Kindesmissbrauch in Kitas

Kindesmissbrauch in Kitas

Kindesmissbrauch ist Thema am 19.05.2016 in Bensheim im Wohnzimmer.

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern. Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Thema in Bensheim am 19.05.2016. Jeder Vater und jede Mutter hat Angst angesichts der täglichen Medienberichte und stellt immer wieder von Neuem die Frage:

Ehemaliger Polizeibeamter mit GSG-9 Erfahrung Ralf Schmitz klärt auf.

Wie schütze und sensibilisiere ich mein Kind, ohne ihm Angst zu machen? Und: Wann ist der richtige Zeitpunkt für Aufklärung?

Sehr spielerisch und angstfrei führt Ralf Schmitz seit 20 Jahren die Eltern und vor allem die Kinder an das Thema „Sexueller Missbrauch“ heran. Der frühere Polizist hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht Prävention in den Grundschulen in Deutschland und in den Kitas durchzuführen, denn er weiß aus Erfahrung, dass sich Kinder und auch Eltern schützen können.

Um Missbrauch zu verhindern, gibt es schon seit Jahren verschiedene Präventionsangebote, die vor allem ein Ziel haben: das Selbstbewusstsein der Kinder aufzubauen und ihnen Handlungsmöglichkeiten an die Hand zu geben, wenn Eltern nicht in der Nähe sind. Das Sicher-Stark-Präventionskonzept ist ein geschütztes Konzept und wird nur von hochqualifizierten PädagogInnen, PsychologInnen, KindertherapeutInnen und PolizeibeamtInnen an den 15900 Grundschulen und 40000 Kitas durchgeführt, um eine Stärkung der Kinder zu erreichen.

Diesmal wurden zum ersten Mal in einer Wohnzimmerveranstaltung in Bensheim 30 Eltern und 20 Kinder geschult. Der Polizeibeamte Ralf Schmitz besuchte die Schüler der 1. Klasse im Garten und führte sie, diesmal ohne Lehrer, angstfrei und sehr einfühlsam an die Thematik heran. Ralf Schmitz ist normalerweise häufig in Grundschulen in Deutschland unterwegs. Er sagt: „Es gelingt mir jeden Monat Missbrauchsfälle aufzudecken.“ Auch merkt der Polizeibeamte oft an der Reaktion der Kinder, dass etwas nicht stimmt. Und wie merkt man so etwas? „Ich lasse die Kinder ganz unbefangen von ihren Erlebnissen erzählen, wenn sie erst einmal Vertrauen aufgebaut haben, denn jeder Missbrauchsfall in Deutschland ist ein Fall zu viel,“ so findet er, „und hier gilt es frühzeitig Prävention zu betreiben.“

Auch die frühzeitige Benennung der Geschlechtsteile ist für die Kinder sehr wichtig, denn es kann nur ein Missbrauch entdeckt werden, wenn die Kinder bereits gelernt haben die richtigen Worte zu finden.

Aber gerade Kinder, die missbraucht werden, werden doch vom Täter oft zum Schweigen verdonnert? Mit Sätzen wie: „Wenn du etwas verrätst, dann hat deine Mama dich nicht mehr lieb?“ oder „Wenn das jemand erfährt tue ich deiner Katze etwas an!“ Durch die Unbefangenheit der Situation könne es trotzdem sein, dass das eine oder andere Kind ganz spontan antworte, sagt Schmitz. Mehrfach gelingt es ihm im Jahr sexuellen Missbrauch durch seine Tätigkeit an den Grundschulen aufzudecken. Die außergewöhnlichen Methoden und provokativen Realitätsschulungen sprechen für eine hohe Nachhaltigkeit und deshalb wird das Präventionskonzept auch nur von hauptberuflichen Experten an den Grundschulen und in den Kitas umgesetzt. Und wie wird der Missbrauch weiterverfolgt? Sicher-Stark arbeitet mit einer Vielzahl von lokalen Beratungsstellen zusammen und viele Grundschulen haben Schulsozialarbeiter, die dann Gespräche mit den Eltern führen. Auch einige Polizeidienststellen besitzen über gute kindgerechte Video-Anhörungszimmer.

Ralf Schmitz arbeitet in einzelnen Fällen auch mit dem Bundeskriminalamt zusammen.

 

Missbrauch in Kitas verhindern

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern

Und wie reagieren die Eltern darauf, wenn ihre Kinder schon so früh mit dem Thema sexueller Missbrauch konfrontiert werden? Sehr positiv, solange die Kinder nicht verängstigt werden. Leider gibt es viele Trittbrettfahrer, die versuchen, durch unseriöse Methoden den Kindern schnell ein Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Kindesmissbrauch könne nur verhindert werden, wenn regelmäßige Auffrischungskurse stattfinden, so Schmitz.

Es gehe in erster Linie darum, die Kinder zu stärken, denn selbstbewusste und starke Kinder würden laut Polizeistatistik deutlich seltener Missbrauchsopfer, erklärt Ralf Schmitz.

Die Gefahren drohen überall, aber die meisten Übergriffe passieren natürlich im nahen Umfeld des Kindes. Zu 70 % wird dort der Missbrauch bei den polizeilichen Ermittlungen festgestellt. Nachbar, Tante, Onkel, Sportlehrer, Schutzbefohlene kommen oft als Täter in Frage; und seltener der Mann hinter der Hecke.

Kindesmissbrauch in Kitas verhindern!

Da sei es wichtig, früh an die Thematik heranzuführen. Ralf Schmitz hält seit Jahren auch Vorträge in Grundschulen und Kitas, bevor die Kinder in der Klasse geschult werden.

Die Kinder sind nach den Sicher-Stark-Veranstaltungen Feuer und Flamme und sitzen nach den 4 Stunden noch voller Begeisterung auf den Bänken und wollen am liebsten noch gar nicht nach Hause gehen, so intensiv und umfangreich sind die Schulungen.

Prävention und Sensibilisierung, ohne dass man die Kinder dabei verängstige, sei ganz wichtig, so Ralf Schmitz. Immer wieder wenden Eltern bei den Elternabenden ein, dass ihr Kind noch nicht aufgeklärt sei. Das Thema wurde zu Hause noch nicht besprochen.

Das macht gar nichts. „Ich sage den Eltern, dass Aufklärung in der Schule ja auch stattfindet, aber viel wichtiger ist, dass Kinder erfahren: ‚Dein Körper gehört Dir! – und du darfst immer entscheiden, ob es sich um angenehme oder unangenehme Berührungen handelt.

Wenn es unangenehmen Berührungen sind, darfst du dir immer Hilfe holen.‘“

Auch der Begriff ‚sexueller Missbrauch’ fällt nicht in der Sicher-Stark-Stunde, stattdessen geht es um gewisse Handlungen, die nicht in Ordnung sind. Und wir geben den Kindern viele Ansprechpartner an die Hand, damit sie im Ernstfall schnell Hilfe erhalten können. Kinder sind nie schuld, sondern die Erwachsenen und Pädophilen, die genau wissen, was sie tun.

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Kindesmissbrauch in Kitas verhindern!

Ralf Schmitz hat auch mehrere Bücher, CDs und DVDs entwickelt. Wenn er mit den Kindern, Eltern, Lehrkräften spricht – tut er das als Autor? Er wird oft nach hilfreicher Literatur zum Thema gefragt und so sind diese Werke aus seiner über 20-jährigen Berufserfahrung entstanden. Im Sicher-Stark-Shop oder in den Buchhandlungen können die Titel bezogen werden.

Herr Schmitz sagte uns, dass die Kinder in so einem jungen Alter noch viel unbefangener seien. Hinzu komme, dass bereits zahlreiche sehr junge Kinder von dem Thema betroffen sind. Deshalb gilt: „Man kann gar nicht früh genug mit richtiger Prävention beginnen, die Kinder stark zu machen. Man sollte aber auch Qualitätsmerkmale berücksichtigen, denn der Markt boomt,“ weiß Schmitz zu berichten.

Kindesmissbrauch neue Methoden

Kindesmissbrauch neue Methoden

„Wie können wir unsere Kinder vor Kindesmissbrauch schützen?“

Kindesmissbrauch mit neuen Methoden. Viele Hinweise und Verhaltensvorschläge bekamen Eltern und Erzieher am in der Kita der Johanniter-Unfall-Hilfe durch den Missbrauch Experten Ralf Schmitz. Kindesmissbrauch mit neuen Methoden. Die Leiterin Frau Liane Riedel hatte in Zusammenarbeit mit dem Sicher-Stark-Team den hochqualifizierten Präventionsexperten zu einem Sicher-Stark-Kurs in die Kita eingeladen.

Missbrauch-Experte Ralf Schmitz klärt Kinder auf …
Die zahlreichen Kinder bekamen ihre vielen Fragen gut strukturiert beantwortet und erlebten mit kleinen Rollenspielen am eigenen Körper, wie es sich anfühlt, zum Beispiel von einem Autofahrer entführt zu werden. Das geschah natürlich sehr spielerisch und unter fachkundiger Aufsicht durch den Missbrauchexperte Schmitz, der seit vielen Jahren von Kindergarten zu Kindergarten in Deutschland reist, um Kinder, Eltern und Erzieher zu schulen.

In der eintägigen Tagesveranstaltung, wurden zunächst die Kinder geschult und im Anschluss die Eltern.

Missbrauchexperte Ralf Schmitz klärt Lehrkräfte , Eltern und Kinder seit 20 Jahren auf …

Kindesmissbrauch neue Methoden

Ralf Schmitz gab den Kindern eine Reihe von Sicherheitstipps. Er rät dazu, mit Kindern das Telefonieren nach Hilfe zu üben. Auch Notrufnummern und wichtige Telefonnummern, so zum Beispiel die Nummer gegen Kummer, sollten auswendig gelernt werden, um immer Hilfe zu erhalten.
Kinder sollten – wenn möglich – in der Gruppe zur Grundschule oder zum Sport usw. gehen.
Kinder sollten angeleitet und ermutigt werden, bei Gefahrensituationen gezielt Erwachsene um Hilfe anzusprechen und Annäherungsversuche laut abzuwehren.
Der Missbrauchsexperte Schmitz ging sehr sensibel auf den sexuellen Missbrauch/ Gewalt im Detail ein. Sexueller Missbrauch ist vorbereitet und geplant. Die Täter benutzten List und Tücke, erzeugen Angst durch Autorität.
Er zeigt in Rollenspielen, wie Kinder sehr gute Chancen haben, sich zu befreien und übte mit den Kindergartenkinder das „Nein“-Sagen und sehr realistische Gefahrensituationen.

Kindesmissbrauch neue Methoden

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Zwei Drittel der Täter sind im Bekannten-, Freundes- und Familienkreis zu finden. Auf einen angezeigten Missbrauch kommen zehn ungemeldete Fälle, so die Einschätzung des Missbrauchsexperten Schmitz.
Immer wieder stellte Schmitz mit verschiedener Wechselkleidung verschiedene Rollenspiele nach.
Einmal in einer Seitenstrasse, einmal an der Bushaltestelle und ein anderes mal auf dem Spielplatz. Die Kinder müssen lernen, die Gefahren frühzeitig einzuschätzen und handlungsfähig zu bleiben, so Ralf Schmitz, denn die Eltern sind nicht immer in der Nähe und können ihrem Kind helfen.
Vorallem dürfen bei den Kindern keine Ängste aufgebaut werden.

Jeden Tag sind pädophile Täter auf den Straßen und im Internet unterwegs.

Pädophile informieren sich sehr gut über die Bedürfnisse von Kindergartenkindern, machen verlockende Angebote.
Dafür will der Täter dann etwas zurück. Die gegebene Zuwendung und Zuneigung manipuliert das Kind – es bekommt etwas, muss aber auch etwas zurückgeben.
Die Opfer brauchen jemanden, der ihnen glaubt! Ein Kind muss mindestens fünf Erwachsene ansprechen, bevor ihm geglaubt wird. Hier müssen Eltern und Erzieher früher und bereits bei den ersten Verdachtsfällen reagieren.

Missbrauchexperte Ralf Schmitz aus Euskirchen hilft
mit über 20 jähriger Erfahrung. (Bildrechte bitte anfragen, keine Freigabe)

„Kinder sollten lernen, sich bei unangenehmen Gefühlen bemerkbar zu machen“, empfiehlt Missbrauchsexperte Schmitz. Eltern sollten auch von ihren eigenen Ängsten und Erlebnissen sprechen. So könnten Kinder auch bei Mobbing, Erpressung und anderen Übergriffe leichter Hilfe suchen“, sagt er.
Die Kinder wissen jetzt nach dem Sicherheitstraining schon genau, wie Täter vorgehen und wie sie sich wehren können.
Hoffen wir, dass sie das Erlernte nie anwenden müssen. Allen Beteiligten hat der Sicher-Stark-Kurs sehr viel Spaß bereitet, obwohl es sich um ein sensibles und ernsthaftes Thema handelte. Herr Schmitz konnte mit seiner humorvollen Art und seiner Puppe Felix die Kinder immer wieder auflockern und zum Lachen bringen, was den Lernerfolg positiv beeinflusste. In seinen Büchern, DVD, CDs und im Safer-Family-Video-Kurs den er mit der Polizei entwickelt hat, gibt er anderen Eltern und Fachkräften, viele hilfreiche Verhaltenshinweise und Tricks, aus über 20 jähriger Berufserfahrung in Kitas und Grundschulen.
Tipps für Eltern:
http://www.sicher-stark-team.de/news.cfm

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So schnell vertrauen Kinder Fremden

Ein weiteres beunruhigendes, soziales Experiment.

Diese Situation wurde mit versteckter Kamera gedreht und hat jede Mutter in den USA schockiert. Der Test zeigt, wie leicht Kinder für sie völlig Fremde in ihr Haus lassen würden – auch wenn Mama und Papa nicht da sind…

Es ist der Albtraum jeder Eltern: Das eigene Kind wird von einem Fremden verschleppt. Deswegen passen Eltern gerade unterwegs immer gut auf ihre Kinder auf und haben stets ein Auge auf sie, wo sie sind und mit wem sie gerade sprechen.

Doch wenn Kinder zuhause sind, wird diese Vorsicht über Bord geworfen. Ist ja auch verständlich, schließlich ist man in einer sicheren Umgebung, in der kein Fremder so schnell Zutritt finden, würde man meinen…

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Denn dieses soziale Experiment zeigt: Selbst in den eigenen vier Wänden können Kinder gefährdet sein.

Das Sicher-Stark Team testet seit Jahren gerne die Reaktionen von Kindern, um auf verschiedene Probleme aufmerksam zu machen. Joey zeigt ebenfalls auf schockierende Weise, wie schnell man Kinder von einem Spielplatz entführen kann, ganz ohne Aufmerksamkeit zu erregen.

Wir möchten Eltern darauf sensibilisieren, wie schnell Kinder Fremde ins Haus lassen.

Dafür hat Joey unterschiedliche Eltern um ihre Unterstützung gebeten. Während Mama und Papa entweder nicht zuhause sind, oder oben im Haus gerade vermeintlich beschäftigt tun, klingelt Joey Salads an der Haustür. Tatsächlich öffnet jedes Kind diese und schaut mit großen, fragenden Augen den für sie völlig fremden Mann vor sich an.

„Hallo, ich bin ein Freund deiner Mama und deines Papas. Sind sie zuhause?“ fragt er die Kinder.

Einige verneinen. „Darf ich dann drinnen auf sie warten?“ – Und ohne viel Aufsehen lassen ALLE getesteten Kinder den Fremden herein.

Die Eltern sind schockiert!

So arglos glauben ihre Kinder also einem fremden Erwachsenen?! Einige können es gar nicht fassen, dabei erklären sie ihren Kindern regelmäßig, vorsichtig vor Fremden zu sein. Völlig frustriert und erschrocken sagt eine der Mütter zu ihren Töchtern: „Kennst du diesen Mann?! Warum lässt du ihn rein? Sage ich dir nicht ständig, dass du das nicht machen sollst?“

Vielleicht werden diese Kinder keiner fremden Person mehr die Tür öffnen. Joey hat durch seine beunruhigenden Videos die Hoffnung, noch mehr Eltern auf die Arglosigkeit ihrer Kinder aufmerksam zu machen…

Sie wollen professionellen Schutz? Dann schauen Sie sich unsere Angebote in Ruhe einmal an.

Jetzt anschauen grun

 

 

 

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Fest stünde, dass sich parallel dazu die Politik für eine Bewusstseinsveränderung hin zu einer gewaltfreien Erziehung von Kindern einzusetzen habe.

Sichere und starke Kinder haben gelernt, wie sie mit beängstigenden Situationen besser umgehen können.

Missbrauch geschieht meist im engerem Umfeld des Kindes

Dazu zählt sowohl die Aufklärung, die bereits im
Kindergartenalter stattfinden sollte, sich einer Vertrauensperson
mitzuteilen. Des Weiteren sollten jenen Eltern, die dem Jugendamt
bereits als „Problemfälle“ bekannt seien, in verpflichtenden Kursen
über die Folgen von Gewaltanwendung bei Kindern aufgeklärt und in
Folge auch Hilfestellung bei Überforderung angeboten werden.

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Soziale Netzwerke und Kindercams hacken

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.
Er ist seit 20 Jahren an Grundschulen und im Auftrag von Unternehmen unterwegs.
Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .
Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

VLUU L200  / Samsung L200

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.