Schulanfang! Achtung Kinder!

28.04.14 Der führende Experte in der Gewaltprävention an deutschen Grundschulen Ralf Schmitz bringt rechtzeitig zur Einschulung sein neues  Elternbuch „Ratgeber zur Schulwegsicherheit“ heraus.

Das Buch soll Eltern und Lehrkräften helfen, die Sicherheit der Schulanfänger zu erhöhen.

Dieses Buch gibt viele Ratschläge und To-do-Listen für Kinder in der Grundschule.

Eltern können mit diesem Buch ihrem Kindergartenkind bereits im Vorfeld viele Verhaltenshinweise und Tipps geben, um die Sicherheit am ersten Schultag zu erhöhen.

Mehrmals jährlich werden den Polizeidienststellen Fälle gemeldet, in denen Kinder auf dem Schulweg von Unbekannten angesprochen wurden.

Ratgeber zur Schulwegsicherheit? – der absolute Ratgeber-Hit dieses Frühjahrs

Nach vielen Gewaltverbrechen und Missbrauch an Kindern und dem damit verbundenen Wunsch der Eltern, die Sicherheit Ihrer Sprösslinge zu erhöhen, hat der erfahrene Autor Ralf Schmitz ein weiteres Buch für Eltern und Lehrer herausgebracht.

Mit diesem Thema kommt er bangen Fragen der Eltern nach: Wie schütze ich mein Kind richtig? Was muss ich alles am ersten Schultag  wissen?

Ralf Schmitz, der seit 20 Jahren  in der Primarstufe Vorträge und Sicherheitskurse abhält,  gibt plausible, für Nichtfachleute lesbare und in der Praxis umsetzbare Antworten.

Wie viele Eltern stellt der Autor Ralf Schmitz die bange Frage „Ist Ihr Kind sicher?“

und diskutiert den Begriff der „Schulwegsicherheit“ mit dem Ziel, Eltern, Erzieher und Lehrer zu sensibilisieren und die Prävention an den Grundschulen zu erhöhen.

Die Stärkung der Selbstständigkeit und des Selbstbewusstsein der Kinder steht im Vordergrund.

Er will durch sein Buch, das ab Mai in jeder Buchhandlung erhältlich ist, Lernimpulse setzen,  in emotionaler, sozialer, motorischer und kognitiver Hinsicht. Hier sind die Eltern natürlich als Vorbildfunktion/ Coach für das schulreife Kind gefragt.
Bei der heute üblichen Frühförderung stehen die  kognitiven Fähigkeiten bereits im Vordergrund.
Wichtig ist dem Kind frühzeitig eine erfüllte Kindheit, intensive Zuwendung, Liebe, Vertrauen und Achtung zu schenken. Kinder brauchen starke Eltern und eine Umgebung, die aus der Einheit von verlässlicher, klarer Ordnung im Alltag geprägt ist und sich gleichzeitig daraus und großer Eigenständigkeit zusammensetzt, so Schmitz.
Das Schulwegsicherheitsbuch liefert Eltern  hierzu viele Anregungen, Tipps, Tricks und wertvolle Anhaltspunkte, die Sicherheit der Schulanfänger  zu erhöhen.

Bestelltipp: http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

Der Autor:

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Ralf Schmitz

 

Der Autor hat in seiner 20-jährigen Berufspraxis mit seinem hochqualifizierten Expertenteam über 500.000 Kinder und Eltern geschult und mit einfachen, aber sehr wirkungsvollen Tricks seine Zielgruppe begeistert und sein breit gefächertes Wissen einfließen lassen. Ralf Schmitz ist bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte, Hörfunk und Zeitungsberichte. Er gibt regelmäßig Vorträge und Sicherheitskurse.

Leseproben gibt es gratis unter

http://www.shop-020.de/SicherStark-p44h46s49-Schulwegsicherheit-a.html

Das Buch ist überall im Buchhandel sowie über den Sicher-Stark-Shop erhältlich. Es eignet sich gut für Eltern, Lehrkräfte  und ist das ideale Geschenk zur Kommunion oder zum Schulanfang.

ISBN: ISBN: 978-3-9812954-6-7, ISBN E-Book: ISBN: 978-3-9812954-5-0

Webseite zum Buch: http://www.sicher-stark-team.de/shop.cfm

490 Kinder in Neuss sicher und stark gemacht

Die Situation erscheint nur allzu realistisch. Die beiden Grundschüler Julia und Kim stehen an der Straße, als ein Auto neben ihnen hält und der Fahrer sie anspricht: Der Vater eines der Jungen sei im Krankenhaus und er habe den Auftrag, ihn schnellstmöglich dorthin zu fahren. Kein Wort von alledem ist wahr. Die beschriebene Lügengeschichte ist nicht selten die Strategie der Täter, um ihre Opfer ins Auto zu locken.

„Sicher-Stark-Team“ will den Nachwuchs durch Schulung vor Verbrechen schützen.

Eine Horrorvorstellung für Eltern: Ihr Kind wird Opfer eines Verbrechens. Was Sie und ihre Kinder schon im Vorfeld dagegen tun können, dazu gaben das „Sicher-Stark-Team“ bei Neuss Schnupperkursen in der St. Martinus Schule wichtige Ratschläge.

Dabei übten Wolfgang Overkamp, und Ralf Schmitz mit 190 Kindern, der ersten bis vierte Klassen, auch realitätsbezogene Gefahrensituationen.

Niemand ist bekannter in Sachen Gewaltprävention bei den Grundschulen alshttps://www.xing.com/profile/Ralf_Schmitz60; er ist Deutschlands führender Experte auf diesem Gebiet.

Was er zu diesem Thema weiß, zeigt er nicht nur in der Praxis, sondern hat es auch in seinem  Hörbuch. „Achtung! Starkes Kind!“, das im Handel erhältlich ist, publiziert.

Das Programm greift dabei auf Erfahrungen mit dem Vorgehen von pädophilen Sexualstraftätern zurück. Wichtig sei immer das Bauchgefühl der Kinder, erklärte Ralf Schmitz bei der Abschlusspräsentation für die Eltern. „Kinder haben ein selbstbestimmtes Körpergefühl, das ihnen genau sagt, was sie wollen und was nicht. Erwachsene müssen das respektieren.“ So sollten auch Verwandte auf Körperkontakte verzichten, wenn ein Kind diese nicht will.

Pädophilen seien diese Grenzen durchaus auch klar, weswegen sie versuchten, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen. “Wir haben das einmal durchgespielt“, berichtete Schmitz, „und dabei festgestellt, dass Kinder manchmal mehr erzählen als für sie gut ist.“ So habe er als verkleideter Autofahrer einem der Teilnehmer viele Informationen entlocken können: „Vor- und Nachnamen, bevorzugte Spielplätze, Gewohnheiten.“

Neben dieser Sensibilisierung standen auch zahlreiche praktische Übungen auf dem Programm. Beispielsweise lernten die Schüler, laut und deutlich „Nein“ zu sagen oder auch zu schreien, wenn ihnen jemand zu nahe kam, und erhielten praktische Hinweise, sich gegen körperliche Übergriffe zu wehren. So schnappte sich Schmitz einen Knirps und trug ihn weg. Rätselraten bei den anderen, was hier zu tun sei. „Beißt ihn in die Schulter, wenn jemand so etwas machen will“, so ein Rat von Schmitz, „wenn er euch auf dem Arm hat, seit Ihr genauso groß wie er.“

Ein ernstes und wichtiges Thema also, das im Mittelpunkt des vierstündigen Sicher-Stark-Kurses steht, das aber so vermittelt wurde, dass die Teilnehmer es „supiii“ fanden. Und das für die Lehrer und den Förderverein der St. Martinus Schule so wichtig war, dass sie bereits über eine Wiederholung nachdenken. Das Erfolgsteam besteht aus hochqualifizierten Fachleuten: Diplom- und Sozialpädagogen, Polizeibeamten, Diplom-Psychologen

Kinder- und Jugendpsychotherapeuten, psychologisch geschulten Spezialisten, die unter www.sicher-stark-team.de kontaktiert werden können.

Kinder bleiben nicht vor Übergriffen verschont

Ralf Schmitz, Buchautor und gefragter Vortragsredner des Sicher-Stark-Teams, stellt bereits seit drei Jahren fest, dass die Übergriffe auf Kinder im Internet zugenommen haben.

Immer früher kommen Kinder mit dem Internet in Berührung. Viele Kinder haben auf ihrer Wunschliste ein iPhone, Smartphone oder Tablet stehen, und das bereits mit zehn Jahren. Die Zahl der immer jünger werdenden Nutzer steigt täglich an. Sie wollen immer und überall erreichbar sein. Für die Eltern ist es unmöglich nachzuvollziehen, mit wem die Kinder jeden Tag in der virtuellen Welt Kontakt austauschen und pflegen.

Die meisten Eltern kennen sich auch zu wenig mit Kinderschutzsoftware aus, um ihrem Kind den benötigten Schutz zu geben, so Schmitz.

So war es auch bei der zwölfjährigen Melanie (Name geändert) aus der Region Köln. Über das Internet kam sie mit einem Mann in Kontakt, der sie über einen längeren Zeitraum sexuell missbrauchte – alles vor dem Computer im Kinderzimmer. „Durch die neuen technischen Möglichkeiten haben solche Fälle in den letzten Jahren stark zugenommen“, sagt Ralf Schmitz, ehemaliger Polizeibeamter. Er und sein Expertenteam helfen seit 20 Jahren, Kinder zu schützen und Eltern über die neuen Gefahren aufzuklären.

Melanie hatte bereits mit acht Jahren ihren Kindercomputer bekommen und den pädophilen Mann in einem bei Kindern und Jugendlichen beliebten sozialen Netzwerk kennengelernt. Sie begann, sich mit ihm per Kurznachrichten zu unterhalten.

Dem Täter gelang es, sie so zu beeinflussen, dass ihn das Mädchen über die Webcam dabei zusehen ließ, wie sie sich auszog und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Auf Drängen des Mannes wurden diese immer extremer. „In der Regel versuchen die Pädophilen es bei vielen verschiedenen Kindern, denn das Netz ist ja voll davon, und geben sich dabei als Gleichaltrige aus“, sagt Ralf Schmitz. Die Täter bauen zunächst durch Komplimente ein Vertrauensverhältnis auf, erschleichen sich also das Vertrauen des Opfers, und üben später dann Druck auf das Kind aus. Es solle niemandem davon erzählen, wird gedroht.

Melanies Eltern fiel irgendwann auf, dass sich ihre Tochter seltsam benahm und dass sie sehr viel Zeit im Internet verbrachte. Sie verabredete sich nicht mehr mit ihren Freunden, kapselte sich von den Eltern ab und verweigerte die gemeinsamen Mahlzeiten. Die Mutter vermutete zunächst Probleme in der Schule. Das Gespräch mit der Schulleitung verlief aber ergebnislos. Daraufhin überprüfte der Vater den Computer seiner Tochter und fand im Internetverlauf und in den Internetprotokollen sehr viel Bildmaterial, was die Straftat dokumentierte. Die Eltern schalteten die Polizei ein, die den Täter ermittelte und festnahm.

Der Täter, der Melanie missbraucht hatte, wurde im vergangenen November zu zwei Jahren und zwei Monaten Haft verurteilt.

Leider weiß der Präventionsexperte Schmitz aus seiner jahrelangen beruflichen Erfahrung, dass dies kein Einzelfall ist, sondern dass jeden Tag viele tausend Pädophile versuchen, im Netz Kinder zu kontaktieren. Dass Kinder über das Internet sexuell missbraucht werden, wird leider die nächsten Jahre noch zunehmen, so Schmitz. Die Technik macht es möglich und immer einfacher.

„In der Regel knüpfen diese Internet-Pädophilen auch nicht nur Kontakt zu einem Mädchen, sondern zu ganz vielen in den verschiedenen Chaträumen, in der Hoffnung, bestimmt irgendeine rumzubekommen. Es ist wie eine Droge, wenn die Täter erst einmal daran geleckt haben, machen die meisten immer weiter, so lange bis sie erwischt werden“, weiß Schmitz zu berichten.

Deshalb hat Herr Schmitz mit seinen Experten einen „E-Videocoaching Kurs: Safer family“ entwickelt, um Kindern und Eltern frühzeitig zu helfen. Das Programm wird ab Mai unter www.sicher-stark.de erhältlich sein.

Dass der Fall Melanie kein Einzelfall ist, zeigen die neuen Fallstatistiken.

Vor zehn Jahren hat es höchstens einen Fall im Jahr gegeben. Heute wird jeden Tag auf einer Polizeidienststelle in Deutschland ein „Internetmissbrauch an Kindern“ angezeigt.

Die Kinder denken oft, dass ihnen keiner hilft oder zuhört, und gerade Jungs trauen sich nicht, um Hilfe zu bitten, das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden. „Viele erkennen den Übergriff gar nicht“, sagt Schmitz und so auch einige Fachkollegen, die in Beratungsstellen in Deutschland arbeiten. Sie sind zunächst die erste Anlaufstelle für Kinder, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind.

Wichtig ist vor allem, dass Eltern ihre Kinder stark machen und offen und selbstbewusst erziehen. Je selbstbewusster und gefestigter ein Kind ist, desto eher lernt es auch, Nein zu sagen, und das auch im Internet.

Die Eltern sollten den PC ihrer Kinder kontrollieren und regelmäßig überwachen, was ihre Kinder im Internet machen, denn es ist keine Seltenheit, dass Schadsoftware den Kinder-PC bereits erreicht hat und dass das Kind auch unbemerkt von Pädophilen im Kinderzimmer beobachtet werden kann.

„Der letzte Fall, in dem ein Mann in NRW über 200 Kindercams gehackt hat und diese alle auf seinem Rechner hatte, ist noch gar nicht so lange her“, weiß Herr Schmitz zu berichten.

„In einem Fall war der Junge erst neun Jahre alt. Da habe ich mich auch gefragt: ,Was hat ein Neunjähriger auf Facebook zu suchen?‘“ Deshalb fordert Schmitz auch ein Facebook für Kinder mit der neusten Sicherheitstechnik, denn möglich wäre das. „Kinder können leider den Missbrauch oft nicht richtig einschätzen. Deswegen ist es wichtig, dass sie aufgeklärt werden. Wenn ein Kind keine Worte für seine Genitalien hat, kann es nicht sagen, wenn etwas schiefläuft.“

Hier sollte noch viel mehr Aufklärung bereits in der Grundschule stattfinden. Prävention ist besser als Therapie.

Das Elterntaxi nimmt Überhand

Viel zu viele Kinder kommen jeden Tag mit dem „Elterntaxi“ in die Grundschule. Das sorgt für Verkehrsstaus früh am Morgen und gefährdet nicht nur die Umwelt, sondern auch die Schulkinder.

Die Sicher-Stark Experten wissen seit Jahren um die Gefahren, die jeden Morgen auf dem Schulweg lauern. Manche Eltern setzen sich morgens über sämtliche Verkehrsregeln hinweg, stellen ihr Auto kreuz und quer vor der Schule ab und gefährden damit  andere Verkehrsteilnehmer und natürlich auch die Kleinen.

Die Kinder sollten sicherer im Verkehr werden, aber manche Eltern sind extrem schlechte Vorbilder. Gerade morgens, wenn das Verkehrsaufkommen am höchsten ist, bringen noch immer viele Eltern Ihre Sprösslinge zur Schule.

Sicherlich gibt es aus Elternsicht einige Gründe, die ABC- Schützen mit dem Auto zur Schule zu bringen. Der ADAC hat zu diesem Thema eine Umfrage gestartet. In dieser werden Angst vor Übergriffen oder Belästigung und ein zu gefährlicher Schulweg am häufigsten genannt. Manchmal spielt aber auch Bequemlichkeit eine große Rolle.

Dabei hält Bewegung nicht nur im Alter, sondern auch in der Kindheit fit. Fünf Stunden in der Schule zu sitzen macht auch nicht jedem Kind Spaß, da bietet der Fußweg zur Schule und wieder nach Hause nicht nur körperliche Bewegung, sondern auch Abwechslung und nicht zuletzt ein kleines Verkehrstraining, das z.B. über die Bedeutung der Verkehrszeichen und richtiges Verhalten im Straßenverkehr aufklären kann. Außerdem fördert ein kurzer Fußweg morgens vor Schulbeginn deutlich die  Konzentration und somit neben der körperlichen auch die geistige Fitness der Kinder.

Lassen Sie Ihr Kind in den ersten Wochen nie allein zur Schule gehen, sondern bleiben Sie in einem Abstand von ca. 50 Metern im Hintergrund. So können Sie sehen, ob es den Straßenverkehr im Auge behält und an Kreuzungen Autos mit erhöhter Geschwindigkeit richtig einschätzen kann. Auf diese Weise erziehen Sie Ihr Kind frühzeitig zur Selbstständigkeit, wofür es Ihnen später dankbar sein wird, so die Sicher-Stark-Experten. Dieser Lernprozess kann gar nicht früh genug beginnen. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder nach dem Start ins Schulleben so früh wie möglich zu Fuß begleiten und nicht immer mit dem Elterntaxi fahren.

Andere Möglichkeiten, die Sicherheiten bieten, sind Gruppen . Es wird ein Treffpunkt vereinbart, von dem aus sich nur noch ein Erwachsener mit mehreren Kindern auf den Weg macht. Bei gefährlichen Situationen ist dann immer jemand dabei, der eingreifen kann.

Wer noch viele weitere Tipps erfahren möchte, kann das E-Book „Ratgeber zur Schulwegsicherheit. Die besten Tipps zur Einschulung“ von Ralf Schmitz erwerben

Zu bestellen unter:

http://www.sicher-stark-team.de/shop-schulwegsicherheitsbuch.

Kinder vor Gefahren schützen!

 Gewaltprävention für Grundschulkinder

Der Sicher-Stark-Aufkleber "Achtung! Starkes Kind!" ist im Shop bestellbar

Sehr geehrter Leser,

eine Erfolgsbilanz wurde geschrieben!

Über 500.000 Kinder und Eltern an über 4000 Grundschulen sind in den letzen 15 Jahren vom Sicher-Stark-Team geschult worden.

Man kann sagen, dass das Sicher-Stark-Konzept zu einem der bekanntesten und wirkungsvollsten Präventionskonzepte in ganz Deutschland geworden ist, das nur für Grundschulkinder angeboten wird.

Wir ruhen uns aber nicht aus, sondern sind ständig dabei, das Sicher-Stark-Programm weiter zu optimieren.

So sind in den letzten Jahren die Schulungen zu den Internetgefahren hinzugekommen – ein Thema, das vor 15 Jahren an den Grundschulen noch keine Bedeutung hatte. Aber nicht nur im Internet nehmen die Gefahren für Kinder zu, sondern es werden auch immer mehr Missbrauchsfälle an Kindern aufgedeckt.

Diesen Kindern können wir von Sicher-Stark leider nicht mehr helfen. Doch wir kooperieren wirksam mit den regionalen Beratungsstellen, denn es gilt:

Prävention ist besser als Therapie.

SCHÜTZEN SIE IHR KIND JETZT, BEVOR ES ZU SPÄT IST!

Wir können Ihnen eine Vielzahl von Rückmeldungen und begeistertem Feedback von Schulleitungen, Lehrern, Eltern und auch von Kindern gerne weiterleiten.

Nutzen Sie unser Know-How aus 15 Jahren Arbeit und lassen Sie Ihr Kind nur von Vollprofis schulen. Leider achten zu wenige Eltern auf wichtige Qualitätsmerkmale um Ihr Kind im Umgang mit Mobbing, Gewalt, Erpressung, Anmache, Pöbeleien, Beleidigungen, Konflikten unter Gleichaltrigen und im Schutz gegen Missbrauch wirkungsvoll und frühzeitig zu schulen.

Wir wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Ihr Kind von den besten Tipps nur dann profitieren kann, wenn es auch zielgruppengerecht geschult wird. Dagegen richten viele Organisationen und Anbieter ihre Angebote ohne Unterschied an alle Kinder von den 5-jährigen bis zu den 17-jährigen.

Die Qualität solcher Angebote ist jedoch fraglich, denn ein 17-jähriges Mädchen bzw. Junge hat ganz andere Probleme, Sorgen und Bedürfnisse als ein 10-jähriges.

Deshalb sind die Methodik und Didaktik der Kurse sowie die Erfahrung derPräventionsexperten darin, Gegenstände aus diesem Bereich kindesgerecht zu vermitteln, ungemein wichtig.

Die Sicher-Stark-Organisation hat sich als einzige Organisation in Deutschland auf die Primarstufe (Grundschulkinder) spezialisiert und bietet deshalb keine Schulungen für Schüler aus Realschulen, Sonderschulen und Gymnasien an. Hier müssten ganz andere Konzepte erst entwickelt werden.

Auch die vielen Sicherheitsprodukte (DVDs, CDs, Bücher), die im Sicher-Stark-Shop erhältlich sind, wurden ausschließlich für Eltern von Kindern im Grundschulalter entwickelt.

 

Hacker unterwegs

Soziale Netzwerke und Kindercams hacken

Am Montag erlebten Zuhörer aus dem beschaulichen Ort Kaltenkirchen, in der Nähe von Bremen, einen unterhaltsamen Vortrag zum Thema „Sicheres Internet“ vom führenden Experten in der Gewaltprävention Ralf Schmitz.
Er ist seit 20 Jahren an Grundschulen und im Auftrag von Unternehmen unterwegs.
Das Internet entwickelt sich zum Sozialen Web. In fast jedem Familienhaushalt steht bereits ein PC.
Aufgrund der massenhaften Verbreitung und Nutzung sozialer Netzwerke lauern aber immer mehr Gefahren im Netz.
Es ist heute ein Kinderspiel, eine Webcam eines beliebigen PC zu hacken. Jeden Tag werden hunderttausend von Viren , Würmern, Trojanern weltweit verbreitet. Wer da seinen PC nicht richtig schützt, hat verloren. Vor allem die Zunahme der mobilen Nutzung des Internets mittels Smartphones, Tablet-PCs und mobiler Netzzugänge für Laptops unterstützt die Manipulationsmöglichkeiten und führt dazu, dass das Netz unsicherer geworden ist .
Leider kann aber auch die mittlerweile „ständige Erreichbarkeit“ des Internets auch zur Internetsucht führen und als Folge zu Defiziten in der sozialen Kommunikation und Ausgrenzung in der Schule oder am Arbeitsplatz. Das ist der Preis einer permanenten Verfügbarkeit. Ebenso lässt sich insbesondere im Umfeld Schule die Bildung gegensätzlicher Positionen beobachten: Während Kinder und Jugendliche die neuen mobilen Kommunikationsformen bereits in ihren Alltag integriert haben und intensiv nutzen, sehen Erwachsene, besonders Lehrer, die Gefahren eines allzu sorglosen Umgangs mit sozialen Netzwerken und lehnen daher ihren Einsatz ab.
Ralf Schmitz ist anderer Meinung. Man sollte das Internet und die mobilen Geräte Kindern nicht verbieten, sondern den Lehrkräften mehr Schulungen anbieten, damit sie den Kindern und Jugendlichen Gefahren und Vermeidungsstrategien im Netz aufzeigen können.

VLUU L200  / Samsung L200

Er zeigt in seinen Vorträgen live, wie das am besten gelingt.
Eine „Hacking-Show für Internetsicherheit“ wirkt am besten und ist sehr einprägsam.
In einer Live-Performance demonstriert Ralf Schmitz, wie schnell User Opfer von Hackern werden können. Hier wird aber nicht erklärt, wie man das macht, sondern wie der Nutzer sich schützen kann.

Ralf Schmitz an Berliner Grundschule

Hacker unterwegs – Schutz fürs Kind

Bild im Großformat
Sicher-Stark-Vortrag zur Internetsicherheit für Kind und Familie

Berlin, im Mai 2013

Es war wieder soweit . Eine große Anzahl Eltern war in die Heidegrundschule Berlin gekommen, um den Vortrag des führenden Experten in der Gewaltprävention zu hören.

Ralf Schmitz zeigte „live,“ wie Hacker arbeiten

Immer mehr Grundschulkinder sind jeden Tag im weltweiten Internet unterwegs. Somit steigen auch die Gefahren proportional an, Kriminellen oder Pädophilen ins Netz zu laufen.

Jeden Tag hören wir von neuer Schadsoftware, die Rechner befällt. Deshalb ist es umso wichtiger ,sich mit dem Thema einmal auseinanderzusetzen und die Kleinen in unserer Gesellschaft aufzuklären.

Wie kann man den Familen- PC richtig schützen und was gibt es für Kinderschutzsoftware?

Der Experte Ralf Schmitz zeigte anschaulich, wie Eltern ihren Kids das richtige Surfen am PC vermitteln und vor allem, welche Gefahren lauern und wir man sich davor schützen kann.

Ralf Schmitz zeigte den interessierten Eltern das Thema Internetsicherheit hautnah und ließ sie die Risiken und Nebenwirkungen der Neuen Medien erleben.

Er hackte sich live auf einen Kinderrechner ein und erklärte den Eltern, wie Handys abgehört werden können.

Die Eltern in der Heidengrundschule fühlten sich nach dem zweistündigen Vortrag über das Thema Internetsicherheit für Kinder gut informiert und werden viele Tipps und Hinweise an ihre Kinder weitergeben.

Wer weitere Informationen sucht, kann sich auf der Internetseite http://www.sicher-stark.com/vortraege/ informieren.

Sie suchen noch ein Geschenk zu Ostern?



Sie suchen noch ein passendes und motivierendes Osterhasengeschenk für Ihre Kinder, Frau, Ihren Mann, Onkel, Tante, Enkelkinder oder für Freunde, Mitarbeiter?

Sie suchen noch ein Geschenk zu Ostern?

Antworten auf diese Fragen gibt Ralf Schmitz, der führende Experte im Bereich der Gewaltprävention an deutschen Grundschulen, auf seiner

Hörbuch-CD „Achtung! Starkes Kind!“ http://eltern.sicher-stark.com

Der Hessische Rundfunk hat es vor kurzem vorgestellt.

Dieses Hörbuch erklärt, was Sie tun können, um Kinder vor Gewalt zu schützen. Sie erfahren anhand vieler  Beispiele, wie Sie ein selbstbewusstes und sicheres Kind erziehen, damit Sie ruhiger und mit gutem Gewissen schlafen können.
Es behandelt Gefahren auf dem Schulweg, Mobbing untereinander, wie Sie Ihrem Kind die Ängste nehmen, und wie Sie Ziele mit Ihrem Kind festlegen danach handeln und diese erreichen. Unsere Kinder sollen von den Besten lernen, um das Beste aus Ihrem Leben zu machen!

 

So schützt Du Dich richtig !

Elternhörbuch:  „Achtung starkes Kind“  Gewaltverbrechen und Missbrauch verhindern

Das Hörbuch beschäftigt sich weiterhin mit dem Selbstbewusstsein Ihres Kindes, den neuesten Erkenntnissen im Motivations- sowie Mentaltraining.

Es ist ein praktisches, sehr hilfreiches, aber auch kritisches Werk, in dem viele direkt umsetzbare Tipps und Anweisungen enthalten sind.

Sie sind neugierig geworden? Der Autor bietet vor Ostern handsignierte Hörbuchpakete für Ihre Freunde, Kunden und Mitarbeiter an.

Ab einer Bestellung von zehn Hörbüchern erhalten Sie ein Exemplar gratis.
http://eltern.sicher-stark.com

Über Sicher-Stark

Der Name „Sicher-Stark“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen, die nur Präventionskurse für Kinder im Grundschulalter anbietet und sie dadurch vor Gewalt und Missbrauch schützt. In den Sicher-Stark-Veranstaltungen lernen die Kinder, Gefahren rechtzeitig zu erkennen, ihnen auszuweichen und sich notfalls richtig zu wehren. Sicher-Stark ist auf diesem Gebiet führend.

Das Team von Sicher-Stark wurde vor zehn Jahren gegründet und hat mittlerweile mehr als 500.000 Kinder sowie deren Eltern geschult. Die Initiative ist bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte, Hörfunk- und Zeitungsberichte. Die Experten sind ausgebildete Pädagogen, Psychologen, Therapeuten und ehemalige Polizeibeamte.

„Gefahren im Internet!“ Kinderschutz 2013

 

In diesem Monat findet zum 10. Mal der weltweite „Safer Internet Day“ statt, dabei dreht sich alles um Gefahren im Internet.

Ralf Schmitz ist seit 15 Jahren Sicherheitsexperte und Buchautor.

Was er über Internetsicherheit weiß, hat er u.a. in einer DVD-Serie veröffentlicht.

Ralf Schmitz, Trainer für Gewaltprävention beim Sicher-Stark-Team

Ralf Schmitz auf Deutschlandtournee

Seit Januar ist der 45-Jährige mit seinem neuen Vortragsprogramm  „Kindersicherheit im Netz“ auf Tour in Deutschland. In seinen Vorträgen zeigt er nicht nur die Gefahren auf, die von Pädophilen im weltweiten Netz ausgehen, sondern führt den Teilnehmern auch live vor, wie Bluetooth-Verbindungen, Kindercams und Netzwerke gehackt werden können. Aber auch Schadsoftware (englisch Malware) auf den Rechnern nimmt immer mehr zu, so der Sicherheitsexperte.  Beim Besuch manipulierter Webseiten lädt der Browser diese Malware ohne Wissen des Nutzers herunter oder installiert diese über Zusatzprogramme (Plug-ins).

Natürlich darf seine Handpuppe Felix nicht fehlen, die den Vortrag an manchen Stellen unterstützt. Man muss Kindern die nötige Zeit und Freiräume geben, etwas selber auszuprobieren, so lernen sie am schnellsten. Dies gilt auch für das Internet. Kinder dürfen im Netz  auf sicheren Seiten surfen, sie ausprobieren und sich viel Wissen aneignen. „Kindern das Surfen im Internet zu verbieten ist eher kontraproduktiv“, erklärt Ralf Schmitz und plädiert gleichzeitig für begleitete Ausflüge in die Cyberwelt. Aufklärung und Prävention seien das richtige Vorgehen. Leider wüssten noch zu wenige Eltern, Lehrer oder Schulleitungen genügend Bescheid über Kinderbrowser, soziale Netzwerke oder sichere Seiten im Netz.

Ralf Schmitz berichtet  von seiner über 15-jährigen Erfahrung aus vielen Workshops und Vorträgen mit Grundschulkindern. Seine Tournee geht über  Vechta, Syke, Jever, Rendsburg, Kaltenkirchen, Soltau, Burgdorf, Uetzen, Bad Harzburg, Bremen, Köln, Bonn, Frankfurt, Berlin, München.