„Cyber-Resilienz im Arbeitsalltag“ – für Mitarbeitende (Banken, Versorger, Versicherer)
Zielgruppe: Mitarbeitende ohne IT-Spezialrollen (Fachabteilungen, Kundenservice, Schaden, Innendienst, ggf. Außendienst)
Dauer: 1 Tag (ca. 09:00–16:00, inkl. Pausen)
Format: Präsenz-Workshop mit kurzen Inputs, Gruppenübungen und einer kontrollierten Live-Hacking-Demo
Teilnehmerzahl: 12–20 (für Interaktion und Diskretion)
Lernziele: Die Teilnehmenden sind nach dem Tageskurs in der Lage, typische Cyberangriffe auf den Faktor Mensch im eigenen Geschäftsbereich zu erkennen, korrekt zu bewerten und innerhalb der geltenden Melde- und Eskalationsprozesse sicher zu handeln – und zwar so, dass sie ihr Verhalten im Arbeitsalltag dauerhaft anpassen, nicht nur Wissen abrufen können.
Kurzformel: Erkennen – Bewerten – Melden – Richtig handeln – Dranbleiben.

Die Teilnehmenden sollen nach dem Tag:
- die relevanten Angriffsvektoren (Phishing, Vishing, Smishing, Social Engineering, Deepfakes, mobile Schadsoftware) im Kontext erkennen,
- Warnsignale bei E-Mails, Anrufen, SMS und Kontaktlos-Zahlungen richtig deuten,
- die Meldewege und Sofortmaßnahmen ihres Hauses kennen und anwenden,
- ein persönliches Verhaltensrepertoire für den Arbeitsalltag ableiten.
DORA Art. 13 fordert explizit verpflichtende Schulungsprogramme für alle Mitarbeiterebenen, die regelmäßig aktualisiert werden. VAIT ergänzt dies um konkrete Standards für Versicherer.
Agenda (Vorschlag)
Kosten pro Teilnehmer: 990,- Euro (Netto) + FK, Hotel + Spesen