Kinder sicher und stark, um so vor gewaltsamen Übergriffen und sexuellem Missbrauch zu schützen.

Kinder müssen frühzeitig lernen, ihre eigenen Bedürfnisse mitzuteilen.  Das „Nein“-Sagen muss geübt werden. – Es muss ein Respekt einflößendes und selbstbewusstes Nein werden, das die Kinder in der Ferienprojektwoche lernen werden.

In diesen speziellen Selbstbehauptung- Kursen erfahren Jungen und Mädchen im Alter von sechs bis zehn Jahren, wie sie sich in kritischen Situationen richtig verhalten sollen.

Neben ausgesuchten kindgerechten Selbstverteidigungstechniken bilden Rollenspiele und Übungen den Schwerpunkt der Kurse.

Nein“ sagen kann man lernen!

Wer sich an Minderjährigen vergreifen will, sucht sich zumeist Kinder aus, die schüchtern und ängstlich wirken und sich vor allem Erwachsenen gegenüber ohne Widerspruch unterordnen.

Stadt Voerde  – unterstützt Sicher-Stark-Kurse für sichere und starke Kinder

Die Kurse für Kinder können nur dann erfolgreich sein, wenn parallel zu den Kursen im Elternhaus eine präventive Erziehung stattfindet. Hierzu macht es Sinn, dass die Eltern auch bei den Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend sind, um Tipps und Tricks vom führenden Gewaltpräventionsexten Schmitz zu erhalten.

Die Stadt Voerde bietet den Eltern seit Jahren auch regionale Angebote an, aber in diesem Jahr können die Eltern ihre Kinder zusätzlich von einem hochkarätigen Experten schulen lassen.

Wir haben uns genau deshalb das Sicher-Stark-Team als Partner ausgesucht, um die besondere Mischung des Programms an drei Projekttagen im Rahmen eines einmalig geförderten Pilotprojektes bekannter zu machen“, erklärt die Stadt Voerde.

Auch Astrid Weiß, Kinderschutzfachkraft der Stadt Voerde, ist angetan: „Die Kinder entdecken ihre eigenen Stärken und ihr selbstbewusstes Auftreten schützt sie vor gewaltsamen Übergriffen. Das ist praktische Präventionsarbeit!“

Die Kurse finden in der Sporthalle an der Rönskenstraße statt.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 08.07.2017.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Schüco Fensterbau – die Nr.1 – macht Kinder stark!

Bielefeld/CO, 28.04.17

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Schüco Fensterbau – die Nr.1 – macht Kinder stark!

Sicher-Stark-Kurse in der Unternehmenszentrale bei

Schüco International KG in Bielefeld durchgeführt.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Kinder in Bielefeld von den

Sicher-Stark-Präventionsexperten geschult.

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Konflikttraining werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, um Kinder stark zu machen und sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen.

Die zweitägige Veranstaltung bei der Schüco International KG, die am 21.04.17 und am 22.04.17 stattfand, war ein voller Erfolg. Die Sicher-Stark-Veranstaltung verlief nach einem festen Schema und mit klaren Ritualen.

Jede Stunde war spannend und mit viel Abwechslung konzipiert, sodass keine Langeweile bei den Kindern und deren Schüco-Eltern aufkam.

Direkt zu Beginn der 1. Stunde stellten die Kinder Regeln für den Umgang miteinander auf. Es fiel ihnen nicht immer leicht diese einzuhalten, aber unter Anleitung des Präventionsexperten Ralf Schmitz gelang es ihnen immer besser.

Schüco Fensterbau - die Nr.1 - macht Kinder stark!

Schüco Fensterbau – die Nr.1 – macht Kinder stark!

 

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Schüco Fensterbau – die Nr.1 – macht Kinder stark!

Konflikttraining für Kinder nicht nur in Bielefeld wird immer wichtiger. Die Kinder in Bielefeld die von verschiedenen Grundschulen kamen, lernten sich auf ihr eigenes Verhalten zu konzentrieren, statt andere Kinder zu beleidigen oder zu kritisieren. Phasen mit absoluter Ruhe, Einzel- oder Partnerübungen, Bewegungsspiele und Fragerunden lösten sich ab. Jeder durfte Fragen stellen, jedoch wurde auch darauf geachtet, dass sich die Kinder untereinander respektvoll verhielten und einander zuhörten. Der erfahrene Selbstverteidigungsexperte Ralf Schmitz konnte die Kinder so stark begeistern, dass sie nach 4 Stunden noch gar nicht nach Hause gehen wollten.

Regelmäßig wurde am Bewusstsein für die eigene Körperhaltung, Mimik und Gestik gearbeitet, sowie ein Gespür für das eigene Auftreten und Empfindungen aufgebaut, denn Kinder, die einen selbstbewussten Gang und ein sicheres Auftreten zeigen, sind seltener Opfer von Übergriffen.

Aufwärmübungen am Anfang und Konzentrationsübungen zum Schluss der Stunde wurden mit dem Aufzeigen verschiedener Gefahrensituationen verbunden. Diese waren so angelegt, dass die Kinder sie gut alleine lösen konnten, sei es auf der Straße oder auf dem Spielplatz.

Kinder lernen am besten durch Handeln und nicht nur durch Beobachtung. Deshalb sind die Realitätschecks so wichtig beim Sicher-Stark-Tag.

Die Kinder lernten Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen und eigenständig Gefahrensituationen zu lösen. Trainiert wurde zunächst in Einzel- und Partnerübungen anfänglich isoliert, später miteinander in der Gruppe kombiniert. Die Grundlagen für eine erfolgreiche Gefahrenabwehr wurden ausgebaut, in der Bewegung geübt und mit unterstützenden Worten ergänzt.

Auch ein Schreitraining durfte nicht fehlen.

Die Kinder erfuhren sehr viel Lob, Ermutigung und Bestätigung vom Trainer, bei gleichzeitiger, sehr gezielter und individuell angepasster, Korrektur.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Es ging um eigene Gewalterfahrungen, sowohl aktiv, als auch passiv. Außerdem formulierten die Kinder, welche Situationen bei ihnen ein „Ja“- und welche ein „Nein“-Gefühl verursachen und wie sie sich dementsprechend verhalten können. Sie lernten, wie Situationen eskalieren können und welchen Beitrag sie zur Deeskalation leisten können.

Praktische Übungen mit der Stimme und klare Ich-Formulierungen schlossen sich an.

Zum Ende des Sicher-Stark-Tages waren alle Kinder über ihre eigenen Grenzen hinausgewachsen. Die Erfahrungen, die die Kinder während des Projektes machen konnten, veränderten ihre Körperwahrnehmung und -haltung, ihr Selbstbewusstsein und den Umgang miteinander.

Während der Elternpräsentation erhielten die Eltern einen Eindruck dessen, was ihre Kinder erlebt und erlernt hatten.

Herr Ralf Schmitz stellte sich den Fragen und gab ausführliche Erläuterungen zum Grundschulpräventionskonzept.

Konflikttraining für Kinder in Bielefeld

Neben Phasen praktischer Arbeit gab es auch für die Eltern viel Material zum Thema. Thematisiert wurden verschiedene Formen von Gewalt und Missbrauch.

Nicht nur der Präventionsexperte Ralf Schmitz begeisterte mit seiner Leistung, sondern auch die sehr gut eingerichteten Schulungsräume der Unternehmenszentrale bei Schüco International KG in Bielefeld. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch das Catering in den Pausen.

Das Projekt soll nächstes Jahr wiederholt werden.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag aufgetaucht. 

Mehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT zukommen. Bundestags-Rechner sind nur der Anfang. 

Ralf Schmitz berichtet regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe der vergangenen Jahre.Gefälschte E-Mails an Bundestags-Rechner zu verschicken ist heute nicht schwer.

So erinnert er sich unter anderem an John T. Draper, einen der bekanntesten Hacker und Phreaker, besser bekannt unter dem Pseudonym Captain Crunch. Dieser fand heraus, dass er durch Abkleben einiger Pfeifenlöcher einen Ton mit einer Frequenz von genau 2.600 Hertz erreichen konnte. Pfiff er diesen Ton in den Telefonhörer, war er in der Lage, Telefonate zu manipulieren. Sanford Wallace, alias Spamford, hat sich wiederum einen Namen als Massenversender von Spam-Mails gemacht. Er hatte anscheinend schon immer etwas übrig für die Belästigung von Personen durch ungewollte Mitteilungen.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails Bundestags-Rechner gehackt

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails Bundestags-Rechner gehackt

IT-Experte Ralf Schmitz sieht die neuen Gefahren zum einen im Mobilfunk, der weiter wächst, und zum anderen in Angriffen, die vom Ausland aus gestartet werden.

Es ist heute kein Problem mehr, Telefongespräche zu hacken und aufzuzeichnen. Auch Zugriffe auf mobile Geräte, wie Smartphones oder Tablets, zeigt der Hacker live in seinen Vorträgen.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner

Der Angriff Anfang des Jahres auf die Telekom-Router in Deutschland war ebenfalls geplant und hat großen Schaden in der IT-Wirtschaft verursacht.

Die Botnetze werden in den nächsten Jahren mehr werden.

Botnetze sind eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Das Botnetz Mirai ist bereits in der Vergangenheit mit solchen gezielten Attacken aufgefallen. Distributed Denial of Service (DDoS) werden solche absichtlichen Überlastungen von Netzen durch andere Systeme genannt. Sie dienen beispielsweise dazu, Betreiber von Websites zu schädigen oder zu erpressen. Mirai macht sich zunutze, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Fernseher, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Netz verbunden sind. In Amerika wurden kurz vor der US-Wahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte benutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz vermutet, dass die Telekom-Router damals offenbar für eine DDoS-Attacke genutzt werden sollten. In Amerika hat der Sicherheitsforscher Brian Krebs bereits selbst erleben müssen, welch enorme DDoS-Angriffe, von denen auch schon Großkonzerne betroffen waren, möglich sind.

Ralf Schmitz gibt regelmäßig Tipps im Sicher-Stark-Newsletter, wie man sich konkret schützen kann.

Hier einige praktische Auszüge:

Tipp 1: Passwort ändern

Ändern Sie regelmäßig Ihre Passwörter. Nach einem Router-Kauf sollten Sie auch dort das Passwort ändern und nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers weiternutzen. Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß-/Kleinbuchstaben und Sonderzeichen bestehen. Auf der Seite https://www.passwort-generator.com/ kann man kostenlos sichere Passwörter generieren. Durch die Länge und häufige Änderung eines Passwortes, machen Sie einem Hackers das Leben schwer.

Tipp 2: Kein offenes Router-Netz verwenden für sensible Daten

Auch wenn die Störerhaftung nicht mehr beim Anschlussbetreiber liegt, ist weiterhin Vorsicht geboten, wenn Sie unverschlüsselte Netze (Wi-Fi) nutzen. Gerade in Internetcafés oder auf Marktplätzen, wo offenes Wi-Fi angeboten wird, lauern große Gefahren.

Wenn Sie sich in Reichweite eines ungesicherten Netzwerkes befinden, sind Sie in der Lage, sich etwa per Handy, Notebook oder Tablet damit zu verbinden. Der Internetzugang birgt die Gefahr, illegal Dateien herunterzuladen oder zu verbreiten. Das geschieht dann alles im Namen des unvorsichtigen Router-Besitzers, der als „Absender“ auf Grund der IP-Adresse zuordenbar ist. Im Prinzip ist das so, als würde jemand ohne Zustimmung des Anschlussnehmers über dessen Leitung telefonieren. Damit aber nicht genug: Besteht im Netzwerk eine Ordnerfreigabe, sind möglicherweise private Fotos oder Zugriffe auf persönliche Daten öffentlich verfügbar. Stellen Sie deshalb Ihr Smartphone nur auf die benötigen Funktionen ein und tätigen Sie keine Bankgeschäfte über offene Wi-Fi-Verbindungen.

Eine Sicherheitslücke kommt selten allein
In ungesicherten oder „offenen“ WLANs sind die Einstellungen des Routers häufig im Auslieferungszustand belassen. Damit reichen die bekannten Standardpasswörter aus, um den Router neu zu konfigurieren und damit den nachlässigen Besitzer auszusperren oder auszuspionieren. Vergeben Sie deshalb immer sofort ein individuelles Passwort bzw. richten Sie Gastzugänge ein.

Wählen Sie im Router die Art der Verschlüsselung (WPA2) und geben Sie ein sicheres und langes WLAN-Passwort ein.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

 

Tipp 3: Machen Sie einen Netzwerk-Check

Nachdem Sie Ihren Router richtig konfiguriert haben, überprüfen Sie die Sicherheit oder rufen Sie die Hotline von Sicher-Stark an, die Ihnen dabei hilft. Fachexperten können Ihnen das Ergebnis anschließend zuschicken.

Gefälschte E-Mails Bundestags-Rechner gehackt

Hier eine Seite des Landesdatenschutzbeauftragten Niedersachsens, die Ihnen sofort helfen kann:

https://www.heise.de/security/dienste/portscan/test/go.shtml?scanart=1   

Tipp 4: Überprüfen Sie Ihre persönliche Sicherheit

Falls das Netzwerk z.B. den Namen „Müller“ trägt und Sie wissen, dass ein Nachbar oder dessen Kind diesen Nachnamen trägt, sollten Sie darauf aufmerksam machen, dass es besser ist, anonyme Netzwerknamen, wie z. B. „Wolke24“ oder „Ente79“, im Router zu vergeben, die keine Rückschlüsse auf die Familie zulassen.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner

Tipp 5: Schlechte Verbindung in Räumen

Sollte Ihr Router eine schlechte Verbindungsqualität haben oder werden Ihre mobilen Geräten des Öfteren aus dem Netz geworfen, lohnt sich in der Regel ein Kanalwechsel oder ein Verstärker (Switch). Sie sollten immer einen Kanal wählen, der 3 Kanäle, nach oben oder unten, von dem des Nachbarn entfernt ist, um Frequenzstörungen zu vermeiden. Sollte dies nicht ausreichen, helfen einfache Verstärker, die über das Stromnetz angeschlossen werden können.

Tipp 6: Bücher und DVDs helfen

Lern-DVDs und Computer-Bücher helfen, das Internet und den PC besser zu verstehen. Die eigene Sicherheit wird dadurch erhöht. Klären Sie Kinder frühzeitig auf oder lassen Sie sie an Kinderwebinaren teilnehmen. Für Familien mit Kindern hat die soziale Sicher-Stark-Initiative ein 3-teiliges DVD-Set entwickelt, das unter

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

erhältlich ist.

Tipp 7: Diese 77 kostenlosen Sicherheitsprogramme helfen

Laden Sie sich kostenlose Sicherheitsprogramme herunter, um Ihre Familien-IT zu schützen. Mit diesen Programmen erhöhen Sie den Schutz vor Schadsoftware auf Tablets, Smartphones, iPads und PCs enorm.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner  

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Software-kostenloser-Virenschutz-1153794.html

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz sieht jedoch weitere Schwachstellen. Schadsoftware kann von einem System ins andere überspringen, nicht nur in Firmen oder Konzernen, sondern auch zu Hause in der Familien-IT.

Sicherheitstipps für Ihren Rechner. Gefälschte E-Mails im Bundestag

Mit einer speziellen Hacker-Software können sich zum Beispiel Erpresser jede Anlage auf der ganzen Welt anzeigen lassen und dann gezielt attackieren. Wie sich das in Zahlen niederschlägt, stellt das Berliner Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen fest: Lag der Anteil von Hackerangriffen 2015 bei 11,6 Prozent aller verdächtigen Ereignisse, waren es 2016 bisher 20,6 Prozent.

Internetführerschein und Surfvertrag unverzichtbar ….

Internetführerschein  und Surfvertrag unverzichtbar ….

Medienkompetenz und Medienbildung für Grundschulen!

Euskirchen, 01. April 2017 – Ein Auto fährt man nur mit Führerschein. Aber ins Internet können die Kleinsten ohne Prüfung surfen und chatten. Ist das richtig?  Der Internetführerschein in Kita und Schulen sollte eingeführt werden.  „Medienkompetenz und Medienbildung an Grundschulen“ ist ein Thema, was immer wichtiger wird, so auch an der École de Gaulle- Adenauer Schule, wo die Sicherheitsexperten von Sicher-Stark die Eltern und Kinder im März wieder schulen.

Wie bereits in den letzten Jahren nehmen immer Grundschulen das Angebot von „Sicher und Stark im Internet“ an. Der Name ist Programm, denn es werden nicht nur Vorträge und Workshops durchgeführt, sondern auch Kinder-Webinare, die nach einer bestimmten Stundenanzahl, mit einem Internetführerschein honoriert werden. Wie es schon in den ersten vier Schuljahren gelingen kann, Kinder auf eine immer stärker digitalisierte Welt gut vorzubereiten, zeigen die Experten live. Die Sicher-Stark-Experten haben bereits vor 10 Jahren begonnen, die „Sicherheit im Internet bei Kindern und Eltern“ zu erhöhen, als Medienzentren und Schulbehörden noch in der Planungsphase steckten.

Internetführerschein und Surfvertrag unverzichtbar ….

Internetführerschein  und Surfvertrag unverzichtbar ….

Kinder nutzen mobile Geräte immer früher und vielfältiger und sind jeden Tag im Netz. Internetführerscheine und Surfverträge für Kinder werden immer wichtiger.

Bereits 63 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen sind im Netz unterwegs – davon jeder Vierte täglich. Kinder benötigen Schutz bei ihrer Mediennutzung und Begleitung beim täglichen Umgang. Leider sind viele Lehrer und Erzieher überfordert und es ist immer noch Neuland für viele öffentliche Einrichtungen. Während an weiterführenden Schulen bereits Modellprojekte und Schulkonzepte zur Medienbildung bestehen, stecken sie in der Grundschule tatsächlich noch in den Kinderschuhen.

Studien belegen, dass der Digitalisierungs- und Bildungsgrad der Eltern sich schon während der Grundschulzeit positiv auf die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schülern auswirkt.

Medienbildung und aktive Medienarbeit sind daher bereits an den Grundschulen notwendig, um diese Spaltung zu minimieren und allen Kindern eine chancenorientierte Nutzung digitaler Medien und den Umgang mit den Geräten zu ermöglichen. Es müsse noch viel mehr getan werden, so die Medienpädagogen von Sicher-Stark.

Eine gezielte Förderung der Medienkompetenz findet noch zu selten statt und es herrscht großer Nachholbedarf. Der Grundschulverband fordert seit Jahren deswegen die Einführung verbindlicher Standards für Medienkompetenz, die Nutzung digitaler Medien zur Förderung und Entwicklung von Lernkulturen, die entsprechende Ausstattung von Grundschulen und schließlich die Verbesserung der Kompetenzen des pädagogischen Personals.

Deshalb vergibt Sicher-Stark den „Internetführerschein und Surfvertrag“ nach erfolgreicher Schulung in den Grundschulen und Kitas.

Internetführerschein  und Surfvertrag unverzichtbar .

Einen kostenlosen Surfvertrag für Eltern und Fachkräfte gibt es unter

http://www.sicher-stark-team.de/kinderwebinare.cfm

In allen sozialen Netzwerken ist Sicher-Stark seit Jahren mit vielen Sicherheitstipps vertreten.

 

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Immer mehr Eltern machen sich Sorgen über den Schutz ihrer Handys. Wie können mobile Geräte mit Sicherheitssoftware geschützt werden? Nicht nur die Kinder müssen Schutz auf den mobilen Geräten erfahren, auch wir Erwachsene gehen sehr oft zu oberflächig mit Sicherheitsoftware um oder haben diese noch gar nicht auf einem mobilen Gerät installiert.

Heute zeige ich Ihnen einen Anbieter, der das ganz gut löst. Der Markt ist aber riesig und würde diesen Artikel sprengen, wenn man alle vorstellen würde.

Die Schutzsoftware von G-Data hilft den Kindern beim Zugriff auf unbedenkliche Websites und von ihnen ausgewählte Apps, während Anrufe, SMS und Einkäufe im Play Store deaktiviert werden.

Und Sie können auch nach einer vereinbarten Zeit das Gerät automatisch sperren lassen, damit Ihr Kind nicht pausenlos surft. So genießt Ihr Kind den Spielplatz oder das Hobby, während Sie sich entspannt zurücklehnen.

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Wenn Sie die Software für den Kinderschutz installiert haben und in den Einstellungen die o. a. Punkte umgesetzt haben, können Sie Ihr Smartphone oder Tablet ruhigen Gewissens an Ihre Kinder weitergeben, denn so kommen sie nicht mehr auf Sexseiten, Gewaltseiten oder Erwachsenenseiten im weltweiten Netz.

Hier noch weitere Tipps, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Schalten Sie Apps einzeln für Ihre Kinder frei. Ein 12-jähriges Kind darf andere Seite sehen und aufrufen als ein 6-jähriges Kind.
  • Wählen Sie aus zahlreichen kindgerechten Hintergrundbildern, das Bild aus, das für das Alter angebracht ist.
  • Legen Sie fest, wie lange Ihre Kinder das Gerät nutzen dürfen. Kinder in der 1. Klasse sollten 1 Stunde am Tag surfen.
  • Schützen Sie Ihre Kinder beim Surfen mit der Whitelist von fragFINN.de .
  • Sperren Sie Anrufe und SMS, um hohe Telefonrechnungen zu vermeiden.
  • Unterbinden Sie Einkäufe im Play Store als Schutz vor teuren und ungeeigneten Apps.
  • Beenden Sie den Kindermodus jederzeit durch Eingabe Ihres Passworts.

WEITERE FEATURES DER INTERNET SECURITY FÜR ANDROID

Wie können mobile Geräte geschützt werden?

Die Kindersicherung ist natürlich nur eine Software von vielen, die es auf dem Markt gibt.

Wir haben uns alle Kinderschutzsoftware angeschaut und Sie können diese auf der DVD bestellen.

Wie können mobile Geräte geschützt werden?

Wie können mobile Geräte geschützt werden?

 Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Dort erhalten Sie dann einen guten Überblick über alle anderen Anbieter von Kinderschutzsoftware und noch viele weitere Tipps, die Ihr Kind schützen werden. Klicken Sie hier.

Die beschriebene Software mit umfangreichem Schutz ist nur für ANDROID-Geräte geeignet.  Dank zahlreicher Schutzfunktionen genießen Sie auch abseits des Kindermodus ausgezeichnete Sicherheit beim Surfen, Arbeiten und Spielen mit Ihrem Android-Smartphone oder -Tablet.

Diese Software bietet folgende weitere Features:

  • Surf- und Phishing-Schutz
  • Schutz vor gefährlichen Apps
  • Schutz vor Android-Viren
  • SMS- und Anruffilter
  • Schutz bei Geräteverlust und Diebstahl
  • Passwortschutz für Apps
  • Geschützte Kontakte
  • Eine übersichtliche Nutzeroberfläche

Sie können 30 Tage lang die Software G-Data Internet Security Light für Android  testen und danach die Vollversion kostenpflichtig bestellen.

Mobile Geräte mit Sicherheitssoftware schützen

Wenn Sie danach die Premium-Funktionen weiter nutzen möchten, wie z. B. die Kindersicherung, den guten Diebstahlschutz, Schutz vor Phishing und beim Surfen, individuelle Anruffilter oder aktiven Schutz vor schädlichen Apps, können Sie bequem per In-App-Kauf eine Lizenz für 1 Jahr (18,99 Euro) oder 1 Monat (1,99 Euro, wird monatlich bis zur aktiven Kündigung automatisch erneuert) erwerben.

Nach Ablauf der 30 Tage endet ansonsten die Testphase automatisch, die LIGHT-Version schützt Sie aber weiterhin vor Viren und anderer Malware und zeigt Ihnen die Berechtigungen aller installierten Apps an.

GDATA Android Kinderschutz

 

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung

Der Hacker und IT-Sicherheitsexperte  Ralf Schmitz hält am 3. Februar einen Vortrag bei der Netfonds AG, in dem er auf unterhaltsame Weise auf Sicherheitslücken in Computern und Handys aufmerksam macht. Die NFS Netfonds Financial Service GmbH mit Sitz in Hamburg wurde im Jahr 2004 gegründet. Sie ist Pionier unter den produktanbieterunabhängigen Finanzdienstleistern und Vermögensverwaltern.

Durch ihre Fokussierung auf ganzheitliche Investmentberatung für vermögende Privatkunden hat die NFS ein neues, zukunftweisendes Konzept im Bereich des „Private Banking“ etabliert und sich zu einem der führenden Akteure im Markt der bankenunabhängigen Finanzdienstleister entwickelt.

Der Vortrag findet am Standort im Hotel am Weissenhäuser Strand statt.

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung 

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung

Der bekannte Sicherheitsexperte und ehemaliger Polizeibeamte Ralf Schmitz bringt in seinem Vortrag den Mitarbeitern und Vertriebspartnern der Netfonds AG die Gefahren im Netz näher und zeigt live, wie man in Handys und PCs eindringen kann. Auch Scheckkarten auszulesen ist für den erfahrenen Sicherheitsexperten kein Problem mehr.

Er zeigt, mit welchen gefährlichen Programmen Hacker arbeiten, wie Daten ausspioniert werden und wie man sich richtig schützen kann.

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung 

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung

Der IT-Vortrag ist für Laien wie auch für Profis geeignet, Wissen zu erweitern oder neue Software und Techniken zu erfahren.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer benötigen kein technisches Vorwissen. Ralf Schmitz zeigt Alltagsbeispiele, wie z. B. Passwörter gehackt werden können oder wie kurzerhand auch mal ein Smartphone geknackt wird.

Ralf Schmitz

Ralf Schmitz

Ralf Schmitz erläutert mit Spannung und Humor, wie man seine eigene

IT sicherer machen kann, und gibt viele praktische Tipps an die Hand.

Er ist seit Jahren sowohl an Grundschulen und Kitas als auch für Konzerne und Wirtschaftsunternehmen tätig. Außerdem entführt er regelmäßig Kinder und zeigt wirkungsvolle Techniken, wie Eltern ihre Kinder vor Pädophilen schützen können.

Prävention und Aufklärung durch Begeisterung 

Ralf Schmitz ist seit 30 Jahren Unternehmer und arbeitet u. a. für die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark. Er ist bekannt durch zahlreiche Fernseh und Rundfunkbeiträge sowie regelmäßige Artikel in Fachzeitschriften. Seine Bücher, CDs und DVDs gibt es im Sicher-Stark-Shop oder in den Buchhandlungen.

Er möchte die Sicherheit von Kindern aber auch in Konzernen erhöhen und zeigt anschaulich, wie es geht. Er möchte Anwender sensibilisieren und in ihrem täglichen Umgang mit Handy , PC und Laptop zum Nachdenken anregen.