Kinder bleiben nicht vor Übergriffen verschont

Ralf Schmitz, Buchautor und gefragter Vortragsredner des Sicher-Stark-Teams, stellt bereits seit drei Jahren fest, dass die Übergriffe auf Kinder im Internet zugenommen haben.

Immer früher kommen Kinder mit dem Internet in Berührung. Viele Kinder haben auf ihrer Wunschliste ein iPhone, Smartphone oder Tablet stehen, und das bereits mit zehn Jahren. Die Zahl der immer jünger werdenden Nutzer steigt täglich an. Sie wollen immer und überall erreichbar sein. Für die Eltern ist es unmöglich nachzuvollziehen, mit wem die Kinder jeden Tag in der virtuellen Welt Kontakt austauschen und pflegen.

Die meisten Eltern kennen sich auch zu wenig mit Kinderschutzsoftware aus, um ihrem Kind den benötigten Schutz zu geben, so Schmitz.

So war es auch bei der zwölfjährigen Melanie (Name geändert) aus der Region Köln. Über das Internet kam sie mit einem Mann in Kontakt, der sie über einen längeren Zeitraum sexuell missbrauchte – alles vor dem Computer im Kinderzimmer. „Durch die neuen technischen Möglichkeiten haben solche Fälle in den letzten Jahren stark zugenommen“, sagt Ralf Schmitz, ehemaliger Polizeibeamter. Er und sein Expertenteam helfen seit 20 Jahren, Kinder zu schützen und Eltern über die neuen Gefahren aufzuklären.

Melanie hatte bereits mit acht Jahren ihren Kindercomputer bekommen und den pädophilen Mann in einem bei Kindern und Jugendlichen beliebten sozialen Netzwerk kennengelernt. Sie begann, sich mit ihm per Kurznachrichten zu unterhalten.

Dem Täter gelang es, sie so zu beeinflussen, dass ihn das Mädchen über die Webcam dabei zusehen ließ, wie sie sich auszog und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Auf Drängen des Mannes wurden diese immer extremer. „In der Regel versuchen die Pädophilen es bei vielen verschiedenen Kindern, denn das Netz ist ja voll davon, und geben sich dabei als Gleichaltrige aus“, sagt Ralf Schmitz. Die Täter bauen zunächst durch Komplimente ein Vertrauensverhältnis auf, erschleichen sich also das Vertrauen des Opfers, und üben später dann Druck auf das Kind aus. Es solle niemandem davon erzählen, wird gedroht.

Melanies Eltern fiel irgendwann auf, dass sich ihre Tochter seltsam benahm und dass sie sehr viel Zeit im Internet verbrachte. Sie verabredete sich nicht mehr mit ihren Freunden, kapselte sich von den Eltern ab und verweigerte die gemeinsamen Mahlzeiten. Die Mutter vermutete zunächst Probleme in der Schule. Das Gespräch mit der Schulleitung verlief aber ergebnislos. Daraufhin überprüfte der Vater den Computer seiner Tochter und fand im Internetverlauf und in den Internetprotokollen sehr viel Bildmaterial, was die Straftat dokumentierte. Die Eltern schalteten die Polizei ein, die den Täter ermittelte und festnahm.

Der Täter, der Melanie missbraucht hatte, wurde im vergangenen November zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt.

Leider weiß der Präventionsexperte Schmitz aus seiner jahrelangen beruflichen Erfahrung, dass dies kein Einzelfall ist, sondern dass jeden Tag viele tausend Pädophile versuchen, im Netz Kinder zu kontaktieren. Dass Kinder über das Internet sexuell missbraucht werden, wird leider die nächsten Jahre noch zunehmen, so Schmitz. Die Technik macht es möglich und immer einfacher.

„In der Regel knüpfen diese Internet-Pädophilen auch nicht nur Kontakt zu einem Mädchen, sondern zu ganz vielen in den verschiedenen Chaträumen, in der Hoffnung, bestimmt irgendeine rumzubekommen. Es ist wie eine Droge, wenn die Täter erst einmal daran geleckt haben, machen die meisten immer weiter, so lange bis sie erwischt werden“, weiß Schmitz zu berichten.

Deshalb hat Herr Schmitz mit seinen Experten einen „E-Videocoaching Kurs: Safer family“ entwickelt, um Kindern und Eltern frühzeitig zu helfen. Das Programm wird ab Mai unter www.sicher-stark.de erhältlich sein.

Dass der Fall Melanie kein Einzelfall ist, zeigen die neuen Fallstatistiken.

Vor zehn Jahren hat es höchstens einen Fall im Jahr gegeben. Heute wird jeden Tag auf einer Polizeidienststelle in Deutschland ein „Internetmissbrauch an Kindern“ angezeigt.

Die Kinder denken oft, dass ihnen keiner hilft oder zuhört, und gerade Jungs trauen sich nicht, um Hilfe zu bitten, das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden. „Viele erkennen den Übergriff gar nicht“, sagt Schmitz und so auch einige Fachkollegen, die in Beratungsstellen in Deutschland arbeiten. Sie sind zunächst die erste Anlaufstelle für Kinder, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind.

Wichtig ist vor allem, dass Eltern ihre Kinder stark machen und offen und selbstbewusst erziehen. Je selbstbewusster und gefestigter ein Kind ist, desto eher lernt es auch, Nein zu sagen, und das auch im Internet.

Die Eltern sollten den PC ihrer Kinder kontrollieren und regelmäßig überwachen, was ihre Kinder im Internet machen, denn es ist keine Seltenheit, dass Schadsoftware den Kinder-PC bereits erreicht hat und dass das Kind auch unbemerkt von Pädophilen im Kinderzimmer beobachtet werden kann.

„Der letzte Fall, in dem ein Mann in NRW über 200 Kindercams gehackt hat und diese alle auf seinem Rechner hatte, ist noch gar nicht so lange her“, weiß Herr Schmitz zu berichten.

„In einem Fall war der Junge erst neun Jahre alt. Da habe ich mich auch gefragt: ,Was hat ein Neunjähriger auf Facebook zu suchen?‘“ Deshalb fordert Schmitz auch ein Facebook für Kinder mit der neusten Sicherheitstechnik, denn möglich wäre das. „Kinder können leider den Missbrauch oft nicht richtig einschätzen. Deswegen ist es wichtig, dass sie aufgeklärt werden. Wenn ein Kind keine Worte für seine Genitalien hat, kann es nicht sagen, wenn etwas schiefläuft.“

Hier sollte noch viel mehr Aufklärung bereits in der Grundschule stattfinden. Prävention ist besser als Therapie.

Das Elterntaxi nimmt Überhand

Viel zu viele Kinder kommen jeden Tag mit dem „Elterntaxi“ in die Grundschule. Das sorgt für Verkehrsstaus früh am Morgen und gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Schulkinder.

Die Sicher-Stark Experten wissen seit Jahren um die Gefahren, die jeden Morgen auf dem Schulweg lauern. Manche Eltern setzen sich morgens über sämtliche Verkehrsregeln hinweg, stellen ihr Auto kreuz und quer vor der Schule ab und gefährden damit  andere Verkehrsteilnehmer und natürlich auch die Kleinen.

Die Kinder sollten sicherer im Verkehr werden, aber manche Eltern sind extrem schlechte Vorbilder. Gerade morgens, wenn das Verkehrsaufkommen am höchsten ist, bringen noch immer viele Eltern Ihre Sprösslinge zur Schule.

Sicherlich gibt es aus Elternsicht einige Gründe, die ABC- Schützen mit dem Auto zur Schule zu bringen. Der ADAC hat zu diesem Thema eine Umfrage gestartet. In dieser werden Angst vor Übergriffen oder Belästigung und ein zu gefährlicher Schulweg am häufigsten genannt. Manchmal spielt aber auch Bequemlichkeit eine große Rolle.

Dabei hält Bewegung nicht nur im Alter, sondern auch in der Kindheit fit. Fünf Stunden in der Schule zu sitzen macht auch nicht jedem Kind Spaß, da bietet der Fußweg zur Schule und wieder nach Hause nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch Abwechslung und nicht zuletzt ein kleines Verkehrstraining, das z.B. über die Bedeutung der Verkehrszeichen und richtiges Verhalten im Straßenverkehr aufklären kann. Außerdem fördert ein kurzer Fußweg morgens vor Schulbeginn deutlich die  Konzentration und somit neben der körperlichen auch die geistige Fitness der Kinder.

Lassen Sie Ihr Kind in den ersten Wochen nie allein zur Schule gehen, sondern bleiben Sie in einem Abstand von ca. 50 Metern im Hintergrund. So können Sie sehen, ob es den Straßenverkehr im Auge behält und an Kreuzungen Autos mit erhöhter Geschwindigkeit richtig einschätzen kann. Auf diese Weise erziehen Sie Ihr Kind frühzeitig zur Selbstständigkeit, wofür es Ihnen später dankbar sein wird, so die Sicher-Stark-Experten. Dieser Lernprozess kann gar nicht früh genug beginnen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder nach dem Start ins Schulleben so früh wie möglich zu Fuß begleiten und nicht immer mit dem Elterntaxi fahren.

Andere Möglichkeiten, die Sicherheiten bieten, sind Gruppen . Es wird ein Treffpunkt vereinbart, von dem aus sich nur noch ein Erwachsener mit mehreren Kindern auf den Weg macht. Bei gefährlichen Situationen ist dann immer jemand dabei, der eingreifen kann.

Wer noch viele weitere Tipps erfahren möchte, kann das E-Book „Ratgeber zur Schulwegsicherheit. Die besten Tipps zur Einschulung“ von Ralf Schmitz erwerben

Zu bestellen unter:

http://www.sicher-stark-team.de/shop-schulwegsicherheitsbuch.

Kinder vor Gefahren schützen!

 Gewaltprävention für Grundschulkinder

Der Sicher-Stark-Aufkleber "Achtung! Starkes Kind!" ist im Shop bestellbar

Sehr geehrter Leser,

eine Erfolgsbilanz wurde geschrieben!

Über 500.000 Kinder und Eltern an über 4000 Grundschulen sind in den letzen 15 Jahren vom Sicher-Stark-Team geschult worden.

Man kann sagen, dass das Sicher-Stark-Konzept zu einem der bekanntesten und wirkungsvollsten Präventionskonzepte in ganz Deutschland geworden ist, das nur für Grundschulkinder angeboten wird.

Wir ruhen uns aber nicht aus, sondern sind ständig dabei, das Sicher-Stark-Programm weiter zu optimieren.

So sind in den letzten Jahren die Schulungen zu den Internetgefahren hinzugekommen – ein Thema, das vor 15 Jahren an den Grundschulen noch keine Bedeutung hatte. Aber nicht nur im Internet nehmen die Gefahren für Kinder zu, sondern es werden auch immer mehr Missbrauchsfälle an Kindern aufgedeckt.

Diesen Kindern können wir von Sicher-Stark leider nicht mehr helfen. Doch wir kooperieren wirksam mit den regionalen Beratungsstellen, denn es gilt:

Prävention ist besser als Therapie.

SCHÜTZEN SIE IHR KIND JETZT, BEVOR ES ZU SPÄT IST!

Wir können Ihnen eine Vielzahl von Rückmeldungen und begeistertem Feedback von Schulleitungen, Lehrern, Eltern und auch von Kindern gerne weiterleiten.

Nutzen Sie unser Know-How aus 15 Jahren Arbeit und lassen Sie Ihr Kind nur von Vollprofis schulen. Leider achten zu wenige Eltern auf wichtige Qualitätsmerkmale um Ihr Kind im Umgang mit Mobbing, Gewalt, Erpressung, Anmache, Pöbeleien, Beleidigungen, Konflikten unter Gleichaltrigen und im Schutz gegen Missbrauch wirkungsvoll und frühzeitig zu schulen.

Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Ihr Kind von den besten Tipps nur dann profitieren kann, wenn es auch zielgruppengerecht geschult wird. Dagegen richten viele Organisationen und Anbieter ihre Angebote ohne Unterschied an alle Kinder von den 5-jährigen bis zu den 17-jährigen.

Die Qualität solcher Angebote ist jedoch fraglich, denn ein 17-jähriges Mädchen bzw. Junge hat ganz andere Probleme, Sorgen und Bedürfnisse als ein 10-jähriges.

Deshalb sind die Methodik und Didaktik der Kurse sowie die Erfahrung derPräventionsexperten darin, Gegenstände aus diesem Bereich kindesgerecht zu vermitteln, ungemein wichtig.

Die Sicher-Stark-Organisation hat sich als einzige Organisation in Deutschland auf die Primarstufe (Grundschulkinder) spezialisiert und bietet deshalb keine Schulungen für Schüler aus Realschulen, Sonderschulen und Gymnasien an. Hier müssten ganz andere Konzepte erst entwickelt werden.

Auch die vielen Sicherheitsprodukte (DVDs, CDs, Bücher), die im Sicher-Stark-Shop erhältlich sind, wurden ausschließlich für Eltern von Kindern im Grundschulalter entwickelt.

 

Kinderschutz wichtiger denn je …

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„Wir haben uns bei dieser Aktuellen Stunde ganz bewusst für das Thema Kinderschutz entschieden, weil dem verletzlichsten und schwächsten Glied der Gesellschaft noch immer nicht die Aufmerksamkeit und Hilfe zuteil wird, die es benötigen würde“, stellte Waldhäusl fest. 

Fest stünde, dass sich parallel dazu die Politik für eine Bewusstseinsveränderung hin zu einer gewaltfreien Erziehung von Kindern einzusetzen habe.

Sichere und starke Kinder haben gelernt, wie sie mit beängstigenden Situationen besser umgehen können.

Missbrauch geschieht meist im engerem Umfeld des Kindes

Dazu zählt sowohl die Aufklärung, die bereits im
Kindergartenalter stattfinden sollte, sich einer Vertrauensperson
mitzuteilen. Des Weiteren sollten jenen Eltern, die dem Jugendamt
bereits als „Problemfälle“ bekannt seien, in verpflichtenden Kursen
über die Folgen von Gewaltanwendung bei Kindern aufgeklärt und in
Folge auch Hilfestellung bei Überforderung angeboten werden.

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Hamburg – Die Zeilen klingen befremdlich: Man solle „vorurteilsfrei“ über die Ursachen pädophiler Lust nachdenken, plädiert der Psychologe Wolf Vogel. Im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch schreibt der Soziologe Rüdiger Lautmann: „Diese 

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Kindesmissbrauch verhindern ist das Ziel der Sicher-Stark-Trainings

Er wartete, bis es dunkel war …

Der Wähler soll nicht wissen, diskutieren und diskutiert sehen dürfen, welcher Spitzenpolitiker, der im Parlament und womöglich am Kabinettstisch sitzt, sich einmal für die Straffreiheit von Pädophilie einsetzte? Sind Positionen zu Steuererhöhungen, 

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Hacker unterwegs

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.
Er ist seit 20 Jahren an Grundschulen und im Auftrag von Unternehmen unterwegs.
Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .
Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

VLUU L200  / Samsung L200

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Forschernetzwerk zum sexuellen Kindesmissbrauch gestartet

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Ein Forschernetzwerk soll das Phänomen sexueller Missbrauch wissenschaftlich umfassend untersuchen

Forschernetzwerk zu sexuellem Missbrauch

Berlin/Bonn – Ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Forschernetzwerk „Sexueller Kindesmissbrauch in Pädagogischen Kontexten“ hat sich gestern in Berlin offiziell gegründet. Rund 60 Wissenschaftler trafen sich dazu im 

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