Stark machen fürs Netz

Stark machen fürs Netz

Kinder lernen in Nürnberg an zwei Schulen Medienkompetenz!

Ein neues Projekt wurde vom Sicher-Stark-Team an den beiden griechischen Grundschulen gefeiert.

WhatsApp, YouTube, Facebook, Instagram und Co. – sie alle bestimmen das Leben der Schüler. Das Smartphone ist ein ständiger Begleiter. Nachrichten verschicken und immer auf dem Laufenden bleiben, all das war noch nie so selbstverständlich und einfach wie heute. „Es wäre Augenwischerei, wenn wir sagen würden, Kinder aus den Grundschulen dürfen das alles noch gar nicht nutzen, also brauchen wir auch nichts zu unternehmen.

Stark machen fürs Netz

Leider reicht das Thema immer mehr auch in den schulischen Bereich hinein. Kinder machen durchaus schon schlechte Erfahrungen und wir werden damit konfrontiert“, findet Varvara Alexaki, Schulleiterin in Nürnberg, klare Worte. Zu ihrer großen Freude feierte das neue Projekt

„Sicher und Stark mit den neuen Medien!“

vom Sicher-Stark-Team an ihrer Schule Premiere.

Eine aufregende Sache waren die Internetangriffe, die de Hacker und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz den Kindern und LehrerInnen zeigten. Aber auch die Medienkompetenz blieb nicht zu kurz.

Gleich 80 Jungen und Mädchen der Eingangsklassen warteten am frühen Morgen schon gespannt auf den Internetexperten Ralf Schmitz. Nach einer gemeinsamen Einführung in das Thema ging es los, zunächst mit „sichere“ und „unsichere“ Passwörter. Wie sehen sie aus wie bildet man sie?

Im Anschluss wurde über Gefahren in den sozialen Netzwerken gesprochen und wie man sich richtig schützen kann.

Stark machen fürs Netz

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Es wurde Medienkompetenz auf kindgerechte Weise von Ralf Schmitz vermittelt, der über 20 Jahre Erfahrung nachweisen kann.

Einige Kinder verrieten dem Lehrer Ralf Schmitz, dass auch sie schon negative Erfahrungen mit Kommentaren im Netz gemacht haben oder dass sie Cybermobbing-Erfahrung machen mussten.

Aber auch Hasskommentar waren einige Kinder im Netz schonmal ausgeliefert. „Ich habe damals mit meinen Eltern darüber geredet“, erzählt ein Mädchen. Das Gespräch suchen, aber auch selbst damit umgehen lernen, das will das Sicher-Stark-Projekt vermitteln.

„Wir bieten in den Elternseminaren auch immer das Thema Medienkompetenz an, hier ist einfach eine wichtige Schnittstelle zwischen Elternhaus und Schule“, sagte er. „Wir wollen die Kinder stark machen im Umgang mit den neuen Medien und ihnen das Rüstzeug geben, sich gegen die Gefahren, Cybermobbing, aber auch Hasskommentare zur Wehr zu setzen“, erklärte Ralf Schmitz.

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