Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Hervorgehoben

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berlin. Am Samstag, den 11.03.17 war es wieder soweit. Die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team  trainierten in der Rechtsanwaltskanzlei Gansel einen Tag lang, wie sie sich behaupten und auf Bedrohungen reagieren sollen. Gewalt ist dabei nur das letzte Mittel.

Ein Schritt nach vorn, die Hand schnellt vor – und greift ins Leere: Sarah  hat sich beiseite gedreht, packt nun den Arm seines Trainers, der den Angreifer spielt, schüttelt den Kopf, hebt mahnend den Zeigefinger. Denn Anfassen gilt nicht, Gewalt schon gar nicht, und zur Not muss sich  die Klasse 1b zur Wehr setzen. Wie’s geht, lernen die Jungen und Mädchen der Grundschulen in Berlin jetzt beim Projekt „Kinder stark machen“.

Die Kinder gehen auf verschiedene Grundschulen in der Region und dort passiert bereits sehr viel.

Das Projekt „Kinder stark machen“ wird in der Rechtsanwaltskanzlei angeboten, weil die Grundschulen Monate benötigen, um ähnliche Projekte ins Leben zu rufen.

Das Ziel ist, Kindern zu zeigen, wie sie heil aus einer heiklen oder gefährlichen Situation herauskommen, erläutert der führende Gewaltpräventionsexperte an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz. Jedes noch so kleine Erfolgserlebnis, so der Präventionsexperte, stärkt die Kinder in ihrem Auftreten und das Selbstbewusstsein. Das lasse sich auch schon Erstklässlern und bei Kita-Kindern spielerisch und mit Nachdruck vermitteln, so der Präventionsexperte Schmitz.

Berliner Grundschüler lernen, sich zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

Berliner Grundschüler lernen, sich gegen Missbrauch zu wehren

An den Berliner Grundschulen gibt es öfters Mobbing untereinander.

Genau darum geht es auch im Sicher-Stark-Kurs.

„Das Projekt soll helfen, Konflikte schon im Vorfeld abzuwenden“, sagt Ralf Schmitz. Aber die Kinder würden auch lernen, eine bedrohliche Situation mit einem Erwachsenen richtig einzuschätzen, notfalls geschickt zu entkommen oder nach Hilfe zu rufen, um andere auf sich aufmerksam zu machen.

„Kinder stark machen“ bedeutet, Mädchen und Jungen frühzeitig die Möglichkeit zu geben, sich zu starken Persönlichkeiten zu entwickeln, um später dem Gruppendruck widerstehen und „Nein“ sagen zu können.

Damit ist das Projekt ein weiterer Baustein, um Schüler „stark zu machen“, wenn Unvorhergesehenes oder Gefahr drohen, denn sexueller Missbrauch findet überall in den Großstädten und an den Grundschulen statt.

In Berlin hatte sich vor 2 Jahren ein Pädophiler auf der Toilette einer Grundschule eingeschlossen und ein achtjähriges Mädchen auf der Schultoilette vergewaltigt.  Der Vorfall soll sich bereits am 1. März in der Humboldthain-Grundschule in Berlin-Gesundbrunnen ereignet haben – während der Unterrichtszeit.

„Die Grundlage ist ein außergewöhnliches Präventionskonzept, womit bereits über 500.000 Kinder geschult wurden und was von Therapeuten, Pädagogen, Psychologen, Ärzten und Polizisten speziell für Grundschulen und Kitas entwickelt wurde“, erklärt Präventionsberater  David Belcher.

Bereits die Erstklässler begreifen beim Sicherheitstraining schnell, dass es bei der Gewaltprävention möglichst darauf ankommt, Übergriff und Gefahren im Vorfeld abzuwenden. „Der andere darf mich gar nicht erst anfassen“, hat Sarah schon gelernt. Nur wenn es nicht anders geht, darf man aus der verbalen Selbstverteidigung die körperliche Verteidigung anwenden. Dabei wirkt das Selbstschutztraining lange nach, das weiß David Belcher aus den vielen positiven Rückmeldungen der Eltern zu berichten, so auch hier wieder in Berlin.

Die Eltern waren so begeistert, dass im September 2017 ein weiterer Sicher-Stark-Kurs stattfinden wird.

Info Tipps für Eltern, um Kinder vor Gewalt zu schützen, gibt es etwa auf der Homepage der Bundesgeschäftsstelle unter www.sicher-stark-team.de .

Missbrauch an Kindern gestiegen!

Missbrauch an Kindern gestiegen! Laut neuster polizeilicher Kriminalstatistik ist der Missbrauch an Kindern gestiegen! 40 neue Fälle pro Tag werden gemeldet, die Dunkelziffer ist aber weitaus höher!

40 neue Fälle pro Tag, meldet das BKA in der neuen Polizeistatistik, die jetzt veröffentlicht wurde.

Missbrauch an Kindern gestiegen!

Eine unvorstellbare Zahl, denn hinter jedem Fall verbirgt sich ein neues Opfer, was jahrelang an den Folgen leidet.

Die Therapiekosten für die Krankenkassen gehen in die Millionen.

Ist es da nicht sinnvoll, im Vorfeld Prävention zu betreiben und zu fördern, wie es die Sicher-Stark-Organisation schon seit Jahren in Grundschulen und Kitas umsetzt?

Gewalt gegen Kinder ist selten ein einmaliges Ereignis. Meist werden nach und nach immer mehr Grenzen überschritten. Jedes missbrauchte Kind ist ein Kind zu viel, weiß die Sicher-Stark-Organisation aus ihrer jahrelangen Arbeit zu berichten.

Warum werden noch immer so viele Kinder missbraucht oder fallen Gewalt zum Opfer? 

„Die Wachsamkeit von Lehrern, Erzieherinnen, Nachbarn und Mitarbeitern des Jugendamtes kann deshalb viel Leid verhindern. Doch zu oft wird weggeschaut“, weiß der Missbrauchsexperte Ralf Schmitz zu berichten, der sich schon seit über 25 Jahren für den Kinderschutz in Deutschland einsetzt.  

Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen

Die neusten Zahlen sind schrecklich und werfen viele Fragen auf: Deutschlandweit sind im vergangenen Jahr 136 Kinder gewaltsam zu Tode gekommen – fast 80 Prozent von ihnen waren jünger als sechs Jahre.

Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen
Sexueller Missbrauch an Kindern gestiegen

Die polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2018 zudem 98 versuchte Tötungsdelikte auf, bei denen die Opfer Kinder waren. Die Sicherheitsbehörden registrierten zudem 4.129 Fälle, in denen wegen der Misshandlung von Kindern ermittelt wurde. Bei diesem Delikt dürfte die Zahl der nicht angezeigten Taten noch viel höher liegen. Im Bereich sexuelle Gewalt sind die Delikte des sexuellen Missbrauchs von Kindern nach den §§ 176, 176a und 176b um 6,43 Prozent gestiegen. Insgesamt waren 14.606 Kinder von sexueller Gewalt betroffen – etwa 40 Fälle pro Tag und jeden Tag kommen weitere Fälle hinzu. „Laut Erkenntnissen der Polizei stammen die Täter meist aus der eigenen Familie, der Nachbarschaft oder dem Bekanntenkreis der Eltern. Dementsprechend hoch ist die Hürde, eine Misshandlung anzuzeigen“, so  Ralf Schmitz.

Ralf Schmitz, Missbrauchsexperte von der Sicher-Stark-Organisation, empfiehlt mehr Aufmerksamkeit bei Kindern:

„Wachsam  sein und nicht wegschauen. Jeder, der auf strafbare Handlungen aufmerksam wird, sollte nicht zögern und Strafanzeige bei der Polizei erstatten, um das Leid der Kinder zu beenden. Wer wegschaut, macht sich mitschuldig!“                                          

Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der ständigen Kindervertretung, benennt den Grundstein allen Kinderschutzes: „Wenn wir Kinderschutz ernst nehmen wollen, muss zunächst jeder einzelne seine Haltung kritisch hinterfragen. Erst wenn wir realisieren, dass Gewalt gegen Kinder jeden Tag und direkt vor unseren Augen geschieht, können wir uns dazu befähigen, dieser Gewalt entgegen zu treten. Für den Kinderschutz bedeutet dies, genauer hinzusehen und hinzuhören, sensibel zu sein für potenzielle Gefährdungslagen von Kindern sowie einen angemessenen, altersgerechten Umgang mit Kindern zu pflegen. Generell sind Kinder zu beteiligen und vollumfänglich als Träger eigener Rechte anzuerkennen. Dafür braucht es Engagement und Beharrlichkeit.“

Auch die Zahl der aufgedeckten Fälle zu Herstellung, Besitz und Verbreitung von Kinderpornografie stieg im vergangenen Jahr um mehr als 14 Prozent auf 7.449 Fälle. Kein Wunder, denn das Internet ist überall abrufbar und so können schnell Filme auf dem eigenen Rechner landen. Das weiß auch das Bundeskriminalamt (BKA), welches mit neuen technischen Möglichkeiten versucht, mehr Verbrechen aufzuklären.

Anfang Mai sei beispielsweise eine Bilderserie aus den USA an die deutschen Behörden geschickt worden. Dank «technischer Ermittlungen» habe dann der Ort, an dem das Material hergestellt wurde, schnell identifiziert werden können. Vier Tage später habe die Polizei den Täter geschnappt. Aber das ist ein Einzelfall und aus BKA-Sicht nur ein Teilerfolg. Die weiteren Ermittlungen zeigten laut Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes, dass die Körper der Opfer „vernarbte Spuren“ sexueller Misshandlungen aufwiesen. Es habe sich herausgestellt, dass es schon ein Jahr zuvor einen Hinweis auf den im Internet unter Pseudonym agierenden Mann gegeben habe. Da seine konkrete Rechneradresse (IP-Adresse) aber nicht gespeichert worden sei, habe die Polizei ihn damals nicht ausfindig machen können.

Die Pädagogik-Professorin Kathinka Beckmann von der Hochschule Koblenz sprach von „erheblichen Schwächen“ im Kinderschutz. Der größte Schwachpunkt seien Jugendämter, denen Fachkräfte fehlten und eine Instanz für Beschwerden.

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sagte, „unverbindliches Mitgefühl“ nutze den Kindern nicht. Er riet den Landesregierungen – auch mit Blick auf den jüngsten Missbrauchsfall in Lügde – zu eigenen Missbrauchsbeauftragten.

Die Sicher-Stark-Organisation hatte auf Ihren Internetseiten und im Blog auf den Missbrauchsfall in Lügde auf einem Campingplatz berichtet. Dort soll ein 56 Jahre alter arbeitsloser Dauercamper mit einem 34-jährigen Komplizen über Jahre hinweg mehr als 40 Kinder missbraucht und dabei gefilmt haben. Die Anklagen gegen den 56-Jährigen und einen dritten Beschuldigten (49) aus Stade in Niedersachsen liegen bereits vor.

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Kinder sicher und stark zu machen

Kinder sicher und stark zu machen

Eltern und Kinder werden am Tag der Technik 2019 in Düsseldorf mit dem Umgang der mobilen Geräte und neuen Medien geschult!

Kinder stark machen mit dem Umgang der mobilen Geräte und Medien, das wird am „Tag der Technik“, der am 28.06.19 in der Handwerkskammer in Düsseldorf stattfindet, in Workshops trainiert. Schon Grundschulkinder treiben sich bei Skype,  Jappy oder Youtube herum, doch das Internet ist noch immer kein Unterrichtsstoff.

Dafür brauchen Eltern und Lehrer Nachhilfe.

Kinder sicher und stark zu machen

Einen Tag lang werden die Medienexperten vom Sicher-Stark-Team in SICHER-STARK-WORKSHOPS die Kids und Eltern unterrichten, um die Kinder mit den Gefahren im Netz und an den mobilen Geräten fit zu machen.

Zunächst werden die vielen Fallen im Netz gezeigt, dann auf sichere Spiele und Filme ohne Schadsoftware umgelenkt und demonstriert, wo man diese im Netz erhalten kann. Dabei werden das neue Urheberrecht und Cybermobbing besprochen.


Des Weiteren werden Datenschutzeinstellungen an den mobilen Geräten ein wichtiges Thema sein. Es wird auch um die Möglichkeit gehen, sich mit Pseudonymen und Nicknamen in Kinderchats zu bewegen oder wo Netiketten (Benimmregeln des Internets) zu finden sind.

nder sicher und stark zu machen
Kinder sicher und stark zu machen

Warum werden solche Internetkurse nicht an jeder Schule dieses Landes mindestens einmal in der Woche umgesetzt?

„Wer Grundschüler fragt – Acht-, Zehn- oder Zwölfjährige -, ob sie über das Internet reden wollen, schaut in begeisterte Gesichter“, wie die Experten von Sicher-Stark zu berichten wissen. Umso mehr freut es die Non-Profit-Organisation Sicher-Stark, jetzt einen starken Partner für die Internetworkshops in Düsseldorf gefunden zu haben. 

„Digital – alles klar?!“ – mit seiner bundesweit 16. Auflage begeistert der „Tag der Technik“ erneut unseren Nachwuchs.

Kinder sicher und stark zu machen

Organisiert wird die Düsseldorfer Veranstaltung gemeinsam von der Handwerkskammer Düsseldorf, dem VDI Verein Deutscher Ingenieure e. V., dem VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V., dem DVS –Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V., der IHK Düsseldorf, der Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen e. V., dem Verband der Metall- und Elektroindustrie NRW e. V. sowie der Hochschule Düsseldorf.

Davon profitieren ganz besonders die Kinder und Jugendlichen, die auch in Düsseldorf „Jaaaa!“ brüllen und den Sicher-Stark-Experten haufenweise Fragen stellen werden. Zum Beispiel:  Ob es sicher genug wäre mit den Messenger Diensten? Oder was gespeichert wird und wo es gespeichert wird? Der Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der auch für Dax-Konzerne schon tätig war, wird all diese Fragen beantworten. Auch wie eine Suchmaschine funktioniert, was passieren kann, wenn man seine Adresse im Internet verrät, was Viren oder Trojaner sind und was sie machen, warum man besser nicht bei Erwachsenenbrowsern wie „Google“ surft, sondern Kinderbrowser einsetzen sollte und wo man diese findet und downloadet. 

Es wird ein spannender Tag der Technik, das kann jetzt schon verraten werden. Die Eltern werden auch geschult, denn sie wundern sich jeden Tag, was ihre Kinder alles schon wissen, wo sie sich bereits auskennen und wie souverän sie Dienste und Angebote teilweise nutzen.

Ralf Schmitz -Ethical -Hacker - Kinder sicher und stark zu machen
Ralf Schmitz -Ethical -Hacker – Kinder sicher und stark zu machen

„Sie dürfen aber nicht die Kontrolle an die Kinder komplett abgeben“, so Ethical-Hacker Ralf Schmitz.

„Manche Eltern kontrollieren die mobilen Geräte ihrer Kinder noch gar nicht und wissen zum Teil nicht, wo die Kinder alles angemeldet oder sogar Mitglied sind.“ Der Sicherheitsexperte und Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren an Grundschulen, Kitas, aber auch in Unternehmen auftritt, kann Bücher darüber schreiben, was er bereits alles erlebt hat und wovon Eltern erst im Nachhinein erfahren haben.

Eine Mutter erzählte dem Sicherheitsexperten, wie der Sohn illegal Musik-Downloads durchführte und die Familie jetzt Post von einem Anwalt mit einem Abmahnungsschreiben über 5.000,- Euro erhielt. „Da war der Schaden schon eingetreten, aber so weit muss man es nicht kommen lassen“, weiß Ralf Schmitz zu berichten. 

Dabei waren viele Lehrer zuvor skeptisch, ob so eine Stunde überhaupt nötig ist und ob das auch schon bei den Kleinen sein muss.

Selbstverständlich ist nicht jeder Zehnjährige in den Weiten des Netzes zu Hause. Die meisten besuchen nur wenige Angebote, um zu spielen, zu reden oder um Filme zu schauen. Doch ihre Neugier ist riesig und ein Workshop im Nu vorbei.

Kinder sicher und stark zu machen

In vielen Bundesländern werden Schulen mit sogenannten Whiteboards ausgerüstet. Das sind interaktive Tafeln, für die keine Kreide mehr gebraucht wird. Mit dem Finger können diese vom Lehrer, aber auch von Kindern bedient werden.

Damit gelangen nicht nur neue Lernprogramme in die Klassenzimmer, sondern vor allem das Internet mit vielen neuen Gefahren. Denn die Rechner der Whiteboards sind mit dem Netz verbunden. Gewaltseiten / Videos oder Seiten nur für Erwachsene sind nur ein paar Tastendrücke entfernt.

Allerdings heißt das nicht, dass damit das Internet zum Schulstoff würde. Die Lehrer in Deutschland werden zwar im Umgang mit der Software für die Computertafeln geschult, aber wie sie das nun stets verfügbare Netz in ihrem Unterricht nutzen, bleibt ihnen überlassen. Im Rahmenlehrplan steht dazu nichts, das Fach „Umgang mit dem Internet“ gibt es nicht.

Deshalb ist es um so wichtiger, dass die Initiative auch Vorreiter im Bereich Technik ist und diese Workshops ermöglicht. 

Die Grundschulen haben das Monopol darauf, unsere wichtigsten Kulturtechniken zu vermitteln: Lesen, Schreiben und Rechnen. Noch ist Surfen nicht ganz so wichtig, doch ein grundsätzliches Verständnis des Netzes, seiner Möglichkeiten und vor allem Gefahren, sollten Kinder und Lehrer haben.

Deshalb bietet das Sicher-Stark-Team seit über 10 Jahren nicht nur Elternvorträge und Fachkräfteschulungen an, sondern auch Kinderinternetkurse.

Schließlich lernen Kinder auch nicht ohne Grund, sich im Straßenverkehr zu bewegen – und müssen dazu eine Fahrradprüfung ablegen. Aber wer nimmt schon an einem Internetführerschein teil?

„Früher konnte man das Thema Computer an eine Arbeitsgemeinschaft delegieren.

Es geht dabei nicht nur darum, auf Probleme zu reagieren, wenn ein Kind wieder Cybermobbing erfahren hat. Es geht auch darum, Sinn und Nutzen zu vermitteln und Gefahren aufzuzeigen, was sich im und durch das Netz alles lernen lässt.

Alle Kinder kennen YouTube, Google, Whatsapp,  Facebook oder Snapchat, aber kennen Sie auch die Gefahren? Alle wissen, wo sie Spiele und Musik herbekommen, aber die wenigsten haben eine Ahnung, wo sie brauchbare Informationen finden oder wie sie aus den Tausenden Ergebnissen einer Kinder-Suchmaschine die herausfiltern können, die ihre Frage beantworten.

Wir sind hierzulande oft skeptisch, wenn es um neue Technik geht. Das ist nicht schlecht. Aber das Internet ist nicht mehr neu, wir müssen langsam mal anfangen, den richtigen Umgang mit dem Internet zu vermitteln.

Denn bewahren können wir unsere Kinder davor sowieso nicht und sollten es auch nicht, sondern frühzeitig aufklären.

Als Vorreiter hat die Initiative erkannt und vorbildlich durch die Workshops am „Tag der Technik“ in Düsseldorf gelöst, um Kinder, Eltern und Fachkräfte zu schulen.  

Kontaktformular: http://www.sicher-stark-team.de/kontakt.cfm

Wer Selbstvertrauen ausstrahlt…

Sicherheitstraining mit Ralf Schmitz  

Blankenheim. „Kinder und Jugendliche können grausam sein“. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt! Was früher als „hänseln oder ärgern“ abgetan wurde, gilt heute als Mobbing. Jugendliche haben das auch in Blankenheim bereits erfahren. An den seelischen Schmerzen, welche Gehänselte oder Gemobbte erleiden müssen, hat sich nichts geändert. Auch nicht am „Opfertyp“, der früher wie heute meist mit einer ziemlich leisen Stimme, einem leicht eingezogenen Genick und schützenden Händen vor der Brust oder dem Bauch dasteht.

In Kooperation mit Hildegunde Schumacher, Lehrerin an der Gesamtschule Eifel, mit Unterstützung von Schulleiterin Eva Balduin jetzt den Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz beauftragt, ein Sicherheitstraining mit den Jugendlichen der Schule durchzuführen.

In einem eintägigen Kurs trainierten Jugendliche aus der Gesamtschule Eifel  unter qualifizierter Anleitung, sich selbst zu behaupten, um sich bei möglicher seelischer und körperlicher Gewaltandrohung gekonnt zur Wehr zu setzen. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!

Ralf Schmitz besitzt über 25 Jahre Erfahrung, ist Träger mehrerer schwarzer Gürtel in verschiedenen Selbstverteidigungssportarten und leitete den Sicherheitstag.

Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird …

Was den Jugendlichen gleich auffiel, war nicht nur Ralf Schmitz‘ beeindruckende Statur, seine aufrechte Haltung mit leicht zurückgezogenen Schultern, sondern auch seine Mimik und Gestik. Er hielt Blickkontakt beim Gespräch, wobei seine Stimme laut und deutlich zur Geltung kam. „Wer so auftreten kann, gerät eher selten in unangenehme, beleidigende und schmerzhafte Situationen“, erzählt Ralf Schmitz, der früher Polizeieinsätze leitete. Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt! 

Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!
Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird weniger gemobbt!

Mehrere kleine Rollenspiele, bei welchen der Trainer immer mit einbezogen wurde, verdeutlichten dies. Ralf Schmitz packte einen Schüler zur Demonstration grob am Arm und zog ihn weg.

Eine Szene, wie sie jeden Tag stattfinden kann. Hier galt es, solche Übergriffe richtig mit Worten zu artikulieren und zur Not mit Selbstverteidigungstechniken zu beenden.

„Am besten ist es,“ so Ralf Schmitz bei diesem Rollenspiel, „so viel Selbstbewusstsein an den Tag zu legen, dass sich der Angreifer erst gar nicht traut, ihn dumm anzumachen oder gar anzugreifen“.

Die Jugendlichen sollten in dem Kurs erlernen, sich verbal und körperlich zur Wehr zu setzen und Vertrauen in sich selbst aufzubauen, Grenzen zu setzen, ihre eigene Stimme bewusst einzusetzen, sowie Gefahrensituationen zu erkennen. Auch einfache Techniken zum effektiven Selbstschutz standen auf dem Kursplan. Wer Selbstvertrauen ausstrahlen ist wichtig.

„Wer Selbstvertrauen ausstrahlt, wird nicht als Opfer ausgewählt“, so Ralf Schmitz.

Buchungsanfrage an Ralf Schmitz stellen.

Gefühlskarten helfen Kinder

Gefühlskarten helfen Kinder

Nicht immer ist es leicht, über seine Gefühle zu sprechen. Die Gefühlskarten helfen Kinder. Deshalb ist es wichtig, Kinder in der Kita und Grundschule darin zu schulen und zu stärken. Kinder, die Ihre Gefühle bereits frühzeitig beschreiben und benennen können, sind besser geschützt und können Stärken entwickeln, von denen sie vorher noch nichts wussten. Daher ist Unterstützung in der Identifikation und dem Umgang mit Emotionen wichtig – wozu dieses Kartenspiel beitragen soll.

Viele Gefühle zeichnen den Körper

Ärger, Traurigkeit oder Glück: Gefühle finden nicht nur im Kopf statt. Sie manifestieren sich auch als körperliche Empfindungen. Finnische Forscher konnten dies bereits wie auf einer Landkarte zuordnen, welche Körperbereiche bei welchen Gefühlen aktiviert werden und wo die Aktivität sinkt.

Gefühlskarten helfen Kinder
Gefühlskarten helfen Kinder

Deshalb ist es sehr wichtig, Kinder in Grundschule und Kindergarten zu vermitteln, welche Gefühle es gibt und wie sich auswirken. Das Mut-tut-Gut-Kartenspiel umfasst umfangreiche Spielanleitungen, um Sie bei Kindern in der frühkindlichen Pädagogik richtig einzusetzen. Über die dargestellten Bilder und Situationen kommen Eltern, ErzieherInnen / LehrerInnen und Fachkräfte schnell und sicher mit den Kindern über die verschiedenen Emotionen ins Gespräch und können erfolgreicher Lösungen für den Umgang auch mit schwierigen Gefühlen anbieten.

Die Mut-tut-Gut-Gefühlskarten machen es den Kindern leichter, diffuse »Bauchgefühle« zu beschreiben. Mithilfe der Mut-tut-gut-Karten können auch Therapeuten und Fachkräfte die Kinder spielerisch zu Wahrnehmung, Benennung und Deutung ihrer Stimmungslage animieren.

Auf der Rückseite der Karten sind zusätzlich positive Sätze formuliert, die Kinder helfen Ihr Selbstwerterleben und Selbstsicherheit weiter aufzubauen.

Die Gefühlskarten wurden auf Grund von 20-jähriger Erfahrung, von Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamten der Sicher-Stark-Organisation entwickelt, die regelmäßig Präventionskurse, Vorträge und Webinare in Deutschland anbieten.   

Auf den Mut-tut-Gut-Karten werden 60 unterschiedliche – hauptsächlich für das Lern-/Arbeitsverhalten relevante – Emotionen dargestellt. Die Gefühlskarten machen diffuse Bauchgefühle greifbar: Mithilfe der Gefühlskarten können Sie die Kinder spielerisch zur Wahrnehmung der eigenen Stimmungslage animieren, so dass Ressourcen und Energien produktiv für die (Zusammen-)Arbeit genutzt werden können. Die Karten erleichtern Ihnen die Arbeit in allen Situationen, in denen mit Emotionen gearbeitet wird. Die Karten können in Gruppen- oder Einzelsitzungen, Lern-Coaching, in der Beratung oder im pädagogischen Kontext eingesetzt werden. Die illustrierten Gesichter repräsentieren dabei Lara und Felix, die in den Sicher-Stark-Veranstaltungen immer zum Einsatz kommen.

Mit ausführlicher methodischer Anleitung, die Ihnen verrät, wie Sie dieses Mut-Tut-Gut-Gefühlskarten wirkungsvoll in der Praxis anwenden! Die Arbeit mit den Gefühlskarten ist einfach und anschaulich, besonders für Gruppen geeignet, zeiteffektiv und mit geringem Aufwand durchzuführen.

Zu bestellen hier.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Haben Sie in Ihrem Postfach ungefragte Sex-Mails und Phishing-Mails, die Ihnen Ihre persönlichen Daten , Passwörter, Bankverbindungen, u.s.w. mitteilen? Dann waren wieder Hacker am Werk. Fordert der Hacker auch eine Zahlung in Bitcion? Droht er, an alle Ihre Freunde und Familienangehörige kompromittierende Informationen, z. B. sexuelle Bilder, über Sie zu schicken? Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun? Wie schützt man sich richtig? Haben Ihnen diese Mails, meistens in englischer Sprache verfasst, auch schon Ängste gemacht, gerade wenn persönliche Daten, die nur Sie eigentlich nur wissen können, von einer fremden E-Mail-Adresse geschickt wurden.

Keine Panik, ruhig bleiben. Lassen Sie Ihren Rechner von einem Experten untersuchen oder setzen Sie diese Schritte um. Phishing-Mails und Sex-Mails sind nicht neu, nur haben sie eine perfide Variation bekommen. Dies ist eine neue Variante eines alten Betrugs, der auch als „Sextortion“ bezeichnet wird und der 2019 neue Kreise zieht. Dies ist die neue Art von Online-Phishing, die Menschen auf der ganzen Welt mit Sex-Mails oder Phishing-Mails erreichen und Ängste des digitalen Zeitalters ausnutzen. Es sind ganz klare Erpressungen, die Sie zur Anzeige bei der Polizei bringen können. Nur erhoffen Sie nicht zu viel davon, denn jeden Tag gehen leider Tausende Onlineanzeigen bei der Polizei ein. Außerdem ist das Problem ja nicht vom Tisch mit einer Anzeige, denn voraussichtlich hat der Hacker Ihnen bereits im Vorfeld Schadsoftware Malware auf den Rechner installiert, die Sie zusätzlich, neben Passwortänderungen, entfernen müssen.

Ralf Schmitz, Ethical-Hacker, verfügt über 20-jährige Erfahrungund zeigt in seinen Vorträgen, was Sie tun und wie Sie sich richtig schützen können.

Text, der im E-Mail-Brief dargestellt wird:

Betreff: Sicherheitshinweis. Jemand hat Zugriff auf Ihr System.

Ich fange mit dem Wichtigsten an.

Ich habe Ihr Gerät gehackt und dann Zugriff auf alle Ihre Konten erhalten … inklusive *************. 
Es ist leicht zu überprüfen – Ich habe Ihnen diese E-Mail von Ihrem Konto aus geschrieben. 
Ich habe auch ein altes Passwort für den Hacking-Tag: ******

Außerdem kenne ich dein Intim-Geheimnis und ich habe einen Beweis dafür. 
Sie kennen mich nicht persönlich und niemand hat mich dafür bezahlt, Sie zu überprüfen.

Es ist nur ein Zufall, dass ich Ihren Fehler entdeckt habe. 
In der Tat habe ich einen bösartigen Code (Exploit) auf einer Website für Erwachsene veröffentlicht und Sie haben diese Website besucht …

Beim Ansehen eines Videos wurde auf Ihrem Gerät durch einen Exploit ein Trojaner-Virus installiert. 
Diese Darknet-Software arbeitet als RDP (Remote-Controlled Desktop) mit einem Keylogger, 
der mir Zugriff auf Ihr Mikrofon und Ihre Webcam ermöglicht. 
Bald darauf erhielt meine Software alle Ihre Kontakte von Ihrem Messenger, Ihrem sozialen Netzwerk und Ihrer E-Mail.

In diesem Moment verbrachte ich viel mehr Zeit, als ich hätte tun sollen. 
Ich habe dein Liebesleben studiert und eine gute Videoserie erstellt. 
Der erste Teil zeigt das Video, das Sie angesehen haben, 
und der zweite Teil zeigt den von Ihrer Webcam aufgenommenen Videoclip (Sie tun unangemessene Dinge).

Ehrlich gesagt, möchte ich alle Informationen über Sie vergessen und Ihnen erlauben, Ihren Alltag fortzusetzen. 
Und ich werde Ihnen zwei geeignete Optionen geben. Beides ist leicht zu machen. 
Erste Option: Sie ignorieren diese E-Mail. 
Die zweite Option: Sie zahlen mir 700 US-Dollar.

Lassen Sie uns zwei Optionen im Detail betrachten.

Die erste Option besteht darin, diese E-Mail zu ignorieren. 
Lassen Sie mich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Ich werde Ihr Video an Ihre Kontakte senden, einschließlich Familienangehörige, Kollegen usw. 
Dies schützt Sie nicht vor der Demütigung, die Sie und 
Ihre Familie wissen müssen, wenn Freunde und Familienmitglieder über Ihre unangenehmen Details Bescheid wissen.

Die zweite Möglichkeit ist, mich zu bezahlen. Wir nennen das „Datenschutzhinweis“. 
Nun möchte ich Ihnen sagen, was passiert, wenn Sie diesen Pfad wählen. 
Dein Geheimnis ist dein Geheimnis. Ich zerstöre sofort das Video. 
Sie setzen Ihr Leben fort, als wäre nichts davon passiert.

Jetzt denkst du vielleicht: „Ich rufe die Polizei!“ 
Zweifellos habe ich Schritte unternommen, um sicherzustellen, dass dieser Brief nicht auf mich zurückverfolgt werden kann, 
und er wird sich nicht von den Beweisen der Zerstörung Ihres täglichen Lebens fernhalten. 
Ich möchte nicht alle Ersparnisse stehlen. 
Ich möchte nur eine Entschädigung für meine Bemühungen erhalten, die ich unternehme, um Sie zu untersuchen. 
Lassen Sie uns hoffen, dass Sie sich dazu entschließen, das alles vollständig zu erstellen, und zahlen Sie mir eine Gebühr für die Vertraulichkeit. 
Sie machen eine Bitcoin-Zahlung (Wenn Sie nicht wissen, wie Sie das tun sollen, geben Sie einfach „wie Sie Bitcoins kaufen“ in die Google-Suche ein.)

Versandkosten: $ 700 (USD). 
Bitcoin-Adressen abrufen: 1FVuyuSN41aa3JN9sn8qkuD2PmaMEMHHnc 
(Dies ist ein vertraulicher Vorgang , kopieren Sie ihn bitte und fügen Sie ihn vorsichtig ein).

Sagen Sie niemandem, wozu er Bitcoins verwenden soll. Das Verfahren zum Erhalten von Bitcoins kann mehrere Tage dauern. Warten Sie also nicht.

Ich habe einen Sondercode in Trojan, und jetzt weiß ich, dass Sie diesen Brief gelesen haben. 
Sie haben 48 Stunden Zeit, um zu bezahlen. 
Wenn ich keine Bitcoins bekomme, schicke ich Ihr Video an Ihre Kontakte, einschließlich enger Verwandter, Kollegen usw. 
Suchen Sie nach der besten Entschuldigung für Freunde und Familie, bevor sie es alle wissen. 
Wenn ich aber bezahlt werde, lösche ich das Video sofort.

Dies ist ein einmaliges Angebot, das nicht verhandelbar ist. Verschwenden Sie also nicht meine und Ihre Zeit. 
Die Zeit wird knapp.

Tschüss!

Tipp 1)  Bezahlen Sie nicht das Lösegeld.

Er zeigt an konkreten Beispielen, wie diese Erpresser-Mails aussehen. Das generelle Problem ist, dass ein Hacker behauptet, dass er Ihren Computer, Laptop, Tablet, Handy kompromittiert hat. Er gibt an, dass er peinliche und sehr oft persönliche Informationen – z. B. Passwörter, Bilder, die Sie mit Ihrer Webkamera aufgenommen haben, oder Ihren pornografischen Browserverlauf – an Ihre Freunde, Familie und Kollegen weitergibt. Der Hacker verspricht zu verschwinden, wenn Sie ihm Tausende von Euro, Dollar schicken, normalerweise in Bitcoin.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Was an der Phishing-E-Mail besonders beunruhigt, ist der Umstand, dass zum Nachweis der Echtheit der E-Mails ein Passwort angezeigt wird, das Sie einmal verwendet haben oder aktuell verwendet haben.

Das bedeutet noch immer nicht, dass Sie gehackt wurden. Die Betrüger haben in diesem Fall haben wahrscheinlich eine Datenbank mit E-Mails und gestohlenen Passwörtern zusammengestellt und diesen Betrug möglicherweise an Millionen von Menschen verschickt, in der Hoffnung, dass genug von ihnen sich genug Sorgen machen und das es sich auszahlen würde, wenn der Betrug rentabel wird. Sie können hier prüfen, ob Ihre E-Mails betroffen sind. Sie brauchen nur Ihre E-Mail Adresse einzugeben.

Ralf Schmitz recherchierte im Netz, wie viele Menschen auf diese neue Betrugsmasche hereingefallen sind und wie hoch ungefähr die Bitcoin-E-Mail-Erpressungen lagen, die von den Betrügern benutzt wurden. Von den fünf Phishing-Mails, die wir uns angesehen haben, hatte nur eine Bitcoins erhalten, insgesamt etwa 0,5 Bitcoin oder 4.000 US-Dollar zum Zeitpunkt dieses Schreibens. Es ist schwer zu sagen, wie viel die Betrüger zu diesem Zeitpunkt insgesamt erhalten haben, da sie scheinbar unterschiedliche Bitcoin-Adressen für jeden Angriff verwenden, aber es ist klar, dass zumindest einige Leute bereits auf diesen Betrug hereinfallen sind.

Tipp 2) Schreiben Sie nie die Erpresser an, denn wenn Sie antworten, werden Sie den Druck weiter erhöhen.

Tipp 3) Machen Sie regelmäßig Updates von Ihrem Computer und mobilen Geräten. Wenn Sie betroffen sind, ist es leider schon zu spät, da Malware sich auf Ihren Geräten befindet. Sicherheits-Webinare zu diesem Thema können im Vorfeld helfen.

Sie haben mein Passwort! Wie haben sie mein Passwort erhalten?

In der modernen Zeit sind Datenverletzungen leider üblich und massive Passwörter führen in die kriminellen Ecken des Internets. Betrüger erhalten eine solche Liste wahrscheinlich zum ausdrücklichen Zweck, Sie zu erpressen, mit viel Wahrheitsgehalt. Wer mag es schon, von Hackern zu erfahren, was sein Passwort ist oder in welcher Straße er wohnt?

Dies wird aber in einer Massen-E-Mail mit sehr persönlichem Inhalt verschickt. Technisch ist das kein großer Aufwand, da Sie selbst jeden Tag, spuren im Internet hinterlassen.

Wenn das an Sie per E-Mail gesendete Passwort stimmt, kann der Ärger groß werden, wenn es in diesem Zusammenhang heute noch immer verwendet wird.

Tipp 4) Ändern Sie sofort alle Passwörter, denn sonst kann es sehr gefährlich werden und die Hacker können Zugriff auf die Konten erlangen, unabhängig davon, ob Sie dieses alte Kennwort immer noch verwenden oder nicht.

Tipp 5) Nutzen Sie einen Passwortmanager, Keypass ist zum Beispiel kostenlos, und lassen Sie sich automatisch sichere Passwörter generieren und dies für jede Seite, die Sie nutzen. Nur so schützen Sie sich hinreichend. Wenn ein Erpresser erstmal Ihr Kennwort hat, kann er viele Seiten nutzen, wenn Sie immer das gleiche Passwort vergeben haben.

Durch einen Kennwortmanager sehr sichere neue Passwörter erstellen.

Natürlich sollten Sie Ihr Passwort immer ändern, wenn Sie darauf hingewiesen wurden, dass Ihre Daten unsicher sind. In Amerika gibt es Dienste die Sie auf einen Enable Two-Factor Authentication hinweisen.

Beispiele von Phishing-Mails und Sex-Mails:

Hallo Mr……., what’s up.
If you were more vigilant while playing with yourself, I wouldn’t worry you. I don’t think that playing with yourself is very bad, but when all colleagues, relatives and friends get video record of it- it is obviously for u.
I adjusted virus on a porn web-site which you have visited. When the victim press on a play button, device begins recording the screen and all cameras on your device starts working.
мoreover, my program makes a dedicated desktop supplied with key logger function from your device , so I could get all contacts from ya e-mail, messengers and other social networks. I’ve chosen this e-mail cuz It’s your working address, so u should read it.
Ì think that 730 usd is pretty enough for this little false. I made a split screen vid(records from screen (u have interesting tastes ) and camera ooooooh… its awful ᾷF)

Ŝo its your choice, if u want me to erase this сompromising evidence use my ƅitсȯin wᾷllеt aďdrеss-  1JEjgJzaWAYYXsyVvU2kTTgvR9ENCAGJ35 
Ƴou have one day after opening my message, I put the special tracking pixel in it, so when you will open it I will know.If ya want me to share proofs with ya, reply on this message and I will send my creation to five contacts that I’ve got from ur contacts.
P.S… You can try to complain to cops, but I don’t think that they can solve ur problem, the investigation will last for several months- I’m from Estonia – so I dgf LOL

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu und das kann man tun!

Bei dieser Art von Betrug verlässt sich der Täter auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine kleine Anzahl von Menschen aus einer Gruppe von potenziell Millionen Menschen reagiert. Grundsätzlich unterscheidet sich dies nicht so sehr vom alten  nigerianischen Prinz-Betrug , nur mit einem anderen Haken. Standardmäßig erwarten die Hacker, dass die meisten Leute die E-Mail nicht einmal öffnen, geschweige denn lesen. Sobald sie jedoch eine Antwort erhalten – und ein Gespräch eingeleitet wird – werden die Hacker wahrscheinlich in einer fortgeschrittenen Phase den Betrug sehr gezielt einleiten oder Sie haben bereits Zugriffe auf Ihren Rechner erlangt.

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?
Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Sex-Mails und Phishing-Mails nehmen zu! Was kann man tun?

Tipp 6) Sie sollten nicht mehr online gehen, auch wenn es schwerfällt, bis Sie Ihren Rechner auf Malware untersucht haben.

Hier einige Programme die Sie auf der Seite von www.chip.de runterladen können , die gute Dienste leisten, um Ihren Computer zu säubern.

  1. Malewarebytes
  2. ADWcleaner
  3. Spybot
  4. Virenprogramm ( Avira, Kapersky, Norton, usw.)

Also sollte ich das Lösegeld nicht bezahlen?

Sie sollten das Lösegeld auf keinen Fall bezahlen, sondern Anzeige erstatten. Wenn Sie das Lösegeld zahlen, verlieren Sie nicht nur Geld, sondern Sie ermutigen die Betrüger, weiterhin andere Menschen zu erpressen. Wenn Sie bezahlen, können die Betrüger dies auch als Druckpunkt verwenden, um Sie weiterhin zu erpressen, da Sie wissen, dass Sie anfällig sind und Ihr Rechner weiter infiziert ist.

Was soll ich stattdessen tun?

Meine aufgeführten Punkte Schritt für Schritt abarbeiten oder mich oder einen IT-Experten kontaktieren, damit so etwas nicht mehr passiert.

Tipp 7) Denken Sie auch das Familiennetzwerk, denn über den Router oder die mobilen Geräte / Rechner könnte die Schadsoftware auf die anderen Familienmitglieder bereits installiert worden sein. Die Spezialsoftware ebenfalls auf die anderen Geräte zu Prüfzwecken installieren, sonst sind Sie bald wieder infiziert.

Hören Sie auf, das von dem Betrüger in der Phishing-E-Mail verwendete Kennwort zu benutzen und verwenden Sie einen Kennwort-Generator, um Ihre Kennwörter sicher und eindeutig zu halten. Wenn Sie fortfahren, sollten Sie  die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer dann aktivieren, wenn dies eine Option für Ihre Online-Konten ist. In dem Internet-Leitfaden finden Sie weitere Tipps zum Schutz Ihrer Sicherheit und Ihrer Privatsphäre im Internet.

Tipp 8) Ein weiterer Tipp, was Sie tun sollten, um sich zu schützen, ist eine Abdeckung über der Kamera Ihres Computers bzw. einen kleinen Streifen Isolierband zu kleben, gerade wenn Sie Kinder haben.

Beispiele für Phishing-Mails:

I know, password, is your pass word. You may not know me and you're most likely wondering why you are getting this e mail, correct?
In fact, I placed a malware on the adult vids (porn material) web-site and you know what, you visited this website to have fun (you know what I mean). While you were watching video clips, your internet browser initiated operating as a RDP (Remote Desktop) that has a keylogger which provided me access to your screen and also webcam. Immediately after that, my software program gathered your entire contacts from your Messenger, social networks, as well as email.
What did I do?
I made a double-screen video. 1st part shows the video you were watching (you have a good taste lmao), and 2nd part shows the recording of your webcam.
exactly what should you do?

Well, I believe, $2900 is a fair price for our little secret. You'll make the payment by Bitcoin (if you don't know this, search "how to buy bitcoin" in Google).
BTC Address: 1MQNUSnquwPM9eQgs7KtjDcQZBfaW7iVge
(It is cAsE sensitive, so copy and paste it)

Note:
You have one day in order to make the payment. (I have a specific pixel in this email message, and at this moment I know that you have read through this email message). If I do not get the BitCoins, I will definitely send out your video recording to all of your contacts including family members, coworkers, etc. However, if I do get paid, I'll destroy the video immidiately. If you want to have evidence, reply with "Yes!" and I will certainly send out your video to your 14 contacts. This is the non-negotiable offer, so please don't waste my personal time and yours by responding to this email message.

Beispiel 3

23DTHE12 i​​​​​​​​​​​​s yo​​​​​​​​​​​​ur pass wo​​​​​​​​​​​​rds. L​​​​​​​​​​​​ets get di​​​​​​​​​​​​r​​​​​​​​​​​​ectly to​​​​​​​​​​​​ th​​​​​​​​​​​​e purpo​​​​​​​​​​​​s​​​​​​​​​​​​e. Th​​​​​​​​​​​​er​​​​​​​​​​​​e i​​​​​​​​​​​​s no​​​​​​​​​​​​ o​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​e who​​​​​​​​​​​​ ha​​​​​​​​​​​​s pai​​​​​​​​​​​​d m​​​​​​​​​​​​e to​​​​​​​​​​​​ ch​​​​​​​​​​​​eck a​​​​​​​​​​​​bo​​​​​​​​​​​​ut you. Yo​​​​​​​​​​​​u do no​​​​​​​​​​​​t kno​​​​​​​​​​​​w m​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​nd yo​​​​​​​​​​​​u’re pro​​​​​​​​​​​​bably thi​​​​​​​​​​​​nki​​​​​​​​​​​​ng why yo​​​​​​​​​​​​u a​​​​​​​​​​​​re g​​​​​​​​​​​​etting thi​​​​​​​​​​​​s ema​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​l?

a​​​​​ctua​​​​​​​​​​​​lly, i​​​​​​​​​​​​ i​​​​​​​​​​​​nsta​​​​​​​​​​​​ll​​​​​​​​​​​​ed a​​​​​​​​​​​​ software o​​​​​​​​​​​​n th​​​​​​​​​​​​e xxx vi​​​​​​​​​​​​ds (po​​​​​​​​​​​​rn ma​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​eri​​​​​​​​​​​​al) sit​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​nd gu​​​​​​​​​​​​ess wha​​​​​​​​​​​​t, yo​​​​​​​​​​​​u vi​​​​​​​​​​​​si​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​ed thi​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ebsit​​​​​​​​​​​​e to​​​​​​​​​​​​ ​​​​​​​​​​​​exp​​​​​​​​​​​​eri​​​​​​​​​​​​enc​​​​​​​​​​​​e fun (you know what i m​​​​​​​​​​​​ea​​​​​​​​​​​​n). Wh​​​​​​​​​​​​en you w​​​​​​​​​​​​er​​​​​​​​​​​​e watchi​​​​​​​​​​​​ng vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eos, yo​​​​​​​​​​​​ur browser ini​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​a​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​ed opera​​​​​​​​​​​​ting as a​​​​​​​​​​​​ RDP ha​​​​​​​​​​​​ving a k​​​​​​​​​​​​eylo​​​​​​​​​​​​gg​​​​​​​​​​​​er whi​​​​​​​​​​​​ch pro​​​​​​​​​​​​vi​​​​​​​​​​​​ded m​​​​​​​​​​​​e with a​​​​​​​​​​​​cc​​​​​​​​​​​​ess to​​​​​​​​​​​​ your display scre​​​​​​​​​​​​en a​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ell a​​​​​​​​​​​​s webca​​​​​​​​​​​​m. Just a​​​​​​​​​​​​ft​​​​​​​​​​​​er tha​​​​​​​​​​​​t, my softwa​​​​​​​​​​​​r​​​​​​​​​​​​e co​​​​​​​​​​​​llect​​​​​​​​​​​​ed your co​​​​​​​​​​​​mpl​​​​​​​​​​​​et​​​​​​​​​​​​e co​​​​​​​​​​​​nta​​​​​​​​​​​​cts from your Messenger, so​​​​​​​​​​​​ci​​​​​​​​​​​​a​​​​​​​​​​​​l n​​​​​​​​​​​​etwo​​​​​​​​​​​​rks, a​​​​​​​​​​​​s w​​​​​​​​​​​​ell a​​​​​​​​​​​​s ​​​​​​​​​​​​ema​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​l . a​​​​​​​​​​​​nd th​​​​​​​​​​​​en i cr​​​​​​​​​​​​eat​​​​​​​​​​​​ed a do​​​​​​​​​​​​ubl​​​​​​​​​​​​e-scr​​​​​​​​​​​​een video​​​​​​​​​​​​. 1st part di​​​​​​​​​​​​spla​​​​​​​​​​​​ys th​​​​​​​​​​​​e vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​ yo​​​​​​​​​​​​u w​​​​​​​​​​​​ere vi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ewi​​​​​​​​​​​​ng (yo​​​​​​​​​​​​u ha​​​​​​​​​​​​v​​​​​​​​​​​​e a​​​​​​​​​​​​ good taste ha​​​​​​​​​​​​ha​​​​​​​​​​​​ . . .), a​​​​​​​​​​​​nd s​​​​​​​​​​​​eco​​​​​​​​​​​​nd pa​​​​​​​​​​​​rt shows th​​​​​​​​​​​​e vi​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ew o​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​ur webca​​​​​​​​​​​​m, a​​​​​​​​​​​​nd i​​​​​​​​​​​​ts u.

Yo​​​​​​​​​​​​u do​​​​​​​​​​​​ ha​​​​​​​​​​​​ve two​​​​​​​​​​​​ choi​​​​​​​​​​​​c​​​​​​​​​​​​es. L​​​​​​​​​​​​ets study the po​​​​​​​​​​​​ssi​​​​​​​​​​​​bi​​​​​​​​​​​​li​​​​​​​​​​​​ties in particulars:

1st alt​​​​​​​​​​​​erna​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​v​​​​​​​​​​​​e i​​​​​​​​​​​​s to di​​​​​​​​​​​​sr​​​​​​​​​​​​ega​​​​​​​​​​​​rd thi​​​​​​​​​​​​s ​​​​​​​​​​​​ema​​​​​​​​​​​​il m​​​​​​​​​​​​essag​​​​​​​​​​​​e. Cons​​​​​​​​​​​​equ​​​​​​​​​​​​ently, i​​​​​​​​​​​​ wi​​​​​​​​​​​​ll s​​​​​​​​​​​​end out yo​​​​​​​​​​​​ur v​​​​​​​​​​​​ery own vi​​​​​​​​​​​​d​​​​​​​​​​​​eo to​​​​​​​​​​​​ ​​​​​​​​​​​​ev​​​​​​​​​​​​ery bi​​​​​​​​​​​​t o​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​ur co​​​​​​​​​​​​nta​​​​​​​​​​​​cts a​​​​​​​​​​​​nd a​​​​​​​​​​​​lso visuali​​​​​​​​​​​​z​​​​​​​​​​​​e r​​​​​​​​​​​​ega​​​​​​​​​​​​rding th​​​​​​​​​​​​e ​​​​​​​​​​​​emba​​​​​​​​​​​​rra​​​​​​​​​​​​ssment that yo​​​​​​​​​​​​u receive. Do no​​​​​​​​​​​​t fo​​​​​​​​​​​​rg​​​​​​​​​​​​et i​​​​​​​​​​​​f yo​​​​​​​​​​​​u happ​​​​​​​​​​​​en to​​​​​​​​​​​​ be i​​​​​​​​​​​​n a​​​​​​​​​​​​n a​​​​​​​​​​​​ffa​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​r, pr​​​​​​​​​​​​ecis​​​​​​​​​​​​ely how i​​​​​​​​​​​​t is go​​​​​​​​​​​​ing to​​​​​​​​​​​​ a​​​​​​​​​​​​ff​​​​​​​​​​​​ect?

S​​​​​​​​​​​​econd so​​​​​​​​​​​​luti​​​​​​​​​​​​on i​​​​​​​​​​​​s to​​​​​​​​​​​​ co​​​​​​​​​​​​mp​​​​​​​​​​​​ensa​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​e m​​​​​​​​​​​​e $889. L​​​​​​​​​​​​ets d​​​​​​​​​​​​escri​​​​​​​​​​​​b​​​​​​​​​​​​e it a​​​​​​​​​​​​s a​​​​​​​​​​​​ do​​​​​​​​​​​​na​​​​​​​​​​​​ti​​​​​​​​​​​​o​​​​​​​​​​​​n. i​​​​​​​​​​​​n this i​​​​​​​​​​​​nsta​​​​​​​​​​​​nc​​​​​​​​​​​​e, i​​​​​​​​​​​​ wi​​​​​​​​​​​​ll i​​​​​​​​​​​​nstanta​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​usly disca​​​​​​​​​​​​rd yo​​​​​​​​​​​​ur vid​​​​​​​​​​​​eo​​​​​​​​​​​​ fo​​​​​​​​​​​​o​​​​​​​​​​​​ta​​​​​​​​​​​​ge. Yo​​​​​​​​​​​​u wi​​​​​​​​​​​​ll ke​​​​​​​​​​​​ep go​​​​​​​​​​​​i​​​​​​​​​​​​ng o​​​​​​​​​​​​n yo​​​​​​​​​​​​ur wa​​​​​​​​​​​​y of lif​​​​​​​​​​​​e li​​​​​​​​​​​​ke thi​​​​​​​​​​​​s never happened a​​​​​​​​​​​​nd yo​​​​​​​​​​​​u would n​​​​​​​​​​​​ev​​​​​​​​​​​​er h​​​​​​​​​​​​ea​​​​​​​​​​​​r back agai​​​​​​​​​​​​n fro​​​​​​​​​​​​m m​​​​​​​​​​​​e. You wi​​​​​​​​​​​​ll ma​​​​​​​​​​​​ke the payment by Bi​​​​​​​​​​​​tcoi​​​​​​​​​​​​n (if yo​​​​​​​​​​​​u do​​​​​​​​​​​​n’t kno​​​​​​​​​​​​w thi​​​​​​​​​​​​s, sea​​​​​​​​​​​​rch for ‚how to buy bi​​​​​​​​​​​​t​​​​​​​​​​​​coi​​​​​​​​​​​​n‘ i​​​​​​​​​​​​n Go​​​​​​​​​​​​ogl​​​​​​​​​​​​e sea​​​​​​​​​​​​rch ​​​​​​​​​​​​engi​​​​​​​​​​​​n​​​​​​​​​​​​e).

B​​​​​​​​​​​​T​​​​​​​​​​​​C​​​​​​​​​​​​ a​​​​​​​​​​​​ddr​​​​​​​​​​​​ess to​​​​​​​​​​​​ s​​​​​​​​​​​​end to​​​​​​​​​​​​: 1bQn1jUUWsyYH7rAuiTvZzfH4eytwBeHJ
[Ca​​​​​​​​​​​​Se-s​​​​​​​​​​​​ensi​​​​​​​​​​​​tive co​​​​​​​​​​​​py & past​​​​​​​​​​​​e it]

Email Account gehackt? So prüfen Sie ob Hacker Daten gestohlen haben!

Tipp 9) Sie wollen prüfen, ob Sie davon betroffen sind und Ihre E-Mail-Adresse bereits gelistet wurde? Dann gehen Sie auf folgende Links:

  1. Das Hasso-Plattner-Institut gehört zur Universität Potsdam und ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering. Die Datenbank der gehackten Nutzerkonten umfasst derzeit knapp 6 Milliarden Einträge. Viele davon wurden erst in den letzten Jahren entdeckt. Viele der verzeichneten Daten wurden im Internet veröffentlicht oder werden im Darknet unter Kriminellen verkauft. Diese können damit weitere Straftaten begehen. Auch beim HPI Identity Leak Checker genügt die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse um zu erfahren, ob diese im Internet womöglich mit weiteren persönlichen Daten verkauft oder veröffentlicht wird.

2. Nach der Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse erfahren Sie über den Firefox Monitor, ob Ihre Daten von einem Datenleck betroffen sind. Außerdem wird angezeigt, welche Daten unter Umständen gestohlen wurden. Den kostenlosen Dienst können natürlich nicht nur Firefox-Nutzer verwenden, sondern auch Nutzer jedes anderen Browsers. Besonders praktisch: Sie können eine automatische Benachrichtigung aktivieren. Dann erhalten Sie einen Bericht, wenn Ihre Daten in neuen Datenlecks oder nach Datendiebstählen im Internet auftauchen. 

3.Troy Hunt ist Blogger zu Themen rund um die IT-Sicherheit und Sicherheit im Internet. Er hat die kostenlose Plattform geschaffen, damit sich Nutzer weltweit über mögliche Gefahren aus Datenpannen informieren können. Über 5 Milliarden Datensätze sind in der Datenbank derzeit enthalten. Die Webseite bietet zudem einen Benachrichtigungsservice. Darüber erhalten Sie eine Information, falls Daten zu Ihrer E-Mail-Adresse im Netz auftauchen sollten.
Auf dieser englischen Seite finden Sie immer die aktuellen Verstöße, wo weltweit Daten gestohlen wurden. Sie können direkt checken, ob Ihre Adresse davon auch betroffen ist.

Sie benötigen Hilfe bei der Wiederherstellung Ihres Systems?

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Der Hacker im Kinderzimmer!

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Wenn ein Hackerangriff bereits auf hunderte Politiker gelingt, wie einfach ist dann ein Angriff im Kinderzimmer, fragen sich jetzt besorgte Eltern und natürlich Ralf Schmitz.
Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich! Kann das mir selbst oder auch meinen Kindern passieren?

Ja, antworten die Sicherheitsexperten von der Sicher-Stark-Organisation, die sich bundesweit gegen Hackerangriffe einsetzt.  Ralf Schmitz ist gleicher Meinung. Die Anrufe haben in den letzten Tagen extrem zugenommen.

Ralf Schmitz zeigt live in Vorträgen, wie man in das virtuelle Kinderzimmer ungefragt eindringen kann.

Es geht aber nicht um den Hackerangriff, sondern um den Schutz, so etwas zu verhindern. Er hat schon viele Familienunternehmen beindruckt.

Über 1000 Politiker gehackt! Schützen Sie sich!

Wie gut ist die Familien-IT abgesichert? Es sind heute in jedem Haushalt bereits mehr als fünf bis acht mobile Geräte verzeichnet. Der Vater hat das neueste Handy, der Sohn ebenfalls, die Tochter ein Netbook und zusätzlich ein Handy und die Mutter bereits einen Laptop, Handy und PC.

Da kommen bei einer vierköpfigen Familie schnell acht Geräte oder mehr zusammen, und wie werden diese alle geschützt?

https://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=Webinare/Elternbrief_Webinare_Print.pdf

Der aktuelle Hackerangriff auf Personen des öffentlichen Lebens beweist die Verwundbarkeit digitaler Kommunikation und kratzt an dem Vertrauen in die offene Kommunikation.

Jeder kann heute angegriffen werden. Umso wichtiger ist es, seine personenbezogenen Daten richtig zu schützen.

Damit wird die essentielle Bedeutung des Datenschutzes und der Datensicherheit ebenso verdeutlicht wie die Notwendigkeit, sich noch mehr mit dem Thema auseinander zu setzen und sich richtig zu schützen.

Viele kostenlose Tipps können Sie bereits erhalten unter https://www.sicher-stark-team.de/news.cfm .

Wer mehr erfahren will, kann an Webinaren  sowie Sicherheitsvorträgen teilnehmen, um die Sicherheit zu erhöhen.

Ziel muss es sein, die digitale Kommunikation sicherer zu machen und zugleich Risiken zu vermeiden oder zumindest so weit wie möglich zu verringern.

Möglichkeiten gibt es genug, nur kennen die meisten User sie noch nicht.

Ralf Schmitz, der sich schon seit Jahren dafür einsetzt, Datenschutz und Sicherheit zu verbessern, hatte solche und ähnliche   Hackerangriffe bereits vor Jahren angekündigt.  

Jetzt ist im Jahr 2019 auch in der Politik angekommen, dass mehr Aufklärung betrieben werden muss. 

Jetzt hat es ein 19-jähriger geschafft, hunderte von sensiblen Daten zu hacken.

Geh nie mit einem Fremden mit!


Stark sein in gefährlichen Situationen
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern

Geh nie mit einem Fremden mit!

Stark sein in gefährlichen Situationen
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern

(VR/SK11.12.18) 11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.

„Geh nie mit einem Fremden mit“ wurde uns von unseren Eltern beigebracht aber die Praxis zeigt die vielen Entführungsfälle.

In vielen Städten laufen deshalb 2019 auch wieder Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.

Geh nie mit einem Fremden mit!

Prävention ist wichtig!

ZIELE

Prävention von kriminellen Übergriffen auf Kinder. Sensibilisierung der Kinder und Eltern für gefährliche Situationen. Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder. Nein-Sagen lernen unter Berücksichtigung von altersgemäßen, pädagogischen und polizeilichen Aspekten. Primäres Lernziel: Gewalt muss aufhören und Kinder dürfen „Nein“ sagen!

UMSETZUNG / Geh nie mit einem Fremden mit!

Das Kinderpräventionsprojekt gliedert sich in mehrere Module und Vorträge. Die Kurse werden mit den Kindern umgesetzt.

Vortrag: Informationen für die Eltern zur Gewaltprävention (Kriminalstatistik, Fallbeispiele, Umsetzung, Filmbericht) und Vorstellung der geschützten Kursbausteine, die am kommenden Tag Thema in der Arbeit mit den Kindern sind. Die Eltern können viele Fragen stellen, sodass alle Lerninhalte zielgruppengerecht mit den Polizeibeamten vermittelt werden. Vorstellung der Ziele des Sicher-Stark-Präventionsprojekts und Verhaltenshinweise für Eltern (Vertrauensverhältnis zum Kind, Kinder müssen „Nein“ sagen dürfen, für bestimmte Situationen Regeln vereinbaren, das Kind nicht in Panik versetzen)

Kursnachmittag für die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule: Auf spielerische Weise werden die Kinder an das Thema herangeführt und praktizieren, ohne ihnen Angst zu machen, verschiedene Übungen / Rollenspiele zum Thema „Geh nie mit einem Fremden mit“. Abschlussübung ist es, allein an einem Auto vorbeizugehen und sich im Ernstfall zu wehren. Das Kind wird aus dem Auto heraus angesprochen und muss sich den Verlockungen widersetzen. Die Übung wird so gesteuert, dass jedes Kind ein Erfolgserlebnis hat und in seinem Selbstvertrauen gestärkt wird. Es gibt keine „Versager“, nur Gewinner, denn keiner weiß genau, wie im Ernstfall solche Situationen ausgehen.

Es werden auch Übungsaufgaben für alle Familienmitglieder vergeben, um diese zu Hause zu besprechen und festzulegen, wer „ein Fremder“ ist, wem die Tür geöffnet werden darf, mit wem man zur Schule fahren darf und wie das Familienpasswort lautet.

Das Kinderpräventionskonzept wurde bereits mit einer halben Million Kindern in Deutschland umgesetzt, sodass eine Vielzahl von Erfahrungen vorliegen.

Die Präventionskurse werden nur von erfahren hauptberuflichen TrainerInnen mit pädagogischer und polizeilicher Erfahrung geleitet.

Bildmaterial aus dem Projekt unter

https://www.sicher-stark-team.de/so-helfen-sie-uns.cfm

KOMMENTAR AUS DEM KINDERPRÄVENTIONSPROJEKT

„In Deutschland werden immer mehr Kinder Opfer von Straftaten. Deshalb war es uns sehr wichtig, das von uns gemeinsam entwickelte Projekt ins Leben zu rufen und so zu einer für die Kinder effektiven Prävention beizutragen. Bei den Vorträgen steht neben der Informationsvermittlung auch der Dialog im Vordergrund. Die Mischung zwischen der langjährigen Berufserfahrung der Sicher-Stark-Experten gepaart mit der pädagogischen und kriminalpolizeilichen Erfahrung ergibt viele Diskussionspunkte. Leider müssen Eltern mit 3 Monate Wartezeit bereits rechnen. Für das kommende Jahr sind schon viele Termine ausgebucht; das spricht für sich und den Bedarf des Präventionsprojekts“.

Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen

Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen                                       Tipps und Tricks um Betrug und Missbrauch zu verhindern 

Haben Sie alle Rechnungen beglichen? Wenn nicht, dann werden Sie in den letzten TAGEN BESTIMMT AUCH AUF BETRÜGERRISCHE RECHNUNGEN REINGEFALLEN SEIN. Oder sind Sie fit am Rechner und haben die Unterschiede erkannt?

Haben Sie mit Vodafone gar nichts am Hut? Dann sollten Sie die hier vorgestellte Rechnungsmail einfach getrost ignorieren, denn sie stammt von Kriminellen und auf keinen Fall von dem Konzern „Vodafone“.

Ralf Schmitz ist Ethical-Hacker und zeigt immer wieder, wie User auf E-Mails reinfallen. Entweder in den Anhängen oder in der Mail selbst reicht manchmal ein Klick auf den Link in der E-Mail.

Im angeblichen Namen von Unternehmen oder Anwaltskanzleien versenden Kriminelle Rechnungen und Zahlungsaufforderungen, in denen sie behaupten, dass eine offene Rechnung nicht bezahlt wurde. Um Details über die angebliche Rechnung zu erhalten, soll eine angehängte Datei geöffnet werden.

 Gefälschte Rechnungen und Zahlungsaufforderungen

So lautet einer dieser Betrugsmail:

Ihre neue Rechnung als DOC

Ihre Kundennummer: 95843633
24.11.2016

Guten Tag,

Ihre Rechnung vom 24.11.2015 finden Sie im Anhang als DOC.
Die Summe beträgt 166,27 Euro und ist am 01.12.2018 fällig.

Freundliche Grüße
Ihr Vodafone-Team

Login zu Ihrer Verbindungsübersicht

Sie suchen eine Rechnung?

Sie finden Ihre älteren Rechnungen und Briefe unter Dokumente in MeinVodafone.

Login zu Ihren Dokumenten

 Achtung: In den Links ist die Maleware versteckt und es ist oft gefährliche Schadsoftware! Leider werden die Hacker immer raffinierter und es ist schwieriger geworden, Fake-Mails von echten Mails zu unterschieden. Hier hilft es immer, den gesunden Menschenverstand einzuschalten oder im Unternehmen einmal anzurufen und nachzufragen.  

Beispiel einer gefälschten Rechnung:

Hallo XXXXX XXXXX,

Akten: AZ031993095107
Mitgliedslogin: 13909646 XXXX XXXX

in aufgeführter Rechnung haben wir Sie schon mehrmals schriftlich zur Zahlung gebeten und auf die sehr schweren Folgen einer Nichtzahlung hingewiesen. Bis jetzt ist keine Zahlung eingegangen.
Wir hatten bereits vor, den Saldo an verschiedene Wirtschaftsauskunfteien zu melden, die Voraussetzungen nach dem BDSG sind gegeben.
Als nächstes werden wir beim zuständigen Amtsgericht einen gerichtlichen Mahnbescheid gegen Sie beantragen und anschließend die Zwangsvollstreckung durchführen lassen. Dadurch entstehen weitere sehr hohe Kosten und Schwierigkeiten für Sie. 

Artikeleinzelheiten und Widerspruch Hinweise finden Sie im zugefügten Ordner. 

Deine Bestellnummer: 72170123362 bei HSE20 AG 661,73 EU

Bitte ersparen Sie sich weitere Unannehmlichkeiten und Kosten und zahlen Sie umgehend die beigelegte Rechnung. 

Mit besten Grüßen

BubelsNet GmbH
Potsdam
DE99416047361
Mia Klein

Der Virus ist im Rechnungsanhang!

Um sich zu schützen und auf dem aktuellen Stand zu bleiben, sollten Sie regelmäßig Internetvorträge oder Webinare besuchen.

Nicht nur die Fake-Mails werden immer besser, auch die Art und Weise, wie Ihnen einen Virus auf Ihre mobilen Geräte oder festen PC

installiert wird, wird raffinierter. Jegliche Anhänge sollten Sie am besten nicht öffnen oder vorab ein Virenschutzprogramm

drüber laufen lassen. Hier wird oft bereits die Maleware angezeigt. Fortbildungen und Weiterbildungen bei Ralf Schmitz helfen hier sicherlich weiter.

Einige Sicherheitstipps und Alarmsignale, um Phishing-Mails zu vermeiden:

  • Sie sind gar kein Vodafone-Kunde, waren keiner und wollen auch keiner werden
  • Schauen Sie sich die Absenderadresse genau an
  • Halten Sie Ihr Antiviren-Programm auf dem Laufenden und nehmen Sie die Warnungen ernst
  • Gehen Sie mit der Maus über den Button, ohne ihn anzuklicken. Sollte die Rechnungsmail echt sein, erscheint eine Internetadresse,

die zum Absender passt. Bei Unstimmigkeiten handelt es sich um eine Phishing-Attacke.

  • Die Rechnungsforderung ist ungewöhnlich hoch (dadurch soll ebenfalls Druck ausgeübt werden)
  • Laden Sie niemals.zip Dateien, auch nicht als .com /.pif / .ico / .scr/ .exe/ .js herunter oder führen Sie diese aus
  • Die Zahlungsfrist fällt sehr kurz aus

Wenn Sie hereingefallen sind:

  • Ändern Sie von einem anderen Gerät aus all Ihre Passwörter
  • Starten Sie Ihren Antivirussoftware
  • Wenden Sie sich an einen IT-Experten, der Ihren PC wieder fit macht oder an das Sicher-Stark-Team
  • Sichern Sie alle Beweise und hoffentlich haben Sie ein Backup gemacht
  • Wenden Sie sich an die Polizei, damit dies nicht öfter vorkommt.
  • Informieren Sie Ihre Geldinstitute und lassen Sie sich sofort Ihre Karten sperren

Achtung:  Gefälschte iTunes-Store-Rechnungen sind auch im Umlauf

Kriminelle versenden auch gefälschte iTunes-Store-Rechnungen. Darin behaupten sie, dass die Empfänger/innen einen Einkauf getätigt haben. Diesen können Sie angeblich unter Bekanntgabe persönlicher Daten und Ihrer Kreditkarteninformationen stornieren. Konsumenten, die den erfundenen Einkauf rückgängig machen wollen, übermitteln Verbrechern sensible Angaben und werden so Opfer eines Datendiebstahls.

Weitere hilfreiche Tipps von Ethical Hacker Ralf Schmitz

Was sollten Sie bei dubiosen E-Mails tun?

  • Öffnen Sie keine Dateianhänge – diese enthalten oft Schadsoftware (Viren, Würmer, Trojaner) oder auch Lösegeld-Trojaner.
  • Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wenn Sie keinen Vertrag abgeschlossen bzw. nichts bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen.
  • Antworten Sie nicht auf die E-Mail, auch nicht, um sich zu „beschweren“. Sie geben den Absender/innen damit nur die Bestätigung, dass Ihre E-Mail-Adresse aktiv ist, und sie können weitere Mails an Sie schicken.
  • Löschen Sie die E-Mail am besten sofort und denken Sie auch an die Cookies. CCleaner reinigt Ihren Rechner, Ihr Handy, Tablet und Notebook
  • Melden Sie den Vorgang bei der Polizei oder beim BSI
  • Wenn Sie unsicher sind, geben Sie Teile der dubiosen E-Mail (z.B. den Betreff oder den Absender) in eine Suchmaschine ein. Die Suchergebnisse können in vielen Fällen einen Betrug entlarven. Auch der Internet Ombudsmann hilft Ihnen kostenlos weiter.
  • Sollten Sie bereits Geld überwiesen haben, ist es in der Regel zu spät. Hier hilft das Betrugsdezernat der Polizeik

Kontaktformular: http://www.sicher-stark.com/kontakt/

Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

Film für Kinder: Wenn schon pädagogische Filme, dann solche, die Kinder stark, sicher und selbstbewusst machen! Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

Starker Film für starke Kinder!

„Starke Kinder können sich wehren“ nennen die Experten von der Sicher-Stark-Initiative ihren neuen Film, der dieses Jahr erschienen ist. Sie wollen Kinder, aber auch Eltern und Fachkräfte mit dem Film auf Gefahren aufmerksam machen und das richtige Verhalten zeigen. Deshalb wurde der Film mit Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Ärzten in aufwendigen Filmszenen gedreht.

Die DVD zeigt auf, dass die Gefahren frühzeitig erkannt und die Kinder sicherer und selbstbewusster gemacht werden können. An den Szenen lernen die Kinder, mit den Gefahren richtig umzugehen.

Starker Film für starke Kinder!

Er kann zu Vor- und Nachbereitung gut im Unterricht oder zu Hause eingesetzt werden.
Der Film richtet sich an alle Eltern und Fachkräfte aus Kitas und Grundschulen, die die Sicherheit und den Schutz von Kindern erhöhen möchten. Die Kinder sollten mindestens 5 Jahre alt sein und sich den Film gemeinsam mit Erwachsenen anschauen.

Der Film soll helfen, Kindern den nötigen Schutz zu geben und das Selbstvertrauen zu erhöhen. Lara und Felix sind zwei Kinder in deinem Alter. Sie gehen gerne zur Schule, spielen und treffen sich mit Freunden. Dabei jedoch geraten sie immer wieder in Gefahrensituationen.

Verschiedene Szenen werden realistisch, aber kindgerecht dargestellt. Der Film, in dem viele Geschichten von zwei Kindern im Grundschulalter erzählt werden, soll eben dieses machen:

„Kinder sicher und stark“!

Mag auch nicht jede Geschichte für jedes Kind passen – einen solchen Film zu Hause zu haben und in manchen Situationen den Darstellern Lara und Felix das Erklären und ihren Platz als Identifikationsfigur zu überlassen, kann das Elternleben erleichtern.

Starker Film für starke Kinder!

In vielen der Geschichten ist der pädagogische Zeigefinger gut versteckt, dann macht das Zuschauen und Lernen gleich noch mehr Spaß.

Zu bestellen unter
http://www.shop-020.de/SicherStark-s56h54-Sicher-Stark-Film.html

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Sie stecken in Bildern, Word-Dokumenten, Excel-Dateien und sogar in PDFs! Doch nicht jeder falsche Klick führt sofort zur Virus-Infektion oder zeigt einen blauen Bildschirm an, weiß Ralf Schmitz – Hacker und IT-Experte – aus seiner über 20-jährigen Erfahrung zu berichten. Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Es gibt heute nichts, was nicht schon zu hacken versucht wurde. Ob es Bankrechner, Schulrechner oder der eigene Rechner ist – nichts ist heute mehr zu 100 % sicher. Auch mobile Geräte werden immer häufiger Hackerangriffen ausgesetzt.  „Bleiben Sie wachsam!“, erzählt Ralf Schmitz in seinen Vorträgen, die er deutschlandweit abhält.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Betrügerische E-Mail-Anhänge werden immer beliebter. Ob ein Bild von einer hübschen Frau dranhängt oder eine offene Rechnung, die angeblich nicht bezahlt wurde, die Masche ist immer dieselbe. Nicht selten ist Ihre Geldbörse das primäre Ziel. Per E-Mail versandte Ransomware verschlüsselt Ihre Daten und gibt sie nur gegen ein Lösegeld wieder frei.

Die Angriffswege sind vielfältig: Manchmal tarnen Hacker die gefährlichen „.exe“-Anwendungen als harmlose Dokumente. Aber auch über Makros in Word-Dokumenten, Word-Dateien, Excel-Dateien und PDFs sind effektive Angriffe möglich.

Bei neuerer Software gilt: Mit ihr sind Sie in der Regel etwas sicherer, wenn Sie die Updates einspielen und den Virenschutz aktuell halten.  Ein unvorsichtiger Klick führt nicht immer sofort zur Infektion. Es gibt Schweregrade von 1 bis 5, wobei bei 5 der Bildschirm blau wird und die Programme nicht mehr starten und 1 nur ein Warnhinweis bedeutet, dem nachgegangen werden sollte.

Sollten Sie den ersten Warnhinweis aber ignorieren, droht mit dem nächsten Klick schon der Virus.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Wie Sie sich gegen die Gefahren wappnen, erklärt Ethical Hacker Ralf Schmitz in Unternehmen, Schulen und Kitas bei seinen Workshops und Vorträgen.

Nicht jeder Hacker hat Böses im Sinn. Einige helfen Unternehmen sogar. Sie hacken Unternehmen, Schulen und Kitas in deren Auftrag und ermitteln so Sicherheitslücken. Ralf Schmitz ist so ein Ethical Hacker. Er kennt die Tricks der Cyberkriminellen und weiß, wie sich Unternehmen, Schulen und Kitas effektiv schützen können.

„Ransomware-Trojaner, die in den Anhängen vermeintlicher Bewerbungen oder in hübschen Frauenbilder stecken, sind derzeit wieder sehr beliebt“, sagt der Ethical Hacker Ralf Schmitz.

Viren können überall sein

Doch wie viel muss man wirklich falsch machen, um sich mit einem E-Mail-Virus zu infizieren? Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen live, wie man „gute“ Anhänge und Mails von unseriösen Anhängen /Hackermails unterscheiden kann.

Genügt schon ein einziger Doppelklick, fragen die Teilnehmer Schmitz? Ja, in manchen Fällen reicht bereits ein Klick aus und das Handy, der Laptop oder PC ist infiziert.

„Mancher Virus liegt in einer .exe-Datei im angehängten Zip-Archiv“, sagt Ralf Schmitz. Die Schadsoftware hat zum Beispiel den sperrigen Namen: „Bewerbung und Lebenslauf.exe“. Leicht zu erkennen: Die Dateiendung .exe verrät, dass es sich um eine Anwendung handelt – hier droht bei unbekannten Urhebern höchste Gefahr.

Die Schritte zur Infektion sind nie weit entfernt: Wenn Sie nur die Zip-Datei entpacken, passiert noch nichts. „Wenn der User aber im Zip-Archiv die enthaltene .exe-Datei durch einen Doppelklick ausführt, ist es zu spät“.

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Hacker und IT-Experte Ralf Schmitz erklärt, wie Sie Viren und Trojaner auf dem PC entfernen

Häufig sind .exe-Dateien optisch gut getarnt. Beispielsweise mit dem Symbolbild des Acrobat Reader ausgestattet, sieht ein Virus wie ein harmloses PDF aus. Hinzu kommt: Bei vielen Anwendern blendet Windows die Dateiendung standardmäßig aus. So sehen Sie auf den ersten Blick nicht, um was für einen Dateityp es sich handelt. Einzig das leicht zu fälschende Symbolbild weist darauf hin, ob es sich um eine Docx-Datei, ein PDF oder eine .exe-Datei handelt.  Erst der Klick in die Eigenschaften der Datei macht den Dateityp wirklich sichtbar. Beim Handy ist es manchmal noch schwieriger.

Eine weitere Schwachstelle sind Makros in Dokumente

Oft werden von Cyberkriminellen Viren und Trojaner in Makros innerhalb von Word-Dokumenten, Excel-Dateien oder sogar in PDFs  versteckt.

Makros werden genutzt, um zum Beispiel einen Word-Brief mit anderen Office-Programmen zu verknüpfen. Enthalten sie Malware, wird das Handy/ Computer bei ihrer Ausführung infiziert.

Ältere Betriebssystem werden nicht mehr so oft angegriffen wie das neue Windows 10. Bei beiden gilt immer: Updates runterladen, um neue Angriffe zu verhindern.

Halten Sie sämtliche Programme wie Office-Anwendungen, Media-Player, Internet-Browser und dessen Plugins auf dem neuesten Stand, so können Sie einige Hackerangriffe reduzieren. Natürlich sollten Sie auch Ihre Antivirensoftware immer aktuell halten und die täglichen Updates einspielen.

Doch auch wenn Ihr Betriebssystem topaktuell ist und Ihre Programme Sie vor dem letzten fatalen Klick bewahren können, rät Hacker Ralf Schmitz davon ab, verdächtige Dateien zu öffnen. Ein Risiko bestehe schließlich immer. Überlegen Sie auch immer vor dem ersten Klick im Netz, ob die Internetseite vertrauenswürdig und seriös ist.

Sie erhalten auf der Seite http://www.chip.de jedes Jahr ein Ranking von guten Anti-Virenprogrammen und die Website virustotal.com bietet  an, unseriöse Dateien hoch zu laden und lässt von 67 Antivirenprogrammen testen, ob sie anschlagen. Auch auf der Seite http://www.sicher-stark.de finden Sie viele Tipps, um Ihre mobilen Gräte zu schützen. Sie erhalten ein kostenloses PDF mit den 12 besten Sicherheitstipps.

https://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=12Handytipps_BR.pdf

Kontaktformular:  http://www.sicher-stark.com/impressum/