Pressestimmen

Pressestimmen über Ralf Schmitz

Ralf Schmitz, Trainer für Gewaltprävention beim Sicher-Stark-Team

Ralf Schmitz in Presse, Funk und Fernsehen

– Für Journalisten gibt es einen geschützten Zugang.

 

Konflikttraining frühzeitig für Kinder …

Ferienprogramm für Gemeinden, Städte und Behörden deutschlandweit. Sicher-Stark schützt Kinder vor Gewalt, Missbrauch, Mobbing, Übergriffe und Internetgefahren.

Die Präventionsexperten von Sicher-Stark sind im Zeitraum vom 17.07.17 bis 19.07.2017 wieder in Voerde. Im Ferienprogramm werden alle Kinder unter …

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Hackerangriffe in Kitas und Grundschulen werden zunehmen!

Über 180000 Rechner wurden weltweit angegriffen. Diesmal traf es viele öffentliche Institutionen (Schulen, Universitäten, Krankenhäuser), deren Systeme dadurch lahm gelegt wurden. Der IT-Sicherheitsexperte Ralf Schmitz hatte bereits 2016 in verschiedenen Zeitungsberichten auf die Sicherheitslücken und die bestehenden Probleme hingewiesen und …weiterlesen….

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Hacker in der Grundschule Kaufbeuren beim Medienvortrag

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Kindergarten macht Kinder stark und vermittelt Selbstbewusstsein

15 Tipps um das Selbstbewusstsein zu steigern

03.05.17 Frankfurt / PRESSEMITTEILUNG /CB

„Mut tut gut-Kurse“

15 Tipps um das Selbstbewusstsein bei Kindern zu steigern. In Kursen können Eltern lernen, wie sie ihre Sprösslinge vor Gewalt, Mobbing, Entführung und Missbrauch schützen können. Das Selbstbewusstsein kann gesteigert werden.

„Wie kann ich das Selbstbewusstsein meines Kindes steigern?“ Diese Frage quält Eltern meist, wenn ….weiterlesen…

 

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Medienkompetenz-Vortrag in der Grundschule Kaufbeuren

Medienkompetenz-Vortrag in der Grundschule Kaufbeuren

PRESSEMITTEILUNG /CB Ein Tag für die Medienkompetenz in der Volksschule Kaufbeuren Oberbeuren. Sicherheitsexperte Ralf Schmitz trat in Kaufbeuren auf großer Bühne auf. Der erfahrene Hacker Ralf Schmitz vom Sicher-Stark-Team zeigte den Eltern und Lehrkräften der … Weiterlesen →

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Wenn schüchterne Kinder die Schwelle überschreiten

Immer mehr Kinder und Jugendliche werden psychisch krank. Hier gilt es schüchterne Kinder zu helfen die Schwelle zu überschreiten. Ein Experte gab in Niederviehbach Tipps, wie man gegensteuern und Familien helfen kann, um Kinder sicher und stark zu machen.

Spielen mit Freunden fördert Autonomie und Selbstbewusstsein

Lesen Sie mehr unter …

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Bielfelder Grundschulkinder nehmen an Anti-Agressions-Training teil…

Auch in diesem Jahr wurden wieder viele Kinder in Bielefeld von den

Sicher-Stark-Präventionsexperten geschult.

Selbstbehauptung, Selbstverteidigung und Konflikttraining werden immer wichtiger in der heutigen Zeit, um Kinder stark zu machen und sie vor Missbrauch und Gewalt zu schützen. Lesen Sie mehr …

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Hacker- Angriff auf Deutschen Bundestag

Die größten Gefahren der kommenden Jahre …

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Mehrere Bundestagsabgeordnete sind offenbar Opfer eines Cyberangriffs geworden. Unbekannte haben versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Diesmal konnte der Angriff abgewehrt werden, aber wie sieht es das nächste Mal aus?

Ralf Schmitz, Hacker und IT-Sicherheitsexperte, sieht die nächsten Jahre weitere Angriffe auf die IT zukommen. In seinem Blog postet er regelmäßig die gefährlichsten oder spektakulärsten Hacker-Angriffe des vergangenen Jahres

Lesen Sie mehr unter www.sicher-stark.com oder hier ….

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Auflistung der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland

Peggy, Jenisa, Janina und jetzt Jaden – wenn Kinder Gewaltverbrechen zum Opfer fallen, ist die öffentliche Anteilnahme besonders groß.

September 2007: Die acht Jahre alte Jenisa aus Hannover verschwindet. Kleidung und Schuhe werden rund 20 Kilometer von ihrem Elternhaus entfernt gefunden.

Der jetzt im Fall Dano festgenommene Mann war damals in Untersuchungshaft. Der Verdacht gegen ihn hatte sich aber nicht erhärtet.

 

Auflistung der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland 

Januar 2008: Die Leiche der achtjährigen Kardelen wird am Möhnesee im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) entdeckt. Der Täter hatte das Kind missbraucht und erstickt. Ein verdächtiger Nachbar wird in der Türkei festgenommen und 2008 zu lebenslanger Haft verurteilt.

Juli 2009: Polizisten finden die Leiche der neunjährigen Corinna aus Eilenburg (Sachsen) in einem Nebenarm der Mulde. Das Kind fiel einem Sexualverbrechen zum Opfer. Der Mörder wird im März 2010 zu lebenslanger Haft verurteilt.

September 2010: Mirco aus Grefrath (Nordrhein-Westfalen) wird entführt, missbraucht und umgebracht. Die Leiche des Zehnjährigen wird erst im Januar 2011 entdeckt. Der Täter muss lebenslang in Haft.

Juni 2011: Spaziergänger finden die Leiche der siebenjährigen Mary-Jane aus Zella-Mehlis (Thüringen). Der Täter muss lebenslang in Haft. Er hatte das Kind missbraucht, aus Angst vor Entdeckung gewürgt und bewusstlos in einen Bach gelegt. Das Mädchen ertrank.

Februar 2012: Das Landgericht Stade (Niedersachsen) verurteilt einen Pädagogen zu lebenslanger Haft und Sicherungsverwahrung. Der sogenannte Maskenmann hatte zwischen 1992 und 2001 drei Jungen ermordet und mehrere sexuell missbraucht. Der BGH bestätigt das Urteil später, hebt aber die Sicherungsverwahrung auf.

März 2013: In einem Parkhaus in Emden (Niedersachsen) wird die elfjährige Lena erwürgt aufgefunden. Nach einem Fehlgriff mit einem zu Unrecht Verdächtigten nimmt die Polizei einen psychisch gestörten Mann fest. Er wird verurteilt und auf unbestimmte Zeit in die Psychiatrie eingewiesen.

Februar 2014: Die Leiche der zwölfjährigen Franziska wird in einem Baggersee bei Neuburg a. d. Donau (Bayern) gefunden. Das Mädchen wurde sexuell missbraucht. Der mutmaßliche Täter ist wegen Sexual- und Gewaltdelikten vorbestraft und war erst im Dezember 2013 aus der Haft entlassen worden.

Oktober 2015: Lebenslang für den Mörder von Jenisa, 8 Jahre aus Hannover. Er hatte das Kind 2007 erschlagen, um sich an ihrer Familie zu rächen. Die Leiche wurde erst 2014 gefunden. Der Mann war bereits zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, weil er 2014 den fünfjährigen Dano aus Herford (Nordrhein-Westfalen) umgebracht hatte.

 

Auflistung Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland

Auflistung der Gewaltverbrechen an Kindern in Deutschland 

März 2016: Ein halbes Jahr nach dem Tod eines Achtjährigen wird dessen Onkel zu lebenslanger Haft verurteilt. Er hatte seinen Neffen in einem Hotel bei Freiburg mit einem Messer getötet. Der Mann habe sich wegen privater Probleme umbringen und den Jungen aus Liebe mit in den Tod nehmen wollen, befand das Gericht.

Juli 2016: Wegen der Morde an den kleinen Jungen Elias, 6 Jahre, und Mohamed, 4 Jahre, verurteilt das Landgericht Potsdam einen 33-Jährigen zu lebenslanger Haft. Der Wachmann hatte die Jungen 2015 entführt, missbraucht und getötet.

Februar 2017: Weil sie einem sechsjährigen Mädchen in einem Supermarkt ein Messer in den Hals gestoßen hatte, muss eine Frau aus Baden-Württemberg in die Psychiatrie. Das Kind überlebte nur knapp.

Die Sicher-Stark-Initiative will mit dem Familien-Sorglospaket helfen, dass solche Gewaltverbrechen nicht mehr passieren.

Die Bundesgeschäftsstelle sucht zur Zeit weitere ehrenamtliche Mitarbeiter siehe

www.sicher-stark.de, die (mit)helfen und sich aktiv für den Kinderschutz einsetzen.

In allen sozialen Netzwerken ist Sicher-Stark seit Jahren mit vielen Sicherheitstipps vertreten.

Ralf Schmitz hackt Konzerne!

Immer mehr Internetnutzer werden häufiger zum Ziel von Hackerangriffen. Schulen und Privatanwender geraten gleichermaßen ins Visier von Cyberkriminellen. Aber auch Unternehmen wie Yahoo … weiterlesen

 

Kinder vor Missbrauch schützen

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Tatort Schulweg – wie können wir unsere Kinder schützen?

Angst steht nicht auf dem Stundenplan. Und doch gehört sie zum Schulalltag: Sie beginnt für viele Eltern schon in dem Moment, wenn ihr Kind das Haus verlässt. Und diese Angst wird schlimmer, sobald wieder ein so furchtbares Verbrechen geschieht wie letzte Woche in Zerbst (Sachsen-Anhalt). Die kleine Malin (6) war auf dem Heimweg vom Kinderhort verschleppt, missbraucht und erwürgt worden. Der Täter: Steve P. (19), geistig behindert – und ortsbekannt, weil er immer wieder kleine Mädchen belästigt hatte. Er wurde in eine Nervenklinik eingewiesen. Von dem Mann, der fünf Tage vorher in Dortmund (NRW) eine Achtjährige wenige Meter vor ihrer Haustür in ein Auto gezerrt und vergewaltigt hat, fehlt dagegen noch jede Spur. Zwei Verbrechen am helllichten Tag. Zwei Verbrechen, nach denen sich Eltern fragen: Was könne wir tun, um unsere Kinder auf dem Schulweg zu schützen? BamS sprach mit Experten. Das kann die Schule tun Wichtigste Regel: Verbrechen an Kindern nicht verschweigen. Schulleiterin Gisela Borgmann (54), Augustinus-Grundschule in Dortmund: „Nach der Vergewaltigung des Mädchens haben wir sofort mit den Kindern darüber geredet. Dann bläuen wir ihnen immer wieder ein: Lasst euch nicht von Fremden ansprechen! Wenn ihr ein komisches Gefühl habt, rennt weg!“ Vertrauen ist gut, Kontrolle kann Leben retten: „Wir schauen jeden Morgen nach, ob alle Schüler da sind“, so die Direktorin, „fehlt ein Kind unentschuldigt – die Eltern sollten sofort Bescheid sagen, wenn ihr Kind krank ist -, rufen wir umgehend zu Hause an.“ „Ein gutes System, das es an allen Schulen geben sollte“, fordert Eduard Herder (56) von der Katholischen Elternschaft Deutschlands. Aus eigener Erfahrung weiß er: „Die Eltern haben Verständnis für diese Maßnahmen, denn es geht um die Sicherheit ihrer Kinder.“ Das können Eltern tun In einer Gruppe sind selbst kleinere Kinder geschützt. Heidemarie Mundlos (46), Deutscher Elternverein: „Eltern müssen darauf achten, dass ihr Kind nicht allein zur Schule geht. Allerdings: Es jeden Tag selbst zu bringen ist falsch – so wird das Kind nie selbstständig. Das Beste ist, wenn Nachbarskinder gemeinsam laufen. Außerdem halte ich auch Handys oder Pager für sinnvoll.“ Ihre Tochter hatte selbst so einen Nachrichtenmelder, teilte damit Dinge mit wie „Unterricht ausgefallen. Hol mich bitte ab“.

Das können Behörden tun „In vielen Städten gibt es Schulweg-Kommissionen, die beispielsweise überprüfen, ob der Weg gut ausgeleuchtet ist“, sagt Heidemarie Mundlos, „diese Kommissionen sollten flächendeckend in ganz Deutschland gewährleisten, dass genug Lampen und an Brennpunkten sogar Videokameras installiert sind.“ Eine Vermittlungsstelle zwischen Eltern und Ämtern stellt der Deutsche Kinderschutzbund dar: „Wir haben Extrakurse für Eltern mit dem Thema Schulweg. Bei unsicheren Straßen mit schlechter Beleuchtung oder schwer einsehbaren Unterführungen informieren wir auch Stadt, Jugendamt oder Polizei“, erklärt Karola Steinruck (60) vom Kinderschutzbund in Ludwigshafen.

Das können Kinder tun Kinder können sich wehren. Viele Schulen bieten Sicherheitskurse an, speziell geschulte Polizisten informieren in den Klassen. Schon die Einstellung ist wichtig. Dr. Christian Lüdke (42), Kinder- und Jugendpsychologe: „Kinder sollten Schlagwörter wie „Nein!“ oder „Lass mich in Ruhe!“ antrainiert haben und durchaus aggressiv reagieren – auch gegenüber Nachbarn oder Bekannten. Wenn es nicht ausdrücklich Absprachen gibt – denn 80 Prozent der Sittlichkeitsdelikte geschehen im nahen Bekanntenkreis.“

Das „Sicher-Stark-Team“ in Euskirchen (NRW) bietet bundesweit Selbstschutzkurse- und Kindersicherheitstrainings speziell für Kinder an ab 5 Jahren. Ralf Schmitz und das hochqualifizierte Expertenteam geben folgende Tipps:

Selbstbewusst auftreten! Kinder, die mit straffen Schultern und erhobenem Kopf auf die Straße gehen, wirken stärker. Auf diese Weise werden Täter eingeschüchtert. Weg von der Autotür! Hält ein Wagen an, sollten Jungen und Mädchen nie direkt neben die Tür treten. Lieber zurück an die Häuserwand. „Feuer!“ statt „Hilfe“! Wer belästigt wird, sollte nicht um Hilfe rufen. Viele Passanten gehen einfach vorbei. Dafür lieber „Feuer!“ schreien. Schnell fliehen! Wer merkt, dass er verfolgt wird, sollte wegrennen. Am besten nach Hause, in ein Geschäft oder Restaurant. Schlüssel ins Gesicht! Wenn das Kind attackiert wird, sollte es dem Angreifer einen Schlüsselbund ins Gesicht schleudern. Zuschlagen! Gibt der Angreifer trotzdem nicht auf, sollte ihm das Kind mit den Fingern in die Augen stechen, mit der Handkante gegen den Kehlkopf schlagen oder in die Genitalien treten.

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180 Schüler in der Wilhelmschule, in Tuttlingen lernen, Bedrohungen zu erkennen

12.12.15 Die Grundschüler der Wilhelmschule trainieren Methoden zum Selbstschutz

In zweier-Teams üben die Kinder der zweiten Klasse, sich ohne Gewalt zu wehren

Tuttlingen / An drei Tagen dieser Woche findet an der Wilhelmschule ein besonderes Training für die Grundschüler statt. Ein Expertenteam der „Sicher-Stark“-Initiative schult die etwa 180 Kinder der Klassen 1 bis 4 an diesen Tagen.

„Der Fokus der Veranstaltung liegt vor allem darauf, Kinder zu sensibilisieren und ihnen beizubringen, wie sie sich selbst vor verschiedensten Gefahren schützen können“, sagt Ralf Schmitz, Experte für Gewaltprävention.

Kinder sollen sicher und stark aufwachsen – das ist das….lesen Sie weiter. 

 

Kinder vor Übergriffe schützen Sicher-stark-Team

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Grundschüler sicher und stark für Alltag gemacht

Freundeskreis der Friedrichschule organisiert Kurs mit dem „Sicher-Stark-Team“

Plankstadt. Die Situation erscheinen nur all­ zu realistisch. Die beiden Grundschü ler Philipp und Constantin stehen an der Stra­ße, als ein Auto neben ihnm hält und der Fahrer sie anspricht. Der Vater eines der Jungen sei im Krankenhaus und er habe den Auftrag ihn schnellstmöglich dorthin zu fahren. Kein Wort von alledem ist wahr und die beschriebene Lügengeschichte ist nicht selten die Strategie der Täter, um ihre Opfer ins Auto zu locken.

Die Szene am Samstagmorgen wurde von den beiden Kursleitern gestellt und sie war ein wichtiger Bestand teil des Selbstschutz­trainings, welchles von den teilnehmenden Grundschülern der Friedrichschule am Freitag und am Samstag absolviert wurde. Der Kontakt zum „Sicher-Stark-Team, war vom Vorsitzenden des Freundeskreises Karl Ott hergestellt worden. Auf Empfeh­lung des Jugendamts und er selbst hatte sich die notwendigen Informationen besorgt, einem Kurs beigewohnt und das Training für gut befunden. Wie überhun­dert Eltern auch, die den vierstündigen Schnupperkurs für ihre Kinder bezahlten.

„Wie heißt mein Vater überhaupt?“, sagt Kursleiter Ralf Schmitz, sollen die Kinder beispielsweise fragen, wenn sie in erwähn­tem Beispiel angesprochen werden. Und sie sollen in jedem Fall die Autotür zwischen sich und den Fremden bringen. Schmitz weiß, wovon er spricht. Der Selbstverteidigungsexperte hat bereits im Personenschutz gearbeitet und war 7 Jahre lang Polizist. Jetzt gehört er zum Team und bringt in seinen Kursen

„Sicher und stark!“ den Heranwachsenden

Gefühle bewusst zu werden Handpuppen haben die Pädagogen mitgebracht, an de­nen sie den Grundschülern zeigen, das Ja­-Gefühl vom Nein-Gefühl zu unterscheiden. Ein gesundes Misstrauen soll aufgebaut werden, eine Einstellung nach dem Motto „bis hierher, aber nicht weiter“.

Die Praxis, so Schmitz, darf dabei kei­nesfalls zu kurz kommen. „ Durch die Übungen sollen die Kinder lernen, dass sie sich durchaus Verteidigungsstrategien an­ eignen können, die sehr wirksam sind.“ In realen Gefahrensituationen dann auch die Hemmungen abzulegen. sich auf die Vital­punkte, die verletzbaren Stellen des Kör­pers zu konzentrieren, das sollte in den Gruppenübungen gelernt werden.

Nicht wenige Eltern nutzten an den bei­ den Tagen die Gelegenheit, den Kursen in der Schulturnhalle beizuwohnen. Die Kon­zentration der Schüler, sagte Karl Ott, sei schon bemerkenswert gewesen und die Resonanz der Eltern war gut. Es werde durch­ aus darüber nachgedacht, in Bälde den kompletten Kurs für die Frledrichschule zu organisieren.

 

 

Die Kinder wurden nicht nur theoretisch gegen mögliche Gefahren gewappnet, sie lemen auch praktisch, sich zur Wehr zu setzen. Bild: Müller

Bericht als PDF downloaden.

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Kinder lernen sich zu wehren

In Bergneustadt in der Kita wurden Kinder geschützt ….

Kinder vor Missbrauch schützen

 

Wie heißt Du? Also, ich bin der Helmut. Wo wohnst Du? Bist Du oft auf dem Spielplatz? Und soll ich Dich nach Hause bringen? Wenn jemand so fragt: Darf man dann ins Auto steigen? Nein! Das wissen die Vorschulkinder der Johanniter-Kita Talstraße in Bergneustadt. Denn jetzt haben sie … lesen Sie weiter

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Sicher und starke Kinder in Boltenhagen

Knapp 150 Schüler und 300 Eltern werden diese Woche in Sicher-Stark-Kursen auf Gefahrensituationen vorbereitet und lernen, eigene Stärken sinnvoll einzusetzen.

Boltenhagen Ein Autofahrer ruft ein Mädchen zu sich und erkundigt sich nach dem Weg. „Magst du vielleicht einsteigen, um mir zeigen, wo ich hin muss?“, fragt der Mann. Doch das Kind will nicht, lässt sich aber in ein Gespräch verwickeln. So erfährt der Fremde leicht, wo das Mädchen wohnt und zur Schule geht. Mit jedem Satz wird die anfängliche Angst weniger. „Die Grenzen verschwimmen, sodass der Fremde nicht mehr als solcher zu erkennen ist. Das beweist die Statistik, denn in den meisten Fällen steigen die Kinder freiwillig ins Auto“, informiert Julia Schlegel. Die Diplom-Pädagogin ist seit gestern mit dem ehemaligen Polizeibeamten Ralf Schmitz zu Gast in Boltenhagen. Als Mitarbeiter des Sicher-Stark-Teams machen sie bis Freitag etwa 150 Kinder und 300 Elternder Grundschule auf mögliche Gefahrensituationen aufmerksam und zeigen ihnen, wie man sie bewältigen kann.

Dazu gehört auch das Rollenspiel, wie das mit dem Autofahrer. „Und man soll keinen fremden Mann helfen, der einem Schokolade anbietet, wenn man seine Einkaufstüte nach oben trägt“, sagt Sebastian Albert. Der siebenjährige Klützer ist Teilnehmer des ersten Kurses – zusammen mit den Kindern der Klasse 2a und den Jungen der 3a – und hat vieles gelernt. „Es hat Spaß gemacht“, lobt er und bekommt Unterstützung von Jasmin Maleck (8), die das Beißen und Schreien am besten fand. Auch damit kann man sich vor Angreifern schützen. Lautstark üben die Kinder deshalb das „Nein“ in der Aula. Und auch für gezielte, angedeutete Tritte vors Schienbein haben sie Applaus geerntet.

Das Sicher-Stark-Team macht seit vielen Jahren sehr erfolgreich Kinder im Grundschulalter „sicher und stark“ und hat so bundesweit bereits über 500 000 Kinder und Eltern geschult. In ihren Veranstaltungen arbeiten nur Expertenteams, die alle über eine polizeiliche, pädagogische oder kindertherapeutische Ausbildung verfügen.

Möglich gemacht haben den anderen Unterricht in Boltenhagen die Mitglieder des Schulfördervereins, um die Erst- bis Viertklässler selbstbewusst und mutig zu machen, damit sie Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch nicht hilflos ausgeliefert sind. „Das ist ein tolles Angebot“, bedankt sich Schulleiterin Anne Behl bei den Organisatoren. Die haben die Anstrengung und den finanziellen Aufwand nicht bereut. „Der erste Tag hat mir sehr gut gefallen“, lobt Jana Schöbel vom Vorstand des Vereins zur Förderung der Grundschule Boltenhagen. Den Kindern seien nicht nur mögliche Gefahren aufgezeigt worden, sondern sie haben darüber hinaus erfahren, dass Missbrauch auch in Familien passiert und dass Notrufnummern immer funktionieren – sogar wenn das Handy keinen Empfang oder kein Guthaben mehr hat. „Und es gibt eine Kummertelefonnummer für Kinder“, so Ines Schöbel. Tom Dreschler (9) aus Klütz kennt die Zahlen jetzt genau: Tel.: 0800 / 111 01 11.

Neben wirkungsvollen und einfach anwendbaren Techniken zur eigenen Sicherheit, wie Schreien, Beißen und Treten, möchte das Sicher-Stark-Team den Kindern in erster Linie eigene Fähigkeiten und Stärken aufzeigen, damit sie selbstbewusst auf andere wirken. Der Bedarf ist groß, denn in Deutschland wird jedes zweite Sexualverbrechen an einem Kind begangen.

Weitere Infos gibt’s unter Tel.: 0180 / 55501333 oder www.sicher-stark.de.

Kerstin Schröder

Mit einem Tritt vors Schienbein kann man sich gegen einen Angreifer zur Wehr setzen. Das und noch vieles mehr haben die Kinder des ersten Kurses gestern gelernt.
OZ-Fotos: Kerstin Schröder

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Schulweg üben – Sicherheit lernen

Die Experten sind sich einig: ABC-Schützlinge müssen den Schulweg frühzeitig trainieren. Dies sollte nicht erst am ersten Schultag erfolgen, sondern bereits ein paar Wochen vorher.

Den Schulweg sicher zu meistern, gehört zu den ersten Übungen eines Schulkindes. Deshalb sollten Eltern Ihre Kinder nicht mit dem Auto zur Schule fahren. Das tägliche „Elterntaxi“ schadet nicht nur der Umwelt, es hindert die Kinder zudem daran, Selbständigkeit zu lernen/selbständig zu werden. Was gut gemeint ist, birgt sogar Risiken für die Kinder.

So ergab eine Studie des ADAC, dass der Schulweg mit dem Auto gefährlicher ist, als der zu Fuß. So kamen im Jahr 2014 zwar 2540 Kinder im Alter zwischen 6 und 9 Jahren zu Schaden, die zur Schule zu Fuß gingen. Doch bei den Kindern, die mit dem Auto zur Schule gebracht wurden, belief sich laut Aussage des ADAC die Zahl auf mehr als 3000 Schüler.  Weiterlesen unter …

Einschulung / ABC Schützlinge am ersten Schultag

Kindersicherheit am Schulweg

Damit Kinder für den Wechsel in die Grundschule gewappnet sind, haben wir in dieser neuen Pressemeldung einige praktische Sicherheitstipps für Ihre Leser zusammengefasst.
Das neue Schulwegsicherheitsbuch von Ralf Schmitz, gibt Eltern, Erziehern und Lehrkräften viele weitere Tipps.

INHALT
Die meisten Kinder freuen sich auf die neue Grundschule und können den ersten Schultag kaum erwarten. Raus aus dem Kindergarten, rauf auf die Schulbank.
Doch die Umstellung bringt auch neue Gefahren mit sich, wissen die Präventionsexperten zu berichten.
Hier einige Sicherheitstipps, wie Eltern ihre Kindergartenkinder auf den ersten Schultag richtig vorbereiten können.

ELTERNTIPPS

Tipp 1: Einschulungs-To-do-Liste anlegen Nicht ….weiterlesen

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BLLV berichtet über Ralf Schmitz

Der Bayerische Lehrer und LehrerInnenverband berichtet

Auf der Seite 23 wird über das Sicher-Stark-Hörbuch berichtet.

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Was tun, wenn die Internetgefahren größer werden?

21.01.2015, Pforzheim – Im Parkhotel Pforzheim fand am 21. Januar 2015 vom VBE (Verband für Bildung und Erziehung) die Fortbildung “Sicherheit im Netz – Umgang mit den neuen Medien” mit dem erfahrenen Buchautor und Sicherheitsexperten Ralf Schmitz statt.

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“Gemeinsam für ein besseres Internet” – Safer Internet Day 2015

Unter dem Motto “Gemeinsam für ein besseres Internet” findet am 10. Februar 2015 der jährliche Safer Internet Day statt. Die Initiative der Europäischen Kommission ruft an diesem Tag weltweit zu Veranstaltung.

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10 Tipps für den Schulweg im Dunkeln

24.10.14 Kinder sollten besonders aufpassen, wenn sie morgens im Dunkeln zur Schule gehen

Nach den Herbstferien machen sich viele Schüler morgens schon wieder im Dunkeln auf den Schulweg – zumindest die, die zur ersten Stunde Unterricht haben. Zwar wird am 26. Oktober 2014 die Uhr auf Winterzeit umgestellt, dennoch beginnt jetzt die Jahreszeit, in der es morgens und abends früh dunkel wird. Leider passieren in dieser Zeit die meisten Schulwegunfälle, und auch Sexualstraftäter können Kindern im Dunkeln leichter auflauern. Und das nicht nur auf dem Weg zur Schule, auch am frühen Abend, wenn Kinder vom Sport oder der Musikschule alleine nach Hause gehen.

 

10 Tipps für den Schulweg im Dunkeln

Ralf Schmitz empfiehlt die folgenden Maßnahmen für den Schulweg im Dunkeln:

  • Mit den Kindern über die erhöhte Gefahr in der dunklen Jahreszeit sprechen.
  • Erneut den Kindern einschärfen, nicht zu fremden Personen ins Auto zu steigen.
  • Sicher stellen, dass die Kinder schlecht ausgeleuchtete Wege, einsame Gassen und Parks meiden.
  • Dafür sorgen, dass die Kinder auf jeden Fall in kleinen Gruppen zur Schule gehen.
  • An besonders gefährlichen Stellen mit anderen Eltern eine Schulwegbegleitung organisieren.
  • Die Kinder mit einem Gewaltpräventionskurs, z.B. der Sicher-Stark-Initiative, für Gefahren sensibilisieren und richtige Reaktionen bei Belästigungen und Angriffen trainieren.
  • Helle und auffällige Kleidung tragen, um besser gesehen zu werden.
  • Sicherheitsweste mit Reflektoren über dunkle Jacken ziehen.
  • Reflektoren (mit CE-Zeichen) an Kleidung und Schulranzen anbringen.
  • Ausleuchtung des Schulwegs prüfen und ggf. Laufweg ändern.

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Mut tut gut – selbstbewusste Kinder sind keine leichten Opfer

Neben den Aspekten der Verkehrssicherheit helfen Präventionskurse Kindern dabei, sich vor Übergriffen, Gewalt und Missbrauch zu wehren. „Die Kinder entdecken in den Sicher-Stark-Kursen Stärken und Fähigkeiten, die sie oftmals zuvor gar nicht kannten“, erklärt Angelika Stabenow Trainer des Sicher-Stark-Teams. In den Sicherheitskursen lernen die Kinder, wie sie Gefahren erkennen und vermeiden können, und trainieren, wie sie sich durch lautes Nein-Sagen oder Schreien selbst behaupten können. Die Kursleiter des Sicher-Stark-Teams sind speziell ausgebildete Experten, die auch Möglichkeiten der Selbstverteidigung mit den Kindern trainieren und konfliktlösende, realitätsnahe Rollenspiele mit den Kindern durchführen. Das Besondere an diesen Kursen ist, dass Testsituationen mitgefilmt und im Anschluss gemeinsam mit den Kindern analysiert werden. „Wenn wir die Filme mit den Kindern gemeinsam anschauen, erkennen sie immer ganz schnell selbst, was sie noch hätten besser machen können, um sich zu schützen“, sagt die Pädagogin. „Was die Kinder bei uns lernen, schützt sie nicht nur vor Fremdtätern auf dem Schulweg, sondern auch bei Übergriffen im nahen Umfeld oder auf dem Schulhof.“

Das Schulwegsicherheits-Buch von Ralf Schmitz können Sie hier bestellen: http://bit.ly/1DmM6f9

Link zum Originalartikel: http://www.hier-in-rudow.de/rudow-aktuell/id-10-tipps-fuer-den-schulweg-im-dunkeln.html

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Wie sicher ist Ihr Kind im World Wide Web eigentlich?

Kindersicherheit im Netz /
Elternvortrag in der Grundschule

Die Gefahren im Internet nehmen zu. Gerade unerfahrene Eltern und
Kinder wissen oft nicht, wie sie „sicher“ im Internet surfen können. Sicherheitsexperte und Buchautor Ralf Schmitz kennt sich bestens damit aus und hält am 02.10.2014 um 20 Uhr in der Aula der Grund- und Werkrealschule Schloss-Schule in der Schloss-sStr. 24, 72793 Pfullingen, wieder einen Vortrag. Er ist seit 20 Jahren an den Schulen unterwegs.
Er zeigt „live“, wie Familien-Pc`sPC, Kinder- PC`s gehackt werden können und wie man sich davor schützen kann.
Der Dozent klärt Eltern und Lehrkräfte über potentiale potenzielle Gefahren auf und gibt viele umsetzbare Tricks an die Hand.

Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse oder im Vorverkauf beim Veranstalter Schulsozialarbeit pro juventa„pro juventa – Schulsozialarbeit“.

Um frühzeitige Reservierung wird gebeten bei der Schulsozialarbeit der Uhland-& -und Burgwegschule, Kaiserstr. 1, 72793 Pfullingen, Tel.: 07121-/1433061
Mobil: 0173 / 9980089, E-MaiE-Mail: wolfgang.enzer(at)pro-juventa.de
Weitere Infos bei der Schulsozialarbeit.

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Einschulung 2014: „Kinder kann man nicht wegschließen“ von Anja Lang

29.08.14 Mit der Einschulung bewegen sich viele Kinder erstmals alleine im Straßenverkehr. Wie sie dabei Gefahren trotzen, verrät Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.

Rund 700.000 Kinder in Deutschland fiebern derzeit auf ihre Einschulung hin. Damit werden sie wieder ein großes Stück selbstständiger. Meist dauert es nicht lange, bis die Kleinen ihren Schulweg allein zurücklegen. Egal, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Schulbus unterwegs sind- unterwegs lauern Gefahren durch den Straßenverkehr, durch gewaltbereite andere Schüler oder gar pädophile Täter. Wie Kinder solchen Gefahren optimal begegnen und sicher zu Schule und wieder zurückkommen, weiß Ralf Schmitz. Biallo.de sprach mit dem Experte in Sachen Gewaltprävention an Grundschulen und Autoren des Buches „Ratgeber zur Schulwegsicherheit“:

 

Was sind die drei wichtigsten Tipps zur Schulwegsicherheit?

Ralf Schmitz: Kinder sollten im Vorfeld mit den Eltern den Weg abgehen, bevor der erste Schultag stattfindet, um potentielle Gefahren zu sehen, zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten. Außerdem sollten Eltern ihre Kinder so früh wie möglich alleine zur Schule schicken, denn dies stärkt das Selbstbewusstsein und die Selbständigkeit. Anfangs sollten die Eltern aber immer noch im Abstand von 50 Meter hinter dem Kind hergehen. Und Kinder sollten den Schulweg am besten gemeinsam mit einem oder mehreren anderen Kindern zurücklegen. Denn: Gemeinsam ist man stark.

Aus Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder fahren einige Eltern ihre Kinder regelmäßig mit dem Auto zur Schule. Kann ich so mein Kind sinnvoll schützen?

Ralf Schmitz: Nein, die Übergriffe finden nicht nur auf dem Schulweg statt, sondern auch beim Nachmittagstraining im Reitclub, Fußballverein oder Schwimmsport. Kinder kann man nicht wegschließen. Es ist viel effektiver, sie über potenzielle Gefahren aufzuklären. Hier sollten Eltern Präventionsexperten zu Rate ziehen, damit Kinder ohne Angst zur Schule gehen können. Besonders qualifizierte Kurse zum Kindersicherheitstraining finden Eltern und Lehrer auf den Seiten der Sicher-Stark-Initiative.

Viele Eltern tun fast alles für ihre Kinder – und vernachlässigen dabei ihre eigenen Bedürfnisse. Warum ist es für Kinder wichtig, dass auch die Eltern glücklich und zufrieden sind?

Ralf Schmitz: Wenn Eltern nicht glücklich sind, sind es die Kinder in der Regel auch nicht. Deshalb gilt es, frühzeitig das Selbstbewusstsein aufzubauen und zu stärken. Eltern sollten Kindern dazu kleine Aufgaben übertragen – etwa, sich beim Bäcker trauen, die Brötchen zu kaufen. So lernt das Kind frühzeitig, fremde Menschen um Hilfe zu bitten, und sollte es mal in Gefahr sein, kann es dies bereits umsetzen.
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Wussten Sie das Ihr Kind auch im Internet gefährdet ist?

Im Monat September wurden wieder viele Vortragsveranstaltungen

zum Thema „Internetsicherheit“ durchgeführt .

Hier einige Zeitungen die über die Veranstaltungen berichtet haben:

 

(RZ) Rheiderland berichtet

Düsseldorfer Abendblatt 

Lokalkompass 

Artikelzeitung 

Die Osnabrücker Zeitung berichtet 

Zeitung Life PR

Presseecho

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Tipps zur Einschulung

Wie Kinder solchen Gefahren optimal begegnen und sicher zu Schule und wieder zurückkommen. „Kinder kann man nicht wegschließen“

Das Verbraucher Portal Biallo berichtet unter …

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Stopp! Sicherheitstrainer schult im Ev. Kindergarten, Montessori Kinderzentrum, Schweizer Straße 25, 60594 Frankfurt

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musiknote

 

Diese Pressemeldung hier zum Anhören als Audiodatei. 

 

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Mobbing und gezieltes Ausgrenzen

Mobbing und gezieltes Ausgrenzen, darunter leiden schon Grundschüler. Aber dagegen lässt sich einiges tun so die Sicher-Stark-Experten, die sich bereits seid vielen Jahren damit auseinandersetzen. Auf dem Schulhof stehen drei Jungs in einem Halbkreis. In dem Halbkreis sieht man einen kleineren Jungen, der von den drei größeren Jungs beleidigt und angepöbelt wird. Er wird geschubst und er wird aufgezogen. Interessiert blicken die Drittklässler aus der anderen Ecke auf das Geschehen.

Schützen Sie Ihr Kind vor Mobbing, bevor es zu spät ist.

Lesen Sie den kompletten Bericht unter…

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Sicher in die Schule!  Blickpunkt berichtet darüber ….

musiknote

 

Diese Pressemeldung hier zum Anhören als Audiodatei.

 

Sicher in die Schule

Was alles zu beachten ist: ABC-Schützlinge am ersten Schultag

Die meisten Kinder freuen sich auf die Schule und können den ersten Schultag kaum erwarten. Raus aus dem Kindergarten, rauf auf die Schulbank. Doch die Umstellung bringt auch neue Gefahren mit sich, wissen die Sicher-Stark-Präventionsexperten zu berichten.
Hier 7 Tipps, wie Eltern ihre Erstklässler auf den ersten Schultag richtig vorbereiten können.

ELTERNTIPPS 

Tipp 1: Einschulungs-To-do-Liste anlegen

Nicht nur Kinder sind am ersten Schultag aufgeregt, sondern auch Eltern. Was wird sie wohl erwarten? Welchen Schulweg werden die Kinder zukünftig gehen? Welchen Ranzen? Welche Schultüte? Welches Transportmittel?
Die Sicher-Stark-Experten raten bereits einige Wochen vorher, den Schulweg einmal mit dem Kind zu beschreiten, um mögliche Gefahrenpunkte zu erkennen, zu vermeiden, zu besprechen. Kinder mit unter 1 Meter Größe nehmen den Straßenverkehr ganz anders wahr als ein Erwachsener. Legen Sie auch eine Einschulungs-To-do-Liste gemeinsam an und arbeiten jeden Punkt einzeln durch.
Sie sollten den neuen Schulweg auch bei schlechtem Wetter gemeinsam gehen, denn dann sind Gefahren zu erkennen, die in den Sommermonaten gar nicht auffallen. Üben Sie mit Ihrem Kind frühzeitig. Zeigen Sie Ihrem Kind auch Hilfestellen, z. B. Notinseln. Dies sind Aufkleber in Ladengeschäften, wo Kinder immer Hilfe bekommen können.

Tipp 2: Treffpunkte für Kinder vereinbaren

In der Regel geht Ihr Kind nie alleine zu Schule, sondern viele Kinder aus der Region. Deshalb vereinbaren Sie Sammelpunkte, wo mehrere Kinder aus einem Wohngebiet sich treffen und gefährliche Kreuzungen / Schnellstraßen gemeinsam gehen können.
So erhöhen Sie bereits die Sicherheit Ihres Kindes.

Tipp 3: Sicherheitstraining

Besuchen Sie mit Ihrem Kind gemeinsam ein Sicherheitstraining. Der ADAC, die Verkehrswart oder auch das Sicher-Stark-Team bieten dies seit über 10 Jahren bereits an.

Tipp 4: Kinder sollen viel schlafen

In der Nacht vor der Einschulung werden die wenigsten Kinder ruhig schlafen. Deshalb ist es wichtig, danach dem Schulkind viel Schlaf zu geben, denn die Anforderungen werden wachsen. Damit Erstklässler neues Wissen aufnehmen können, darf der Schlaf nicht zu kurz kommen. Während Erwachsene mit 7 bis 8 Stunden pro Nacht Schlaf auskommen, sollten Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren rund 10 bis 12 Stunden schlafen.

Tipp 5: Onkel Sabbelschmatz und Tante Knuddel

Auch an dem Festtag sollten die Grenzen der Kinder geachtet werden.
Kinder dürfen auch „Nein“ sagen, wenn sie mal nicht geküsst werden wollen.
Sie haben genauso Rechte wie Erwachsene. Ein Schulkind möchte sich „groß“ fühlen. Dazu zählt auch, dass die Tante oder der Onkel das Kind nicht mehr mit feuchten Küssen abschmatzen, wenn es dies nicht will. Im Kindergarten kann dies noch schön gewesen sein, aber jedes Jahr werden Kinder älter und möchten nicht mehr von jedem berührt, geküsst oder angefasst werden. Deshalb achten Sie die Grenzen der Kinder und zwingen Sie Ihr Kind nicht, der Oma einen Kuss zu geben. Missbrauch kann so später verhindert werden.

Tipp 6: Hausaufgaben

Viele Eltern erwarten viel von ihrem Kind. Der Leistungsdruck steigt mit Beginn der Schule. Doch achten Sie auch hier darauf, Ihr Kind nicht zu überfordern. Nach der Schule sollte das Kind zunächst spielen. Der Zeitpunkt, zu dem Sie Ihr Kind an den Schreibtisch setzen, trägt entscheidend zum Erfolg der Hausaufgaben bei. Deshalb sollten Sie nach dem Mittagessen dem Kind Spielzeit oder eine Schlafpause gönnen. Nach einer Runde Toben klappt es dann bestimmt besser mit den Hausaufgaben.
Faustformel: In der ersten Klasse höchstens 30 Minuten pro Tag!

Tipp 7: Sicherheitsbücher zur Einschulung helfen

Wer noch über 100 weitere Tipps benötigt, schaut sich diese Bücher einmal an.
1) Ratgeber zur Schulwegsicherheit von Ralf Schmitz als E-Book ISBN: 978-3-9812954-5-0  als Druckversion ISBN: 978-3-9812954-6-7
2) Sicherheit auf dem Schulweg – Sofort anwendbare Tipps und wertvolle Hinweise für den Schutz Ihres Kindes auf dem Schulweg von Fedor Singer
als Druckversion ISBN: 978-3-9812954-6-2
3) Kindgerechte-Verkehrserziehung-Grundschule. Eine Konzeption der Verkehrserziehung für die Grundschule auf der Grundlage einer vergleichenden empirischen Analyse … aus der Sicht von Grundschülern als Druckversion ISBN: 978-3830006404

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Schwarzwälder-Bote, 04.06.2014 

Niedereschach/  „Von Gefahren im Netz!“ lesen Sie unter …. 

Niedereschach (alb). Tipps, wie Eltern Kinder sicher und stark machen zu können, um sie vor Missbrauch und den Gefahren im Internet zu schützen, gibt der Buchautor Ralf Schmitz am Donnerstag, 5. Juni, ab 19 Uhr in der Mensa der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar am Standort Niedereschach. Der Förderverein der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar hat den Experten in Sachen Gewaltprävention engagiert. Schmitz ist seit über 15 Jahren deutschlandweit unterwegs, um Grundschulen, Eltern und Lehrer zu informieren und Kinder vor Missbrauch, Mobbing und Gewalt zu schützen.

Zum einen geht es um Kinder-Chatrooms, die einfach zu betreten und fast vollkommen anonym zu nutzen sind. Der Vortrag zeigt das Vorgehen der Kinderschänder im Internet auf. Zudem geht es um (Abo-)Fallen wie Musikdownloads, kostenpflichtige SMS-Dienste, Spiele oder Klingeltöne fürs Handy. Schmitz geht auch auf Mobbing, Beleidigungen, Bedrohungen oder das Bloßstellen von Kindern auf dem Schulhof wie im Internet ein. Er berichtet aus der Praxis, welche Methoden das „Sicher-Stark-Team“ seit Jahren einsetzt, um Kinder wirkungsvoll zu schützen. Das Sicher-Stark-Team ist einer der führenden Anbieter von Schulungen zur Gewaltprävention an den Grundschulen in Deutschland. Das Konzept wurde bereits bei mehr als 500 000 Grundschulkindern erfolgreich angewandt und speziell für diese Zielgruppe entwickelt.

Eine Anmeldung zum Vortrag im Sekretariat der Gemeinschaftsschule Eschach-Neckar unter Telefon 07728/64 67 80 ist erwünscht.

 

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Lokalkompass berichtet 

Ralf Schmitz klärt Eltern an der Blankenheim Grundschule in

Steinheim auf. Lesen Sie den ausführlichen Bericht unter… 

 

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Vortrag zur Internetsicherheit in der Kölner Grundschule.

Lesen Sie mehr unter…..

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Burkhardtsdorf arbeitet mit den Präventionsexperten von Sicher-Stark zusammen.

540 Kinder und Eltern + Lehrkräfte wurden geschult  Lesen Sie unter….

 

 

 

Im Zentrum stehen die Stärken der Kinder

Rollenspiel als Ernstfall-Proben. Wie Kinder mit den richtigen Strategien, sich besser schützen können, unter …

 

Presseanzeiger.de 

Das Elterntaxi hält zu oft an der Schule. Lesen Sie mehr … 

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Ein Sicherheitsnetz für Kinder!

Euskirchen sicher-stark-team.de-Experten warnen Kinder vor Gefahren im Internet, in Chats und Community

 Ein Sicherheitsnetz für KinderDie Eltern der zehnjährigen Svenja (Name von der Redaktion geändert) aus Regensburg waren entsetzt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich das Mädchen ein Smartphone gekauft und telefonierte damit nicht nur regelmäßig mit ihren Freundinnen, sondern schickte über eine Messenger-Funktion auch Nachrichten.

Doch an einem Nachmittag erhielt Svenja von einem Unbekannten auf ihre Handy-Nummer folgende Nachricht geschickt.

Lesen Sie mehr unter ….

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Feb. 2014 Gross-Gerau, Reidstadt, Wolfskehlen 

„Hört auf euer Bauchgefühl“

Ein Sicher-Stark-Kurs an der Grundschule Wolfskehlen soll Kindern helfen, Gefahren zu vermeiden.

Lesen Sie mehr unter…

 

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Feb. 2014 Wochenblatt Kelheim

Sexueller Missbrauch an Kindern nimmt zu. Lesen Sie mehr unter…

 

In Clicclac Dezember 2013/Januar 2014 kann man unter „Sozailes“ die Sicher-Stark-Handytipps. Die Handytipps des Sicher-Stark-Teams im Magazin Clicclac

PText : Muss man Kinder in sozialen Netzwerken schützen ?

MeinJournal: Sollen i-Dötzchen mit dem Fahrrad zur Schule fahren?

Der Thüringer Landesverband der Schulfördervereine e.V. (TLSFV): Neue DVD-Serie zu Gefahren im Internet zu Grundschulen

Bild: So schützen Sie Ihr Kind vor sexuellen Übergriffen

hr online schreibt: Cybermobbing & Co – Gefahren für Kinder im Internet

Hilfe beim Leben: Gefahren im Internet – auch oder erst recht für Kinder…

Motortraffik wirbt für unsere Video-DVD: So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets!

l-schoenefelder-almanach: Surfen im Internet birgt für Kinder vielerlei Gefahren

Der Lokalkompass schreibt: Sicherheitsbewusstsein für Grundschüler

Ein Beitrag aus dem Tiadora Forum: „Was hättest du denn gern vom Christkind?“

Dolphinsecure: Sicher Stark Team

Diabetes Eltern Journal: Mit Webinaren sicher im Internet unterwegs

ddp direct themenportal : Das Sicher-Stark-Team hat eine neue Video-DVD-Serie […] herausgebracht

Südwest Presse Online: Surfen birgt Gefahren!

Radio Pop ERF interviewt Ralf Schmitz über sein neues E-Book „Die besten Tipps zur Einschulung. Ratgeber zur Schulwegsicherheit.“

MP3 zum Anhören unter:

http://www.erf.de/radio/erf-pop/aktuell/5865-1577

Evangeliums-Rundfunk e. V. berichtet über das Sicher-Stark-Team

Zwei Beiträge auf Radio Primavera über einen Sicher-Stark-Kurs in Bessenbach
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,6 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,7 MB)

Beitrag auf Radio Hochstift über einen Sicher-Stark-Kurs an der kath. Grundschule Stahle (ca. 1 MB)

Drei Beiträge auf Radio Primavera Aschaffenburg
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,5 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,5 MB)
Beitrag 3 (MP3, ca. 0,6 MB)

SR3 Radio: Beitrag über einen Sicher-Stark-Kurs in Saarbrücken-Ensheim (MP3, ca. 0,8 MB)

Zwei Beiträge auf Radio Zwickau über die Sicher-Stark-Veranstaltung an der Dittesschule
Beitrag 1 (MP3, ca. 0,2 MB)
Beitrag 2 (MP3, ca. 0,3 MB)

Beitrag auf WDR2 in der Sendung „Quintessenz“ (ca. 0,8 MB)

Beitrag auf Radio Fortuna (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag auf Radio Neandertal (MP3, ca. 1,3 MB)

Beitrag von Radio Trausnitz (MP3, ca. 500 kB)

Beitrag von Radio Essen (MP3, ca. 1,5 MB)

Beitrag in planet radio in der Sendung „dein vormittag bei planet“ (MP3, ca. 750 kB)

Beitrag in NE-WS 89.4 (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag in HR4-Radio, Sendung „hr4-Rhein-Main“ (MP3, ca. 0,5 MB)

Beitrag auf Antenne Unna (MP3, ca. 0,2 MB)

Beitrag von Radio Flora, Sendung „Der Wellenbrecher“ (MP3, ca. 1,5 MB)

Beitrag von Radio AWN, Sendung „Regionales um halb“ (MP3, ca. 200 kB)

Beitrag auf SWR4 Kurpfalzradio (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag auf Radio PSR (MP3, ca. 1 MB)

Beitrag vom RBB (MP3, ca. 1,4 MB)

Beitrag auf Welle Niederrhein (MP3, ca. 550 kB)

Bericht auf hr1 Radio in der Sendung „meridian“ (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht auf Radio Hitwelle 87.9, Erding in der Sendung „Hitwelle Update“ (MP3, ca. 2,3 MB)

Bericht auf SWR4 in der Sendung „Heute um zwölf“, (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht auf HR4 (MP3, ca. 1,1 MB)

Bericht auf Radio Hitwelle3 (MP3, ca. 1,2 MB)

Bericht im Lokalradio NRW (MP3, ca. 643 kB)

Bericht auf Spree-Radio Berlin in der Sendung „Der gute Morgen am Wochenende“ (MP3, ca. 1,3 MB)

Bericht auf Radio Galaxy (MP3, ca. 455 kB)

Bericht auf Radio NRW (MP3, ca. 611 kB)

Wochenblatt / Sommersaison lockt Triebtäter an: So schützen Sie Ihr Kind!

Sich mutig und selbstbewusst zu Wehr setzen Der Bericht steht auf Seite 42. „sehr lesenswert“

In Haltern können sich ein paar hundert Kinder sich selber gegen Übegriffe jetzt schützen. 

Eltern in Elsdorf beim Sicher-Stark-Kurs begeistert

Buchtipp: „So schützt du dich richtig!“

Der tot Junge Mirco (10 Jahre) könnte noch leben!

500 Kinder und Eltern an der Brüder-Grimm-Schule gegen Missbrauch und Gewaltverbrechen geschult

Wenn-ein-Nein-im-Notfall-nicht-reicht.html

Freie Presse Flöha: „Ich bin ein starkes Kind vom Gehirn her“

RP Moers: Sicher und stark gegen Kindesmissbrauch

BILD Saarland: Schüler lernen mehr Sicherheit

Wochenspiegel: Kinder und Jugendliche stark machen

Sächsische Zeitung berichtet: Präventionskurs: Starke Kinder sagen Nein

Ostfriesen-Zeitung: Im Spiel lernen Kinder Gefahren zu erkennen

„Gifhorner Kurier: Reichen Worte nicht, dann darf man beißen“

Chemnitzer Morgenpost: Trainer üben: „Schreit so laut ihr könnt!“

Express Düsseldorf: Rezepte zur Abwehr von Gewalt

FOCUS Schule: Gewappnet für das Risiko

Dieburger Anzeiger: Wenn „Nein“ nicht ausreicht

Weser-Kurier: Stark sein mit Felix und Lara

Weser-Kurier: Schulkinder machen sich stark

Delme Report: Die eigene Stärke erkennen

Delmenhorster Kreisblatt: Delmenhorster Grundschüler sollen „Sicher und Stark“ werden(Delmenhorster Kreisblatt/RIECK24 News Service GmbH)

Saarbrücker Zeitung: Wer sich wehrt, gewinnt im Alltag

Ostsee-Zeitung: Kinder lernen Schutz vor Angreifern

Sicher und stark (Bericht über eine Sicher-Stark-Veranstaltung in der Overberg-Grundschule in Herne)

Grevesmühler Anzeiger: Gewalt an Kindern – Projektwoche an der Grundschule Boltenhagen

Dortmunder Rundschau: Angst, dass etwas Schreckliches passiert

Volksblatt Würzburg: Kinder sollen Fremden misstrauen

meinjournal.de: Kinder stark machen

Blickpunkt: Gewaltprävention an Schulen

Network Karriere: Achtung! starkes Kind!

 

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