Ihr Smartphone wurde gehackt?

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz erklärt, was Sie jetzt tun können.


„Mein Smartphone wurde gehackt!“ – ein Satz, den niemand hören oder aussprechen möchte. Doch die Realität zeigt:

 Cyberkriminelle haben es zunehmend auf unsere mobilen Geräte abgesehen. Warum? Weil Smartphones heute das zentrale Nervensystem unseres Alltags sind: Sie speichern persönliche und finanzielle Daten, Fotos, Kontakte und vieles mehr.

Ihr Smartphone wurde gehackt? Sicherheitsexperte Ralf Schmitz erklärt, was Sie tun können
Ihr Smartphone wurde gehackt? Sicherheitsexperte Ralf Schmitz erklärt, was Sie tun können

Ralf Schmitz, anerkannter Sicherheitsexperte und Berater für digitale Abwehrstrategien, warnt: „Ein gehacktes Smartphone ist nicht nur ein technisches Problem, sondern kann existenzbedrohende Folgen haben – von finanziellen Verlusten bis hin zum Identitätsdiebstahl.“ Doch wie erkennen Sie, ob Ihr Gerät kompromittiert ist, und was können Sie tun, um die Kontrolle zurückzugewinnen?

Dieser Leitfaden zeigt Ihnen, worauf Sie achten müssen und welche Sofortmaßnahmen Ralf Schmitz empfiehlt.

Ihr Smartphone wurde gehackt? Sicherheitsexperte Ralf Schmitz erklärt, was Sie tun können

Was ist Smartphone-Hacking – und wie funktioniert es?

Smartphone-Hacking bezeichnet den unbefugten Zugriff auf Ihr Gerät und Ihre Daten. „Hacker nutzen verschiedene Methoden, um Schadsoftware zu verbreiten oder Sicherheitslücken auszunutzen“, erklärt Ralf Schmitz. Dazu gehören:

  • Spyware, die heimlich Ihre Aktivitäten aufzeichnet,
  • Adware, die Ihr Gerät mit Werbung überflutet,
  • Ransomware, die Ihre Daten verschlüsselt und Lösegeld fordert.

Hinter den Angriffen stecken oft finanzielle Motive, etwa der Diebstahl von Bankdaten, oder der Wunsch, Privatpersonen auszuspionieren.


Die Folgen: Warum ein gehacktes Smartphone gefährlich ist

Die Auswirkungen sind vielfältig und oft schwerwiegend:

Finanzieller Verlust

Hacker plündern Konten, tätigen betrügerische Einkäufe oder abonnieren kostenpflichtige Dienste.

Identitätsdiebstahl

Persönliche Daten werden gestohlen, um neue Konten zu eröffnen oder Straftaten zu begehen.

Verletzung der Privatsphäre

Kamera und Mikrofon können aktiviert werden, um Sie auszuspionieren.

Emotionale und Rufschäden

Betrüger nutzen Ihre Konten, um falsche Informationen zu verbreiten oder Beziehungen zu schädigen.

„Die psychische Belastung für Betroffene ist enorm“, betont Schmitz. „Viele unterschätzen, wie tiefgreifend die Folgen sein können.“

In seinen Sicherheitsvorträgen zeigt er regelmäßig wie solche Live-Hacks funktionieren.


Wie Hacker Zugriff auf Ihr Smartphone erhalten

Cyberkriminelle setzen auf raffinierte Methoden:

  • Schädliche Apps: Getarnt als harmlose Software (z. B. Spiele, QR-Code) stehlen sie Daten oder installieren weitere Malware.
  • Phishing/Smishing: Gefälschte Nachrichten locken Sie auf betrügerische Websites, um Passwörter abzugreifen.
  • Öffentliches WLAN: Unverschlüsselte Netzwerke ermöglichen das Abfangen sensibler Daten.
  • SIM-Swapping: Betrüger überzeugen Mobilfunkanbieter, Ihre Nummer auf eine fremde SIM-Karte zu übertragen oder durch Brute-Force-Methode Zugang zu eurer Telefonnummer und euren Daten verschaffen, denn bei einem neuen Handy war es früher üblich, eine physische SIM-Karte mit Mobilfunknummer zu erhalten, die dann in das neue Gerät eingelegt wurde.  Allerdings geht die Entwicklung im Mobilfunkbereich mittlerweile dazu über, immer öfter sogenannte eSims, also eingebaute Karten, zu nutzen.
5G eSim Karten

Die Telefonnummer wird dabei nicht mehr auf einer Plastikkarte, sondern auf einer virtuelle SIM-Karte gespeichert. Doch bei dieser modernen Technik entstehen einige Sicherheitslücken, die von Cyberkriminellen für ihre Zwecke genutzt werden und Zugriff auf die Daten und  Online-Banking-Account verschaffen können., weiß Ralf Schmitz aus Erfahrung zu berichten.

  • Juice-Jacking: Öffentliche USB-Ladestationen können Malware einschleusen.
  • Veraltete Software: Alte Betriebssysteme bieten Hackern leichtes Spiel.

„Besonders tückisch sind Angriffe über scheinbar seriöse Quellen“, warnt Schmitz. „Eine Taschenrechner-App, die Zugriff auf Kontakte verlangt, sollte sofort stutzig machen.“


12 Warnsignale ( Auflistung nicht abgeschlossen):

Mehr Pop-ups als sonst

Adware oder schädliche Websites

Hohe Datennutzung oder ungewöhnliche Gebühren

Hintergrundaktivitäten durch Malware

Plötzlicher Akkuverbrauch

Schadsoftware belastet den Prozessor

Unbekannte Apps oder Nachrichten

Fremde Installation oder Missbrauch Ihrer Identität

Kamera/Mikrofon aktiviert sich selbst

Spyware spioniert Sie aus

Websites sehen anders aus

Manipulierter Internetverkehr

2FA-Codes, die Sie nicht angefordert haben

Jemand versucht, Ihre Konten zu übernehmen

„Wenn mehrere dieser Anzeichen auftreten, sollten Sie sofort handeln“, rät der Sicherheitsexperte Schmitz.


Sofortmaßnahmen: So wehren Sie Hacker ab

  1. Sichern Sie wichtige Daten (Fotos, Kontakte) – aber keine Apps oder Systemdateien.
  2. Trennen Sie die Verbindung: Starten Sie im abgesicherten Modus (Android) oder Wiederherstellungsmodus (iPhone).
  3. Führen Sie einen Sicherheitsscan durch z. B. Avira, McAfee, Norton.
  4. Löschen Sie verdächtige Apps und Dateien.
  5. Ändern Sie alle Passwörter – am besten über ein anderes Gerät.
  6. Aktualisieren Sie das Betriebssystem und installieren Sie Sicherheitsupdates.
  7. Setzen Sie das Gerät zurück, falls nötig.
  8. Informieren Sie Kontakte und Behörden bei Identitätsdiebstahl oder Finanzbetrug.

„Je schneller Sie reagieren, desto geringer ist der Schaden“, sagt Schmitz.


Vorsicht bei der Nutzung und Langfristiger Schutz:

  • Nutzen Sie nur offizielle App-Stores und prüfen Sie App-Berechtigungen.
  • Aktivieren Sie automatische Updates und verwenden Sie ein VPN in öffentlichen Netzwerken.
  • Vermeiden Sie öffentliche Ladestationen – nutzen Sie eine Powerbank.
  • Richten Sie eine SIM-PIN ein und deaktivieren Sie ungenutzte Drahtlosfunktionen.
  • Setzen Sie auf Hardware-Sicherheitsschlüssel für sensible Konten.

„Digitale Sicherheit ist kein einmaliger Akt, sondern ein kontinuierlicher Prozess“, betont Schmitz. „Regelmäßige Kontrollen und ein bewusster Umgang mit dem Smartphone sind entscheidend.“


Fazit: Ihr Smartphone sicher machen – Schritt für Schritt

Mit den richtigen Maßnahmen können Sie das Risiko eines Hackerangriffs deutlich reduzieren. „Technik allein schützt nicht – es kommt auf das Nutzerverhalten an“, fasst Ralf Schmitz zusammen. „Wer die Warnsignale kennt und proaktiv handelt, ist auf der sicheren Seite.“

Sie vermuten, Ihr Smartphone wurde gehackt? Folgen Sie den Schritten dieses Leitfadens und holen Sie sich bei Unsicherheit professionelle Hilfe. „Im Zweifel gilt: Lieber einmal zu viel prüfen als einmal zu wenig“, so der Sicherheitsexperte.

Entschlüsselung des Darknets: Die Revolutionäre KI-Technologie

Ein Team von Wissenschaftlern aus Südkorea hat eine bahnbrechende Künstliche Intelligenz entwickelt, die auf Daten basiert, die ausschließlich aus den Tiefen des Darknets stammen. Diese innovative Technologie, bekannt als DarkBERT, verspricht, neue Einblicke in die versteckten Ecken des Internets zu geben.Entschlüsselung des Darknets. Die Revolutionäre KI-Technologie. Doch was genau kann diese KI und welche Ziele verfolgen die Forscher damit? Erfahren Sie mehr darüber, was der Ethical-Hacker Ralf Schmitz im Darknet gefunden hat und was er darüber weiß.  

Das Darknet: Ein unergründlicher Bereich des Internets
Das Darknet: Ein unergründlicher Bereich des Internets

Das Darknet: Ein unergründlicher Bereich des Internets

Das Darknet, auch als Deep Web bekannt, ist ein Bereich des Internets, der für normale Nutzer ohne spezielle Software unzugänglich bleibt. Doch was verbirgt sich hinter dieser geheimnisvollen Welt? Das Darknet ist ein Hort für Cyberkriminelle, die dort ihre illegalen Machenschaften ungestört planen können. Im Gegensatz zum sichtbaren Internet, dem sogenannten Clear Web, sind IP-Adressen im Darknet nicht zurückverfolgbar. Selbst Suchmaschinen wie Google können die Inhalte des Darknets nicht anzeigen. Was im Darknet geschieht, bleibt somit auch dort verborgen.

DarkBERT: Ein Lichtblick im Darknet

Die Forschergruppe hat mithilfe von Tor (The Onion Router), einer Software, die den Zugang zum Darknet ermöglicht, die notwendigen Datensätze für das Training der KI gesammelt. Doch was genau soll eine Künstliche Intelligenz, die sich speziell auf die dunkle Seite des Internets konzentriert, erreichen? DarkBERT soll die Sprache des Darknets entschlüsseln und somit einen Beitrag zur Sicherheit im World Wide Web leisten.

Die Kommunikation im Darknet unterscheidet sich grundlegend von der des World Wide Webs. Sie ist verschlüsselt und ermöglicht es den Nutzern, vollständig anonym zu agieren. Aus diesem Grund nutzen nicht nur Cyberkriminelle, sondern auch strafrechtlich verfolgte Personen das Darknet, um nach Inhalten zu suchen oder mit anderen zu kommunizieren. Genau diese Daten, die im Darknet von Hackern und anderen Kriminellen zirkulieren, haben die Forscher für die Programmierung ihres Sprachmodells verwendet. Entschlüsselung des Darknets.

Durch die Analyse dieser Daten aus dem Darknet soll DarkBERT nicht nur Aktivitäten im Dark Web klassifizieren, sondern auch potenzielle Bedrohungen wie Ransomware erkennen können.

DarkBERT: Ein Meilenstein in der KI-Forschung

DarkBERT zeigt großes Potenzial – zumindest laut den Forschungsergebnissen. Das Forscherteam behauptet, dass DarkBERT ein besseres Verständnis für das Darknet besitzt als bisherige Sprachmodelle. Es soll sogar die Leistungen von etablierten Modellen wie RoBERTa übertreffen. Besonders Sicherheitsbehörden könnten von dieser innovativen KI-Technologie profitieren. DarkBERT könnte dazu beitragen, Cyberkriminalität einzudämmen und die Strafverfolgung von kriminellen Organisationen oder Hackern im Internet zu erleichtern.

Allerdings ist derzeit noch unklar, inwieweit eine Strafverfolgung von kriminellen Aktivitäten mit DarkBERT im Internet tatsächlich möglich wäre. Dennoch bleibt DarkBERT eine vielversprechende Technologie, die das Potenzial hat, die Sicherheit im World Wide Web zu revolutionieren.

Warnung vor Phishing-Mails im Namen der Sparkasse und Volksbank

Aktuelle Betrugsversuche gefährden Bankkunden

Aktuell häufen sich Phishing-Angriffe auf Kunden der Sparkasse und Volksbank. Betrüger versenden gefälschte E-Mails, die den Anschein erwecken, von den jeweiligen Banken zu stammen. Diese Mails fordern die Empfänger auf, angebliche Sicherheitsprüfungen durchzuführen, indem sie auf einen Link klicken, der zu einer gefälschten Webseite führt.

Warnung vor Phishing-Mails im Namen der Sparkasse und Volksbank. Dort werden vertrauliche Daten wie Zugangsdaten zum Online-Banking oder Kreditkartennummern abgefragt.

Warnung vor Phishing-Mails im Namen der Sparkasse und Volksbank

Phishing-Methoden und Warnsignale

Die Betrüger nutzen verschiedene Methoden, um an die Daten der Bankkunden zu gelangen:

  • Unpersönliche Anrede: E-Mails beginnen oft mit allgemeinen Floskeln wie „Sehr geehrte Damen und Herren“.
  • Drohungen und Zeitdruck: Die Nachrichten enthalten häufig Drohungen wie „Ihr Konto wird gesperrt“ oder setzen die Empfänger unter Zeitdruck.
  • Aufforderung zur Dateneingabe: Die Mails fordern die Empfänger auf, sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartendaten einzugeben.
  • Verdächtige Links und Absenderadressen: Die Links in den E-Mails führen zu gefälschten Webseiten, und die Absenderadressen weichen oft leicht von den offiziellen Adressen ab.
Sparkassen Kunde werden auch mit Phishing Mails angegriffen!

Sofortmaßnahmen bei Verdacht auf Betrug

Falls Sie eine verdächtige E-Mail erhalten haben, sollten Sie folgende Schritte unternehmen:

  1. Keine Links anklicken: Folgen Sie niemals Links in verdächtigen E-Mails. Melden Sie sich stattdessen direkt über die offizielle Website oder die Banking-App Ihrer Bank an.
  2. Online-Banking-Zugang sperren: Falls Sie bereits Daten auf einer Phishing-Seite eingegeben haben, sperren Sie umgehend Ihren Online-Banking-Zugang und alle betroffenen Kreditkarten.
  3. Kontakt zur Bank aufnehmen: Informieren Sie Ihre Bank über den Vorfall und leiten Sie weitere Schritte ein, um mögliche Schäden zu verhindern.
  4. Verdächtige Mails weiterleiten: Leiten Sie die verdächtige E-Mail an das Computer-Notfallteam Ihrer Bank weiter, um andere Kunden zu schützen.

Beispiele für Phishing-Mails

Hacker täuschen Sparkassen-Kunden falsche E-Mail vor – so funktioniert der aktuelle Phishing-Trick!
Hacker täuschen Sparkassen-Kunden falsche E-Mail vor – so funktioniert der aktuelle Phishing-Trick!

Millionen Volksbank-Kunden droht aktuell hoher Geldverlust

Die Verbraucherzentrale warnt vor einer gefährlichen Phishing-Mail im Namen der VR-Bank. Betrüger drohen mit Kontosperrung.

Volksbanken auch im Visier von Phishing-Angriffen

Schutzmaßnahmen

Um sich vor Phishing-Angriffen zu schützen, sollten Bankkunden folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Absenderadressen prüfen: Achten Sie auf ungewöhnliche oder leicht abweichende E-Mail-Adressen.
  • Offizielle Kanäle nutzen: Melden Sie sich immer direkt über die offizielle Website oder die Banking-App Ihrer Bank an.
  • Daueraufträge und SEPA-Lastschriftverfahren: Diese können helfen, Zahlungsversäumnisse zu vermeiden.
Kunden der Volksbanken müssen die nächsten Tage gut aufpassen auf den Posteingang!

In der aktuellen Volksbank Phishing-Mail behaupten die Betrüger, dass aufgrund „neuer Sicherheitsrichtlinien“ eine einmalige Bestätigung der Kontodaten notwendig sei. Die Frist für diese angebliche Aktualisierung läuft laut der gefälschten Nachricht in 5 Tagen ab. Wer der Aufforderung nicht nachkomme, dessen Online-Banking-Zugang werde „aus Sicherheitsgründen vorübergehend gesperrt“, so die Drohung.

Phishing-Mail trifft Kunden der Volksbanken

Volksbanken werden ebenfalls von Betrügern angegriffen!

Die Bank warnen eindringlich vor diesen Betrugsversuchen und raten ihren Kunden, wachsam zu sein und keine persönlichen Daten über Links in E-Mails preiszugeben.

Für weitere Informationen und aktuelle Warnungen besuchen Sie die offiziellen Websites der Sparkasse und Volksbank oder kontaktieren Sie direkt Ihre Bankfiliale, rät Sicherheitsexperte Ralf Schmitz, der regelmäßig Hackervorträge hält.

Hohe Gefahr durch Hacker – Google-Chrome-Nutzer müssen sofort handeln

In den letzten Wochen haben sich die Berichte über schwerwiegende Sicherheitslücken in Google Chrome gehäuft. Hacker nutzen diese Schwachstellen aktiv aus, um an persönliche Daten zu gelangen. Die Gefahr ist real und unmittelbar, warnt der renommierte Sicherheitsexperte Ralf Schmitz. Nutzer des beliebten Browsers müssen jetzt schnell handeln, um sich zu schützen. Google veröffentlicht ein Update für den Chrome-Browser. Hohe Gefahr durch Hacker – Google-Chrome-Nutzer müssen sofort handeln.

Die aktuelle Bedrohungslage

Google hat kürzlich ein Update für den Chrome-Browser veröffentlicht, das eine kritische Sicherheitslücke schließt, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Diese Schwachstelle ermöglicht es Angreifern, über schädliche Webseiten oder manipulierte Webinhalte, die im Chrome-Browser geöffnet werden, Zugang zu vertraulichen Informationen zu erhalten. Die Gefahr ist besonders hoch, da viele Nutzer veraltete Versionen des Browsers verwenden, die anfällig für solche Angriffe sind.

Sicherheitslücke im Google Chrome

Ralf Schmitz: Ein Sicherheitsexperte warnt

Ralf Schmitz, ein anerkannter Ethical-Hacker und Sicherheitsexperte, hat sich intensiv mit den aktuellen Bedrohungen auseinandergesetzt. Schmitz, der seit über 25 Jahren in der Branche tätig ist, betont die Dringlichkeit der Situation: „Die aktuellen Sicherheitslücken in Google Chrome sind besonders gefährlich, weil sie es Hackern ermöglichen, ohne großes Zutun der Nutzer an deren Daten zu gelangen. Es ist entscheidend, dass alle Nutzer ihr System sofort aktualisieren.“

Schmitz führt regelmäßig Live-Hacking-Shows durch, um die Methoden der Cyberkriminellen zu demonstrieren und das Bewusstsein für die Gefahren zu schärfen. In seinen Vorträgen zeigt er auf, wie einfach es für Hacker sein kann, Schwachstellen auszunutzen und welche verheerenden Folgen dies für die Betroffenen haben kann. „Einmal Zugang zu einem System erhalten, können Hacker nicht nur persönliche Daten stehlen, sondern auch weitere Schadsoftware installieren, die langfristige Schäden verursacht“, erklärt Schmitz.

Konkrete Maßnahmen zum Schutz

Um sich vor den aktuellen Bedrohungen zu schützen, sollten Google-Chrome-Nutzer folgende Schritte unternehmen:

  1. Sofortige Aktualisierung: Stellen Sie sicher, dass Ihr Chrome-Browser auf die neueste Version aktualisiert ist. Google hat bereits ein Update veröffentlicht, das die kritischen Sicherheitslücken schließt.
  2. Verwendung von Sicherheitssoftware: Installieren Sie eine zuverlässige Antiviren-Software und halten Sie diese stets auf dem neuesten Stand.
  3. Vorsicht im Netz: Seien Sie besonders vorsichtig beim Öffnen von Links und beim Herunterladen von Dateien aus unbekannten Quellen. Phishing-Angriffe sind eine häufige Methode, um Schadsoftware zu verbreiten.
  4. Regelmäßige Backups: Sichern Sie regelmäßig Ihre wichtigen Daten, um im Falle eines Angriffs nicht alles zu verlieren.
  5. Schulungen und Fortbildungen: Informieren Sie sich und Ihre Mitarbeiter über die aktuellen Bedrohungen und Schutzmaßnahmen. Ralf Schmitz bietet hierzu regelmäßig Vorträge und Workshops an, die wertvolle Einblicke und praktische Tipps bieten.

Die Rolle der Unternehmen

Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Unternehmen sind zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Ralf Schmitz betont, dass Unternehmen eine besondere Verantwortung haben, ihre Systeme und Daten zu schützen. „Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre IT-Infrastruktur regelmäßig gewartet und aktualisiert wird. Zudem sollten Mitarbeiter regelmäßig geschult werden, um die aktuellen Bedrohungen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.“

Schmitz arbeitet eng mit Unternehmen zusammen, um deren Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und Schwachstellen zu identifizieren. Durch Live-Hacking-Demonstrationen zeigt er auf, wie Angreifer vorgehen und wie man sich effektiv dagegen wehren kann. „Es ist wichtig, dass Unternehmen proaktiv handeln und nicht erst auf einen Angriff warten, um Maßnahmen zu ergreifen“, so Ralf Schmitz.

Fazit

Die aktuellen Sicherheitslücken in Google Chrome stellen eine erhebliche Bedrohung für Nutzer dar. Es ist entscheidend, dass alle Betroffenen sofort handeln und ihre Systeme aktualisieren. Ralf Schmitz, ein führender Experte auf dem Gebiet der Cybersicherheit, warnt eindringlich vor den Gefahren und bietet wertvolle Ratschläge, wie man sich schützen kann. Durch regelmäßige Fortbildungen, sichere Passwörter und Vorsicht im Netz kann jeder einen Beitrag leisten, um sich vor Cyberangriffen zu schützen.

Für weitere Informationen und Vorträge von Ralf Schmitz besuchen Sie bitte seine Website oder kontaktieren Sie sein Expertenteam. Bleiben Sie wachsam und schützen Sie Ihre Daten – die Gefahr ist real und unmittelbar.

Hohe Bedrohung durch Cyberkriminalität

Euskirchen , 06. Juni 2025 – Die Bedrohung durch Cyberkriminalität hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen. Hohe Bedrohung durch Cyberkriminalität. Besonders in Schleswig-Holstein warnen Experten vor den zunehmenden Gefahren und geben Ratschläge, wie sich Privatpersonen und Unternehmen schützen können. Einer der führenden Experten auf diesem Gebiet ist Ralf Schmitz, ein renommierter Ethical-Hacker und Cyber-Sicherheitsexperte.

Die aktuelle Lage der Cyberkriminalität

Deutsche Sicherheitsbehörden haben im Jahr 2024 so viele Fälle von Cyberkriminalität registriert wie noch nie. Das aktuelle „Bundeslagebild Cybercrime“ zeigt, dass die Bedrohungslage anhaltend hoch ist. Cyberkriminelle werden immer aggressiver, aber auch die Gegenstrategien werden professioneller. Kriminalhauptkommissar Dibbern und sein Team beraten sowohl Privatpersonen als auch Firmen, die Opfer von Hackern geworden sind. Die Cyberkriminalität wird ständig aggressiver, und die Gegenstrategien müssen entsprechend angepasst werden.

Hohe Bedrohung durch Cyberkriminalität

Ralf Schmitz: Ein Experte im Kampf gegen Cyberkriminalität

Ralf Schmitz ist einer der bekanntesten Ethical-Hacker Deutschlands. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Sicherheit bietet er wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie man sich vor Cyberangriffen schützen kann. Schmitz ist für seine Live-Hacking Shows bekannt, bei denen er zeigt, wie anfällig Systeme für Angriffe sein können. Durch geschicktes Ausnutzen von Sicherheitslücken können Hacker sensible Daten stehlen, Systeme manipulieren und sogar ganze Unternehmen lahmlegen.

Schmitz betont die Dringlichkeit, die Sicherheit von Chatbots zu stärken, da diese oft Zugang zu sensiblen Informationen haben und somit ein attraktives Ziel für Hacker sind. Er plädiert für regelmäßige Fortbildungen und Vorträge im Bereich Cybersicherheit, um die Bevölkerung besser zu schützen. Ein Internetführerschein könnte dabei helfen, das Bewusstsein für die Gefahren im Netz zu schärfen und die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln

Praktische Ratschläge für den Schutz vor Cyberkriminalität

Hohe Bedrohung durch Cyberkriminalität

Experten wie Ralf Schmitz geben konkrete Ratschläge, wie man sich vor Cyberangriffen schützen kann:

  • Niemals das Handy mit fremdem Kabel laden und keine unbekannten USB-Sticks verwenden: Diese könnten Hacker-Zubehör sein und Schadsoftware auf das Gerät übertragen.
  • Regelmäßige Netzwerkchecks: Ein Netzwerkcheck des eigenen Computers kann helfen, Trojaner und Viren auszusperren.
  • Sichere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung: Starke Passwörter und die Zwei-Faktor-Authentifizierung bieten zusätzlichen Schutz vor unbefugtem Zugriff.
  • Vorsicht bei E-Mails und Downloads: Nur auf seriösen Websites und Stores Downloads durchführen und vor der Installation einen Virenschutz durchlaufen lassen.
  • Kinderschutz im Netz: Spezielle Anbieter wie die Kindersuchmaschine „fragFinn“ bieten sicheres Surfen für Kinder.

Die Zukunft der Cyberkriminalität

Die Cybergefahren werden 2025 gefährlicher und komplexer. Studien und Befragungen zeigen, dass Unternehmen mit zunehmenden und immer ausgefeilteren Angriffen rechnen müssen. Experten von Google Cloud gehen davon aus, dass böswillige Akteure 2025 noch mehr KI-Tools einsetzen werden, um ihre Angriffe insbesondere im Bereich Phishing, Vishing, SMS sowie sonstige Social-Engineering-Angriffe zu verbessern und zu skalieren.

Ralf Schmitz ist überzeugt, dass die Hackerangriffe in den kommenden Jahren weiter zunehmen werden. Nach der Cyber-Attacke auf die MediaMarktSaturn Retail Group wird das Gefahrenpotential von Cyberkriminalität deutlich. Es ist daher umso wichtiger, sich über die neuesten Bedrohungen zu informieren und entsprechende Schutzmaßnahmen zu ergreifen.

Fazit

Die Bedrohung durch Cyberkriminalität ist real und nimmt ständig zu. Experten wie Ralf Schmitz leisten wertvolle Arbeit, indem sie das Bewusstsein für die Gefahren schärfen und in Hackervorträge praktische Ratschläge geben, wie man sich schützen kann. Durch regelmäßige Fortbildungen, sichere Passwörter und Vorsicht im Netz kann jeder einen Beitrag leisten, um sich vor Cyberangriffen zu schützen.

Für weitere Informationen und Vorträge von Ralf Schmitz besuchen Sie bitte seine Website oder kontaktieren Sie ihn direkt.

Pressekontakt:

Ralf Schmitz
Ethical-Hacker und Cyber-Sicherheitsexperte
E-Mail: buchungsanfragen(at)sicher-stark.com
Website: www.sicher-stark.com

Über Ralf Schmitz:

Hacker Ralf Schmitz bei einer Volksbank
Hacker Ralf Schmitz bei einem Finanzinstitut


Ralf Schmitz ist einer der renommiertesten Ethical-Hacker und Cyber-Sicherheitsexperten Deutschlands. Mit über 30 Jahren Erfahrung in der IT-Sicherheit bietet er wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie man sich vor Cyberangriffen schützen kann. Er ist für seine Live-Hacking Shows bekannt und setzt sich für regelmäßige Fortbildungen und einen Internetführerschein ein, um die Bevölkerung besser zu schützen.

Anstieg von Cyberangriffen auf Volksbanken und den gesamten Finanzsektor!

In den letzten Jahren wurde ein klarer Anstieg von Cyberangriffen auf Volksbanken und den gesamten Finanzsektor festgestellt. Dies spiegelt sich sowohl in aktuellen Pressemeldungen als auch in Studien wider.  Der Anstieg von Cyberangriffen auf Volksbanken und den gesamten Finanzsektor nimmt weiter zu.

Aktuelle Pressemeldungen & Beispiele

Angriff auf DG Immobilien Management (Fondstochter der DZ Bank)
Im Zusammenhang mit den Volks- und Raiffeisenbanken wurde eine größere Cyberattacke bekannt: Die DG Immobilien Management – eine Tochter der DZ Bank, die für geschlossene Immobilienfonds zuständig ist – wurde Opfer eines schweren Angriffs.

Dabei wurden personenbezogene Kundendaten kompromittiert, betroffen sind Zehntausende Anleger von Volksbank-Produkten.

Anstieg von Cyberangriffen auf Volksbanken und den gesamten Finanzsektor !
Anstieg von Cyberangriffen auf Volksbanken und den gesamten Finanzsektor !

Volksbank Hackerangriffe: Auswirkungen und Gegenmaßnahmen
Es gab mehrere Fälle von Phishing und unautorisierten Kontozugriffen, bei dem Betrüger massenhaft Zugangsdaten von Volksbank-Kunden erlangt haben.

Dies führte zu finanziellen Verlusten und einem Vertrauensverlust unter den Kundinnen und Kunden. Die Volksbanken haben darauf reagiert und das Online-Banking-Sicherheitsverfahren angepasst.

Wichtige Studien & offizielle Bewertungen

Internationale Studien und Analysen
Laut dem Akamai-Bericht „State of the Internet“ ist die Zahl der Webanwendungs- und API-Angriffe auf Finanzdienstleister in Europa, darunter auch Banken wie die Volksbanken, massiv gestiegen – ein Plus von 65 % im Jahresvergleich 2022/2023. Besonders DDoS-Angriffe haben laut Akamai zugenommen, mit Deutschland auf Platz zwei der betroffenen Länder in Europa.

BaFin-Risikobericht 2025
Die BaFin und die Deutsche Bundesbank sehen für 2025 Cyberangriffe als die zentrale Gefahr für Banken, darunter explizit Volksbanken und deren Tochterinstitute. In den vergangenen Jahren wurde laut BaFin ein kontinuierlicher Anstieg von Sicherheitsvorfällen, darunter gezielte Cyberangriffe, registriert. Die deutsche Finanzaufsicht legt daher 2025 besonderen Fokus auf die digitale Resilienz und Prüfung der IT-Sicherheit, u. a. durch das Programm DORA (Digital Operational Resilience Act).

Bitkom-Studie 2024
Eine im August 2024 veröffentlichte Bitkom-Studie zeigt, dass mittlerweile 65 % der befragten Unternehmen der deutschen Finanzbranche fürchten, in eine existenzbedrohende Lage durch Cyberangriffe zu geraten – ein Anstieg gegenüber 52 % im Vorjahr.

Weitere Branchenanalysen
Auch themenübergreifende Studien, wie etwa der „Bundeslagebericht Cybercrime 2024“, unterstreichen die anhaltend hohe Gefährdungslage speziell im Banken- und Versicherungswesen. Mehrere Studien betonen, dass Banken im Branchenvergleich am anfälligsten für Ransomware und gezielte Phishing-Angriffe sind.


Zusammenfassung

Es gibt eine Vielzahl aktueller Pressemeldungen und Studien, die einen klaren Anstieg von Cyberangriffen und Sicherheitsvorfällen bei Volksbanken sowie im gesamten Bankensektor dokumentieren.

Besonders hervorzuheben sind dabei gezielte Angriffe auf Tochterunternehmen, zunehmende Phishing-Vorfälle, Datenabfluss und neue Schlüsselstudien von Bitkom, Akamai und der BaFin.

Die Bedrohungslage wird im offiziellen Diskurs als „so hoch wie nie zuvor“ bewertet und betrifft vor allem die Digitalisierung und zunehmenden Einsatz von Cloud- und KI-Technologien im Bankenwesen.

Wichtige Quellenberichte:

BaFin: Risiken aus Cyber-Vorfällen (2025)

Akamai „State of the Internet“ Bericht zu Finanzsektor-Angriffen

DGIM/Meldung zu Datenabfluss (DZ Bank/Volksbanken)

Bitkom-Studie zur Cyberbedrohung im Finanzsektor

Bundeslagebild Cybercrime 2024 (BKA)

Presse, Infoplattformen und Bankverbandsinformationen

Cyberkriminelle handeln im Darknet mit gestohlenen Zugangsdaten!

Hacker Ralf Schmitz warnt vor neuen Gefahren

Cyberkriminelle agieren im Darknet zunehmend professionell und arbeitsteilig, weiß der bekannte Experte für Cybersicherheit, der regelmäßig bei Banken und Versicherungen Vorträge hält, zu berichten. Cyberkriminelle handeln im Darknet mit gestohlenen Zugangsdaten! Ethical-Hacker Ralf Schmitz warnt vor den Gefahren, die von dieser neuen Entwicklung ausgehen, auf seiner Homepage.

Kostengünstige digitale Einbruchswerkzeuge: Die neue Front der Cyberkriminalität

Ein gestohlenes Passwort ist heute oft nur einen Klick entfernt – und kostet dabei erschreckend wenig. Laut dem aktuellen Report von Check Point Cyberint verkaufen sogenannte Initial Access Broker (IAB) in über der Hälfte der Fälle kompromittierte Unternehmenszugänge für weniger als 1.000 US-Dollar im Darknet.

Der Zugang zu Admin-Konten ist dabei besonders gefragt – mit einem Anstieg von über 100 Prozent innerhalb eines Jahres, sieht Sicherheitsexperte Ralf Schmitz neue Gefahren auf die Unternehmen zukommen. Cyberkriminelle handeln im Darknet mit gestohlenen Zugangsdaten.

IAB: Die Lieferanten im Ransomware-Ökosystem

IABs sind keine typischen Hacker. Sie knacken Netzwerke und verkaufen lediglich den Zugang – der eigentliche Angriff wird von anderen durchgeführt, weiß Ralf Schmitz zu berichten, etwa von Ransomware-Gruppen, die man im Darknet auch buchen kann. Diese arbeitsteilige Struktur macht Angriffe effizienter und senkt die Einstiegshürde für Cyberkriminelle drastisch. Besonders gefährlich ist diese Entwicklung für Unternehmen, die sich nur auf einfache Sicherheitslösungen verlassen.

USA wird am meisten gehackt  – Deutschland aber auch nicht sicher

Cyberkriminelle handeln im Darknet mit gestohlenen Zugangsdaten!

Cyberkriminelle handeln im Darknet mit gestohlenen Zugangsdaten!

Laut dem Bericht wurden 2024 die meisten Zugänge zu US-Unternehmen angeboten (31 %). Auch Frankreich und Brasilien rückten ins Fadenkreuz.

Deutschland belegt aktuell Platz 10 der am meisten betroffenen Länder – ein trügerisch sicherer Platz, wie Marco Eggerling, der Global CISO bei Check Point, warnt: „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch deutsche Mittelständler und Konzerne in den Fokus geraten.“ Dies sieht Ethical-Hacker Ralf Schmitz genauso.

Schwache Verteidigung macht KMU zur leichten Beute

Kleine und mittlere Unternehmen stehen besonders unter Beschuss: 60,5 % der verkauften Zugangsdaten stammen aus Firmen mit einem Umsatz zwischen 5 und 50 Millionen US-Dollar. Viele davon setzen allein auf Windows Defender als Schutz – ein Fehler, wie 53 % der kompromittierten Endpunkte zeigen.

VPN statt RDP – neue Wege ins Netzwerk

Während 2023 noch ungesicherte Remote-Desktop-Verbindungen (RDP) dominierend waren, gewinnen 2024 VPN-Zugänge deutlich an Bedeutung. VPN-Zugänge machen inzwischen rund ein Drittel (33 %) der Angebote aus. Gleichzeitig steigt auch die Zahl der Konten mit weitreichenden Rechten: Domain-Nutzer-Zugänge nahmen um satte 447 % zu.

Hacker-Zugänge werden günstiger und damit für Angreifer erschwinglich.

Der Großteil der illegal gehandelten Zugänge wird für Beträge zwischen 500 und 3.000 US-Dollar verkauft – je nach Berechtigungsstufe, kann man im Darknet nachlesen. Nur selten erreichen besonders wertvolle Zugänge Preise von über 10.000 US-Dollar. Der Trend zeigt: Zugänge werden günstiger und damit für mehr Angreifer erschwinglich.

Fazit: Mehrschichtige Sicherheit ist Pflicht

Der Report zeigt deutlich, wie gefährlich es ist, sich auf Einzelmaßnahmen wie einfache Virenscanner oder Passwortrichtlinien zu verlassen. Nur ein konsequent mehrschichtiger Sicherheitsansatz mit Multi-Faktor-Authentifizierung, kontinuierlicher Überwachung und gezielter Suche nach geleakten Zugangsdaten im Darknet kann Unternehmen heute noch zuverlässig schützen.

Hacker Ralf Schmitz betont: „Unternehmen müssen ihre Sicherheitsstrategien dringend überdenken und auf mehrschichtige Ansätze setzen, um den neuen Bedrohungen im Darknet gewachsen zu sein.“

Die Hinweise geben kein vollständiges Bild aller Bedrohungsaktivitäten, möchte Ethical-Hacker Ralf Schmitz an dieser Stelle betonen.

Cyberkriminalität und aktuelle Angriffe mit KI: Vortrag in der Stadthalle Haselünne

Klein Berßen, 2. März 2025 – Am 28. April 2025 findet in der Stadthalle in Haselünne ein hochkarätiger Vortrag zum Thema „Cyberkriminalität und aktuelle Angriffe mit KI“ statt. Die Veranstaltung richtet sich als Betriebsversammlung an alle Mitarbeiter der Raiffeisenbank Ems-Vechte eG und bietet einen tiefgreifenden Einblick in die aktuellen Bedrohungen der digitalen Welt sowie effektive Schutzmaßnahmen.

In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer ausgeklügelter werden und die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) durch Hacker zunimmt, ist es entscheidend, dass Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Sicherheitsmaßnahmen sind.

Über den Referenten: Ralf Schmitz

Als Referent konnte Ralf Schmitz gewonnen werden, ein renommierter Ethical Hacker und Cyber-Sicherheitsexperte mit über 25 Jahren Erfahrung in der IT-Branche. Schmitz war früher Polizeibeamter und arbeitete unter anderem mit dem Sondereinsatzkommando der Polizei und der GSG9 zusammen.

Seine Vorträge zeichnen sich durch eine gekonnte Mischung aus hervorragender Fachexpertise, einprägsamen Fallbeispielen und einer Prise Humor aus. Er hat zahlreiche Unternehmen, Finanzinstitute und Versicherungen beraten und ist bekannt für seine praxisnahen Live-Hacking-Shows, in denen er aktuelle Sicherheitslücken aufzeigt und effektive Schutzstrategien vermittelt.

Cyberkriminalität und aktuelle Angriffe mit KI: Vortrag in der Stadthalle Haselünne

Schwerpunkte des Vortrags:

  • Aktuelle Bedrohungen durch Cyberkriminalität: Ralf Schmitz gibt einen Überblick über die neuesten Trends und Taktiken, mit denen Cyberkriminelle versuchen, in Systeme einzudringen und sensible Daten zu stehlen. Insbesondere wird er auf die zunehmende Nutzung von KI eingehen, die es Angreifern ermöglicht, ihre Methoden ständig zu verbessern und anzupassen.
  • Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Cyberangriffen: Der Vortrag wird sich darauf konzentrieren, wie KI genutzt wird, um Malware unauffindbar zu machen und die Effektivität von Sicherheitsmaßnahmen zu umgehen. Teilnehmer werden erfahren, wie sie diese neuen Bedrohungen erkennen und sich dagegen schützen können.
  • Live-Hacking-Show: Eine der Höhepunkte des Vortrags wird die Live-Demonstration realer Angriffe auf Websites und mobile Geräte sein. Diese praxisnahe Vorführung wird die Verwundbarkeit ungesicherter Systeme aufzeigen und die Teilnehmer für die Gefahren im digitalen Raum sensibilisieren.
  • Schutzmaßnahmen für Unternehmen und Privatpersonen: Ralf Schmitz wird den Mitarbeitern Strategien vorstellen, die sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen helfen, sich vor Cyberangriffen zu schützen. Dazu gehören regelmäßige Software-Updates, die Nutzung von Sicherheitssoftware und die Sensibilisierung für Phishing-Angriffe. Besonders wichtig ist dabei die Schulung der eigenen Mitarbeiter, da sie oft die erste Verteidigungslinie gegen Cyberangriffe darstellen. Außerdem sind sie das Bindeglied zum Kunden, um diese über die neuen Angriffsszenarien aufklären zu können.

Ziel des Vortrags:

Das Ziel der Veranstaltung ist es, das Bewusstsein für Cybersicherheit bei den Mitarbeitern der Raiffeisenbank Ems-Vechte eG abseits von Schulungen zu schärfen und ihnen so noch eindrücklicher als in üblichen Seminaren und Unterweisungen ein Update auf die Herausforderungen der modernen digitalen Welt zu geben. In einer Zeit, in der Cyberangriffe immer häufiger und komplexer werden, ist es entscheidend, dass Unternehmen proaktiv handeln und ihre Mitarbeiter umfassend schulen.

Interaktive Elemente und Diskussionen:

Der Vortrag wird durch interaktive Elemente und Fallstudien bereichert, um das Gelernte direkt anzuwenden und zu vertiefen. Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich nach dem Vortrag untereinander weiter auszutauschen.

Diese Interaktivität fördert nicht nur das Verständnis der Inhalte, sondern auch den Austausch von Erfahrungen und Best Practices unter den Teilnehmern.

Ralf Schmitz ist ein anerkannter Experte im Bereich der Cybersicherheit mit langjähriger Erfahrung und sein Engagement macht ihn zu einem idealen Referenten für diesen Vortrag, der die Mitarbeiter der Raiffeisenbank Ems-Vechte eG auf die aktuellen Herausforderungen der Cybersicherheit vorbereitet.

Cyberangriffe auf E-Rechnungen

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz warnt vor neuer Gefahr!

Digitalisierung und Cyberkriminalität: Unternehmen im Visier / Cyberangriffe auf E-Rechnungen

Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der vermehrte Einsatz papierloser Rechnungen bieten Unternehmen Vorteile, doch sie bergen auch neue Risiken. Cyberkriminelle nutzen diese Entwicklung, um neue Angriffsmethoden zu entwickeln und sensible Daten zu kompromittieren.

Die Cyberangriffe auf E-Rechnungen werden zunehmen, davon ist Sicherheitsexperte Ralf Schmitz überzeugt. Er hat bereits jetzt bei seinen Kunden  E-Rechnungen getestet und warnt vor den Gefahren und gibt wertvolle Tipps, wie Unternehmen sich schützen können. Ab dem 1. Januar 2025 müssen alle Unternehmen und Selbstständigen in Deutschland E-Rechnungen im B2B-Bereich empfangen können.

Dies bedeutet, dass Unternehmen in der Lage sein müssen, elektronische Rechnungen in einem strukturierten Format zu verarbeiten.

Angriffsvektoren: Wie Kriminelle E-Rechnungen ins Visier nehmen

Cyberkriminelle haben verschiedene Methoden entwickelt, um E-Rechnungen zu kompromittieren. Zu den häufigsten Angriffsvektoren gehören Spoofing, Phishing und Ransomware.

Wie Spoofing bei E-Rechnungen funktioniert:

Beim Spoofing geben sich Angreifer als vertrauenswürdige Absender aus und senden gefälschte Rechnungen, die echten Dokumenten täuschend ähnlich sehen.

Spoofing bei E-Rechnungen ist eine Methode, bei der Cyberkriminelle gefälschte E-Rechnungen erstellen und versenden, die wie echte Dokumente aussehen. Ziel ist es, Empfänger zu täuschen, damit sie vertrauliche Informationen preisgeben oder Zahlungen an falsche Konten tätigen. Angreifer verwenden E-Mail-Adressen, die denen legitimer Absender ähneln.

Sie nutzen dabei oft kleine Abweichungen, die auf den ersten Blick nicht auffallen (z.B. e-rechnung@firma.com statt e–rechnung@firma.com). Außerdem enthält die E-Mails enthalten oft Logos, Signaturen und Formulierungen, die denen echter Rechnungen ähneln, weiß Ralf Schmitz zu berichten.  Dies soll den Empfänger dazu bringen, die Echtheit der Rechnung nicht infrage zu stellen.

Cyberangriffe auf E-Rechnungen

Manipulierte Anhänge / Links und Soziale Manipulation:

Die gefälschten E-Rechnungen enthalten oft auch Anhänge oder Links, die Malware enthalten oder zu Phishing-Websites führen. Diese können sensible Daten stehlen oder weitere Schadsoftware installieren. Die Angreifer nutzen soziale Manipulationstechniken, um Empfänger unter Druck zu setzen, schnell zu handeln (z.B. durch Androhung von Mahngebühren bei verspäteter Zahlung).

Ralf Schmitz empfiehlt Softwarelösungen zur Abwehr von Spoofing:

  1. Ralf Schmitz empfiehlt  SPF, DKIM und DMARC Protokolle, die helfen können die Echtheit von E-Mails zu überprüfen und Spoofing-Versuche zu erkennen. Auch Endpoint-Protection-Plattformen bieten umfassenden Schutz für Geräte im Netzwerk und können verdächtige Aktivitäten melden.
  2. Vorträge und Schulung zur Sensibilisierung der Mitarbeiter durch simulierte Phishing-Angriffe, um sie für die Erkennung von Spoofing-Versuchen zu sensibilisieren. Implementieren Sie klare Richtlinien für den Umgang mit E-Rechnungen und die Überprüfung von Absenderadressen.
  3. Verschlüsselung und Authentifizierung: Verschlüsselte E-Mail-Übertragung: Stellen Sie sicher, dass E-Rechnungen verschlüsselt übertragen werden, um Manipulationen zu verhindern. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Setzen Sie MFA ein, um  den Zugriff auf E-Mail-Konten und Rechnungssysteme zu schützen.

Durch die Kombination aus technischen Maßnahmen und Schulung der Mitarbeiter können Unternehmen das Risiko von Spoofing-Angriffen auf E-Rechnungen erheblich reduzieren.

Phishing-Angriffe gehen noch einen Schritt weiter: Hier werden Empfänger dazu verleitet, auf Links zu klicken oder Anhänge zu öffnen, die Schadsoftware enthalten. Ein einziger unachtsamer Klick kann ausreichen, um Malware ins System einzuschleusen und sensible Daten zu stehlen.

Ransomware-Angriffe sind besonders gefährlich. Bei dieser Methode werden die Daten des Unternehmens verschlüsselt und nur gegen Zahlung eines Lösegelds wieder freigegeben. In vielen Fällen geraten Rechnungsdaten dabei direkt ins Visier, da sie eine Schatzkammer an finanziellen Informationen darstellen. Angreifer wissen, dass Unternehmen kaum ohne Zugang zu diesen Daten arbeiten können, und nutzen diesen Umstand aus.

Beispiele aus der Praxis und Gerichtsurteile

Zahlreiche Unternehmen wurden bereits Opfer solcher Angriffe. Ein prominentes Beispiel ist ein großer deutscher Automobilzulieferer, der durch einen Ransomware-Angriff mehrere Millionen Euro Lösegeld zahlen musste. Auch Gerichtsurteile zeigen, dass Unternehmen in der Pflicht stehen, ihre Systeme zu schützen. Ein Urteil des Landgerichts München I verpflichtete ein Unternehmen, Schadensersatz an betroffene Kunden zu zahlen, nachdem deren Daten durch einen Cyberangriff kompromittiert wurden.

Schwachstellenanalyse: Wo die größten Risiken bei E-Rechnungen lauern

E-Rechnungen bieten zwar Vorteile, bergen aber auch potenzielle Schwachstellen. Häufige Sicherheitslücken sind unsichere Übertragungswege und unzureichende Authentifizierungsverfahren. Werden Rechnungen unverschlüsselt über das Internet versendet, können Cyberkriminelle die Daten leicht abfangen. Auch unsichere Zugangsdaten für Rechnungs- und Buchhaltungssysteme stellen ein Risiko dar.

Ein weiteres Problem ist die mangelnde Schulung der Mitarbeiter. Viele Angriffe erfolgen über Phishing-Mails oder gefälschte Rechnungen, die durch menschliche Fehler unbeabsichtigt ins System gelangen. Hier können selbst kleine Fehler fatale Folgen haben, wenn Mitarbeiter nicht ausreichend im Umgang mit digitalen Bedrohungen geschult sind.

Risikomanagement: Sicherheit für den gesamten Rechnungsprozess

Ein effektives Risikomanagement ist der Schlüssel, um die Rechnungsverarbeitung sicher zu gestalten. Dazu gehört in erster Linie eine sichere Übertragung aller Rechnungsdaten. Verschlüsselung ist hierbei unerlässlich, denn sie schützt die Informationen vor unberechtigtem Zugriff. Auch Multi-Faktor-Authentifizierung kann dazu beitragen, den Zugang zu Rechnungs- und Buchhaltungssystemen zu sichern und unautorisierte Zugriffe zu verhindern, sagt Sicherheitsexperte Ralf Schmitz

Zudem sollte jeder Mitarbeiter regelmäßig in der Erkennung und Abwehr von Phishing-Angriffen geschult werden. Regelmäßige Sicherheitsaudits und Software-Updates sind ebenfalls unerlässlich. Nur wer seine Prozesse und Systeme kontinuierlich überprüft, kann frühzeitig Sicherheitslücken identifizieren und gegensteuern.

Eine umfassende Sicherheitsstrategie

Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Cyberkriminelle müssen Unternehmen E-Rechnungen als kritischen Bestandteil ihrer Cybersicherheitsstrategie annehmen. Die Kombination aus technischer Absicherung und regelmäßiger Schulung der Mitarbeiter bildet das Fundament einer starken Sicherheitsstrategie. Auch wenn kein System völlig unverwundbar ist, können durch ein ganzheitliches Sicherheitskonzept Angriffsrisiken deutlich reduziert werden. Der Schutz der E-Rechnungsinfrastruktur ist ein wichtiger Faktor für die Sicherheit und Integrität eines Unternehmens.

Fazit

Sicherheitsexperte Ralf Schmitz betont, dass es entscheidend ist, die Bedrohungen zu kennen und proaktiv Maßnahmen zu ergreifen. Nur so können Unternehmen ihre E-Rechnungsprozesse sicher gestalten und sich vor den zunehmenden Cyberangriffen schützen. Sicherheitsvorträge können helfen die Mitarbeiter fit zu machen und zu schulen.

Ralf Schmitz veranschaulicht anhand konkreter Beispiele, wie Unternehmen sich wirkungsvoll gegen Cyberangriffe wappnen und die Abläufe solcher Attacken durchschauen können.

Schwerwiegende Sicherheitslücken in Google Chrome

Schwerwiegende Sicherheitslücken in Google Chrome.
Hacker nutzen Schwachstellen im Browser Google Chrome aktiv aus, um an Ihre Daten zu gelangen. Schützen Sie Ihre Geräte, warnt Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.

Die schwerwiegende Sicherheitslücken in Google Chrome kann Folgen haben.
Google Chrome ist einer der meistgenutzten Browser weltweit und auf vielen Handys, Laptops und PCs zu finden.

Schwerwiegende Sicherheitslücken in Google Chrome

Eine Sicherheitslücke in der Anwendung kann daher verheerende Folgen haben. Genau das ist derzeit der Fall. Chrome weist zwei schwerwiegende Schwachstellen auf, die bereits aktiv von Cyberkriminellen ausgenutzt werden.


Die Sicherheitsexperten von Google haben enthüllt, dass die Lücken CVE-2025-0611 und CVE-2025-0612 in der JavaScript-Engine V8 stecken und als hochriskant eingestuft werden, berichtet der renommierte Ethical Hacker Ralf Schmitz.


Im Detail handelt es sich um einen Object Corruption Bug und einen Out-of-Bounds Memory Bug. Sie ermöglichen Remote Code Execution.


Das bedeutet, dass Angreifer aus der Ferne über den Browser Schadcode auf viele Endgeräte einschleusen und ausführen können.


Auf diese Weise können Cyberkriminelle sensible Daten von Ihren Geräten ausspähen, zum Beispiel Passwörter oder Zahlungsinformationen. Wer Chrome unter Windows, macOS oder sogar Linux nutzt, ist besonders gefährdet.


Man kann sich schützen, sagt Ethical Hacker Ralf Schmitz
Google hat umgehend die notwendigen Schutzmaßnahmen ergriffen und verteilt schrittweise ein Update für Chrome.


Da die Schwachstellen bereits von Hackern ausgenutzt werden, sollte man keine Zeit verlieren und das Sicherheitsupdate Chrome 132.0.6834.110 / .111 für Windows und macOS bzw. Chrome 132.0.6834.110 für Linux sofort installieren.

Dazu müssen Sie den Browser nur einmal schließen und neu starten. Eine manuelle Installation ist ebenfalls möglich.

Porträt von Ralf Schmitz

rennomierter Ethical Hacker Ralf Schmitz
rennomierter Ethical Hacker Ralf Schmitz

Ralf Schmitz war früher Polizeibeamter, Trainer im Deutschen Bundestag und arbeitete mit dem Sondereinsatzkommando der Polizei und der GSG9 zusammen. Seine über 20-jährige Vortragserfahrung ist eine gekonnte Mischung aus hervorragender Fachexpertise, einprägsamen Fallbeispielen sowie einer Prise Humor. Starke Stories ergänzen sich mit fundierten Sicherheits- und Praxistipps, die heute unverzichtbar für alle Mitarbeiter in einem Unternehmen sind. Seine motivierenden Impulsvorträge bleiben lange in Erinnerung und holen Sie ab mit einer einzigartigen Service-Performance.