Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Hervorgehoben

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Berliner Grundschüler lernen, sich zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es etwa auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Kinder lernen in Nürnberg an zwei Schulen Medienkompetenz!

Ein neues Projekt wurde vom Sicher-Stark-Team an den beiden griechischen Grundschulen gefeiert.

WhatsApp, YouTube, Facebook, Instagram und Co. – sie alle bestimmen das Leben der Schüler. Das Smartphone ist ein ständiger Begleiter. Nachrichten verschicken und immer auf dem Laufenden bleiben, all das war noch nie so selbstverständlich und einfach wie heute. „Es wäre Augenwischerei, wenn wir sagen würden, Kinder aus den Grundschulen dürfen das alles noch gar nicht nutzen, also brauchen wir auch nichts zu unternehmen.

Stark machen fürs Netz

Leider reicht das Thema immer mehr auch in den schulischen Bereich hinein. Kinder machen durchaus schon schlechte Erfahrungen und wir werden damit konfrontiert“, findet Varvara Alexaki, Schulleiterin in Nürnberg, klare Worte. Zu ihrer großen Freude feierte das neue Projekt

„Sicher und Stark mit den neuen Medien!“

vom Sicher-Stark-Team an ihrer Schule Premiere.

Eine aufregende Sache waren die Internetangriffe, die de Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz den Kindern und LehrerInnen zeigten. Aber auch die Medienkompetenz blieb nicht zu kurz.

Gleich 80 Jungen und Mädchen der Eingangsklassen warteten am frühen Morgen schon gespannt auf den Internetexperten Ralf Schmitz. Nach einer gemeinsamen Einführung in das Thema ging es los, zunächst mit „sichere“ und „unsichere“ Passwörter. Wie sehen sie aus wie bildet man sie?

Im Anschluss wurde über Gefahren in den sozialen Netzwerken gesprochen und wie man sich richtig schützen kann.

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Es wurde Medienkompetenz auf kindgerechte Weise von Ralf Schmitz vermittelt, der über 20 Jahre Erfahrung nachweisen kann.

Einige Kinder verrieten dem Lehrer Ralf Schmitz, dass auch sie schon negative Erfahrungen mit Kommentaren im Netz gemacht haben oder dass sie Cybermobbing-Erfahrung machen mussten.

Aber auch Hasskommentar waren einige Kinder im Netz schonmal ausgeliefert. „Ich habe damals mit meinen Eltern darüber geredet“, erzählt ein Mädchen. Das Gespräch suchen, aber auch selbst damit umgehen lernen, das will das Sicher-Stark-Projekt vermitteln.

„Wir bieten in den Elternseminaren auch immer das Thema Medienkompetenz an, hier ist einfach eine wichtige Schnittstelle zwischen Elternhaus und Schule“, sagte er. „Wir wollen die Kinder stark machen im Umgang mit den neuen Medien und ihnen das Rüstzeug geben, sich gegen die Gefahren, Cybermobbing, aber auch Hasskommentare zur Wehr zu setzen“, erklärte Ralf Schmitz.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Die Zahlen vom BKA liegen vor. Manche Täter werden gefasst. Oft enden die Ermittlungen aber ohne Erfolg.
Ist es nicht sinnvoller, Kinder im Vorfeld aufzuklären und zu schützen, als abzuwarten, bis wieder ein Täter in Deutschland zuschlägt?

Bestürzende Fälle von Kindesmisshandlungen, Kindesmissbrauch an Minderjährigen und Kinderpornografie sind bei der Polizei traurigerweise an der Tagesordnung. Das Bundeskriminalamt hat nun Zahlen vorgelegt, die das ganze Ausmaß der abscheulichen Verbrechen widerspiegeln – doch längst nicht alle Fälle werden aufgeklärt.

3.800 Bilder und Videos hatte der Mann von den beiden kleinen Jungen gemacht. Immer wieder hatte er den Siebenjährigen und den Zehnjährigen schwer sexuell missbraucht und die Aufnahmen dann im Darknet, einem auch von Kriminellen genutzten Teil des Internets, verbreitet. Die Polizei konnte diesen Täter im März fassen, nachdem eine große öffentliche Fahndung viele Hinweise gebracht hatte. Die deutschen Ermittler sind bei Gewalttaten gegen Kinder aber nicht immer so erfolgreich. Viele Täter können nicht gefunden werden, ein großer Teil der Taten bleiben verborgen.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Die vom Bundeskriminalamt für 2017 vorgelegten Zahlen zu Fällen von Kindesmissbrauch schockieren.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Kinderschänder im Visier der Polizei – mehr als 250 Kinder pro Woche Opfer sexueller Gewalt!

Macht es da nicht Sinn, mit vereinten Kräften Kinder in Deutschland vor diesen Verbrechen zu schützen?

Einen 100-prozentigen Schutz wird es nie geben, aber man kann Kinder und Eltern aufklären und sicher und stark machen.

Genau dies macht die Sicher-Stark-Organisation jetzt schon seit 20 Jahren mit großem Erfolg. In eintägigen oder mehrtätigen Workshops lernen die Kinder, wie sie sich gegen Übergriffe, Gewalt und Missbrauch richtig zu Wehr setzen können, denn die meisten Übergriffe passieren noch immer im nahen Umfeld.

Aber nicht nur Kurse, sondern auch Vorträge und Webinare werden seit Jahren von dem hochqualifizierten Expertenteam in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Im Expertenteam arbeiten nur Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamte und Doktoren, die in multidisziplinären Teams in Deutschland unterwegs sind. Sie werden von Einrichtungen oder direkt von Eltern gebucht.

Viele Erfahrungen mit über 500.000 geschulten Kindern liegen der Sicher-Stark-Organisation bereits vor, denn Missbrauch und Gewalt darf kein Kind erfahren, denn die Traumata können jahrelange Auswirkungen haben oder ein Leben lang nachwirken.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

Jede Woche trifft es mehr als 250 Kinder, die Opfer von sexueller Gewalt werden. Das sind mehr als 36 pro Tag, wie der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, am Dienstag in Berlin sagte.

Die Polizei registrierte 12.850 Kinder als Opfer sexuellen Missbrauchs. 16.317 Fälle wurden gezählt, bei denen es um den Besitz und die Verbreitung von kinderpornografischem Material ging. Außerdem wurden laut den offiziellen Zahlen 4.247 Kinder besonders schwer misshandelt und 143 Kinder getötet.

Horrende Zahlen zu Kindesmisshandlung in Deutschland vorgelegt

Die Polizei wies darauf hin, dass neben den rund 4.000 Fällen der schweren Kindesmisshandlung weitere 50.000 angezeigte Fälle von einfacher Körperverletzung dazukämen. Jugendämter, Polizei und Justiz bräuchten viel mehr Leute, um dem Problem intensiver nachzugehen.

Zehntausende Kinder misshandelt und missbraucht

„Wer wegschaut, trägt eine Mitverantwortung“

Deshalb ist jeder gefragt, wachsam zu sein, nicht wegzuschauen, Hinweise ernst zu nehmen und ggf. Anzeige zu erstatten.

Nimmt Deutschland Datenschutz ernster als den Schutz von Kindern?

Der Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig, teilte mit: „Datenschutz darf in Deutschland nicht über dem Kinderschutz stehen.“ Gebraucht werde eine gesetzliche Meldepflicht für Missbrauchs-Darstellungen in den Bereichen der Internetfirmen. Die IT-Industrie habe die Pflicht, gegen die Darstellung sexueller Gewalt in ihren Anwendungen vorzugehen. Das sei umso wichtiger, weil er einen Trend feststelle, so Rörig: „Die Missbrauchsdarstellungen werden immer grausamer. Wir haben einen enormen Anstieg. Und die Kinder werden immer jünger.“

Perverser Trend: Live-Streams von Kinder-Vergewaltigungen im Internet

Wie eine Bestätigung dieser These wirkt eine überaus perfide und grausame Methode, die sich nach Einschätzung des BKA derzeit verbreitet.

Deshalb gilt es, seine Kinder frühzeitig auch im Internet aufzuklären.

Die Sicher-Stark-Organisation hat diesen Trend bereits vor Jahren erkannt und hat die ersten Kinder-Webinare in Deutschland unter https://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm entwickelt, wo Kinder und Eltern lernen können, sich richtig im Internet zu verhalten.

Diese Internetschulungen werden in Einrichtungen wie Kita und Grundschule von der Hilfsorganisation seit Jahren angeboten.

Soziale Netzwerke hacken

Soziale Netzwerke hacken

<strong>Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.</strong>

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Soziale Netzwerke hacken

Soziale Netzwerke hacken

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

<a href=“http://www.sicher-stark.com/wp-content/uploads/2013/08/SDC15574_internet.jpg“><img alt=“VLUU L200 / Samsung L200″ src=“http://www.sicher-stark.com/wp-content/uploads/2013/08/SDC15574_internet.jpg“ width=“448″ height=“336″ /></a>

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Links:

http://www.sicher-stark-team.de/

http://www.youtube.com/channel/UC1v0jXcffx7fWS5GpHfr4Ew
https://de-de.facebook.com/SicherStarkTeam
http://blog.sicher-stark-team.de/

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Euskirchen. Gewaltprävention muss bereits in der Kindertagesstätte ansetzen. Diese Überzeugung vertritt das Sicher-Stark-Team und auch Birgit Bahnen, die Leiterin des städtischen Familienzentrums Annapark  in Alsdorf: „Einen Großteil ihrer Zeit verbringen Kinder in der Kita oder in der Grundschule. Hier wird gemeinsam gespielt, gelernt, aber auch gegessen. Mitaufgabe der Einrichtung ist es, Sozialverhalten und Gewaltprävention auf Dauer in den Alltag zu integrieren.“

 

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Kindergartenkinder, die erfolgreich am Gewaltpräventionsprojekt „Die Kleinen stark machen“ teilgenommen haben.

Gemeinsames Projekt: Kinder stark machen!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

Gewaltfrei und lehrreich geht es im städtischen Familienzentrum Annapark zu. Denn den Kindern soll die richtige Einstellung zur Gewaltprävention vermittelt werden. Ganz spielerisch, erlebnis- und handlungsorientiert. In den Tages- und Hauptkursen, die seit Jahren vom Sicher-Stark-Team durchgeführt werden, können die Kinder in verschiedene Themenwelten eintauchen und lernen den richtigen Umgang mit Gewalt und Mobbing kennen. Sie erfahren wie es sich anfühlt, beleidigt oder gemobbt zu werden. „Dabei soll nicht nur die Sprache gefördert werden. Die Kinder bekommen auch spielerisch den verantwortungsbewussten Umgang mit Gleichaltrigen gezeigt und erfahren mehr über verbale Selbstverteidigung.“

 Wissen vermitteln durch Rollenspiele

Mit Hilfe von realitätsbezogenen Rollenspielen lernen die Kinder, wie sie sich in Gefahr richtig verhalten können, auch wenn die Eltern nicht immer in der Nähe sind.

Die Kinder des Familienzentrums Annapark erhielten außerdem eine Sicher-Stark-Broschüre und durften diese am Schluss mit nach Hause nehmen, um sich immer an das Gelernte zu erinnern.

Familienbildungszentrum Alsdorf macht Kinder stark!

Familienbildungszentrum macht Kinder stark!

 „Starke Eltern – Starke Kinder“

Zum Abschluss erhielten die circa 40 Eltern und die beteiligten Kinder am 09.04.2018 durch den hochqualifizierten Dozenten Ralf Schmitz viele Tipps und Tricks vom Sicher-Stark-Team. Außerdem konnten sich die Eltern der am Sicher-Stark-Projekt beteiligten Kinder beim Abschluss einen Überblick über das erlernte Gewaltpräventionsprogramm verschaffen, Tricks ausprobieren und dem Dozenten Fragen stellen. Insgesamt kam die Sicher-Stark-Veranstaltung sehr gut bei allen Beteiligten an. Ihre Einrichtung benötigt weitere Informationen. Dann klicken Sie hier. 

 

 

WEBinare stark im Trend

WEBinare stark im Trend

Sehr geehrte Damen und Herren,

immer mehr Menschen bilden sich in WEBinare jeden Monat weiter.

Sie kennen bereits die deutschlandweiten ersten Kinderwebinare

siehe

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Viele Kinder und Eltern haben die Online-Kurse genutzt und haben ihr Kind vor den Gefahren des Internets bereits geschützt.

Es ist ein originelles Geburtstagsgeschenk für die Oma, Tante, den Bruder

oder Verwandte. Online-Kurse helfen weiter.

WEBinare stark im Trend

Schenken Sie Sicherheit für Ihre Kinder!

Hier nun einige Auszüge:

Gästebuch

Iris May 27.07.16 – 16:38

Hallo Herr Schmitz,
Danke das Sie sich so intensiv mit meiner Tochter beschäftigt haben. Sie hat Ihr Handy jetzt viel besser im Griff und hat viele Tipps und Tricks bereits umgesetzt.Hoffentlich erkennen viele Eltern die Wichtigkeit dieser Online- Schulung den es passiert einfach viel zu viel im Netz. Nochmal vielen Dank. Es war keine Minute langweilig.

Petra Horn 17.05.16 – 09:26

Hallo Sicher-Stark-Team,
ich dachte eigentlich, ich wüsste ganz gut Bescheid im Internet. Jetzt denke ich, ich werde die
Internetseite „sicher-stark.de in nächster Zeit öfter mal
konsultieren müssen, den die vielen guten Sicherheitstipps haben mich doch erstaunt aber sehr weitergeholfen, bei der Absicherung meiner Geräte. Macht weiter soooo……

Peter Schüller 25.03.16 – 15:47

Danke für den sehr interessanten Nachmittag. Die Inhalte sind wirklich eine Bereicherung für jedes Kind. Ich konnte viel mitnehmen und werde versuchen, an der Grundschule einen Sicherheitskurs zu bewegen. Mal schauen ob die Lehrer zu überzeugen sind.

Sandra Weiler 05.12.15 – 10:45

Danke nochmal für die vielen Ratschläge und guten Sicherheitstipps. Sie sind aus der Praxis für die Praxis. Die Anmeldung war kinderleicht und die Infomails und Beschreibungen konnte ich gut umsetzen. Ich werde jetzt mal versuchen in der Grundschule was auf die Beine zu stellen. Machen Sie weiter so…

Petra Much Mutter 17.10.15 – 12:51

Sehr geehrter Herr Schmitz, Ihre Online-Eltern-Kurse sind wirklich eine Bereicherung für die Familien. Ich konnte viel gute und wertvolle Tipps mitnehmen. Machen Sie weiter so. Die Tricks waren wirklich gut und meine Kinder nutzen Sie auch schon.

Frank Mieland Vater 10.10.15 – 10:52

Vielen Dank nochmal das Sie unsere beiden Rechner (Familien PC und Kinder PC) frei von Viren gemacht haben. Beide laufen jetzt wieder 50 % schneller. Sie sind Spitze in Reaktionszeit und Service. Wir werden Sie weiterempfehlen.

Michaela Bauer 04.10.15 – 16:18

Liebes Sicher-Stark-Team,

mein Arbeitgeber ist sehr angetan von Ihrem Konzept. Momentan überlegen wir die ganzen Lehrkräfte schulen zu lassen, da wir 100 % überzeugt sind. Ich würde gerne ihre Daten speichern und mich wieder bei Ihnen melden!

MFG

C. Lange

……………………………………………………………………………………..

Online-Kurse jetzt jeden Monat 

Konkret heißt das für Sie: Sie und Ihr Kind nehmen getrennt an unserem Familien-INTENSIVWEBINAR teil, das über 10 Stunden gehen wird. Online-Kurse liegen im Trend.

Sämtliche Termine finden Sie hier

http://www.shop-020.de/SicherStark-p35h29s31-Familien-Intensivweb.html

Sie benötigen nur ein Smartphone oder einen PC mit Kopfhörern.

5 Stunden mit wertvollem Inhalt gefüllt für das Kind und 5 Stunden spannende Unterhaltung für Sie.

Geld-zurück-Garantie

Sollten Sie von dem Nutzen des Online-Kurses nicht überzeugt sein, erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sie haben nichts zu verlieren, können aber den führenden Sicherheitsexperten in Deutschland alles, was Sie zu diesem Thema wissen wollen, fragen.

Nutzen Sie die einmalige Chance und melden Sie sich heute noch an

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Sollte der Link sich nicht automatisch öffnen, kopieren Sie diesen bitte in Ihren Browser.

WEBinare stark im Trend

WEBinare stark im Trend


Gudrun Schlösser (Frankfurt) 08.01.12 – 07:50

Hallo Herr Schmitz, man Sie kann Sie nur weiterempfehlen. Machen Sie weiter so. Jedes Kind was nicht in die Falle der Pädophilen tappt, ist ein Kind mehr, was man helfen konnte.

Harald Fritz 05.01.12 – 14:29

Ein schönes kurzes Seminar mit spannenden Themen. Ich habe viele Anregungen gefunden, was ich tun kann, um mein Kind besser im Internet zu schützen. Vielen Dank.

Beate Schnot 30.11.11 – 13:28

Ich war begeistert wie kindgerecht das Kinderwebinar umgesetzt wurde. Mein Sohn hat in den 60 Minuten viel lernen können.

Svenja Krause 28.11.11 – 23:34

Hallo Herr Schmitz, mein Kind hat es heute gut gefallen. Wo gibt es die Hörbücher für die Kinder? Es grüßt Svenja Krause

Gerd Schröder 28.11.11 – 19:53

Danke für die unterhaltsame und informative Stunde voller Power und Elan. Hoffe das viele Ihre Arbeit noch weiterempfehlen werden. Ich werde es auf jeden Fall machen.

Sylvia Langhammer 27.11.11 – 13:54

Hallo toll was meine Tochter nach Woche noch behalten hat. Sie erzählt heute noch davon. Es muss sie sehr berührt haben, wie sensibel Sie mit den Kindern umgegangen sind. Eine sinnvolle Initiative und wertvolle Arbeit die sie da leisten.

Sven Kotz 27.11.11 – 00:47

Hallo Herr Schmitz, Danke für die unterhaltsame und lehrreiche Stunde. Konnte viel rausziehen. Werde auf jeden Fall Ihre DVD Serie bestellen. Gibt es eigentlich auch Workshops über mehrere Wochen für Eltern die nicht so fit sind ?

Gudrun Berg 18.11.11 – 16:40

Eine schönes Kinderwebinar war das gewesen. Mein Kind hat eine Stunde konzentriert zugehört. Ich war ein wenig verwundert. Vielen lieben Dank für die guten Tipps.

Sarah Münz 16.11.11 – 08:11

Hallo Herr Schmitz toll wie Sie gestern meinem Kind die Gefahren im Internet vermittelt haben. Es würde gerne Felix die Puppe einmal live erleben. Ich werde es meiner Grundschule mal vorstellen.

Anonym 15.11.11 – 16:16

Hallo Herr Schmitz, das Webinar als Online-Fortbildung zu halten, fand ich sehr ansprechend. Ich konnte viele wichtige Infos in kurzer Zeit mitnehmen. Auch die Bereitstellung der Unterlagen (z.B. Surfvertrag) ist sehr praktisch. Über ein Fortsetzungswebinar würde ich mich freuen! Allerdings könnten die Folien etwas übersichtlicher und kürzer gestaltet werden. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit freundlichen Grüßen!

…………………………………………………………………………

Wir garantieren Ihnen, dass Ihr Kind den bestmöglichen Schutz erhalten wird.

Jetzt anmelden unter

http://www.sicher-stark-team.de/sicher-stark-webinare.cfm

Natürlich führen wir auch Firmen, Schulen und Kindergarten WEBinare Inhouse

für komplette Gruppen durch.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz. Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.

Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren.

Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.

Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können. Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Geben Sie Hackern, Abzockern und Schadsoftware keine Chance!

Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Links:

http://www.sicher-stark-team.de/
https://twitter.com/sicherstark
http://www.youtube.com/channel/UC1v0jXcffx7fWS5GpHfr4Ew
https://de-de.facebook.com/SicherStarkTeam
http://blog.sicher-stark-team.de/

Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz

Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz

Die chinesische Internetsicherheit-Konferenz  findet zurzeit in Beijing statt. Im Mittelpunkt der Konferenz steht die Datensicherheit. Daran nehmen zirka 25.000 Experten aus aller Welt teil. Zurzeit sind China und mehrere Länder in der ganzen Welt. Datensicherheit im Mittelpunkt der Internetsicherheit-Konferenz 

Weiter lesen

 

NIFIS begrüßt EuGH-Entscheidung zum Datenschutz

Frankfurt/Main (ots) – Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der dem Votum des Generalanwalts folgend das Safe-Harbor-Abkommen zwischen den USA …

Weiter lesen

NIFIS begrüßt EuGH-Entscheidung zum Datenschutz

Frankfurt/Main (ots) – Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), der dem Votum des Generalanwalts folgend das Safe-Harbor-Abkommen zwischen den USA …

Weiter lesen

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!

Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Was geht heute noch ohne Telefon. Vielen Nutzern ist noch nicht bewusst, dass sensible Daten auf ihrem Gerät gespeichert sind. Geld für einen angemessenen Antiviren-Schutz oder für Schulungen wollen hingegen nur Wenige ausgeben.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Smartphones werden ein immer beliebteres Ziel für Hacker. Fast jeder Dritte (29 Prozent) hatte in den vergangenen zwölf Monaten mit einem Sicherheitsvorfall bei seinem Smartphone zu kämpfen.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!                                                    Die Hacker kommen – auch zu dir…

Dazu gehören Malewareangriffe, die zum Beispiel versuchen, Daten auf dem Gerät auszulesen. Dies hat der Digitalverband Bitkom anhand einer repräsentativen Studie herausgefunden, für die 1.017 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt wurden.

Ralf Schmitz, Sicherheitsexperte hackt mobile Geräte

 Bei „Live-Hackings“, was Ralf Schmitz bei seinen Vorträgen und Workshops anwendet, sollen auch Laien lernen, sich besser vor Angriffen aus dem Netz zu schützen.

„Ein mulmiges Gefühl und einige Aha-Erlebnisse erhalten die Teilnehmer immer“, so Schmitz.

Wie der Trojaner auf seinen beruflich genutzten Rechner kam, weiß der Geschäftsführer Peter K. nicht. Zunächst habe er dessen Existenz gar nicht bemerkt, sagt der 58-Jährige. Nur eines sei merkwürdig gewesen: „Die Internetverbindung wurde immer langsamer.“ Dann wurde Peter K, der in NRW lebt, von der Telekom kontaktiert.

„Man machte uns darauf aufmerksam, dass über unseren PC massenhaft Spam-Mails verschickt würden.“ Bei der folgenden digitalen Säuberungsaktion gelang es jedoch nicht, alle Spuren der Schadsoftware zu tilgen. Bald musste ein neuer PC her.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker!                                                    Die Hacker kommen – auch zu dir…

Seit diesem Erlebnis vor einigen Jahren sei er vorsichtiger, sagt der Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender.

Längst ist das Smartphone für Cyberkriminelle mindestens ebenso interessant wie der heimische PC, weiß Schmitz aus seiner langjährigen Erfahrung zu berichten. Auf unseren Mobiltelefonen tragen wir nicht nur eine Fülle hoch sensibler Daten mit uns, häufig schützen wir die Geräte auch schlechter als den stationären Computer. Die meisten Nutzer (86 Prozent) geben an, ihr Smartphone stets bei sich zu tragen. Dabei werden nicht nur E-Mails und Kontaktdaten über das mobile Gerät empfangen und bearbeitet, sondern auch besonders kritische Anwendungen wie Online-Banking-Apps werden mobil genutzt.

Fast die Hälfte der Befragten (40 Prozent) laut Bitcom geben an, dass sich auf ihren Smartphones Inhalte befinden, die sie auf keinen Fall mit anderen teilen möchten.

Das Problematische daran: Viele Smartphones sind nur unzureichend gegen Hacker-Angriffe geschützt. „Leider wird über das Thema Sicherheit und Schutz des Smartphones häufig erst nachgedacht, wenn der Schaden bereits eingetreten ist. Jeder Handy-Nutzer sollte die Passwörter und Bildschirmsperre aktivieren sowie regelmäßig Backup von den Daten machen.“

Falls das Gerät gestohlen wird oder die Daten durch einen Handysturz kaputt gehen, können diese schnell und unkompliziert hergestellt werden.

Nur wenige wollen für Antiviren-Schutz oder Vorträge wirklich Geld ausgeben

Virenschutz wird noch immer nicht auf allen Geräten genutzt. Lediglich vier von zehn der Befragten gaben an, dass sie eine entsprechende Virenschutz-App auf dem Gerät installiert hätten. Hierbei würden die Nutzer laut Bitkom überwiegend auf die Möglichkeiten, die das Betriebssystem mitbringt, setzen oder kostenlosen Anwendungen vertrauen.

Vorträge und Workshops, bei denen Spezialisten wie Schmitz zeigen, wie kriminelle Hacker sensible Daten abgreifen und nutzen, werden immer beliebter. Ralf Schmitz tritt in ganz Deutschland auf.

Die Hacker kommen – auch zu dir

Dass dabei zunächst möglichst wenig Fachwissen vorausgesetzt wird, gehört zum guten Ton. Auch Ralf Schmitz steigt mit einem simplen Beispiel ein. „Was tun Sie als Erstes, nachdem Sie Ihr Handy oder Rechner hochgefahren haben?“, fragt der erfahrene IT-Berater Ralf Schmitz. Richtig, Mails und soziale Netzwerke checken. Also demonstriert der 50-Jährige, wie leicht man sich durch unbedachte Klicks in sozialen Netzwerken auf Links oder E-Mail-Anhänge Probleme einhandelt.

Schmitz zeigt den Teilnehmern live, wie es geht und wie man die Sicherheit erhöhen kann.  Dann geht es um Virenschutz.  Sex-Seiten seien bei Weitem nicht die wichtigsten Virenherde. Statistisch gesehen gehe von Blogs oder auch seriösen Webseiten viel größere Gefahr aus. „Wenn dort ein Werbebanner angezeigt wird und da ein Schadcode drin ist, reicht das Anzeigen dieses Banners, um sich zu infizieren.“ Fazit: Virenscanner brauche es für jede Plattform, nicht nur für Windows. Wenn Apple sagt, man brauche so etwas für Mac OS nicht, ist das eine Marketing-Lüge.

Smartphones werden immer interessanter für Hacker! Die Hacker kommen – auch zu dir…

Aber auch über die Bedeutung von Firewalls wird gesprochen und die Erpressungstrojaner. „Locky“ oder „WannaCry“.

Wer sowas auf dem Rechner hat, sollte den Stecker ziehen und zunächst das weltweite Netz nicht mehr besuchen.

Hier kann man dann nur hoffen, dass regelmäßig Backup von den privaten Daten gemacht wurden und diese an einem sicheren Ort (Wohnzimmerschrank, Tresor) abgelegt wurden. Übrigens: Die Cloud ist keine Datensicherung, denn dort finden täglich auch Hackerangriffe statt.

Attacke über die USB-Buchse

Auch über Keylogger, weiß Schmitz zu berichten, sind Daten abgreifbar. Keylogger sehen aus wie USB Sticks, sind es aber nicht und man kann jede Tastatureingabe auslesen.

Aber auch sichere Passwörter sind sehr wichtig geworden.  Vierstelliges Passwort à la „1234“ durch automatisierte Software sind in 10 Sekunden gehackt.  Erst ab vierzehnstelligen Codes kann man von Sicherheit sprechen. Da braucht man schon 24 Stunden und länger, um dort reinzukommen und die Daten auszuspionieren.

Vortrag buchen: http://www.sicher-stark.com/vortraege/

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

Weihnachtsgeschenke für Ihre Familie, Kunden und Freunde. Die Innenstädte füllen sich, hektisches Gewimmel in den Geschäften: Kaufen Sie dieses Jahr Ihre Weihnachtsgeschenke einfach beim Sicher-Stark-Team – ohne lange Schlangen und ohne Stress – und machen Sie Ihre Kinder stark.

Wir haben tolle Ideen für Sie. Verschenken Sie etwa den neuen Film „Starke Kinder können sich wehren“ oder ein Hörbuch, ein DVD-Set oder den Video-Kurs für das Internet.

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie ...

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie …

 

 

 

 

 

 

 

 

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

Was soll man 2017 zu Weihnachten schenken? – Na, originelle und lustige Weihnachtsgeschenke oder lang anhaltende und sinnvolle? Denn originelle Weihnachtsgeschenke machen Weihnachten erst so richtig cool. Weihnachten ist aber nicht nur die Zeit der Weihnachtsgeschenke, sondern auch des Geschenk-Stresses. Schon Wochen vorher ist man am überlegen welches Geschenk denn nun das Richtige ist. Außergewöhnliche Geschenke zu Weihnachten 2017 zu finden ist manchmal gar nicht so einfach, denn die ausgefallene Geschenkidee soll ja auch zum Beschenkten passen und lange halten. Der Sicher-Stark-Shop nimmt Dir diese Probleme ab! Weihnachtsgeschenke für Familien und insbesondere Weihnachtsgeschenke für Freunde, das findest Du hier genauso wie Kindergeschenke zu Weihnachten! Lass Dich von den Geschenkideen inspirieren und shoppe bequem von zu Hause aus! Weihnachtsgeschenke für Ihre Familie, Kunden und Freunde.

Weihnachtsgeschenk für Ihre Familie

Dieses Jahr gibt es sogar 20 % Rabatt für Oma, Opa, Tante und Eltern auf unseren Safer-Family-Kurs. Sie alle suchen sinnvolle Geschenke, die Freude machen und lange anhalten.

==>> Jetzt mehr erfahren

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten.

Woher kommt Weihnachten?

Das Christkind ist eine vor allem in Süd- und Westdeutschland, im Elsass, in Luxemburg, Österreich, Südtirol, der Deutschschweiz, Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Slowenien und in Kroatien sowie in Südbrasilien verbreitete Symbolfigur des Weihnachtsfestes. Der Erzählung nach kommt das Christkind zu Weihnachten und bringt, ohne gesehen zu werden, die Weihnachtsgeschenke. Es wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und Heiligenschein dargestellt. Umgangssprachlich wird das Christkind häufig mit dem Jesuskind gleichgesetzt.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!  

Über 180.000 Rechner angegriffen! Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte 2016 bereits vor weiteren Cyberangriffen gewarnt

Ralf Schmitz ist gerade wieder in München, als die Nachricht wie eine Bombe eintrifft: über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden. Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und warnt auch weiterhin davor, dass Unternehmen, Grundschulen und Kindergärten noch des Öfteren von derartigen Angriffen betroffen sein können. Um dies zu vermeiden, gibt Ralf Schmitz deshalb regelmäßig kostenlose Sicherheitstipps heraus.

WannaCry“-Attacke – Fakten zum globalen Cyberangriff        

Was ist konkret passiert?

Zehntausende Computer wurden weltweit mit einer Erpressungssoftware infiziert. Solche Schadprogramme sind permanent im Netz unterwegs und haben sowohl einzelne Computernutzer als auch Unternehmen und Institutionen im Visier, warnt Schmitz bereits seit Jahren.

Diesmal wurden die Nutzer mit der erpresserischen Schadsoftware mit dem Namen „WannaCry“, die sich stündlich millionenfach weiterverbreitete, bedroht. Sie verschlüsselt den Inhalt des Windows-Computers und verlangt Lösegeld für dessen Freischaltung.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie lief der Angriff ab?

Der Chef-Experte, der in Helsinki ansässigen Cybersicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, sprach vom „größten Ransomware-Angriff in der Geschichte“.  Dabei wurden Rechner in mehr als hundert Ländern mit einem schädlichen Programm infiziert.

Die Hacker griffen mit einer Erpressersoftware überwiegend das Betriebssystem von Windows an. Hierbei wurden die Computerdaten verschlüsselt und nur gegen die Zahlung von Geldbeträgen wieder freigegeben. Solche Programme werden „Lösegeldtrojaner“ genannt. Gezahlt wird das Lösegeld in diesen Fällen in der Digitalwährung Bitcoin, weiß der Sicherheitsexperte und Hacker Ralf Schmitz. Häufig werden Beträge zwischen 200,–Euro und 500,- Euro  verlangt – zumindest dann, wenn es sich bei den Opfern um Privatpersonen handelt.

Normalerweise muss erst der Nutzer eines Computers dem Trojaner zunächst die „Tür“ zu seinen Rechner, Smartphone oder Laptop öffnen, also einen präparierten Link in einer E-Mail anklicken oder eine bestimmte präparierte Website ansurfen. Diesmal war es jedoch anders, so Ralf Schmitz, der oft Sicherheitsvorträge mit Live-Hacking in Unternehmen und Schulen hält.

Bei der Attacke konnte sich der Erpresser-Virus nach einer initialen Infektion in einem Netzwerk von einem Computer zum anderen ausbreiten. Das funktionierte in diesem Fall ganz ohne das normalerweise notwendige Zutun des Nutzers. „Dies kann insbesondere in Netzwerken von Unternehmen und Organisationen zu großflächigen Systemausfällen führen“, erklärt Ralf Schmitz.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt ebenfalls die neue Art dieser Angriffe.

Computerangriffe nehmen zu!

Hat Microsoft geschlafen und die Sicherheitslücke vergessen?

Nein, die Lücke wurde entdeckt und bereits im März von Microsoft geschlossen. Jetzt traf es allerdings Computer, auf denen das Update noch nicht aufgespielt worden war, wie zum Beispiel Rechner mit dem veralteten Betriebssystem Windows XP. Microsoft legte nun sogar ein Update für XP auf, um auch diese Computer gegen Angriffe dieser Art zu schützen.

Warum wurden die Computer nicht geschützt?

Manche Nutzer sind sehr nachlässig, wenn es um die Installierung von Software-Updates geht, weiß Ralf Schmitz auf Grund seiner 20-jährigen Erfahrung. In Unternehmen und Grundschulen gibt es zahlreiche Hindernisse, die es erschweren, kritische Lücken zeitnah zu erkennen und zu schließen. Gerade bei einfachen Systemen, wie Anzeigetafeln der Deutschen Bahn, neigen Unternehmen aus Kostengründen dazu, eher alte Rechner einzusetzen oder ganz auf Sicherheitskonzepte zu verzichten. Deshalb gehen an manchen Bahnhöfen, die Uhren und Fahrkartenautomaten auch weiterhin nicht.

Was können Betroffene machen?

Nutzer und Unternehmen, die in Deutschland mit dem Trojaner infiziert wurden, können auf der Microsoft-Website:

https://blogs.technet.microsoft.com/msrc/2017/05/12/customer-guidance-for-wannacrypt-attacks/

ein Update herunterladen, mit dem die Lücke geschlossen und der Computer geschützt werden kann.

Im Idealfall hat man auch als Privatnutzer ein aktuelles Back-up, mit dem man seine Daten wiederherstellen kann.

Ralf Schmitz rät davon ab den Erpressern Lösegeld zu zahlen. Selbst wenn man zahlt, ist keinesfalls garantiert, dass man einen Schlüssel erhält, mit dem man wieder auf seine Daten zugreifen kann.

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Computerangriffe nehmen zu!

Wie kann man sich in Zukunft schützen?

Ralf Schmitz gibt 3 kostenlose Sicherheits-Tipps:

Tipp 1) Betriebssystem und Software sollten immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Außerdem sollte man die Warnungen von Experten beherzigen oder die Sicher-Stark-App unter www.sicher-stark-team.de downloaden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Tipp 2) Ganz wichtig ist es, regelmäßig ein Back-up zu machen, um die eigenen Daten in Kopie parat zu haben.

Tipp 3) Deaktivieren Sie die Makro-Funktion in Dokumenten, die Sie per E-Mail erhalten. Diese befinden sich im Sicherheitscentrum von Windows.  Vor allem bei Nachrichten von fremden Personen sollten Sie vorsichtig sein. „Locky“ und andere Ransomware-Trojaner werden meist über E-Mail-Anhänge eingeschleust, die sich etwa als harmloses Worddokument tarnen im Hintergrund jedoch die gefährliche Software ausführen.

Bildmaterial lizenzfrei und kostenlos unter

http://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

abrufbar.